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American Football

NFL - Zehn neue Head Coaches stehen fest: Das ran-Zeugnis nach Ende des Trainer-Karussells - ein Team fällt komplett ab

  • Veröffentlicht: 05.02.2026
  • 16:38 Uhr
  • Chris Lugert

Zehn NFL-Teams haben in den zurückliegenden Wochen einen neuen Head Coach gesucht und inzwischen auch gefunden. Welche Verpflichtung weckt die größten Erwartungen? Und bei wem sind erhebliche Zweifel angebracht?

Von Chris Lugert

Selten war das Trainer-Karussell in der NFL derart schnell unterwegs wie in diesem Jahr. Gleich zehn Teams suchten einen neuen Head Coach, fast ein Drittel der Liga besetzte seinen Cheftrainer-Posten neu.

Dabei waren es nicht immer Entlassungen, die zu einer Vakanz führten. Bei den Pittsburgh Steelers etwa trat Mike Tomlin nach 19 Jahren selbst zurück. Meistens aber entschieden sich die Verantwortlichen dazu, aufgrund von Erfolglosigkeit oder falscher Tendenzen die Notbremse zu ziehen.

Ob die Verpflichtung eines neuen Head Coaches richtig oder falsch war, zeigt sich natürlich immer erst im Nachgang anhand der Erfolge. Dennoch lässt sich zumindest der Prozess bewerten, den die Franchises durchlaufen haben. Auch die Profile der Kandidaten lassen sich mit den Bedürfnissen der Teams abgleichen.

Welche Franchise hat dahingehend eine gute Entscheidung getroffen, die durchaus Grund zum Optimismus liefert? Und welches Team hat bei seinen Fans eher für Ernüchterung gesorgt?

ran hat den zehn NFL-Teams ein Zeugnis für die Head-Coach-Suche ausgestellt.

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Las Vegas Raiders: Klint Kubiak

Die Las Vegas Raiders haben offenbar eine Vorliebe für Personal der Seattle Seahawks, doch der Kontrast im Vergleich zum Vorjahr könnte kaum größer sein. Von Pete Carroll, dem defensiven Mastermind mit Legendenstatus, zum offensiv denkenden Klint Kubiak, der vor seiner ersten Head-Coach-Station in der NFL steht.

Offenkundig wollten die Raiders nach dem desaströs gescheiterten Carroll-Experiment neue Wege einschlagen. Von der vor Saisonbeginn leicht zu vernehmenden Euphorie rund um Las Vegas war schon nach der halben Saison nichts mehr übrig. Die Raiders waren eine der größten Enttäuschungen.

Trotz seiner erst 38 Jahre verfügt Kubiak schon über mehr als ein Jahrzehnt an NFL-Erfahrung. Der Super-Bowl-Einzug mit den Seahawks in diesem Jahr ist sein mit Abstand größter Erfolg, war er als offensiver Playcaller doch verantwortlich für die tolle Entwicklung von Quarterback Sam Darnold, Wide Receiver Jaxon Smith-Njigba und Co.

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Dass sich die Raiders für einen jungen, offensiven Head Coach entschieden, ergibt mit Blick auf ihren Kader viel Sinn. In Tight End Brock Bowers und Running Back Ashton Jeanty verfügen die Raiders über zwei extrem talentierte Playmaker, die das Potenzial haben, eine Offense auf ein neues Level zu heben.

Und dann ist da ja noch die Quarterback-Frage. Die Raiders picken im Draft an Position eins und werden aller Voraussicht nach Fernando Mendoza wählen. Dass Kubiak einen Quarterback an sein Optimum und vielleicht sogar darüber hinaus führen kann, hat er mit Darnold bewiesen.

Doch bleibt die Frage, ob ein talentierter offensiver Playcaller auch ein guter Head Coach ist. Und ob jemand, der seinen Job selbst erst richtig verstehen muss, der Richtige ist, um einen Rookie-Quarterback zu formen. Immerhin kann er sich in der Familie Tipps bei einem ganz Großen holen. Gary Kubiak ist schließlich sein Vater.

ran-Note: 2

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Arizona Cardinals: Mike LaFleur

Auch die Arizona Cardinals gehen neue Wege. Nach der Entlassung von Jonathan Gannon, der seine Expertise bekanntlich auf der defensiven Seite hat, soll der offensive Mike LaFleur für den Umschwung sorgen. Allerdings war LaFleur - im Gegensatz etwa zu Kubiak - zuletzt kein Playcaller mehr.

Der 38-Jährige verbrachte die vergangenen drei Saisons als Offensive Coordinator bei den Los Angeles Rams, stand dort aber im Schatten von Head Coach Sean McVay. Der Head Coach sagte die Spielzüge an und war das Mastermind hinter der Offensive um Matthew Stafford, Puka Nacua und Davante Adams.

LaFleur galt nicht unbedingt als der erste Kandidat aus dem Rams-Staff, um in dieser Offseason einen Posten als Head Coach zu bekommen. Defensive Coordinator Chris Shula wurde deutlich höher gehandelt, sogar Passing Game Coordinator Nathan Scheelhaase stand dem Vernehmen nach bei einigen Teams auf dem Zettel.

In Erinnerung blieben bei LaFleur seine zwei Jahre als Offensive Coordinator und Playcaller bei den New York Jets in den Saisons 2021 und 2022. Dabei stand ihm in Zach Wilson nicht unbedingt ein Quarterback der Extraklasse zur Verfügung, doch schaffte es LaFleur auch nicht, für eine positive Überraschung zu sorgen.

Mike LaFleur arbeitete zuletzt bei den Los Angeles Rams.
Mike LaFleur arbeitete zuletzt bei den Los Angeles Rams.© Imagn Images

Doch während des Auswahlprozesses hinterließ LaFleur offenbar mächtig Eindruck bei Cardinals-Owner Michael Bidwill. Und nicht nur das: Wenn jemand aus nächster Nähe erleben durfte, wie die Besten ihres Fachs eine Franchise führen, dann LaFleur, der auch vier Jahre bei den San Francisco 49ers unter Kyle Shanahan arbeitete.

Die Cardinals stehen vor einer wegweisenden Offseason, unter anderem muss die Zukunft von Quarterback Kyler Murray geklärt werden. Vieles spricht dafür, dass Arizona mit neuem Head Coach und neuem Quarterback in die Saison geht. Dieses Projekt in die Hände von LaFleur zu legen, ist mindestens mutig. Manche meinen: gewagt.

ran-Note: 3

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Tennessee Titans: Robert Saleh

Nach nur einem Jahr in seiner alten Heimat San Francisco will es Robert Saleh wieder wissen und beweisen, dass seine Zeit bei den New York Jets nicht alles über seine Qualitäten als Head Coach verrät. Der 47-Jährige wird neuer Cheftrainer der Tennessee Titans und soll eine zuletzt schlicht irrelevante Franchise wieder aufblühen lassen.

Dreieinhalb Saisons verbrachte Saleh bei den Jets, immerhin zwei Saisons beendete er mit jeweils sieben Siegen - davon war die Franchise unter seinem Nachfolger Aaron Glenn zuletzt weit entfernt. Saleh gehört zweifellos zu den besten Defensivcoaches der NFL, was er auch zuletzt bei den 49ers bewies, als er eine von Verletzungen gebeutelte Unit zumindest weitestgehend wettbewerbsfähig hielt.

Und dennoch verblüffte die Wahl der Titans etwas, schließlich befindet sich die Franchise mittendrin in der Evaluierung eines jungen Quarterbacks. Und die Frage, ob Cam Ward die Antwort auf der wichtigsten Position ist, dürfte die Titans-Zukunft der nächsten Jahre maßgeblich beeinflussen.

Warum also ein defensiver Head Coach? Die Antwort auf diese Frage ist inzwischen geklärt, Saleh sicherte sich die Dienste von Brian Daboll als Offensive Coordinator. Eine spannende Wahl, schließlich formte der ehemalige Head Coach der New York Giants einst Josh Allen bei den Buffalo Bills und arbeitete in New York - wenn auch nur kurz - mit Jaxson Dart zusammen.

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Es könnte ein erfolgversprechendes Modell in Nashville sein. Saleh kümmert sich als Head Coach um die übergreifenden Themen und sorgt gleichzeitig für eine starke Defense. Die Offense wiederum liegt klar in den Händen eines Offensivgurus, der aber ebenfalls Erfahrung als Head Coach besitzt. Beide können sich so auch gegenseitig unterstützen.

