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NBA-Kolumne: Über den Ausfall von Joel Embiid: Ein historischer Verlust

  • Aktualisiert: 07.02.2024
  • 10:08 Uhr
  • Ole Frerks
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Joel Embiid muss sich einer Operation am Knie unterziehen. Seine Saison ist offiziell nicht beendet, eine genauere Timeline wollen die Philadelphia 76ers erst nach der Prozedur bekanntgeben. Schon jetzt ist aber klar, dass ein Aspekt seiner Saison eine historische Fußnote bleiben wird.

Von Ole Frerks

Eigentlich sollte es aktuell um etwas anderes gehen. Am Donnerstag steht die Trade Deadline an, eigentlich hätten die Philadelphia 76ers eins der interessantesten Teams in dieser Woche sein sollen.

Nun, das sind sie irgendwie immer noch. Allerdings nicht aus dem "eigentlichen" Grund, dass Philly jetzt noch den einen Move tätigen könnte, um endgültig den Schritt Richtung legitimer Contender zu machen.

Weit waren sie bis vor kurzem ja nicht weg, noch immer hat Philly das sechstbeste Net-Rating der Liga, vor Denver und Milwaukee. Ihre Situation hat sich jedoch grundlegend verändert.

Ihr Fundament ist weg, vorerst. Wie die Sixers bekanntgegeben haben, wird Joel Embiid in den kommenden Tagen am gerissenen Meniskus in seinem linken Knie operiert werden.

Die "Tür ist nicht zu" für eine Rückkehr des Centers im Lauf dieser Regular Season, wie es bei "ESPN" hieß, offiziell fällt Embiid "für einen längeren Zeitraum" aus. Genauer spezifiziert wird dieser erst nach der Prozedur.

Es hilft daher nichts, aktuell darüber zu spekulieren. Die Ausfallzeiten nach diesen Verletzungen können irgendwo zwischen sechs Wochen und drei Monaten liegen, in manchen Fällen dauert es auch noch länger. So oder so gibt es bereits die Gewissheit, dass eine Verletzung eine weitere Saison von Embiid beschädigt, selbst wenn es sie vielleicht nicht endgültig zerstört hat.

Es sollte aktuell eigentlich auch hier um etwas anderes gehen.

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Joel Embiid und die beste Scoring-Season ever

Embiid ist nun offiziell raus aus dem MVP-Rennen. Schon vor der neuerlichen Verletzung war er auf Kurs, die 65-Spiele-Marke zu verpassen, die seit dieser Saison für Awards erforderlich ist, nun besteht keine Chance mehr, dass er seinen Titel aus der Vorsaison verteidigt, als er es auf 66 Spiele brachte.

Selbst wenn sich locker dafür argumentieren lässt, dass kein Spieler in dieser Saison pro Minute wertvoller für sein Team war – Embiid geht aber noch mehr verloren.

Der 29-Jährige war auf Kurs, die dominanteste Scoring-Saison der Geschichte hinzulegen. Nein, wirklich. Seine 35,3 Punkte (noch gesenkt durch das "halbe Spiel" gegen Golden State, als er sich verletzte) sind nicht der historische Bestwert, diesen hält natürlich Wilt Chamberlain mit 50,4 aus der 61/62er Saison. Wilt stand allerdings 48,5 Minuten pro Spiel auf dem Court, bei Embiid sind es 34.

Bei den Punkten pro Minute hatte Embiid vor dem Warriors-Spiel einen leichten Vorsprung, als erster Spieler seit Wilt legte er in dieser Spielzeit mehr Punkte auf als gespielte Minuten (beide stehen bei 1,04). Viel deutlicher wird es, wenn man berücksichtigt, dass das Spieltempo in Chamberlains Ära viel höher war und ein herkömmliches Team damals rund 130 Shooting Possessions pro Spiel hatte (aktuell sind es um die 100 pro Partie).

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Joel Embiid: Eine Lakers-Legende als Vergleich

Sortiert man die Punkte pro Ballbesitz, ist der Unterschied viel größer. Wilts Rekord waren 38 Zähler pro 100 Ballbesitzen – diese Marke wurde schon mehrfach übertroffen, unter anderem von Michael Jordan, Kobe Bryant, Giannis Antetokounmpo, James Harden und Embiid selbst.

Den bisherigen Rekord hielt Harden mit 48,2 Zählern. Embiid steht aktuell bei 50,4 - was der neue Rekord wäre.

Selten ließ ein Spieler das Punkten einfacher aussehen als Embiid in 23/24 – vielleicht sogar nie. Dazu spielte er eines seiner effizientesten Scoring-Jahre (64,5 % True Shooting) und verbesserte sein Playmaking unter dem neuen Head Coach Nick Nurse massiv.

Auch defensiv zählte er zu den einflussreichsten Spielern der Liga. Egal, wie man das MVP-Rennen sah, es war eindeutig das beste individuelle Jahr in Embiids Laufbahn, bis hierhin.

Es droht nun zu einer historischen Fußnote zu verkommen, vergleichbar am ehesten mit einem Weggefährten Chamberlains: Elgin Baylor. Die Lakers-Legende hatte in 61/62 eigentlich die bisher zweitmeisten Punkte pro Spiel überhaupt aufgelegt (38,3), nebenher aber auch noch Wehrdienst geleistet. Er konnte deshalb nur 48 Spiele absolvieren, nicht genug, um auf dem damaligen Leaderboard oder in den offiziellen All-Time-Rankings aufzutauchen.

