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Champions-League-Playoffs mit Dortmund und Leverkusen

Champions-League-Playoffs: Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen gefordert - alle Infos im Überblick

  • Veröffentlicht: 15.02.2026
  • 16:04 Uhr
  • ran.de
Inter Mailand (weißes Trikot) und Borussia Dortmund müssen in die Playoffs.
Inter Mailand (weißes Trikot) und Borussia Dortmund müssen in die Playoffs.© AFP/SID/Sascha Schuermann

Die Playoffs der Champions League stehen an. Neben Klubs wie Real Madrid und Paris Saint-Germain sind auch Borussia Dortmund und Bayer 04 Leverkusen aus der Bundesliga gefordert. ran liefert alle Infos.

Während sich die Top 8 aus der Champions-League-Ligaphase genüsslich zurücklehnen können, gilt es für die Teams aus der Tabellen-Mitte, den Umweg über die Playoffs zu absolvieren, um das Achtelfinale zu erreichen.

Schwergewichte wie Real Madrid und die Vorjahres-Finalisten Inter Mailand und Paris Saint-Germain kämpfen ums Überleben in der Königsklasse. Selbiges gilt auch für die Bundesliga-Klubs Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen.

Spannung ist reichlich vorprogrammiert!

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13.02.2026, Borussia Dortmund vs. FSV Mainz 05, 1. Bundesliga, 22. Spieltag Tor zum 2:0 durch Maximilian Beier (Borussia Dortmund, 14) Julian Brandt (Borussia Dortmund, 10) Felix Nmecha (Borussia D...

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Champions League: So funktionieren die Playoffs

Die Teams, die in der Ligaphase der Champions League die Ränge 9 bis 24 belegt haben, kämpfen in den Playoffs um die verbliebenen acht Achtelfinal-Tickets.

In der Auslosung wurde den gesetzten Teams (Platz 9 bis 16), die im Rückspiel Heimrecht haben, ein ungesetztes Team (Platz 17 bis 24) zugelost. Dabei galt das Prinzip: 9./10. vs. 23./24., 11./12. vs. 21./22. und so weiter.

In Hin- und Rückspiel geht es darum, sich gegen den zugelosten Gegner durchzusetzen und den Achtelfinal-Platz zu sichern, wo dann ein Klub aus den Top 8 der Ligaphase wartet.

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Champions League: Diese Teams müssen durch die Playoffs

Gesetzte Teams (Platz 9 bis 16):

  • Real Madrid (9.)
  • Inter Mailand (10.)
  • Paris Saint-Germain (11.)
  • Newcastle United (12.)
  • Juventus Turin (13.)
  • Atlético Madrid (14.)
  • Atalanta Bergamo (15.)
  • Bayer Leverkusen (16.)

Ungesetzte Teams (Platz 17 bis 24):

  • Borussia Dortmund (17.)
  • Olympiakos Piräus (18.)
  • FC Brügge (19.)
  • Galatasaray Istanbul (20.)
  • AS Monaco (21.)
  • Qarabag Agdam (22.)
  • FK Bodö/Glimt (23.)
  • Benfica Lissabon (24.)

Champions League: Die Duelle in den Playoffs

  • Real Madrid (ESP) vs. Benfica Lissabon (POR) - 17.2. (18:45 Uhr) & 25.2. (21 Uhr)
  • Inter Mailand (ITA) vs. FK Bodø/Glimt (NOR) - 18.2. (21 Uhr) & 24.2. (21 Uhr)
  • Paris Saint-Germain (FRA) vs. AS Monaco (FRA) - 17.2. (21 Uhr) & 25.2. (21 Uhr)
  • Newcastle United (ENG) vs. Qarabağ Ağdam (AZE) - 18.2. (18:45 Uhr) & 24.2. (21 Uhr)
  • Juventus Turin (ITA) vs. Galatasaray Istanbul (TUR) - 17.2. (18:45 Uhr) & 25.2. (21 Uhr)
  • Atlético Madrid (ESP) vs. FC Brügge (BEL) - 18.2. (21 Uhr) & 24.2. (18:45 Uhr)
  • Atalanta Bergamo (ITA) vs. Borussia Dortmund (GER) - 17.2. (21 Uhr) & 25.2. (18:45 Uhr)
  • Bayer Leverkusen (GER) vs. Olympiakos Piräus (GRE) - 18.2. (21 Uhr) & 24.2. (21 Uhr)