Saleh machte bei den Jets sicher nicht alles richtig, doch schon bevor der Super Bowl der Saison 2025 gespielt ist, haben die Fans in Tennessee durchaus Grund, optimistisch und mit Vorfreude auf den Herbst zu blicken.

ran-Note: 2

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Buffalo Bills: Joe Brady

Die Buffalo Bills gaben in den vergangenen Wochen kein gutes Bild ab. Die Entlassung von Sean McDermott nach dem Playoff-Aus bei den Denver Broncos wirkte trotz aller Argumente vorschnell und wie das Ergebnis einer Kurzschlussreaktion.

Gleichzeitig wurde General Manager Brandon Beane befördert und mit mehr Macht ausgestattet, Owner Terry Pegula schien derweil selbst nicht mehr zu wissen, warum er seinen Head Coach eigentlich gefeuert hat. War es die Niederlage? War es ein weinender Josh Allen? Oder doch etwas ganz anderes?

Es folgten Interviews mit unterschiedlichsten Kandidaten, ehe schließlich die Entscheidung getroffen wurde, Joe Brady zu befördern. Der langjährige Offensive Coordinator unter McDermott hatte großen Anteil an der Entwicklung von Josh Allen hin zu einem MVP-Gewinner.

Es ist der Weg des geringsten Widerstandes, den die Bills gehen. Brady kennt die Franchise in- und auswendig, ebenso natürlich die Offense. Und ein Joe Brady im eigenen Team ist aus Sicht der Bills besser, als wenn er geht und einen etwaigen Konkurrenten stärker macht.

Gleichzeitig ist es ein Eingeständnis, dass die Bills zu einem echten sportlichen Neuanfang doch nicht bereit sind. Was die Frage aufwirft, ob McDermott womöglich nur der Verlierer eines Machtkampfes hinter den Kulissen war. Unter diesen Voraussetzungen dürfte es auch Brady nicht einfach haben.

ran-Note: 3

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Atlanta Falcons: Kevin Stefanski

Ohne Zweifel war Kevin Stefanski einer der interessantesten Kandidaten, die es in diesem Jahr auf dem Trainermarkt der NFL gab. Sechs Jahre war Stefanski Head Coach der Cleveland Browns, zweimal schaffte er es in dieser Zeit in die Playoffs - mit einer Franchise wie den Browns ein großer Erfolg.

Dennoch war nach der abgelaufenen Saison Schluss - zur Freude der Atlanta Falcons, die sich den 43-Jährigen angeln konnten. Stefanski bringt seinen Offensive Coordinator und Playcaller Tommy Rees aus Cleveland mit - diese Wahl zumindest darf kritisch bewertet werden, etwas frischer Wind hätte hier vielleicht nicht geschadet.

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NFL - New England Patriots mit einfachem Spielplan zum Super Bowl? Der Weg ins Endspiel

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<em><strong>Patriots-Weg in den Super Bowl</strong><br>Die New England Patriots haben es in den Super Bowl <a href="https://www.ran.de/sports/american-football/nfl/super-bowl">(am Montag um 0:30 Uhr im Liveticker)</a> geschafft, nur noch ein Sieg trennt sie vom Titel. Doch was zur Realität dazugehört: Die Patriots hatten rechnerisch den einfachsten Spielplan der Neuzeit, sahen sich in den Playoffs zudem nicht den besten gegnerischen Quarterbacks gegenüber. <strong>ran</strong> zeigt den Weg der Patriots ins NFL-Endspiel.</em>
© 2026 Getty Images

Patriots-Weg in den Super Bowl
Die New England Patriots haben es in den Super Bowl (am Montag um 0:30 Uhr im Liveticker) geschafft, nur noch ein Sieg trennt sie vom Titel. Doch was zur Realität dazugehört: Die Patriots hatten rechnerisch den einfachsten Spielplan der Neuzeit, sahen sich in den Playoffs zudem nicht den besten gegnerischen Quarterbacks gegenüber. ran zeigt den Weg der Patriots ins NFL-Endspiel.

<strong>Woche 1: vs. Las Vegas Raiders</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Geno Smith<br>Ergebnis: 13:20<br>Drake Maye: 287 Yards, 1 Touchdown, 1 Interception<br>Bester Läufer: TreVeyon Henderson (27 Yards)<br>Bester Wide Receiver: Kayshon Boutte (103 Yards)
© ZUMA Press Wire

Woche 1: vs. Las Vegas Raiders
Gegnerischer Quarterback: Geno Smith
Ergebnis: 13:20
Drake Maye: 287 Yards, 1 Touchdown, 1 Interception
Bester Läufer: TreVeyon Henderson (27 Yards)
Bester Wide Receiver: Kayshon Boutte (103 Yards)

<strong>Woche 2: @ Miami Dolphins</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Tua Tagovailoa<br>Ergebnis: 33:27<br>Drake Maye: 230 Yards, 2 Touchdowns<br>Bester Läufer: Rhamondre Stevenson (54 Yards)<br>Bester Receiver: Rhamondre Stevenson (88 Yards)
© 2025 Getty Images

Woche 2: @ Miami Dolphins
Gegnerischer Quarterback: Tua Tagovailoa
Ergebnis: 33:27
Drake Maye: 230 Yards, 2 Touchdowns
Bester Läufer: Rhamondre Stevenson (54 Yards)
Bester Receiver: Rhamondre Stevenson (88 Yards)

<strong>Woche 3: vs. Pittsburgh Steelers</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Aaron Rodgers<br>Ergebnis: 14:21<br>Drake Maye: 268 Yards, 2 Touchdowns, 1 Interception<br>Bester Läufer: Drake Maye (45 Yards)<br>Bester Receiver: Hunter Henry (90 Yards)
© ZUMA Press Wire

Woche 3: vs. Pittsburgh Steelers
Gegnerischer Quarterback: Aaron Rodgers
Ergebnis: 14:21
Drake Maye: 268 Yards, 2 Touchdowns, 1 Interception
Bester Läufer: Drake Maye (45 Yards)
Bester Receiver: Hunter Henry (90 Yards)

<strong>Woche 4: vs. Carolina Panthers</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Bryce Young<br>Ergebnis: 42:13<br>Drake Maye: 203 Yards, 2 Touchdowns<br>Bester Läufer: Rhamondre Stevenson (38 Yards)<br>Bester Receiver: Stefon Diggs (101 Yards)
© 2025 Getty Images

Woche 4: vs. Carolina Panthers
Gegnerischer Quarterback: Bryce Young
Ergebnis: 42:13
Drake Maye: 203 Yards, 2 Touchdowns
Bester Läufer: Rhamondre Stevenson (38 Yards)
Bester Receiver: Stefon Diggs (101 Yards)

<strong>Woche 5: @ Buffalo Bills</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Josh Allen<br>Ergebnis: 23:20<br>Drake Maye: 273 Yards<br>Bester Läufer: Treveyon Henderson (24 Yards)<br>Bester Receiver: Stefon Diggs (146 Yards)
© 2025 Getty Images

Woche 5: @ Buffalo Bills
Gegnerischer Quarterback: Josh Allen
Ergebnis: 23:20
Drake Maye: 273 Yards
Bester Läufer: Treveyon Henderson (24 Yards)
Bester Receiver: Stefon Diggs (146 Yards)

<strong>Woche 6: @ New Orleans Saints</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Spencer Rattler<br>Ergebnis: 25:19<br>Drake Maye: 261 Yards, 3 Touchdowns<br>Bester Läufer: Drake Maye (28 Yards)<br>Bester Receiver: Kayshon Boutte (93 Yards)
© Imagn Images

Woche 6: @ New Orleans Saints
Gegnerischer Quarterback: Spencer Rattler
Ergebnis: 25:19
Drake Maye: 261 Yards, 3 Touchdowns
Bester Läufer: Drake Maye (28 Yards)
Bester Receiver: Kayshon Boutte (93 Yards)

<strong>Woche 7: @ Tennessee Titans</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Cam Ward<br>Ergebnis: 31:13<br>Drake Maye: 222 Yards, 2 Touchdowns<br>Bester Läufer: Rhamondre Stevenson (88 Yards)<br>Bester Receiver: Stefon Diggs (69 Yards)
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Woche 7: @ Tennessee Titans
Gegnerischer Quarterback: Cam Ward
Ergebnis: 31:13
Drake Maye: 222 Yards, 2 Touchdowns
Bester Läufer: Rhamondre Stevenson (88 Yards)
Bester Receiver: Stefon Diggs (69 Yards)