NBA-Gerüchte und fixe Deals: Orlando Magic ziehen Option bei Moritz Wagner wohl nicht

<strong>NBA-Gerüchte: Wer wechselt wohin?</strong><br>Die <a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/news/nba-finals-dallas-mavericks-irving-laesst-doncic-im-stich-maedchen-fuer-alles-wird-zum-celtics-trumpf-387564">NBA Finals 2024</a> sind Geschichte, die Boston Celtics sind Meister.&nbsp;Jetzt beginnt die Zeit für Transfergerüchte so richtig.&nbsp;<em><strong>ran</strong></em> hat die heißesten Personalien für euch zusammengefasst. (Stand: 30. Juni 2024)
NBA-Gerüchte: Wer wechselt wohin?
Die NBA Finals 2024 sind Geschichte, die Boston Celtics sind Meister. Jetzt beginnt die Zeit für Transfergerüchte so richtig. ran hat die heißesten Personalien für euch zusammengefasst. (Stand: 30. Juni 2024)
© 2023 Getty Images
<strong>Moritz Wagner (Orlando Magic)</strong><br>Nach Informationen von "ESPN" ziehen die Orlando Magic die Vertragsoption in Höhe von acht Millionen Euro beim deutschen NBA-Star Moritz Wagner nicht. Grundsätzliches Interesse an einer Fortsetzung der Zusammenarbeit bestehe aber auf beiden Seiten, Gespräche könnten in der Free Agency folgen.
Moritz Wagner (Orlando Magic)
Nach Informationen von "ESPN" ziehen die Orlando Magic die Vertragsoption in Höhe von acht Millionen Euro beim deutschen NBA-Star Moritz Wagner nicht. Grundsätzliches Interesse an einer Fortsetzung der Zusammenarbeit bestehe aber auf beiden Seiten, Gespräche könnten in der Free Agency folgen.
© 2024 Getty Images
<strong>Paul George (Los Angeles Clippers)</strong><br>Wie mehrere US-Medien berichten, wird Paul George seine Option auf ein weiteres Jahr bei den Los Angeles Clippers verstreichen lassen und als Free Agent auf dem Markt verfügbar sein. Allerdings soll ein Verbleib nicht ausgeschlossen sein, Gespräche sind laut "ESPN" geplant. Zudem will sich George wohl auch mit den Philadelphia 76ers und Orlando Magic austauschen.
Paul George (Los Angeles Clippers)
Wie mehrere US-Medien berichten, wird Paul George seine Option auf ein weiteres Jahr bei den Los Angeles Clippers verstreichen lassen und als Free Agent auf dem Markt verfügbar sein. Allerdings soll ein Verbleib nicht ausgeschlossen sein, Gespräche sind laut "ESPN" geplant. Zudem will sich George wohl auch mit den Philadelphia 76ers und Orlando Magic austauschen.
© ZUMA Press Wire
<strong>Klay Thompson (Golden State Warriors)<br></strong>Wie mehrere US-Medien vermelden, wird Klay Thompson die Golden State Warriors verlassen. Drei Teams sollen interessiert sein: die Dallas Mavericks, die Los Angeles Clippers und die Los Angeles Lakers. Wie NBA-Reporter Marc Stein erfahren haben will, soll besonders Lakers-Star LeBron James auf einen Wechsel Thompsons nach L.A. hoffen.
Klay Thompson (Golden State Warriors)
Wie mehrere US-Medien vermelden, wird Klay Thompson die Golden State Warriors verlassen. Drei Teams sollen interessiert sein: die Dallas Mavericks, die Los Angeles Clippers und die Los Angeles Lakers. Wie NBA-Reporter Marc Stein erfahren haben will, soll besonders Lakers-Star LeBron James auf einen Wechsel Thompsons nach L.A. hoffen.
© 2024 Getty Images
<strong>OG Anunoby (New York Knicks)</strong><br>Die Knicks dominieren weiter die bisherige Offseason!&nbsp;Anunoby bleibt in New York und wird laut übereinstimmenden Medienberichten einen Fünfjahresvertrag über 212,5 Millionen Dollar unterzeichnen, der eine Spieleroption und einen Trade Kicker enthält, Anunoby erzielte in der vergangenen Saison in 50 Spielen durchschnittlich 14,7 Punkte und 4,2 Rebounds.
OG Anunoby (New York Knicks)
Die Knicks dominieren weiter die bisherige Offseason! Anunoby bleibt in New York und wird laut übereinstimmenden Medienberichten einen Fünfjahresvertrag über 212,5 Millionen Dollar unterzeichnen, der eine Spieleroption und einen Trade Kicker enthält, Anunoby erzielte in der vergangenen Saison in 50 Spielen durchschnittlich 14,7 Punkte und 4,2 Rebounds.
© Agencia EFE
<strong>Mikal Bridges (New York Knicks)</strong><br>Blockbuster-Deal in der NBA! Mikal Bridges wechselt laut NBA-Insider Adrian Wojnarowski zu den New York Knicks. Die Brooklyn Nets erhalten im Gegenzug für den Forward fünf Erstrunden-Picks (geschützt via Bucks 2025; ungeschützt 2025, 2027, 2029, 2031). Dazu schicken die Knicks noch einen Erstrunden-Swap 2028 und einen Zweitrunden-Pick 2028 ...
Mikal Bridges (New York Knicks)