Trubins Vorgänger: Die Torhüter-Torschützen in der Champions League

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<em><strong>Die Torhüter-Torschützen in der Champions League</strong><br>Mit seinem Tor zum 4:2-Sieg gegen Real Madrid hat Benficas Keeper Anatoliy Trubin den Portugiesen den Last-Minute-Einzug in die K.o.-Phase der Champions League beschert. Doch es war nicht das erste Torwart-Tor in der Hauptrunde der "Königsklasse". <strong>ran</strong> zeigt, welche Keeper vor dem Ukrainer bereits erfolgreich waren.</em>
© Getty Images

Die Torhüter-Torschützen in der Champions League
Mit seinem Tor zum 4:2-Sieg gegen Real Madrid hat Benficas Keeper Anatoliy Trubin den Portugiesen den Last-Minute-Einzug in die K.o.-Phase der Champions League beschert. Doch es war nicht das erste Torwart-Tor in der Hauptrunde der "Königsklasse". ran zeigt, welche Keeper vor dem Ukrainer bereits erfolgreich waren.

<strong>Ivan Provedel</strong><br>Mit seinem Ausgleichstreffer zum 1:1 für Lazio Rom gegen Atletico Madrid hat Keeper Ivan Provedel einen Platz in den Geschichtsbüchern der Königsklasse sicher. In der fünften Minute der Nachspielzeit sorgte Provedel per Kopfball im September 2023 für den späten Ausgleich der Römer.
© ABACAPRESS

Ivan Provedel
Mit seinem Ausgleichstreffer zum 1:1 für Lazio Rom gegen Atletico Madrid hat Keeper Ivan Provedel einen Platz in den Geschichtsbüchern der Königsklasse sicher. In der fünften Minute der Nachspielzeit sorgte Provedel per Kopfball im September 2023 für den späten Ausgleich der Römer.

<strong>Vincent Enyeama</strong><br>Das zuvor letzte Torwart-Tor der Königsklasse gelang dem nigerianischen Keeper Vincent Enyeama. Der WM-Teilnehmer von 2014 trat 2010 für Hapoel Tel Aviv gegen Olympique Lyon zum Elfmeter an und versenkte zum 1:2. Es half nichts, Hapoel verlor mit 1:3. Übrigens: Bereits in der Quali der Saison 2010/11 traf Enyeama, damals bei Red Bull Salzburg zum 3:2-Sieg.
© ABACAPRESS

Vincent Enyeama
Das zuvor letzte Torwart-Tor der Königsklasse gelang dem nigerianischen Keeper Vincent Enyeama. Der WM-Teilnehmer von 2014 trat 2010 für Hapoel Tel Aviv gegen Olympique Lyon zum Elfmeter an und versenkte zum 1:2. Es half nichts, Hapoel verlor mit 1:3. Übrigens: Bereits in der Quali der Saison 2010/11 traf Enyeama, damals bei Red Bull Salzburg zum 3:2-Sieg.

<strong>Sinan Bolat</strong><br>Das erste Torwart-Tor in der Historie der Champions League aus dem Spiel heraus - auch, wenn es nach einem Standard fiel - erzielte Sinan Bolat von Standard Lüttich. Im letzten Gruppenspiel gegen AZ Alkmaar in der Saison 2009/10 erzielte er mit einem Traum-Kopfball den 1:1-Ausgleich und sicherte den Belgiern so den Einzug in die Europa League.
© Belga

Sinan Bolat
Das erste Torwart-Tor in der Historie der Champions League aus dem Spiel heraus - auch, wenn es nach einem Standard fiel - erzielte Sinan Bolat von Standard Lüttich. Im letzten Gruppenspiel gegen AZ Alkmaar in der Saison 2009/10 erzielte er mit einem Traum-Kopfball den 1:1-Ausgleich und sicherte den Belgiern so den Einzug in die Europa League.