<strong>Woche 8: vs. Cleveland Browns</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Dillon Gabriel<br>Ergebnis: 32:13<br>Drake Maye: 282 Yards, 3 Touchdowns, 1 Interception<br>Bester Läufer: TreVeyon Henderson (75 Yards)<br>Bester Receiver: Mack Hollins (89 Yards)
© Icon Sportswire

Woche 8: vs. Cleveland Browns
Gegnerischer Quarterback: Dillon Gabriel
Ergebnis: 32:13
Drake Maye: 282 Yards, 3 Touchdowns, 1 Interception
Bester Läufer: TreVeyon Henderson (75 Yards)
Bester Receiver: Mack Hollins (89 Yards)

<strong>Woche 9: vs. Atlanta Falcons</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Michael Penix Jr.<br>Ergebnis: 24:23<br>Drake Maye: 259 Yards, 2 Touchdowns, 1 Interception<br>Bester Läufer: TreVeyon Henderson (55 Yards)<br>Bester Receiver: DeMario Douglas (100 Yards)
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Woche 9: vs. Atlanta Falcons
Gegnerischer Quarterback: Michael Penix Jr.
Ergebnis: 24:23
Drake Maye: 259 Yards, 2 Touchdowns, 1 Interception
Bester Läufer: TreVeyon Henderson (55 Yards)
Bester Receiver: DeMario Douglas (100 Yards)

<strong>Woche 10: @ Tampa Bay Buccaneers</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Baker Mayfield<br>Ergebnis: 28:23<br>Drake Maye: 270 Yards, 2 Touchdowns, 1 Interception<br>Bester Läufer: TreVeyon Henderson (147 Yards)<br>Bester Receiver: Mack Hollins (106 Yards)
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Woche 10: @ Tampa Bay Buccaneers
Gegnerischer Quarterback: Baker Mayfield
Ergebnis: 28:23
Drake Maye: 270 Yards, 2 Touchdowns, 1 Interception
Bester Läufer: TreVeyon Henderson (147 Yards)
Bester Receiver: Mack Hollins (106 Yards)

<strong>Woche 11: vs. New York Jets</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Justin Fields<br>Ergebnis: 27:14<br>Drake Maye: 281 Yards, 1 Touchdown<br>Bester Läufer: TreVeyon Henderson (62 Yards)<br>Bester Receiver: Stefon Diggs (105 Yards)
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Woche 11: vs. New York Jets
Gegnerischer Quarterback: Justin Fields
Ergebnis: 27:14
Drake Maye: 281 Yards, 1 Touchdown
Bester Läufer: TreVeyon Henderson (62 Yards)
Bester Receiver: Stefon Diggs (105 Yards)

<strong>Woche 12: @ Cincinnati Bengals</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Joe Flacco<br>Ergebnis: 26:20<br>Drake Maye: 294 Yards, 1 Touchdown, 1 Interception<br>Bester Läufer: TreVeyon Henderson (66 Yards)<br>Bester Receiver: Hunter Henry (115 Yards)
© UPI Photo

Woche 12: @ Cincinnati Bengals
Gegnerischer Quarterback: Joe Flacco
Ergebnis: 26:20
Drake Maye: 294 Yards, 1 Touchdown, 1 Interception
Bester Läufer: TreVeyon Henderson (66 Yards)
Bester Receiver: Hunter Henry (115 Yards)

<strong>Woche 13: vs. New York Jets</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Jaxson Dart<br>Ergebnis: 33:15<br>Drake Maye: 282 Yards, 2 Touchdowns<br>Bester Läufer: TreVeyon Henderson (67 Yards)<br>Bester Receiver: Hunter Henry (73 Yards)
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Woche 13: vs. New York Jets
Gegnerischer Quarterback: Jaxson Dart
Ergebnis: 33:15
Drake Maye: 282 Yards, 2 Touchdowns
Bester Läufer: TreVeyon Henderson (67 Yards)
Bester Receiver: Hunter Henry (73 Yards)

<strong>Woche 15: vs. Buffalo Bills</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Josh Allen<br>Ergebnis: 31:35<br>Drake Maye: 155 Yards, 1 Interception<br>Bester Läufer: TreVeyon Henderson (148 Yards)<br>Bester Receiver: Mack Hollins (41 Yards)
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Woche 15: vs. Buffalo Bills
Gegnerischer Quarterback: Josh Allen
Ergebnis: 31:35
Drake Maye: 155 Yards, 1 Interception
Bester Läufer: TreVeyon Henderson (148 Yards)
Bester Receiver: Mack Hollins (41 Yards)

<strong>Woche 16: @ Baltimore Ravens</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Lamar Jackson/Tyler Huntley)<br>Ergebnis: 28:24<br>Drake Maye: 380 Yards, 2 Touchdowns, 1 Interception<br>Bester Läufer: Rhamondre Stevenson (51 Yards)<br>Bester Receiver: Stefon Diggs (138 Yards)
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Woche 16: @ Baltimore Ravens
Gegnerischer Quarterback: Lamar Jackson/Tyler Huntley)
Ergebnis: 28:24
Drake Maye: 380 Yards, 2 Touchdowns, 1 Interception
Bester Läufer: Rhamondre Stevenson (51 Yards)
Bester Receiver: Stefon Diggs (138 Yards)

<strong>Woche 17: @ New York Jets</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Brady Cook<br>Ergebnis: 42:10<br>Drake Maye: 256 Yards, 5 Touchdowns<br>Bester Läufer: TreVeyon Henderson (82 Yards)<br>Bester Receiver: Stefon Diggs (101 Yards)
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Woche 17: @ New York Jets
Gegnerischer Quarterback: Brady Cook
Ergebnis: 42:10
Drake Maye: 256 Yards, 5 Touchdowns
Bester Läufer: TreVeyon Henderson (82 Yards)
Bester Receiver: Stefon Diggs (101 Yards)

<strong>Woche 18: vs. Miami Dolphins</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Quinn Ewers<br>Ergebnis: 38:10<br>Drake Maye: 191 Yards, 1 Touchdown<br>Bester Läufer: Rhamondre Stevenson (131 Yards)<br>Bester Receiver: Hunter Henry (56 Yards)
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Woche 18: vs. Miami Dolphins
Gegnerischer Quarterback: Quinn Ewers
Ergebnis: 38:10
Drake Maye: 191 Yards, 1 Touchdown
Bester Läufer: Rhamondre Stevenson (131 Yards)
Bester Receiver: Hunter Henry (56 Yards)

<strong>Wild Card Round: vs. Los Angeles Chargers</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Justin Herbert<br>Ergebnis: 16:3<br>Drake Maye: 268 Yards, 1 Touchdown, 1 Interception<br>Bester Läufer: Drake Maye (66 Yards)<br>Bester Receiver: Rhamondre Stevenson (75 Yards)
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Wild Card Round: vs. Los Angeles Chargers
Gegnerischer Quarterback: Justin Herbert
Ergebnis: 16:3
Drake Maye: 268 Yards, 1 Touchdown, 1 Interception
Bester Läufer: Drake Maye (66 Yards)
Bester Receiver: Rhamondre Stevenson (75 Yards)

<strong>Divisional Round: vs. Houston Texans</strong><br>Gegnerischer Quarterback: C.J. Stroud<br>Ergebnis: 28:16<br>Drake Maye: 179 Yards, 3 Touchdowns, 1 Interception<br>Bester Läufer: Rhamondre Stevenson (70 Yards)<br>Bester Receiver: Kayshon Boutte (75 Yards)
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Divisional Round: vs. Houston Texans
Gegnerischer Quarterback: C.J. Stroud
Ergebnis: 28:16
Drake Maye: 179 Yards, 3 Touchdowns, 1 Interception
Bester Läufer: Rhamondre Stevenson (70 Yards)
Bester Receiver: Kayshon Boutte (75 Yards)

<strong>AFC Championship Game: @ Denver Broncos</strong><br>Gegnerischer Quarterback: Jarrett Stidham<br>Ergebnis: 10:7<br>Drake Maye: 86 Yards, 1 Rushing Touchdown<br>Bester Läufer: Rhamondre Stevenson (71 Yards)<br>Beser Receiver: Mack Hollins (51 Yards)
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AFC Championship Game: @ Denver Broncos
Gegnerischer Quarterback: Jarrett Stidham
Ergebnis: 10:7
Drake Maye: 86 Yards, 1 Rushing Touchdown
Bester Läufer: Rhamondre Stevenson (71 Yards)
Beser Receiver: Mack Hollins (51 Yards)

Allerdings waren die Umstände in Cleveland gerade auf offensiver Seite mehr als bescheiden. Die Quarterback-Situation war ein mittelschweres Desaster, die Playmaker bestenfalls Durchschnitt. Zumindest Letzteres wird in Atlanta ganz anders sein, angesichts von Leuten wie Bijan Robinson, Drake London und - vielleicht - Kyle Pitts.