Blockbuster-Deal in der NBA! Mikal Bridges wechselt laut NBA-Insider Adrian Wojnarowski zu den New York Knicks. Die Brooklyn Nets erhalten im Gegenzug für den Forward fünf Erstrunden-Picks (geschützt via Bucks 2025; ungeschützt 2025, 2027, 2029, 2031). Dazu schicken die Knicks noch einen Erstrunden-Swap 2028 und einen Zweitrunden-Pick 2028 ...
© 2024 Getty Images
<strong>Mikal Bridges (New York Knicks)</strong><br>... Bridges vervollständigt New Yorks Gruppe ehemaliger Villanova-Stars. Die Knicks haben bereits Jalen Brunson, Donte DiVincenzo und Josh Hart aus den beiden Villanova-Wildcats-Meisterteams des letzten Jahrzehnts verpflichtet. Jetzt kommt Bridges hinzu, ein Starverteidiger und Top-Schützen, der sich in letzter Zeit offensiv deutlich verbessert hat.
Mikal Bridges (New York Knicks)
... Bridges vervollständigt New Yorks Gruppe ehemaliger Villanova-Stars. Die Knicks haben bereits Jalen Brunson, Donte DiVincenzo und Josh Hart aus den beiden Villanova-Wildcats-Meisterteams des letzten Jahrzehnts verpflichtet. Jetzt kommt Bridges hinzu, ein Starverteidiger und Top-Schützen, der sich in letzter Zeit offensiv deutlich verbessert hat.
© Getty Images
<strong>Alex Caruso (Chicago Bulls)</strong><br>Die Oklahoma City Thunder rüsten sich für die kommende Saison. In einem Trade mit den Chicago Bulls verschiffen sie Josh Giddey für Alex Caruso an die Ostküste. Das berichtet Adrian Wojnarowski von "ESPN". Mit Caruso verstärkt sich OKC gerade in der Verteidigung und sichert sich zudem einen guten Dreierschützen (über 40 Prozent 2023) - Attribute, die Giddey fehlten. Dieser darf sich in Chicago nun als einer der primären Spielmacher versuchen.
Alex Caruso (Chicago Bulls)
Die Oklahoma City Thunder rüsten sich für die kommende Saison. In einem Trade mit den Chicago Bulls verschiffen sie Josh Giddey für Alex Caruso an die Ostküste. Das berichtet Adrian Wojnarowski von "ESPN". Mit Caruso verstärkt sich OKC gerade in der Verteidigung und sichert sich zudem einen guten Dreierschützen (über 40 Prozent 2023) - Attribute, die Giddey fehlten. Dieser darf sich in Chicago nun als einer der primären Spielmacher versuchen.
© IMAGO/Icon Sportswire
<strong>Pascal Siakam (Indiana Pacers)</strong><br>Pascal Siakam winkt bei den Indiana Pacers offenbar der große Zahltag. Wie "ESPN" berichtet, unterschreibt der 30-Jährige nach Ende des Free Agency Moratoriums am 6. Juli einen Maximum-Vertrag über vier Jahre und ein Gesamtvolumen von 189,5 Millionen Dollar. Siakam war im Januar via Trade von den Toronto Raptors nach Indiana gewechselt und schlug direkt ein.
Pascal Siakam (Indiana Pacers)
Pascal Siakam winkt bei den Indiana Pacers offenbar der große Zahltag. Wie "ESPN" berichtet, unterschreibt der 30-Jährige nach Ende des Free Agency Moratoriums am 6. Juli einen Maximum-Vertrag über vier Jahre und ein Gesamtvolumen von 189,5 Millionen Dollar. Siakam war im Januar via Trade von den Toronto Raptors nach Indiana gewechselt und schlug direkt ein.
© SOPA Images
<strong>Isaiah Hartenstein (New York Knicks)</strong><br>Laut der "New York Post" hat Hartenstein (r. im Bild) das Interesse der Oklahoma City Thunder geweckt. Hinter dem deutschen Center liegt das wohl erfolgreichste Jahr seiner Karriere. In seiner zweiten Saison in New York etablierte sich der 26-Jährige als unverzichtbarer Rollenspieler. Sein Vertrag läuft allerdings in dieser Offseason aus - ein dicker Zahltag winkt ...
Isaiah Hartenstein (New York Knicks)
Laut der "New York Post" hat Hartenstein (r. im Bild) das Interesse der Oklahoma City Thunder geweckt. Hinter dem deutschen Center liegt das wohl erfolgreichste Jahr seiner Karriere. In seiner zweiten Saison in New York etablierte sich der 26-Jährige als unverzichtbarer Rollenspieler. Sein Vertrag läuft allerdings in dieser Offseason aus - ein dicker Zahltag winkt ...
© Getty Images
<strong>Isaiah Hartenstein (New York Knicks)</strong><br>Die Knicks würden den Deutschen gern halten, können aber aufgrund ihrer hohen Gehaltsliste und fehlendem Salary-Cap-Space maximal 17 Millionen Dollar pro Jahr als Grundgehalt anbieten. Die Thunder, die die reguläre Saison als Nummer-1-Team im Westen abschlossen, verfügen hingegen über 35 Millionen Dollar an Cap Space. OKC braucht zudem dringend Verstärkung auf den Big-Men-Positionen.
Isaiah Hartenstein (New York Knicks)
Die Knicks würden den Deutschen gern halten, können aber aufgrund ihrer hohen Gehaltsliste und fehlendem Salary-Cap-Space maximal 17 Millionen Dollar pro Jahr als Grundgehalt anbieten. Die Thunder, die die reguläre Saison als Nummer-1-Team im Westen abschlossen, verfügen hingegen über 35 Millionen Dollar an Cap Space. OKC braucht zudem dringend Verstärkung auf den Big-Men-Positionen.
