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NFL-Playoffs: Wer gewinnt Super Bowl 2026? ran-Experten Icke Dommisch und Mattis Oberbach legen sich fest

  • Aktualisiert: 16.01.2026
  • 20:35 Uhr
  • ran.de

Wer gewinnt den Super Bowl LX in San Francisco? Unsere ran-Football-Experten Icke Dommisch und Mattis Oberbach tippen die NFL-Playoffs.

Von Christoph Dommisch und Mattis Oberbach

Auch in diesem Jahr liefern die NFL-Playoffs jede Menge Spannung, denn ein klarer Favorit ist weiterhin nicht auszumachen. Nach dem Abschluss der Wild Card Round sind mehrere Teams ausgeschieden.

Die Pittsburgh Steelers, Jacksonville Jaguars, Los Angeles Chargers, Carolina Panthers, Philadelphia Eagles und Green Bay Packers sind nicht mehr im Rennen um die Vince Lombardi Trophy.

Währenddessen richtet sich der Fokus nun auf die Divisional Round. Für die Denver Broncos und die Seattle Seahawks beginnt jetzt erst die heiße Phase der Postseason – beide Teams greifen erstmals in diese Playoffs ein.

Von den Divisional Games bis zu den Conference Championships bleibt offen, welche Mannschaften sich durchsetzen und am Ende den Super Bowl erreichen werden.

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New York Giants quarterback Jaxson Dart (6) scrambles with the ball during an NFL, American Football Herren, USA football game against the San Francisco 49ers, Sunday, Nov. 2, 2025, in East Rutherf...

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NFL-Playoffs: Die Tipps von Mattis

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Divisional Round

Buffalo Bills at Denver Broncos

Josh Allen war der angekündigte Superheld, den Buffalo gegen Jacksonville auch brauchte. Aber souverän sahen die Bills ansonsten nicht aus und stark angeschlagen ist Allen noch dazu. Head Coach Sean Payton wird seine Broncos nach der Bye Week mit vollem Fokus und dem besten Heimvorteil der NFL nicht verlieren lassen.

San Francisco 49ers at Seattle Seahawks

Brock Purdy hat gegen die Eagles so gespielt, wie er fast immer spielt: Es gab einige tolle Würfe, vor allem die langen Big Plays, aber eben auch haarsträubende Interceptions. Seattle kommt erholt in dieses Spiel und mit dem Wissen, dass es den Kaliforniern vor zwei Wochen nur drei Punkte erlaubte.

Houston Texans at New England Patriots

Wie krass es ist, dass die Patriots, nach einigen Jahren der tiefen Irrelevanz, nun das Primetime-Spiel der Divisional Round bekommen. Aber zu Recht: Trotz einer mäßig berauschenden offensiven Leistung konnte New England gegen die Chargers überzeugen, besonders wegen der starken Verteidigung. Die Texans ihrerseits hatten jede Menge Mühe gegen paralysierte Steelers und konnten erst in den Schlussminuten davonziehen.

Los Angeles Rams at Chicago Bears

Als einziges Auswärtsteam am Wild-Card-Wochenende gewannen die Rams. Zwar waren sie gegen Carolina a-typisch phlegmatisch, aber die Bears brauchten für ihren Sieg einen komatösen Gegner (Green Bay spielte nur eine Halbzeit lang Football…). Chicago schreibt sich gerade eine nette Geschichte, aber ein gutes Ende wird sie nicht nehmen.

Conference Championship

New England Patriots at Denver Broncos

Los Angeles Rams at Seattle Seahawks

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Super Bowl LX

New England Patriots vs. Seattle Seahawks

Am Ende sieht ran-Redakteur Mattis Oberbach die New England Patriots ganz oben. Drake Maye würde damit in San Francisco als Sieger auf dem Feld stehen. In seinem Szenario setzen sich die Bills im Super Bowl gegen die Seahawks durch und holen ihren siebten Titel.

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QB-Ranking: Playoff-Routiniers ganz vorne

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<em><strong>NFL: Quarterback-Ranking vor der Divisional Round</strong><br>Die Regular Season der <a data-li-document-ref="83068" href="https://www.ran.de/sports/-83068">NFL</a> ist zu Ende, die Divisional Round steht an. Nur noch acht Starting Quarterbacks sind dabei. <strong>ran</strong> zeigt das Ranking der Spielmacher vor dem Start der heißen Phase der Playoffs in dieser Saison. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die Leistung der Wild Card Round sowie Playoff-Erfahrung und den Erfolg in der Postseason generell.</em><br><a href="https://www.joyn.de/compilation/nfl?utm_medium=referral&amp;utm_source=www.ran.de&amp;utm_campaign=joynlinkout&amp;utm_content=textlink_general_joyn">Alle NFL-Highlights hier auf Joyn</a>
© Imagn Images

NFL: Quarterback-Ranking vor der Divisional Round
Die Regular Season der NFL ist zu Ende, die Divisional Round steht an. Nur noch acht Starting Quarterbacks sind dabei. ran zeigt das Ranking der Spielmacher vor dem Start der heißen Phase der Playoffs in dieser Saison. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die Leistung der Wild Card Round sowie Playoff-Erfahrung und den Erfolg in der Postseason generell.