Im Vergleich zu seiner Zeit in Cleveland stehen Stefanski und seinem Trainerteam nun ganz andere Möglichkeiten offen. Im Gegenzug dürfen sich die Falcons ihrerseits auf einen renommierten und erfahrenen Head Coach freuen, der bereits bewiesen hat, auch mit wenig viel erreichen zu können.

Die Verpflichtung von Stefanski passt zudem gut in die generelle Umstrukturierung bei den Falcons, mit Franchise-Legende Matt Ryan als neuem President of Football und der Verpflichtung von Ian Cunningham als General Manager. Dass die Falcons im kommenden Draft keinen Erstrundenpick haben, erschwert allerdings den Start für alle Beteiligten.

ran-Note: 1

Cleveland Browns: Todd Monken

Und die Cleveland Browns? Die kassierten bei ihrer Trainersuche mehr Körbe als manches NBA-Team. Möglicherweise haben die Verantwortlichen es zwischenzeitlich bereut, Stefanski gefeuert zu haben, zumal der gesamte Prozess danach ein Desaster war - was bei den Browns aber wenig überrascht.

Denn wie es heißt, verlangten die Browns im Rahmen des Auswahlprozesses, dass der neue Head Coach doch bitte Defensive Coordinator Jim Schwartz behalten möge. Darauf wiederum hatten einige Kandidaten verständlicherweise nur wenig Lust. Was nicht an Schwartz' Qualitäten lag, sondern an der Vorgabe selbst.

Schwartz wiederum hatte sich seinerseits Hoffnungen gemacht, zum Head Coach befördert zu werden. Als die Wahl schließlich auf Todd Monken fiel, war Schwarz derart verärgert, dass er seinen Rücktritt einreichte. Mehr Browns geht nicht.

Was also bleibt, ist ein neuer Head Coach, der ohnehin nicht erste Wahl war. Und der Defensive Coordinator, den man eigentlich behalten wollte, ist weg, was wiederum Spielern wie Myles Garrett nicht gefällt. Für Monken ist das alles kein Start wie im Lehrbuch.

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NFL: Mike MacDonald und seine Schwestern - Warum sie Vorbilder sind

Drei Jahre war der 59-Jährige zuletzt Offensive Coordinator bei den Baltimore Ravens und verantwortete dort eine Offense mit Lamar Jackson und Derrick Henry. Bei den Browns könnten die Namen im September womöglich Shedeur Sanders und Quinshon Judkins lauten.

Als Head Coach ist Monken in der NFL zudem komplett ohne Erfahrung, trotz seines gesetzteren Alters. Immerhin kennt er die Browns, in der Saison 2019 war er bereits Offensive Coordinator in Cleveland. Von Erfolg war diese Zeit jedoch nicht gekrönt. Kurzum: Dass sich die Browns auf dem Trainerposten wirklich verbessert haben, ist mehr als fraglich.

ran-Note: 5

Miami Dolphins: Jeff Hafley

Bei den Miami Dolphins stehen die Zeichen auf Neuanfang - die Ära Mike McDaniel ist zu Ende. Sein Nachfolger wird Jeff Hafley. Ein Name, den zu Beginn des Coaching-Karussells wohl nicht jeder auf dem Schirm hatte. Zwei Jahre war Hafley zuletzt Defensive Coordinator der Green Bay Packers. Zuvor arbeitete er vier Jahre als Head Coach bei Boston College. Beides mit bescheidenem Erfolg.

Dass die Wahl auf ihn fiel, hatte auch viel mit dem neuen General Manager der Dolphins zu tun, Jon-Eric Sullivan. Der war zuvor über 20 Jahre in verschiedenen Funktionen bei den Packers tätig, zunächst im Scouting, später im Front Office. Als er mit der Suche nach einem neuen Head Coach beauftragt wurde, fiel die Wahl auf seinen alten Bekannten aus dem Norden.

Schlecht muss das allerdings nicht sein, für die Dolphins ist es gerade derzeit vermutlich sogar ein Vorteil. Eine Franchise, die vor einem Berg an Arbeit steht, kann ein Tandem aus Head Coach und General Manager, das sich gut kennt und versteht, bestens gebrauchen.

Und doch bleibt ein Risiko, in dieser Phase einen Trainer zu verpflichten, der in der NFL bislang nicht in dieser Verantwortung stand. Auch die Auswahl der Koordinatoren löste rund um Miami jetzt keine Freudensprünge aus. Bobby Slowik wird Offensive Coordinator, Sean Duggan folgt Hafley aus Green Bay und wird Defensive Coordinator.

Gerade in Miami, wo große Namen gerne gesehen werden, die zum Selbstbild der Stadt passen, wirkt die Wahl des Trainerteams schlicht langweilig. Was nicht heißt, dass es deshalb nicht erfolgreich werden kann. Aber für Aufbruchstimmung nach McDaniel haben die Dolphins nicht gesorgt.

ran-Note: 4

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Baltimore Ravens: Jesse Minter

Wer denn sonst? Gleich nach der Entlassung von John Harbaugh war Jesse Minter der erste Kandidat, der von nahezu allen Experten genannt wurde. Bis zur endgültigen Entscheidung dauerte es dann zwar noch etwas, doch die Wahl fiel wie erwartet auf den 42-Jährigen.

Ab 2017 arbeitete Minter bereits vier Saisons bei den Ravens unter Harbaugh, er weiß also ganz genau, wie diese Franchise tickt. Es folgte der Schritt ans College, wo er ab 2022 mit Johns Bruder Jim Harbaugh zusammenarbeitete. Mit den Michigan Wolverines gewannen sie die Meisterschaft, ehe beide als Tandem in die NFL zu den Los Angeles Chargers gingen.

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NFL - Head Coaches und Coordinators 2026: New York Jets holen neuen Offensive Coordinator

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<em><em><strong>NFL: Head Coaches und Koordinatoren der Teams</strong></em><br>Die NFL-Saison ist fast vorbei, viele Teams blicken auf enttäuschende Ergebnisse zurück. Entsprechend mussten mehrere Head Coaches ihren Hut nehmen und sich auf neue Aufgaben vorbereiten. Es gab aber auch Fälle, in denen die Verträge mit den sportlichen Leitern verlängert wurden.&nbsp;<strong>ran</strong> blickt auf die aktuellen Trainerstäbe und Front Offices der NFL-Teams. (Stand: 04.02.2026)</em>
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NFL: Head Coaches und Koordinatoren der Teams
Die NFL-Saison ist fast vorbei, viele Teams blicken auf enttäuschende Ergebnisse zurück. Entsprechend mussten mehrere Head Coaches ihren Hut nehmen und sich auf neue Aufgaben vorbereiten. Es gab aber auch Fälle, in denen die Verträge mit den sportlichen Leitern verlängert wurden. ran blickt auf die aktuellen Trainerstäbe und Front Offices der NFL-Teams. (Stand: 04.02.2026)

<strong>New York Jets</strong><br>Die New York Jets haben einen neuen Offensive Coordinator. Wie die Franchise mitteilte, wird Frank Reich neuer Playcaller der Offense. Zuvor hatten sich die Jets von Vorgänger Tanner Engstrand getrennt. Reich war zuletzt in der Saison 2023 als Head Coach der Carolina Panthers Teil der NFL.<br>• Head Coach: Aaron Glenn<br>• Offensive Coordinator: Frank Reich (im Bild)<br>• Defensive Coordinator: Brian Duker<br>• Special Teams Coordinator: Chris Banjo<br>• General Manager: Darren Mougey
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New York Jets
Die New York Jets haben einen neuen Offensive Coordinator. Wie die Franchise mitteilte, wird Frank Reich neuer Playcaller der Offense. Zuvor hatten sich die Jets von Vorgänger Tanner Engstrand getrennt. Reich war zuletzt in der Saison 2023 als Head Coach der Carolina Panthers Teil der NFL.
• Head Coach: Aaron Glenn
• Offensive Coordinator: Frank Reich (im Bild)
• Defensive Coordinator: Brian Duker
• Special Teams Coordinator: Chris Banjo
• General Manager: Darren Mougey