© Getty Images
<strong>Tyrese Maxey (Philadelphia 76ers)</strong><br>Steht in der NBA bald der nächste große Zahltag an? Wie der "Philadelphia Inquirer" berichtet, soll Sixers-Guard Tyrese Maxey noch in diesem Sommer einen neuen Vertrag in Philly unterschreiben, der ihm in den kommenden fünf Jahren das Maximalgehalt von 205 Millionen Dollar einbringen soll. Der 23-Jährige war bislang mit einem Rookie-Vertrag ausgestattet und wurde in der abgelaufenen Regular Season zum Most Improved Player gewählt.
Tyrese Maxey (Philadelphia 76ers)
Steht in der NBA bald der nächste große Zahltag an? Wie der "Philadelphia Inquirer" berichtet, soll Sixers-Guard Tyrese Maxey noch in diesem Sommer einen neuen Vertrag in Philly unterschreiben, der ihm in den kommenden fünf Jahren das Maximalgehalt von 205 Millionen Dollar einbringen soll. Der 23-Jährige war bislang mit einem Rookie-Vertrag ausgestattet und wurde in der abgelaufenen Regular Season zum Most Improved Player gewählt.
© Icon Sportswire
<strong>Jimmy Butler (Miami Heat)</strong><br>Die Golden State Warriors haben laut "The Athletic" ein Auge auf Heat-Star Jimmy Butler geworfen. Sollte dieser per Trade verfügbar sein, würden sich die Warriors wohl um ihn bemühen. Aber auch andere Teams, darunter die Philadelphia 76ers, werden als Interessenten genannt. Butler strebe nach einer "Maximum Contract Extension", Miami will ihm diese wohl nicht geben - andere Mannschaften hingegen schon.
Jimmy Butler (Miami Heat)
Die Golden State Warriors haben laut "The Athletic" ein Auge auf Heat-Star Jimmy Butler geworfen. Sollte dieser per Trade verfügbar sein, würden sich die Warriors wohl um ihn bemühen. Aber auch andere Teams, darunter die Philadelphia 76ers, werden als Interessenten genannt. Butler strebe nach einer "Maximum Contract Extension", Miami will ihm diese wohl nicht geben - andere Mannschaften hingegen schon.
© 2024 Getty Images
<strong>Chris Paul (Golden State Warriors)</strong><br>Wie der NBA-Reporter Marc Stein berichtet, sind die Los Angeles Clippers auf der Suche nach einem neuen Point Guard für die kommende Saison - und wer wäre geeigneter als der "Point God" höchstselbst? Da Chris Paul im Sommer Free Agent wird und gleichzeitig James Harden und Russell Westbrook nicht sicher ans Team gebunden sind, könnte der 39-Jährige eine Option für LA werden ...
Chris Paul (Golden State Warriors)
Wie der NBA-Reporter Marc Stein berichtet, sind die Los Angeles Clippers auf der Suche nach einem neuen Point Guard für die kommende Saison - und wer wäre geeigneter als der "Point God" höchstselbst? Da Chris Paul im Sommer Free Agent wird und gleichzeitig James Harden und Russell Westbrook nicht sicher ans Team gebunden sind, könnte der 39-Jährige eine Option für LA werden ...
© Getty Images
<strong>Kyle Lowry (Philadelphia 76ers)</strong><br>Eine andere wäre Kyle Lowry. Auch das geht aus dem Bericht Steins hervor. Der 38-Jährige hat eine gebrauchte Saison in Philadelphia hinter sich und könnte auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sein. In erster Linie werden die Clippers aber wohl versuchen, Harden zu halten und einen Backup zu verpflichten, falls Westbrook seine Spieleroption nicht zieht.
Kyle Lowry (Philadelphia 76ers)
Eine andere wäre Kyle Lowry. Auch das geht aus dem Bericht Steins hervor. Der 38-Jährige hat eine gebrauchte Saison in Philadelphia hinter sich und könnte auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sein. In erster Linie werden die Clippers aber wohl versuchen, Harden zu halten und einen Backup zu verpflichten, falls Westbrook seine Spieleroption nicht zieht.
© Getty Images
<strong>DeMar DeRozan (Chicago Bulls)</strong><br>Die Bulls haben vor allem dank der starken Leistungen von DeMar DeRozan einen Platz im Play-In-Turnier der Eastern Conference erreicht. Und der 34-Jährige würde gerne in Chicago bleiben. "Hier möchte ich sein", sagte er zu Reporten: "Ich liebe die Besitzer, ich liebe alles an der Stadt und der Franchise." Allerdings wird er Free Agent, die Bulls müssten also tief in die Tasche greifen.
DeMar DeRozan (Chicago Bulls)
Die Bulls haben vor allem dank der starken Leistungen von DeMar DeRozan einen Platz im Play-In-Turnier der Eastern Conference erreicht. Und der 34-Jährige würde gerne in Chicago bleiben. "Hier möchte ich sein", sagte er zu Reporten: "Ich liebe die Besitzer, ich liebe alles an der Stadt und der Franchise." Allerdings wird er Free Agent, die Bulls müssten also tief in die Tasche greifen.
© Icon Sportswire