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<strong>Platz 8: C.J. Stroud (Houston Texans)</strong><br>Es hätte ein Tag zum Vergessen werden können für C.J. Stroud. Gegen die Pittsburgh Steelers unterliefen ihm neben einer dummen Interception auch noch satte fünf Fumbles. Zum Glück rettete ihn seine Defense, denn an Stroud und der Offense lag das 30:6 gegen die Steelers nicht.
© ZUMA Press Wire

Platz 8: C.J. Stroud (Houston Texans)
Es hätte ein Tag zum Vergessen werden können für C.J. Stroud. Gegen die Pittsburgh Steelers unterliefen ihm neben einer dummen Interception auch noch satte fünf Fumbles. Zum Glück rettete ihn seine Defense, denn an Stroud und der Offense lag das 30:6 gegen die Steelers nicht.

<strong>Platz 7: Bo Nix (Denver Broncos)</strong><br>Nicht einmal gegen die Backups der Los Angeles Chargers konnte Bo Nix mit seiner Offense glänzen. Die Denver Broncos gewinnen die Spiele, aber die Art und Weise ist nicht sonderlich nachhaltig - gerade mit Blick auf die Playoffs. Alldem zum Trotz: Sie stehen in der Divisional Round - und das verdient. Was aber nichts an der Tatsache ändert, dass das nur bedingt mit Nix zu tun hat.
© Getty Images

Platz 7: Bo Nix (Denver Broncos)
Nicht einmal gegen die Backups der Los Angeles Chargers konnte Bo Nix mit seiner Offense glänzen. Die Denver Broncos gewinnen die Spiele, aber die Art und Weise ist nicht sonderlich nachhaltig - gerade mit Blick auf die Playoffs. Alldem zum Trotz: Sie stehen in der Divisional Round - und das verdient. Was aber nichts an der Tatsache ändert, dass das nur bedingt mit Nix zu tun hat.

<strong>Platz 6: Sam Darnold (Seattle Seahawks)</strong><br>Seit Woche elf spielt Sam Darnold nur noch unterdurchschnittlichen Football. Ein Passer Rating nahe der 80. Die Seattle Seahawks wären wohl einstimmig Top-Favorit auf den Super Bowl, wenn man nicht die stete "Angst" haben müsste, dass Darnold seinem Team das Spiel verliert. Zudem: Er wartet noch auf seinen ersten Playoff-Sieg. Deshalb nur Platz sechs.
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Platz 6: Sam Darnold (Seattle Seahawks)
Seit Woche elf spielt Sam Darnold nur noch unterdurchschnittlichen Football. Ein Passer Rating nahe der 80. Die Seattle Seahawks wären wohl einstimmig Top-Favorit auf den Super Bowl, wenn man nicht die stete "Angst" haben müsste, dass Darnold seinem Team das Spiel verliert. Zudem: Er wartet noch auf seinen ersten Playoff-Sieg. Deshalb nur Platz sechs.

<strong>Platz 5: Caleb Williams (Chicago Bears)<br></strong>Wie gut könnte Caleb Williams sein, wenn er tatsächlich bereits schon in den ersten drei Vierteln eines Spiels guten Football spielen würde? Den Trend der Regular Season setzte er gegen die Green Bay Packers fort, Williams stellte ein geschichtsträchtiges Comeback auf die Beine. Aber haben er und die Bears es schon mal damit probiert, gar nicht erst in Rückstand zu geraten und historische Comebacks zu brauchen?
© UPI Photo

Platz 5: Caleb Williams (Chicago Bears)
Wie gut könnte Caleb Williams sein, wenn er tatsächlich bereits schon in den ersten drei Vierteln eines Spiels guten Football spielen würde? Den Trend der Regular Season setzte er gegen die Green Bay Packers fort, Williams stellte ein geschichtsträchtiges Comeback auf die Beine. Aber haben er und die Bears es schon mal damit probiert, gar nicht erst in Rückstand zu geraten und historische Comebacks zu brauchen?

<strong>Platz 4: Brock Purdy (San Francisco 49ers)</strong><br>Gegen eine starke Defense der Philadelphia Eagles stand Brock Purdy seinen Mann. Sicher, zwei Interceptions sehen nicht gut aus und Hater würden sagen, dass Jauan Jennings den schönsten Wurf des Abends gemacht hat, allerdings bewies Purdy Nehmerqualitäten, als sein Team ihn am meisten brauchte. Vor die anderen QBs hinter ihm bringt ihn seine Erfahrung von einem Super Bowl und einem NFC Championship Game.
© Imagn Images

Platz 4: Brock Purdy (San Francisco 49ers)
Gegen eine starke Defense der Philadelphia Eagles stand Brock Purdy seinen Mann. Sicher, zwei Interceptions sehen nicht gut aus und Hater würden sagen, dass Jauan Jennings den schönsten Wurf des Abends gemacht hat, allerdings bewies Purdy Nehmerqualitäten, als sein Team ihn am meisten brauchte. Vor die anderen QBs hinter ihm bringt ihn seine Erfahrung von einem Super Bowl und einem NFC Championship Game.