<strong>Arizona Cardinals<br></strong>Der neue Head Coach Mike LaFleur hat Nathaniel Hackett als Offensive Coordinator zu den Arizona Cardinals geholt. Der frühere Head Coach der Denver Broncos und Offensive Coordinator der New York Jets arbeitete zuletzt unter LaFleurs Bruder Matt als Defensive Analyst bei den Green Bay Packers.<br>• Head Coach: Mike LaFleur (im Bild)<br>• Offensive Coordinator: Nathaniel Hackett<br>• Defensive Coordinator: Nick Rallis<br>• Special Teams Coordinator: vakant<br>• General Manager: Monti Ossenfort
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Arizona Cardinals
Der neue Head Coach Mike LaFleur hat Nathaniel Hackett als Offensive Coordinator zu den Arizona Cardinals geholt. Der frühere Head Coach der Denver Broncos und Offensive Coordinator der New York Jets arbeitete zuletzt unter LaFleurs Bruder Matt als Defensive Analyst bei den Green Bay Packers.
• Head Coach: Mike LaFleur (im Bild)
• Offensive Coordinator: Nathaniel Hackett
• Defensive Coordinator: Nick Rallis
• Special Teams Coordinator: vakant
• General Manager: Monti Ossenfort

<strong>Pittsburgh Steelers</strong><br>Mike McCarthy hat seinen Offensive Coordinator für die Pittsburgh Steelers gefunden. Die Wahl fiel auf Brian Angelichio, zuletzt Passing Game Coordinator und Tight Ends Coach bei den Minnesota Vikings. Beide kennen sich aus gemeinsamen Zeiten bei den Green Bay Packers. Allerdings kündigte McCarthy bereits an, selbst die offensiven Spielzüge ansagen zu wollen.<br>• Head Coach: Mike McCarthy (Foto)<br>• Offensive Coordinator: Brian Angelichio<br>• Defensive Coordinator: Patrick Graham<br>• Special Teams Coordinator: Danny Crossman<br>• General Manager: Omar Khan
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Pittsburgh Steelers
Mike McCarthy hat seinen Offensive Coordinator für die Pittsburgh Steelers gefunden. Die Wahl fiel auf Brian Angelichio, zuletzt Passing Game Coordinator und Tight Ends Coach bei den Minnesota Vikings. Beide kennen sich aus gemeinsamen Zeiten bei den Green Bay Packers. Allerdings kündigte McCarthy bereits an, selbst die offensiven Spielzüge ansagen zu wollen.
• Head Coach: Mike McCarthy (Foto)
• Offensive Coordinator: Brian Angelichio
• Defensive Coordinator: Patrick Graham
• Special Teams Coordinator: Danny Crossman
• General Manager: Omar Khan

<strong>Las Vegas Raiders<br></strong>Die Las Vegas Raiders haben sich mit ihrem neuen Head Coach geeinigt. Nach dem Super Bowl soll Klint Kubiak, Offensive Coordinator der Seattle Seahawks, seinen Vertrag in Nevada unterschreiben. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend.<br>• Head Coach: Klint Kubiak (nach dem SB)<br>• Offensive Coordinator: vakant<br>• Defensive Coordinator: vakant<br>• Special Teams Coordinator: vakant<br>• General Manager: John Spytek
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Las Vegas Raiders
Die Las Vegas Raiders haben sich mit ihrem neuen Head Coach geeinigt. Nach dem Super Bowl soll Klint Kubiak, Offensive Coordinator der Seattle Seahawks, seinen Vertrag in Nevada unterschreiben. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend.
• Head Coach: Klint Kubiak (nach dem SB)
• Offensive Coordinator: vakant
• Defensive Coordinator: vakant
• Special Teams Coordinator: vakant
• General Manager: John Spytek

<strong>Los Angeles Rams<br></strong>Die Franchise aus Kalifornien setzt weiterhin auf Kontinuität und verlängert die Verträge von Head Coach Sean McVay und GM Les Snead. Das Duo geht nun schon in seine zehnte gemeinsame Saison bei den Rams in Folge.<br>• Head Coach: Sean McVay (im Bild) &nbsp;<br>• Offensive Coordinator: vakant<br>• Defensive Coordinator: Chris Shula <br>• Special Teams Coordinator: Bubba Ventrone<br>• General Manager: Les Snead
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Los Angeles Rams
Die Franchise aus Kalifornien setzt weiterhin auf Kontinuität und verlängert die Verträge von Head Coach Sean McVay und GM Les Snead. Das Duo geht nun schon in seine zehnte gemeinsame Saison bei den Rams in Folge.
• Head Coach: Sean McVay (im Bild)  
• Offensive Coordinator: vakant
• Defensive Coordinator: Chris Shula
• Special Teams Coordinator: Bubba Ventrone
• General Manager: Les Snead

<strong>Cleveland Browns<br></strong>Nachdem Todd Monken drei Jahre an der Seite von John Harbaugh in Baltimore als OC gearbeitet hat, übernimmt er nun den Head-Coach-Posten in derselben Division. Aus Baltimore bringt er seinen Run Game Coordinator Travis Switzer mit, der neuer Offensive Coordinator wird. Jim Schwartz erklärte unterdessen seinen Rücktritt als Defensive Coordinator der Browns.<br>• Head Coach: Todd Monken (im Bild)<br>• Offensive Coordinator: Travis Switzer<br>• Defensive Coordinator: vakant<br>• Special Teams Coordinator: vakant<br>• General Manager: Andrew Berry
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Cleveland Browns
Nachdem Todd Monken drei Jahre an der Seite von John Harbaugh in Baltimore als OC gearbeitet hat, übernimmt er nun den Head-Coach-Posten in derselben Division. Aus Baltimore bringt er seinen Run Game Coordinator Travis Switzer mit, der neuer Offensive Coordinator wird. Jim Schwartz erklärte unterdessen seinen Rücktritt als Defensive Coordinator der Browns.
• Head Coach: Todd Monken (im Bild)
• Offensive Coordinator: Travis Switzer
• Defensive Coordinator: vakant
• Special Teams Coordinator: vakant
• General Manager: Andrew Berry

<strong>Baltimore Ravens<br></strong>Neuer Cheftrainer für die Baltimore Ravens. Nach dem Ende von John Harbaugh übernimmt der bisherige Defensive Coordinator der Los Angeles Chargers, Jesse Minter, das Amt. Als OC kommt Declan Doyle nach Baltimore, um den abgewanderten Todd Monken zu ersetzen. Neuer DC wird Anthony Weaver.<br>• Head Coach: Jesse Minter<br>• Offensive Coordinator: Declan Doyle (im Bild)<br>• Defensive Coordinator: Anthony Weaver<br>• Special Teams Coordinator: vakant<br>• General Manager: Eric DeCosta
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Baltimore Ravens
Neuer Cheftrainer für die Baltimore Ravens. Nach dem Ende von John Harbaugh übernimmt der bisherige Defensive Coordinator der Los Angeles Chargers, Jesse Minter, das Amt. Als OC kommt Declan Doyle nach Baltimore, um den abgewanderten Todd Monken zu ersetzen. Neuer DC wird Anthony Weaver.
• Head Coach: Jesse Minter
• Offensive Coordinator: Declan Doyle (im Bild)
• Defensive Coordinator: Anthony Weaver
• Special Teams Coordinator: vakant
• General Manager: Eric DeCosta

<strong>Tennessee Titans<br></strong>Brian Daboll ist neuer Offensive Coordinator der Tennessee Titans. Obwohl Daboll auch Bewerbungsgespräche als Head Coach hatte, entschied er sich zu der Zusammenarbeit mit Head Coach Robert Saleh und Quarterback Cam Ward.<br>• Head Coach: Robert Saleh<br>• Offensive Coordinator: Brian Daboll (im Bild)<br>• Defensive Coordinator: Gus Bradley<br>• Special Teams Coordinator: John Fassel<br>• General Manager: Mike Borgonzi
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Tennessee Titans
Brian Daboll ist neuer Offensive Coordinator der Tennessee Titans. Obwohl Daboll auch Bewerbungsgespräche als Head Coach hatte, entschied er sich zu der Zusammenarbeit mit Head Coach Robert Saleh und Quarterback Cam Ward.
• Head Coach: Robert Saleh
• Offensive Coordinator: Brian Daboll (im Bild)
• Defensive Coordinator: Gus Bradley
• Special Teams Coordinator: John Fassel
• General Manager: Mike Borgonzi