<strong>Trae Young (Atlanta Hawks)<br></strong>Wie "The Athletic" vermeldet, sollen die Los Angeles Lakers auf der Suche nach einem dritten Superstar sein, um diesen in der Offseason zu verpflichten und anschließend gemeinsam mit LeBron James und Anthony Davis auf das Parkett zu schicken. In diesem Zusammenhang fällt auch der Name von Hawks-Star Trae Young.
Trae Young (Atlanta Hawks)
Wie "The Athletic" vermeldet, sollen die Los Angeles Lakers auf der Suche nach einem dritten Superstar sein, um diesen in der Offseason zu verpflichten und anschließend gemeinsam mit LeBron James und Anthony Davis auf das Parkett zu schicken. In diesem Zusammenhang fällt auch der Name von Hawks-Star Trae Young.
© ZUMA Wire
<strong>Trae Young (Atlanta Hawks)<br></strong>Um den Guard aus Atlanta loszueisen, müssten die Lakers wohl ein ein ordentliches Paket schnüren. Wie hoch der Preis sein würde, wird nicht genannt. Auch mit Donovan Mitchell (Cleveland Cavaliers) und Kyrie Irving (Dallas Mavericks) wird L.A. in Verbindung gebracht, Young sei aber die wahrscheinlichere Option.
Trae Young (Atlanta Hawks)
Um den Guard aus Atlanta loszueisen, müssten die Lakers wohl ein ein ordentliches Paket schnüren. Wie hoch der Preis sein würde, wird nicht genannt. Auch mit Donovan Mitchell (Cleveland Cavaliers) und Kyrie Irving (Dallas Mavericks) wird L.A. in Verbindung gebracht, Young sei aber die wahrscheinlichere Option.
© ZUMA Press
<strong>NBA-Gerüchte: Wer wechselt wohin?</strong><br>Die <a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/news/nba-finals-dallas-mavericks-irving-laesst-doncic-im-stich-maedchen-fuer-alles-wird-zum-celtics-trumpf-387564">NBA Finals 2024</a> sind Geschichte, die Boston Celtics sind Meister.&nbsp;Jetzt beginnt die Zeit für Transfergerüchte so richtig.&nbsp;<em><strong>ran</strong></em> hat die heißesten Personalien für euch zusammengefasst. (Stand: 30. Juni 2024)
<strong>Moritz Wagner (Orlando Magic)</strong><br>Nach Informationen von "ESPN" ziehen die Orlando Magic die Vertragsoption in Höhe von acht Millionen Euro beim deutschen NBA-Star Moritz Wagner nicht. Grundsätzliches Interesse an einer Fortsetzung der Zusammenarbeit bestehe aber auf beiden Seiten, Gespräche könnten in der Free Agency folgen.
<strong>Paul George (Los Angeles Clippers)</strong><br>Wie mehrere US-Medien berichten, wird Paul George seine Option auf ein weiteres Jahr bei den Los Angeles Clippers verstreichen lassen und als Free Agent auf dem Markt verfügbar sein. Allerdings soll ein Verbleib nicht ausgeschlossen sein, Gespräche sind laut "ESPN" geplant. Zudem will sich George wohl auch mit den Philadelphia 76ers und Orlando Magic austauschen.
<strong>Klay Thompson (Golden State Warriors)<br></strong>Wie mehrere US-Medien vermelden, wird Klay Thompson die Golden State Warriors verlassen. Drei Teams sollen interessiert sein: die Dallas Mavericks, die Los Angeles Clippers und die Los Angeles Lakers. Wie NBA-Reporter Marc Stein erfahren haben will, soll besonders Lakers-Star LeBron James auf einen Wechsel Thompsons nach L.A. hoffen.
<strong>OG Anunoby (New York Knicks)</strong><br>Die Knicks dominieren weiter die bisherige Offseason!&nbsp;Anunoby bleibt in New York und wird laut übereinstimmenden Medienberichten einen Fünfjahresvertrag über 212,5 Millionen Dollar unterzeichnen, der eine Spieleroption und einen Trade Kicker enthält, Anunoby erzielte in der vergangenen Saison in 50 Spielen durchschnittlich 14,7 Punkte und 4,2 Rebounds.
<strong>Mikal Bridges (New York Knicks)</strong><br>Blockbuster-Deal in der NBA! Mikal Bridges wechselt laut NBA-Insider Adrian Wojnarowski zu den New York Knicks. Die Brooklyn Nets erhalten im Gegenzug für den Forward fünf Erstrunden-Picks (geschützt via Bucks 2025; ungeschützt 2025, 2027, 2029, 2031). Dazu schicken die Knicks noch einen Erstrunden-Swap 2028 und einen Zweitrunden-Pick 2028 ...
<strong>Mikal Bridges (New York Knicks)</strong><br>... Bridges vervollständigt New Yorks Gruppe ehemaliger Villanova-Stars. Die Knicks haben bereits Jalen Brunson, Donte DiVincenzo und Josh Hart aus den beiden Villanova-Wildcats-Meisterteams des letzten Jahrzehnts verpflichtet. Jetzt kommt Bridges hinzu, ein Starverteidiger und Top-Schützen, der sich in letzter Zeit offensiv deutlich verbessert hat.
<strong>Alex Caruso (Chicago Bulls)</strong><br>Die Oklahoma City Thunder rüsten sich für die kommende Saison. In einem Trade mit den Chicago Bulls verschiffen sie Josh Giddey für Alex Caruso an die Ostküste. Das berichtet Adrian Wojnarowski von "ESPN". Mit Caruso verstärkt sich OKC gerade in der Verteidigung und sichert sich zudem einen guten Dreierschützen (über 40 Prozent 2023) - Attribute, die Giddey fehlten. Dieser darf sich in Chicago nun als einer der primären Spielmacher versuchen.
