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Champions League

Champions League: Für den FC Bayern München gibt es jetzt nur noch den Titel – fünf Hottakes zum Achtelfinale

  • Veröffentlicht: 12.03.2026
  • 10:34 Uhr
  • Justin Kraft

Die Hinspiele des Achtelfinals in der Champions League sind vorbei. Und der große Gewinner kommt aus der Bundesliga. Fünf Hottakes vor den Rückspielen.

Von Justin Kraft

Tore, Tore, Tore – die Champions League enttäuscht mal wieder nicht. Schon die Hinspiele des Achtelfinals hatten es in sich.

Während der FC Bayern München den Einzug ins Viertelfinale schon so gut wie sicher hat, müssen einige Topklubs noch um ihr Weiterkommen bangen. Unter anderem der FC Liverpool, der FC Barcelona oder auch der FC Arsenal.

Die Gunners kamen nicht über ein 1:1 in Leverkusen hinaus, was die Werkself vom großen Coup träumen lässt. Und dann wäre da noch Real Madrid, das mit einer beeindruckenden Leistung dafür gesorgt hat, dass es dank des 3:0 gegen Manchester City schon vor dem Rückspiel mit einem Bein im Viertelfinale steht.

Doch ist der Weg wirklich schon so vorgezeichnet? ran hat fünf Hottakes für den weiteren Verlauf der Saison in der Königsklasse.

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Manchester City macht es nochmal spannend

Wenn man Real Madrid einen Vorwurf machen kann, dann wohl den, dass die Königlichen das Duell mit City noch nicht komplett gekillt haben. Die Chancen waren da. Sei es durch den verschossenen Elfmeter von Vinicius Junior oder Kontersituationen. Aber die Madrilenen ließen die Engländer noch am Leben.

Einen 0:3-Rückstand aufzuholen, wird eine große Herausforderung für das Team von Pep Guardiola. Zumal die Citizens in dieser Saison alles andere als stabil sind. Die glorreichen Zeiten scheinen vorbei zu sein.

Aber die Champions League ist immer noch ein Wettbewerb der verrückten Aufholjagden. Ein früher Treffer von Erling Haaland im Rückspiel und das Spiel könnte eine Wendung nehmen, die nach der enttäuschenden Hinspiel-Leistung kaum abzusehen ist.

Zumal Real Madrid nicht die Sterne vom Himmel gespielt hat. Die Blancos waren sehr effizient und in den richtigen Momenten da. Doch wer die Madrilenen in dieser Saison verfolgt, weiß auch, dass sie nicht unverwundbar sind.

City hat jetzt nichts mehr zu verlieren. Und vielleicht ist das genau die mentale Freiheit, die das Team braucht. Im Rückspiel werden es die Skyblues nochmal spannend machen und Real mindestens an den Rand der Verlängerung bringen.

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FC Bayern hat keine Ausreden mehr: Dieses Jahr muss der Titel her

Wie gut Real wirklich ist, wird sich in einem potenziellen Duell mit dem FC Bayern im Viertelfinale zeigen. Selbiges würde natürlich für Manchester City gelten, sollte den Engländern die Wende doch noch gelingen.

Für die Münchner hingegen gibt es keine Ausreden mehr. Ihr Auftritt im Achtelfinale bei Atalanta Bergamo (6:1) hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie stark sie in dieser Saison sind. Mental, physisch, aber eben auch fußballerisch – in nahezu allen Belangen wirken sie gefestigter als die Konkurrenz.

Lange war der FC Arsenal der große Topfavorit auf den Titel. Doch die Gunners schwächeln aktuell etwas. Paris Saint-Germain wusste mit dem 5:2 gegen den FC Chelsea ebenfalls zu überzeugen. Aber niemand kombiniert die schiere Wucht des Fußballs so sehr mit Spielfreude wie die Bayern.

Der Weg ins Finale wird für den deutschen Rekordmeister sehr schwer und die eine oder andere Verletzung bereitet dem FCB Kopfschmerzen. Aber Ausreden kann und darf es nicht geben: Bayern muss dieses Jahr in Titelnähe kommen. Ihn letztlich auch zu gewinnen, ist eine hohe Kunst.