<strong>Washington Commanders</strong><br>Die Commanders haben einen neuen Defensive Coordinator: Daronte Jones. Der 47-Jährige war zuvor Coach für die Passverteidiger bei den Vikings. Unter Defensive Coordinator Brian Flores stellte Minnesota eine der besten Passverteidigungen der Liga. Ob Head Coach Dan Quinn die defensiven Plays ansagt oder künftig Jones, ist noch offen.<br>• Head Coach: Dan Quinn<br>• Offensive Coordinator: David Blough<br>• Defensive Coordinator: Daronte Jones (Bild)<br>• Special Teams Coordinator: Larry Izzo<br>• General Manager: Adam Peters
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Washington Commanders
Die Commanders haben einen neuen Defensive Coordinator: Daronte Jones. Der 47-Jährige war zuvor Coach für die Passverteidiger bei den Vikings. Unter Defensive Coordinator Brian Flores stellte Minnesota eine der besten Passverteidigungen der Liga. Ob Head Coach Dan Quinn die defensiven Plays ansagt oder künftig Jones, ist noch offen.
• Head Coach: Dan Quinn
• Offensive Coordinator: David Blough
• Defensive Coordinator: Daronte Jones (Bild)
• Special Teams Coordinator: Larry Izzo
• General Manager: Adam Peters

<strong>New York Giants<br></strong>Matt Nagy wird neuer Offensive Coordinator der New York Giants und damit Teil des Trainerstabes von John Harbaugh. Nagy war zuletzt in derselben Position bei den Kansas City Chiefs tätig, war dort allerdings kein Playcaller. In New York wird er die Spielzüge hingegen ansagen.<br>• Head Coach: John Harbaugh (im Bild)<br>• Offensive Coordinator: Matt Nagy<br>• Defensive Coordinator: Dennard Wilson<br>• Special Teams Coordinator: Chris Horton<br>• General Manager: Joe Schoen
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New York Giants
Matt Nagy wird neuer Offensive Coordinator der New York Giants und damit Teil des Trainerstabes von John Harbaugh. Nagy war zuletzt in derselben Position bei den Kansas City Chiefs tätig, war dort allerdings kein Playcaller. In New York wird er die Spielzüge hingegen ansagen.
• Head Coach: John Harbaugh (im Bild)
• Offensive Coordinator: Matt Nagy
• Defensive Coordinator: Dennard Wilson
• Special Teams Coordinator: Chris Horton
• General Manager: Joe Schoen

<strong>Green Bay Packers<br></strong>Die Green Bay Packers haben Jonathan Gannon (r.) als neuen Defensive Coordinator verpflichtet und damit US-Medienberichte bestätigt. In den vergangenen drei Jahren war Gannon Head Coach der Arizona Cardinals. Nun koordiniert bei den Packers unter Head Coach Matt LaFleur (l.) die Abwehr und wird Nachfolger von Jeff Hafley, der als neuer Head Coach zu den Miami Dolphins wechselte.<br>• Head Coach: Matt LaFleur (im Bild links)<br>• Offensive Coordinator: Adam Stenavich<br>• Defensive Coordinator: Jonathan Gannon (im Bild rechts)<br>• Special Teams Coordinator: Rich Bisaccia<br>• General Manager: Brian Gutekunst
© 2025 Getty Images

Green Bay Packers
Die Green Bay Packers haben Jonathan Gannon (r.) als neuen Defensive Coordinator verpflichtet und damit US-Medienberichte bestätigt. In den vergangenen drei Jahren war Gannon Head Coach der Arizona Cardinals. Nun koordiniert bei den Packers unter Head Coach Matt LaFleur (l.) die Abwehr und wird Nachfolger von Jeff Hafley, der als neuer Head Coach zu den Miami Dolphins wechselte.
• Head Coach: Matt LaFleur (im Bild links)
• Offensive Coordinator: Adam Stenavich
• Defensive Coordinator: Jonathan Gannon (im Bild rechts)
• Special Teams Coordinator: Rich Bisaccia
• General Manager: Brian Gutekunst

<strong>San Francisco 49ers<br></strong>Der Nachfolger von Robert Saleh als Defensive Coordinator der San Francisco 49ers steht fest. Raheem Morris, Ex-Head-Coach der Atlanta Falcons, wird künftig die Defense der Niners verantworten.<br>• Head Coach: Kyle Shanahan (im Bild)<br>• Offensive Coordinator: Klay Kubiak<br>• Defensive Coordinator: Raheem Morris<br>• Special Teams Coordinator: Brant Boyer<br>• General Manager: John Lynch
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San Francisco 49ers
Der Nachfolger von Robert Saleh als Defensive Coordinator der San Francisco 49ers steht fest. Raheem Morris, Ex-Head-Coach der Atlanta Falcons, wird künftig die Defense der Niners verantworten.
• Head Coach: Kyle Shanahan (im Bild)
• Offensive Coordinator: Klay Kubiak
• Defensive Coordinator: Raheem Morris
• Special Teams Coordinator: Brant Boyer
• General Manager: John Lynch

<strong>Denver Broncos<br></strong>Die Denver Broncos haben sich nach dem knapp verpassten Einzug in den Super Bowl von Offensive Coordinator Joe Lombardi getrennt. Zum Nachfolger beförderte Head Coach Sean Payton den vorherigen Passing Game Coordinator und Quarterbacks Coach Davis Webb.<br> • Head Coach: Sean Payton (im Bild) <br>• Offensive Coordinator: Davis Webb<br>• Defensive Coordinator: Vance Joseph <br>• Special Teams Coordinator: Daren Rizzi<br>• General Manager: George Paton
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Denver Broncos
Die Denver Broncos haben sich nach dem knapp verpassten Einzug in den Super Bowl von Offensive Coordinator Joe Lombardi getrennt. Zum Nachfolger beförderte Head Coach Sean Payton den vorherigen Passing Game Coordinator und Quarterbacks Coach Davis Webb.
• Head Coach: Sean Payton (im Bild)
• Offensive Coordinator: Davis Webb
• Defensive Coordinator: Vance Joseph
• Special Teams Coordinator: Daren Rizzi
• General Manager: George Paton

<strong>Miami Dolphins<br></strong>Nach dem neuen Head Coach Jeff Hafley haben die Dolphins auch einen neuen Offensive Coordinator - und das aus den eigenen Reihen. Laut "NFL Network" wird Senior Passing Game Coordinator Bobby Sowik befördert. Der 38-Jährige kam in der Offseason 2025, nachdem er zuvor als OC bei den Houston Texans tätig gewesen war. Defensive Coordinator wird unterdessen Sean Duggan, der Hafley aus Green Bay folgt.<br>• Head Coach: Jeff Hafley<br>• Offensive Coordinator: Bobby Slowik (im Bild)<br>• Defensive Coordinator: Sean Duggan<br>• Special Teams Coordinator: Chris Tabor<br>• General Manager: Jon-Eric Sullivan
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Miami Dolphins
Nach dem neuen Head Coach Jeff Hafley haben die Dolphins auch einen neuen Offensive Coordinator - und das aus den eigenen Reihen. Laut "NFL Network" wird Senior Passing Game Coordinator Bobby Sowik befördert. Der 38-Jährige kam in der Offseason 2025, nachdem er zuvor als OC bei den Houston Texans tätig gewesen war. Defensive Coordinator wird unterdessen Sean Duggan, der Hafley aus Green Bay folgt.
• Head Coach: Jeff Hafley
• Offensive Coordinator: Bobby Slowik (im Bild)
• Defensive Coordinator: Sean Duggan
• Special Teams Coordinator: Chris Tabor
• General Manager: Jon-Eric Sullivan

<strong>Buffalo Bills<br></strong>Wie die Bills nach der bitteren Playoff-Niederlage bei den Denver Broncos mitteilten, wurde Sean McDermott nach neun Jahren als Head Coach von seinen Aufgaben entbunden. Offensive Coordinator Joe Brady wird in den Posten befördert. Ihm zur Seite wird ab jetzt Pete Carmichael stehen. Für die Defense zeichnet künftig Jim Leonhard verantwortlich.<br>• Head Coach: Joe Brady (im Bild)<br>• Offensive Coordinator: Pete Carmichael<br>• Defensive Coordinator: Jim Leonhard<br>• Special Teams Coordinator: Jeff Rodgers<br>• General Manager: Brandon Beane
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Buffalo Bills
Wie die Bills nach der bitteren Playoff-Niederlage bei den Denver Broncos mitteilten, wurde Sean McDermott nach neun Jahren als Head Coach von seinen Aufgaben entbunden. Offensive Coordinator Joe Brady wird in den Posten befördert. Ihm zur Seite wird ab jetzt Pete Carmichael stehen. Für die Defense zeichnet künftig Jim Leonhard verantwortlich.
• Head Coach: Joe Brady (im Bild)
• Offensive Coordinator: Pete Carmichael
• Defensive Coordinator: Jim Leonhard
• Special Teams Coordinator: Jeff Rodgers
• General Manager: Brandon Beane