<strong>Pascal Siakam (Indiana Pacers)</strong><br>Pascal Siakam winkt bei den Indiana Pacers offenbar der große Zahltag. Wie "ESPN" berichtet, unterschreibt der 30-Jährige nach Ende des Free Agency Moratoriums am 6. Juli einen Maximum-Vertrag über vier Jahre und ein Gesamtvolumen von 189,5 Millionen Dollar. Siakam war im Januar via Trade von den Toronto Raptors nach Indiana gewechselt und schlug direkt ein.
<strong>Isaiah Hartenstein (New York Knicks)</strong><br>Laut der "New York Post" hat Hartenstein (r. im Bild) das Interesse der Oklahoma City Thunder geweckt. Hinter dem deutschen Center liegt das wohl erfolgreichste Jahr seiner Karriere. In seiner zweiten Saison in New York etablierte sich der 26-Jährige als unverzichtbarer Rollenspieler. Sein Vertrag läuft allerdings in dieser Offseason aus - ein dicker Zahltag winkt ...
<strong>Isaiah Hartenstein (New York Knicks)</strong><br>Die Knicks würden den Deutschen gern halten, können aber aufgrund ihrer hohen Gehaltsliste und fehlendem Salary-Cap-Space maximal 17 Millionen Dollar pro Jahr als Grundgehalt anbieten. Die Thunder, die die reguläre Saison als Nummer-1-Team im Westen abschlossen, verfügen hingegen über 35 Millionen Dollar an Cap Space. OKC braucht zudem dringend Verstärkung auf den Big-Men-Positionen.
<strong>Tyrese Maxey (Philadelphia 76ers)</strong><br>Steht in der NBA bald der nächste große Zahltag an? Wie der "Philadelphia Inquirer" berichtet, soll Sixers-Guard Tyrese Maxey noch in diesem Sommer einen neuen Vertrag in Philly unterschreiben, der ihm in den kommenden fünf Jahren das Maximalgehalt von 205 Millionen Dollar einbringen soll. Der 23-Jährige war bislang mit einem Rookie-Vertrag ausgestattet und wurde in der abgelaufenen Regular Season zum Most Improved Player gewählt.
<strong>Jimmy Butler (Miami Heat)</strong><br>Die Golden State Warriors haben laut "The Athletic" ein Auge auf Heat-Star Jimmy Butler geworfen. Sollte dieser per Trade verfügbar sein, würden sich die Warriors wohl um ihn bemühen. Aber auch andere Teams, darunter die Philadelphia 76ers, werden als Interessenten genannt. Butler strebe nach einer "Maximum Contract Extension", Miami will ihm diese wohl nicht geben - andere Mannschaften hingegen schon.
<strong>Chris Paul (Golden State Warriors)</strong><br>Wie der NBA-Reporter Marc Stein berichtet, sind die Los Angeles Clippers auf der Suche nach einem neuen Point Guard für die kommende Saison - und wer wäre geeigneter als der "Point God" höchstselbst? Da Chris Paul im Sommer Free Agent wird und gleichzeitig James Harden und Russell Westbrook nicht sicher ans Team gebunden sind, könnte der 39-Jährige eine Option für LA werden ...
<strong>Kyle Lowry (Philadelphia 76ers)</strong><br>Eine andere wäre Kyle Lowry. Auch das geht aus dem Bericht Steins hervor. Der 38-Jährige hat eine gebrauchte Saison in Philadelphia hinter sich und könnte auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sein. In erster Linie werden die Clippers aber wohl versuchen, Harden zu halten und einen Backup zu verpflichten, falls Westbrook seine Spieleroption nicht zieht.
<strong>DeMar DeRozan (Chicago Bulls)</strong><br>Die Bulls haben vor allem dank der starken Leistungen von DeMar DeRozan einen Platz im Play-In-Turnier der Eastern Conference erreicht. Und der 34-Jährige würde gerne in Chicago bleiben. "Hier möchte ich sein", sagte er zu Reporten: "Ich liebe die Besitzer, ich liebe alles an der Stadt und der Franchise." Allerdings wird er Free Agent, die Bulls müssten also tief in die Tasche greifen.
<strong>Trae Young (Atlanta Hawks)<br></strong>Wie "The Athletic" vermeldet, sollen die Los Angeles Lakers auf der Suche nach einem dritten Superstar sein, um diesen in der Offseason zu verpflichten und anschließend gemeinsam mit LeBron James und Anthony Davis auf das Parkett zu schicken. In diesem Zusammenhang fällt auch der Name von Hawks-Star Trae Young.
<strong>Trae Young (Atlanta Hawks)<br></strong>Um den Guard aus Atlanta loszueisen, müssten die Lakers wohl ein ein ordentliches Paket schnüren. Wie hoch der Preis sein würde, wird nicht genannt. Auch mit Donovan Mitchell (Cleveland Cavaliers) und Kyrie Irving (Dallas Mavericks) wird L.A. in Verbindung gebracht, Young sei aber die wahrscheinlichere Option.
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Embiid-Verletzung: Waren die Medien oder die NBA schuld?