<strong>Platz 3: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)</strong><br>Ganz im Gegenteil bei Matthew Stafford: Mit drei Touchdowns und über 300 Yards sehen seine Statistiken top aus. Allerdings hatte er im Wild Card Game eine Phase, in der gar nichts gelang und er nur zwei von 13 Pässen anbrachte. Zudem ließ ein Safety der Carolina Panthers eine womöglich spielentscheidende Interception fallen. Besonders auffällig: Unter Druck lieferte er ein Passer Rating von 1,6 ab. Eins. Komma. Sechs. Er fällt.
© Newscom World

Platz 3: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)
Ganz im Gegenteil bei Matthew Stafford: Mit drei Touchdowns und über 300 Yards sehen seine Statistiken top aus. Allerdings hatte er im Wild Card Game eine Phase, in der gar nichts gelang und er nur zwei von 13 Pässen anbrachte. Zudem ließ ein Safety der Carolina Panthers eine womöglich spielentscheidende Interception fallen. Besonders auffällig: Unter Druck lieferte er ein Passer Rating von 1,6 ab. Eins. Komma. Sechs. Er fällt.

<strong>Platz 2: Drake Maye (New England Patriots)<br></strong>Das Playoff-Debüt von Drake Maye lief ebenfalls schwierig, der Spielmacher der New England Patriots zeigte die wohl schwächste Halbzeit seiner Karriere. Allerdings: In der zweiten Hälfte riss er sich am Riemen und legte im Schlussviertel das perfekte Passer Rating von 158,3 auf. Auf ihn ist stets Verlass.
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Platz 2: Drake Maye (New England Patriots)
Das Playoff-Debüt von Drake Maye lief ebenfalls schwierig, der Spielmacher der New England Patriots zeigte die wohl schwächste Halbzeit seiner Karriere. Allerdings: In der zweiten Hälfte riss er sich am Riemen und legte im Schlussviertel das perfekte Passer Rating von 158,3 auf. Auf ihn ist stets Verlass.

<strong>Platz 1: Josh Allen (Buffalo Bills)</strong><br>Nicht nur die beste Quarterback-Leistung in der Wild Card Round kam von ihm, Josh Allen ist auch der beste verbliebene Quarterback im Turnier. Drei Touchdowns, über 300 Yards, 80 Prozent Passgenauigkeit gegen eine starke Defense der Jacksonville Jaguars. Was will man mehr? Die einzige Frage ist, ob Allen sein Team noch drei weitere Male schultern und seiner Franchise den langersehnten ersten Super-Bowl-Titel bringen kann.
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Platz 1: Josh Allen (Buffalo Bills)
Nicht nur die beste Quarterback-Leistung in der Wild Card Round kam von ihm, Josh Allen ist auch der beste verbliebene Quarterback im Turnier. Drei Touchdowns, über 300 Yards, 80 Prozent Passgenauigkeit gegen eine starke Defense der Jacksonville Jaguars. Was will man mehr? Die einzige Frage ist, ob Allen sein Team noch drei weitere Male schultern und seiner Franchise den langersehnten ersten Super-Bowl-Titel bringen kann.

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NFL-Playoffs: Die Tipps von Icke

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Divisional Round

Buffalo Bills at Denver Broncos

Josh Allen geht auf die 30 zu. Er ist auch alt. Die Defense der Broncos: Nicht ohne Grund waren sie der Nummer-eins-Seed. Bo Nix ist flashy, fünf Comeback-Wins in diesem Jahr. Der Dude hat in seiner zweiten Saison überzeugt. Denver gewinnt das Heimspiel und kommt eine Runde weiter.

Houston Texans at New England Patriots (Anmerkung: Noch kein Tipp vorhanden)

San Francisco 49ers at Seattle Seahawks

Seahawks: Super Defense, überragende Saison gespielt. Sam Darnold eigentlich auch wieder einen guten Record hingelegt, aber in den Playoffs? Ich glaube einfach nicht daran, dass es reicht. Deshalb Brock Purdy: All the way to the Championship Game.

Los Angeles Rams at Chicago Bears

Und jetzt die Bears: Haben die etwa ein bisschen Traction aufgenommen? Super Bowl Win - ist er in diesem Jahr da? Ihr wisst doch, Bears-Fans: Niemals, niemals, It's not gonna happen. Die LA Rams und Matthew Stafford: Er wird gewinnen und kommt eine Runde weiter.

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Conference Championship

Texans / Patriots at Denver Broncos

San Francisco 49ers at Los Angeles Rams

Super Bowl LX

Denver Broncos vs. Los Angeles Rams

Ich habe es euch am Anfang gesagt: Bo Nix, wie damals Russell Wilson in der zweiten Saison bei den Seahawks wird auch Bo Nix Champion. Die Denver Broncos und Bo Nix werden Super-Bowl-Champions. Ich sehe ein Lachen hinter der Kamera, es wird nicht für möglich gehalten. Das ist mir ganz egal. Das ist das Geile an der NFL.

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