<strong>Minnesota Vikings</strong><br>Die Minnesota Vikings haben sich etwas überraschend von General Manager Kwesi Adofo-Mensah getrennt. Erst im vergangenen Jahr hatte der 44-Jährige eine langfristige Vertragsverlängerung unterschrieben. Rob Brzezinski wird den Posten interimsweise übernehmen.<br>• Head Coach: Kevin O'Connell<br>• Offensive Coordinator: Wes Phillips<br>• Defensive Coordinator: Brian Flores<br>• Special Teams Coordinator: Matt Daniels<br>• General Manager: Rob Brzezinski (interim)
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Minnesota Vikings
Die Minnesota Vikings haben sich etwas überraschend von General Manager Kwesi Adofo-Mensah getrennt. Erst im vergangenen Jahr hatte der 44-Jährige eine langfristige Vertragsverlängerung unterschrieben. Rob Brzezinski wird den Posten interimsweise übernehmen.
• Head Coach: Kevin O'Connell
• Offensive Coordinator: Wes Phillips
• Defensive Coordinator: Brian Flores
• Special Teams Coordinator: Matt Daniels
• General Manager: Rob Brzezinski (interim)

<strong>Tampa Bay Buccaneers<br></strong>Neuer Playcaller für die Offense der Buccaneers: Zac Robinson wird Offensive Coordinator in Tampa. Robinson kommt von den Atlanta Falcons, wo er zuletzt in der identischen Position tätig war.<br>• Head Coach: Todd Bowles (im Bild) <br>• Offensive Coordinator: Zac Robinson<br>• Defensive Coordinator: n.v. (Todd Bowles sagt die Spielzüge an)<br>• Special Teams Coordinator: Danny Smith<br>• General Manager: Jason Licht
© ZUMA Press Wire

Tampa Bay Buccaneers
Neuer Playcaller für die Offense der Buccaneers: Zac Robinson wird Offensive Coordinator in Tampa. Robinson kommt von den Atlanta Falcons, wo er zuletzt in der identischen Position tätig war.
• Head Coach: Todd Bowles (im Bild)
• Offensive Coordinator: Zac Robinson
• Defensive Coordinator: n.v. (Todd Bowles sagt die Spielzüge an)
• Special Teams Coordinator: Danny Smith
• General Manager: Jason Licht

<strong>Los Angeles Chargers<br></strong>Nach der Entlassung von Greg Roman angeln sich die Chargers einen ganz großen Namen für die vakante Position des Offensive Coordinators: Mike McDaniel. Der Ex-Coach der Miami Dolphins galt auch als Kandidat für einen neuen Head-Coach-Posten bei einem anderen Team.<br>• Head Coach: Jim Harbaugh<br>• Offensive Coordinator: Mike McDaniel (im Bild)<br>• Defensive Coordinator: Chris O'Leary<br>• Special Teams Coordinator: Ryan Ficken<br>• General Manager: Joe Hortiz
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Los Angeles Chargers
Nach der Entlassung von Greg Roman angeln sich die Chargers einen ganz großen Namen für die vakante Position des Offensive Coordinators: Mike McDaniel. Der Ex-Coach der Miami Dolphins galt auch als Kandidat für einen neuen Head-Coach-Posten bei einem anderen Team.
• Head Coach: Jim Harbaugh
• Offensive Coordinator: Mike McDaniel (im Bild)
• Defensive Coordinator: Chris O'Leary
• Special Teams Coordinator: Ryan Ficken
• General Manager: Joe Hortiz

<strong>Detroit Lions<br></strong>Nach einer enttäuschenden Saison und dem Fehlgriff mit John Morton haben die Detroit Lions einen neuen Offensive Coordinator verpflichtet. Drew Petzing, der dieselbe Position zuletzt bei den Arizona Cardinals begleitet hatte, wechselt nach Motown.<br>• Head Coach: Dan Campbell (im Bild)<br>• Offensive Coordinator: Drew Petzing<br>• Defensive Coordinator: Kelvin Sheppard<br>• Special Teams Coordinator: Dave Fipp <br>• General Manager: Brad Holmes
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Detroit Lions
Nach einer enttäuschenden Saison und dem Fehlgriff mit John Morton haben die Detroit Lions einen neuen Offensive Coordinator verpflichtet. Drew Petzing, der dieselbe Position zuletzt bei den Arizona Cardinals begleitet hatte, wechselt nach Motown.
• Head Coach: Dan Campbell (im Bild)
• Offensive Coordinator: Drew Petzing
• Defensive Coordinator: Kelvin Sheppard
• Special Teams Coordinator: Dave Fipp
• General Manager: Brad Holmes

<strong>Atlanta Falcons</strong><br>• Head Coach: Kevin Stefanski&nbsp;(im Bild)<br>• Offensive Coordinator: Tommy Rees<br>• Defensive Coordinator: Jeff Ulbrich<br>• Special Teams Coordinator: Craig Aukerman<br>• General Manager: Ian Cunningham
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Atlanta Falcons
• Head Coach: Kevin Stefanski (im Bild)
• Offensive Coordinator: Tommy Rees
• Defensive Coordinator: Jeff Ulbrich
• Special Teams Coordinator: Craig Aukerman
• General Manager: Ian Cunningham

<strong>Carolina Panthers</strong><br>• Head Coach: Dave Canales (im Bild)<br>• Offensive Coordinator: Brad Idzik<br>• Defensive Coordinator: Ejiro Evero<br>• Special Teams Coordinator: Tracy Smith<br>• General Manager: Dan Morgan
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Carolina Panthers
• Head Coach: Dave Canales (im Bild)
• Offensive Coordinator: Brad Idzik
• Defensive Coordinator: Ejiro Evero
• Special Teams Coordinator: Tracy Smith
• General Manager: Dan Morgan

<strong>Chicago Bears</strong><br>• Head Coach: Ben Johnson (im Bild)<br>• Offensive Coordinator: vakant<br>• Defensive Coordinator: Dennis Allen<br>• Special Teams Coordinator: Richard Hightower<br>• General Manager: Ryan Poles
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Chicago Bears
• Head Coach: Ben Johnson (im Bild)
• Offensive Coordinator: vakant
• Defensive Coordinator: Dennis Allen
• Special Teams Coordinator: Richard Hightower
• General Manager: Ryan Poles

<strong>Cincinnati Bengals</strong><br>• Head Coach: Zac Taylor (im Bild)<br>• Offensive Coordinator: Dan Pitcher<br>• Defensive Coordinator: Al Golden<br>• Special Teams Coordinator: Darrin Simmons<br>• General Manager: Duke Tobin (de facto)
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Cincinnati Bengals
• Head Coach: Zac Taylor (im Bild)
• Offensive Coordinator: Dan Pitcher
• Defensive Coordinator: Al Golden
• Special Teams Coordinator: Darrin Simmons
• General Manager: Duke Tobin (de facto)

<strong>Dallas Cowboys</strong><br>• &nbsp;Head Coach: Brian Schottenheimer (im Bild)<br>• &nbsp;Offensive Coordinator: Klayton Adams<br>• &nbsp;Defensive Coordinator: Christian Parker<br>• &nbsp;Special Teams Coordinator: Nick Sorensen<br>• &nbsp;General Manager: Jerry Jones
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Dallas Cowboys
•  Head Coach: Brian Schottenheimer (im Bild)
•  Offensive Coordinator: Klayton Adams
•  Defensive Coordinator: Christian Parker
•  Special Teams Coordinator: Nick Sorensen
•  General Manager: Jerry Jones

<strong>Houston Texans</strong><br>• Head Coach: DeMeco Ryans (im Bild)<br>• Offensive Coordinator: Nick Caley<br>• Defensive Coordinator: Matt Burke<br>• Special Teams Coordinator: Frank Ross <br>• General Manager: Nick Caserio
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Houston Texans
• Head Coach: DeMeco Ryans (im Bild)
• Offensive Coordinator: Nick Caley
• Defensive Coordinator: Matt Burke
• Special Teams Coordinator: Frank Ross
• General Manager: Nick Caserio