Das wird nun wohl oder übel auch mit Embiids Saison geschehen. Aus einem noch frustrierenderen Grund, den Verletzungen. Der umso frustrierender ist, weil seit Tagen darüber spekuliert wird, ob die neuerliche, schwerere Verletzung nicht vermeidbar gewesen wäre. Weil Embiid, so denken manche, unter Druck geriet und gegen Golden State auflief, obwohl er sich eigentlich nicht fit fühlte.

Für LeBron James beispielsweise ist es eindeutig, wer Schuld an Embiids Verletzung trägt: die Medien. Embiid wurde insbesondere dafür kritisiert, dass er beim Gastspiel in Denver sehr kurzfristig absagte, obwohl er vorher nicht einmal auf dem Injury Report stand (auch Nuggets-Coach Michael Malone kritisierte die Sixers dafür). Seit 2019 hat er nicht mehr in Denver gespielt, bei seinem großen "MVP-Rivalen" Nikola Jokic.

Dem All-Time Leading Scorer der NBA zufolge schulden diverse US-Medienvertreter Embiid eine Entschuldigung, da sie diesen durch die Kritik in die Verletzung getrieben hätten:

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Kollege Draymond Green von den Golden State Warriors hingegen schob es auf die NBA und ihre "Bullshit" 65-Spiele-Regel, wenngleich diese in Absprache mit der Spielerunion verabschiedet wurde.

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Ein Versagen der Sixers?

Einem Bericht von "The Athletic" zufolge rechnen auch in der Sixers-Franchise manche damit, dass Embiid aufgrund des Drucks und der 65-Spiele-Marke im MVP-Rennen zu früh zurückgekehrt ist. Es bleibt abzuwarten, wie er sich selbst dazu äußert. Sollten diese Faktoren jedoch wirklich dazu geführt haben, müsste man die Schuld nicht zuletzt bei den Sixers selbst suchen.

Genauer gesagt beim medizinischen Stab – der jeden Spieler nach Verletzungen erst freigeben muss, bevor dieser auf den Court zurückkehren darf. Zu den Aufgaben dieses Stabs gehört es auch, Spieler vor sich selbst zu schützen, selbst wenn sie es besonders eilig haben. Das gilt vor allem in der Regular Season. Und vor allem bei jemandem wie Embiid, dessen Verletzungshistorie noch üppiger daherkommt als sein Scoring-Arsenal.

Embiid hat die ersten beiden Jahre seiner Karriere komplett verpasst, im dritten spielte er 31 Mal. Es ist ein NBA-Wunder, dass er es so weit gebracht hat, zu fünf All-NBA-Nominierungen und einem MVP-Award. Trotzdem gab es bisher keine Saison ohne kleinere oder größere Verletzungen, regelmäßig auch dann, wenn es wichtig wurde, in den Playoffs. Es ist einer der (zahlreichen) Gründe dafür, dass Philly mit einem der dominantesten Spieler der Liga bisher nie die Conference Finals erreichte.

Es darf eigentlich nicht passieren, dass so jemand kurz vor der All-Star-Pause (!) im Januar sein Comeback erzwingt, nur weil Talking Heads im TV oder in Podcasts dies fordern, oder weil sonst vielleicht kein weiterer Award winkt. Sollte das denn wirklich passiert sein. Vielleicht gibt es auch gar keine Schuld, die zugewiesen werden muss, sondern eher Genesungswünsche.

NBA Finals - Injury Update: Kristaps Porzingis vor Comeback gegen die Dallas Mavericks