Natürlich gibt es in diesem Wettbewerb keine klaren Favoriten und in den K.-o.-Duellen kann immer alles passieren. Aber so gut wie jetzt waren die Bayern schon lange nicht mehr. Alles unter Halbfinale wäre da fast schon eine Enttäuschung – und eigentlich sollte es sogar der Titel sein.

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Bayer Leverkusen schaltet den FC Arsenal aus

Mit dem späten 1:1 hat Bayer Leverkusen gegen den FC Arsenal einen herben Dämpfer hinnehmen müssen. Die Werkself war auf dem Weg, die Gunners zu schlagen. Dann gab es einen äußerst strittigen Strafstoß, den ausgerechnet Ex-Bayer-Stürmer Kai Havertz versenkte.

Für den Moment schraubt das die Stimmung gewaltig nach unten. Aber wenn man sieht, wie stark sich Leverkusen darüber hinaus präsentiert hat und wie gut es dem Team von Kasper Hjulmand gelang, Arsenal weitestgehend zu neutralisieren, dann gibt es berechtigte Hoffnung, dass auch das Rückspiel sehr eng wird.

Leverkusen wird in dieser Saison gern mal unterschätzt, hat aber immer noch eine enorme Qualität. In der Champions League gelang Bayer beispielsweise ein 2:0-Auswärtssieg bei Manchester City. Warum also nicht auch gegen den FC Arsenal?

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Kein Spaziergang: Der FC Barcelona muss noch richtig zittern

Wie Arsenal konnte sich der FC Barcelona über ein sehr spätes Tor freuen – ebenfalls vom Punkt. Und wie die Gunners war Barca beim 1:1 bei Newcastle United wenig überzeugend. Von beiden Teams wird im Rückspiel erwartet, dass sie diesen Eindruck im eigenen Stadion geradebiegen.

Zu Hause ist der FC Barcelona in der Regel sehr stark. Die vergangenen Spiele wurden dort jeweils deutlich gewonnen. Aber Newcastle hat gezeigt, dass die "Magpies" gute Ansätze haben, um Barca in Schwierigkeiten zu bringen. Agieren sie noch etwas mutiger und zielstrebiger, ist auch im Rückspiel ein enges Spiel zu erwarten.

Zumal Barcelona nicht mehr so überragend spielt wie noch im ersten Jahr unter Hansi Flick. Verletzungen und fehlende Weiterentwicklung im taktischen Bereich führten dazu, dass man auf einem guten Niveau stagniert. Gegen Newcastle werden die Katalanen lange zittern. Es geht in die Verlängerung.

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Liverpool kommt locker und souverän weiter

Ein weiterer Topklub, der kein gutes Ergebnis eingefahren hat, ist der FC Liverpool. In Istanbul setzte es eine enttäuschende 0:1-Niederlage. Es war die zweite aus den jüngsten drei Pflichtspielen für die Reds.

Galatasaray hat abermals bewiesen, dass sich die Investitionen im Sommer gelohnt haben. Aber "Gala" hat in dieser Saison auch schon mehrfach bewiesen, dass die Türken diese Leistungen auswärts nicht zeigen können. In Frankfurt setzte es eine 1:5-Niederlage, in Monaco (0:1) und in Manchester (0:2) verlor man ebenfalls.

Besonders enttäuschend war aber der Auftritt in Überzahl bei Juventus Turin in den Playoffs. Fast schon energielos drohten die Türken trotz eines 5:2-Siegs im Hinspiel noch auszuscheiden. Erst in der Verlängerung gelang ihnen das Weiterkommen.

Ein ähnliches Debakel wird es in der kommenden Woche geben: Liverpool rafft sich und zeigt Galatasaray, dass der LFC immer noch ein Topklub ist. Ein Sieg mit mindestens drei Toren Vorsprung wird den Reds das Viertelfinale sichern.

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