<strong>Indianapolis Colts</strong><br>• Head Coach: Shane Steichen (im Bild) &nbsp;<br>• Offensive Coordinator: Jim Bob Cooter<br>• Defensive Coordinator: Lou Anarumo<br>• Special Teams Coordinator: Brian Mason<br>• General Manager: Chris Ballard
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Indianapolis Colts
• Head Coach: Shane Steichen (im Bild)  
• Offensive Coordinator: Jim Bob Cooter
• Defensive Coordinator: Lou Anarumo
• Special Teams Coordinator: Brian Mason
• General Manager: Chris Ballard

<strong>Jacksonville Jaguars</strong><br>• Head Coach: Liam Coen (im Bild)<br>• Offensive Coordinator: Grant Udinski<br>• Defensive Coordinator: Anthony Campanile<br>• Special Teams Coordinator: Heath Farwell <br>• General Manager: James Gladstone
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Jacksonville Jaguars
• Head Coach: Liam Coen (im Bild)
• Offensive Coordinator: Grant Udinski
• Defensive Coordinator: Anthony Campanile
• Special Teams Coordinator: Heath Farwell
• General Manager: James Gladstone

<strong>Kansas City Chiefs</strong><br>• Head Coach: Andy Reid (im Bild)<br>• Offensive Coordinator: Eric Bieniemy<br>• Defensive Coordinator: Steve Spagnuolo <br>• Special Teams Coordinator: Dave Toub <br>• General Manager: Brett Veach
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Kansas City Chiefs
• Head Coach: Andy Reid (im Bild)
• Offensive Coordinator: Eric Bieniemy
• Defensive Coordinator: Steve Spagnuolo
• Special Teams Coordinator: Dave Toub
• General Manager: Brett Veach

<strong>New England Patriots</strong><br>• Head Coach: Mike Vrabel (im Bild)<br>• Offensive Coordinator: Josh McDaniels<br>• Defensive Coordinator: Terrell Williams<br>• Special Teams Coordinator: Jeremy Springer<br>• General Manager: Eliot Wolf (de facto)
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New England Patriots
• Head Coach: Mike Vrabel (im Bild)
• Offensive Coordinator: Josh McDaniels
• Defensive Coordinator: Terrell Williams
• Special Teams Coordinator: Jeremy Springer
• General Manager: Eliot Wolf (de facto)

<strong>New Orleans Saints</strong><br>• Head Coach: Kellen Moore (im Bild)<br>• Offensive Coordinator: Doug Nussmeier<br>• Defensive Coordinator: Brandon Staley<br>• Special Teams Coordinator: Phil Galiano<br>• General Manager: Mickey Loomis
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New Orleans Saints
• Head Coach: Kellen Moore (im Bild)
• Offensive Coordinator: Doug Nussmeier
• Defensive Coordinator: Brandon Staley
• Special Teams Coordinator: Phil Galiano
• General Manager: Mickey Loomis

<strong>Philadelphia Eagles</strong><br>• Head Coach: Nick Sirianni&nbsp;<br>• Offensive Coordinator: Sean Mannion<br>• Defensive Coordinator: Vic Fangio<br>• Special Teams Coordinator: Michael Clay<br>• General Manager: Howie Roseman
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Philadelphia Eagles
• Head Coach: Nick Sirianni 
• Offensive Coordinator: Sean Mannion
• Defensive Coordinator: Vic Fangio
• Special Teams Coordinator: Michael Clay
• General Manager: Howie Roseman

<strong>Seattle Seahawks</strong><br>• Head Coach: Mike Macdonald (im Bild)<br>• Offensive Coordinator: Klint Kubiak (bis zum SB)<br>• Defensive Coordinator: Aden Durde<br>• Special Teams Coordinator: Jay Harbaugh<br>• General Manager: John Schneider
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Seattle Seahawks
• Head Coach: Mike Macdonald (im Bild)
• Offensive Coordinator: Klint Kubiak (bis zum SB)
• Defensive Coordinator: Aden Durde
• Special Teams Coordinator: Jay Harbaugh
• General Manager: John Schneider

In Kalifornien machte sich Minter zuletzt als Defensive Coordinator einen Namen und genoss ligaweit einen exzellenten Ruf für seine moderne Defense. Es ist genau das, was die Ravens brauchen. Dass die Offense mit Lamar Jackson konkurrenzfähig sein wird, ist keine gewagte Prognose. Die Defense war das Problem.

Dass Minter den erst 29-jährigen Declan Dolye als Offensive Coordinator verpflichtete, zeigt seinen Mut auch zu riskanten Entscheidungen, wenn er sie für richtig hält. Es ist eine Attitüde, die in Baltimore zuletzt gefehlt hat. Etwas zu wagen, etwas Neues zu versuchen. Minter steht für einen neuen Aufbruch nach den vielen Harbaugh-Jahren.

ran-Note: 1

New York Giants: John Harbaugh

Besagter John Harbaugh wiederum schloss sich den New York Giants an - ein Match made in Heaven, wie es so mancher sieht. Tatsächlich wurde Harbaugh bei den Ravens nicht entlassen, weil er plötzlich ein schlechter Head Coach geworden sei. Sondern weil sich gewisse Dinge einfach irgendwann abnutzen.

Der 63-Jährige ist das Sinnbild für einen CEO-Head-Coach. Also ein Cheftrainer, der die Franchise sportlich übergreifend führt, ohne die einzelnen Spielzüge und Pläne zu entwerfen und anzusagen. Er verändert die Kultur einer Franchise, er bringt eine Siegermentalität. Und er packt die richtigen Leute an die richtigen Positionen.

Zumindest ist das seine Aufgabe, die ihm bei den Ravens über all die Jahre auch meist gelungen ist. Doch Trainer wie Harbaugh sind genau davon auch abhängig. Greifen sie bei ihren Koordinatoren daneben, steht der gesamte Erfolg auf der Kippe. Da kann die Culture drumherum noch so großartig sein.

Und genau hier wird es kritisch. Matt Nagy wird neuer Offensive Coordinator, Dennard Wilson übernimmt die Defense. Nagy hat zwar viele Jahre bei den Kansas City Chiefs unter Andy Reid gelernt, war aber kein Playcaller. Wilson wiederum arbeitete zuletzt zwei Jahre mit überschaubarem Erfolg bei den Tennessee Titans.

Die Erwartungshaltung auch bei Giants-Fans dürfte eine andere gewesen sein, als Harbaugh zum Cheftrainer ernannt wurde. Passend zur Größe der Stadt hoffte man auch im Trainerstab auf die großen Namen, doch die blieben aus. So hat der Hype um Harbaugh dann doch ein paar erste Kratzer abbekommen.

ran-Note: 2

Pittsburgh Steelers: Mike McCarthy

Wenn das Internet vor lauter Memes kaum noch zum Atmen kommt, ist das meist kein besonders gutes Zeichen. Bei der Verpflichtung von Mike McCarthy als Nachfolger von Mike Tomlin dürften manche Fans der Pittsburgh Steelers geschwankt haben zwischen Ungläubigkeit und Entsetzen.

Nicht, weil McCarthy ein Jahr aus der NFL raus war. Das ist nicht weiter tragisch, ein Jahr Pause kann manchmal sogar ziemlich gut sein. Um frei von Druck den Horizont zu erweitern oder eine kritische Analyse der vorherigen Station zu vollziehen. Und der 62-Jährige hat so viel NFL-Erfahrung, da spielt ein Jahr keine Rolle.

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Aber wenn Mike McCarthy in Pittsburgh etwas nicht versprüht, dann ist es der Duft des Neuanfangs. Genau diesen hatten sich die Fans nach Tomlins Rücktritt aber erhofft. Nach Jahren der Stagnation als Playoff-Team, aber ohne Aussicht auf irgendeinen Super-Bowl-Einzug, wollte man frischen Wind.

Es wurde ein Coach gesucht, der neue Ideen einbringt, der eine neue Ära prägen kann - so wie es einst auch Tomlin war, der mit 34 Jahren zum Head Coach der Steelers ernannt worden war. Die Steelers schreien seit Jahren nach einem neuen Look - jetzt aber wurde das alte Outfit gegen ein identisches Outfit getauscht.

Zumal McCarthys große Zeiten in der NFL auch schon eine Weile her sind. In der Saison 2010 gewann er mit den Green Bay Packers den Super Bowl, seither kamen mit den Packers und später mit den Dallas Cowboys nur noch sechs Playoff-Siege hinzu. Immerhin: Das sind doppelt so viele wie Tomlin in diesem Zeitraum.

ran-Note: 4

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