<strong>Kristaps Porzingis (Boston Celtics)</strong><br>Kristaps Porzingis gibt in den NBA-Finals gegen die Dallas Mavericks (<a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/livestreams/nba-finals-spiel4-boston-celtics-at-dallas-mavericks-auf-prosieben-maxx-joyn-rande-und-in-der-ran-app-383553">ab Spiel 4 live auf P7 MAXX und im ran-Livestream</a>) sein lange erwartetes Comeback für die Celtics. Laut NBA-Insider Shams Charania soll der Big Man bereits für Spiel 1 am Donnerstag wieder zur Verfügung stehen. Der Lette war seit dem 29. April mit einer Wadenverletzung ausgefallen.
Kristaps Porzingis (Boston Celtics)
Kristaps Porzingis gibt in den NBA-Finals gegen die Dallas Mavericks (ab Spiel 4 live auf P7 MAXX und im ran-Livestream) sein lange erwartetes Comeback für die Celtics. Laut NBA-Insider Shams Charania soll der Big Man bereits für Spiel 1 am Donnerstag wieder zur Verfügung stehen. Der Lette war seit dem 29. April mit einer Wadenverletzung ausgefallen.
© 2024 Getty Images
<strong>Maxi Kleber (Dallas Mavericks)</strong><br>Maxi Kleber hatte sich in der ersten Playoff-Runde Anfang Mai gegen die Los Angeles Clippers schwer verletzt und verpasste die Zweitrundenserie gegen OKC. Nun <a href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/news/nba-dallas-mavericks-playoffs-comeback-von-maxi-kleber-gegen-minnesota-timberwolves-moeglich-376189">könnte seine Rückkehr aber bevorstehen, wie Trainer Jason Kidd gegenüber Medien verkündete</a>. Ein Einsatz vor dem Ende der Playoffs ist demnach nicht mehr ausgeschlossen.
Maxi Kleber (Dallas Mavericks)
Maxi Kleber hatte sich in der ersten Playoff-Runde Anfang Mai gegen die Los Angeles Clippers schwer verletzt und verpasste die Zweitrundenserie gegen OKC. Nun könnte seine Rückkehr aber bevorstehen, wie Trainer Jason Kidd gegenüber Medien verkündete. Ein Einsatz vor dem Ende der Playoffs ist demnach nicht mehr ausgeschlossen.
© 2024 Getty Images
<strong>Maxi Kleber (Dallas Mavericks)</strong><br>Kleber war Richtung Korb abgesprungen, wurde aber von Clippers-Profi Amir Coffey behindert und fiel unglücklich auf die Schulter. Den Mavericks würde seine Rückkehr in den Finals gegen die Celtics sicherlich helfen.
Maxi Kleber (Dallas Mavericks)
Kleber war Richtung Korb abgesprungen, wurde aber von Clippers-Profi Amir Coffey behindert und fiel unglücklich auf die Schulter. Den Mavericks würde seine Rückkehr in den Finals gegen die Celtics sicherlich helfen.
© 2024 Getty Images
<strong>Kristaps Porzingis (Boston Celtics)</strong><br>Kristaps Porzingis gibt in den NBA-Finals gegen die Dallas Mavericks (<a target="_blank" href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/livestreams/nba-finals-spiel4-boston-celtics-at-dallas-mavericks-auf-prosieben-maxx-joyn-rande-und-in-der-ran-app-383553">ab Spiel 4 live auf P7 MAXX und im ran-Livestream</a>) sein lange erwartetes Comeback für die Celtics. Laut NBA-Insider Shams Charania soll der Big Man bereits für Spiel 1 am Donnerstag wieder zur Verfügung stehen. Der Lette war seit dem 29. April mit einer Wadenverletzung ausgefallen.
<strong>Maxi Kleber (Dallas Mavericks)</strong><br>Maxi Kleber hatte sich in der ersten Playoff-Runde Anfang Mai gegen die Los Angeles Clippers schwer verletzt und verpasste die Zweitrundenserie gegen OKC. Nun <a href="https://www.ran.de/sports/basketball/nba/news/nba-dallas-mavericks-playoffs-comeback-von-maxi-kleber-gegen-minnesota-timberwolves-moeglich-376189">könnte seine Rückkehr aber bevorstehen, wie Trainer Jason Kidd gegenüber Medien verkündete</a>. Ein Einsatz vor dem Ende der Playoffs ist demnach nicht mehr ausgeschlossen.
<strong>Maxi Kleber (Dallas Mavericks)</strong><br>Kleber war Richtung Korb abgesprungen, wurde aber von Clippers-Profi Amir Coffey behindert und fiel unglücklich auf die Schulter. Den Mavericks würde seine Rückkehr in den Finals gegen die Celtics sicherlich helfen.
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Was machen die Sixers?

Die Verletzung, die ist real. Und sie bringt die Sixers, gerade in dieser Woche, in eine spannende Situation, in der sie schnell entscheiden müssen, welchen Kurs sie wählen.

Suchen sie das dritte Stück neben Embiid und Tyrese Maxey, selbst wenn Embiid in dieser Spielzeit vielleicht gar nicht zurückkehrt? Investieren sie überhaupt in diese Saison? Oder wird es weiter konsequent vermieden, Verträge über diese Saison hinaus aufzunehmen, um im Sommer mit massig Cap Space einen weiteren Star zu jagen (auch wenn kaum ein Star Free Agent werden wird)?

Die Aktivitäten dieser Woche geben wohl Aufschluss darüber, wie die Franchise intern über Embiids Status denkt. Klar ist für den Moment, dass sich eins der besten Teams der bisherigen Saison umorientieren muss.

Nur vier der 15 Spiele ohne Embiid wurden gewonnen, obwohl Lineups mit Maxey, ohne Embiid prächtig funktionieren (+6,3). Das muss nicht so bleiben, und die Lineups ohne Maxey könnten ohnehin düster werden, wenn Morey keinen weiteren Creator ins Team holt.

Machen wir uns nichts vor: Die NBA-Geschichtsbücher haben einen Verlust erlitten, nicht zum ersten Mal. Für die Sixers und Embiid steht aber viel mehr auf dem Spiel. Eigentlich sollte es um etwas anderes gehen, etwa um Embiids Dominanz, Maxeys Durchbruch, die bisher so starke Saison trotz des Harden-Fiaskos. Leider scheint das bei dieser Franchise auch weiterhin kompliziert zu sein.

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