<strong>Hans-Jörg Butt</strong><br>Kaum zu glauben, aber nur einen Tag zuvor gab es bereits einen Treffer eines Torwarts in der Champions League. Allerdings war dieser nichts Neues. Hans-Jörg Butt verwandelte beim 4:1 des FC Bayern München bei Juventus Turin den letzten seiner 37 Karriere-Elfmeter. Es war der 1:1-Ausgleich im wichtigen Spiel um den Einzug ins Achtelfinale. Bayern erreichte 2010 das Finale gegen Inter Mailand (0:2).
© 2009 Getty Images

Hans-Jörg Butt
Kaum zu glauben, aber nur einen Tag zuvor gab es bereits einen Treffer eines Torwarts in der Champions League. Allerdings war dieser nichts Neues. Hans-Jörg Butt verwandelte beim 4:1 des FC Bayern München bei Juventus Turin den letzten seiner 37 Karriere-Elfmeter. Es war der 1:1-Ausgleich im wichtigen Spiel um den Einzug ins Achtelfinale. Bayern erreichte 2010 das Finale gegen Inter Mailand (0:2).

<strong>Hans-Jörg Butt</strong><br>Nicht nur kurz vor seinem Karriereende ärgerte Butt die "Alte Dame" aus Turin. Bereits 2002 trug er sich in die Torschützenliste ein, seinerzeit noch für Bayer Leverkusen. Das 1:0 gegen Juve war der Dosenöffner für den 3:1-Erfolg gegen den italienischen Top-Klub. Wie auch Bayern 2010 kam Leverkusen mit Butt ins Finale, aber wie der FCB unterlag die Werkself, damals Real Madrid (1:2).
© Team 2

Hans-Jörg Butt
Nicht nur kurz vor seinem Karriereende ärgerte Butt die "Alte Dame" aus Turin. Bereits 2002 trug er sich in die Torschützenliste ein, seinerzeit noch für Bayer Leverkusen. Das 1:0 gegen Juve war der Dosenöffner für den 3:1-Erfolg gegen den italienischen Top-Klub. Wie auch Bayern 2010 kam Leverkusen mit Butt ins Finale, aber wie der FCB unterlag die Werkself, damals Real Madrid (1:2).

<strong>Hans-Jörg Butt</strong><br>Es hatte im Jahr 2000 noch niemand ahnen können, dass der Name Hans-Jörg Butt in Turin irgendwann auf dem Index stehen würde. Sein erstes Champions-League-Tor erzielte er im Jahr 2000 für den Hamburger SV gegen seinen ausgemachten Lieblingsgegner zum 3:3-Zwischenstand. Am Ende stand es 4:4 im Volkspark, der HSV zog jedoch - anders als Bayern und Bayer 04 - nicht ins Finale ein.
© Team 2

Hans-Jörg Butt
Es hatte im Jahr 2000 noch niemand ahnen können, dass der Name Hans-Jörg Butt in Turin irgendwann auf dem Index stehen würde. Sein erstes Champions-League-Tor erzielte er im Jahr 2000 für den Hamburger SV gegen seinen ausgemachten Lieblingsgegner zum 3:3-Zwischenstand. Am Ende stand es 4:4 im Volkspark, der HSV zog jedoch - anders als Bayern und Bayer 04 - nicht ins Finale ein.

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Champions League: Wer überträgt die Playoffs im TV und Stream?

Der kostenpflichtige Streaming-Dienst DAZN zeigt alle Partien in der Konferenz und 14 von 16 Partien live als Einzelspiel.

Lediglich das Hinspiel zwischen Borussia Dortmund und Atalanta Bergamo und das Rückspiel zwischen Bayer Leverkusen und Olympiakos Piräus werden exklusiv auf Prime Video gezeigt. Auch hierfür ist jedoch ein kostenpflichtiges Abonnement nötig.

DAZN wird ausgewählte Spiele auch linear auf den Sendern DAZN1 und DAZN2 zeigen. Diese können aber nur zahlende DAZN-Kunden empfangen.

Kostenfreie Live-Übertragungen gibt es nicht, jedoch wird das ZDF mittwochs um 23 Uhr die Highlights der wichtigsten Partien zeigen.

Champions League: Wo gibt es einen Liveticker?

Einen Liveticker gibt es wie gewohnt auf ran.de.

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Champions League: Wie geht es nach den Playoffs weiter?

Die siegreichen Teams der Playoffs treten im Achtelfinale (10./11. März & 17./18. März) gegen die Top 8 der Ligaphase an, die im Rückspiel Heimrecht haben werden. Dabei handelt es sich um:

  • FC Arsenal (1.)
  • FC Bayern München (2.)
  • FC Liverpool (3.)
  • Tottenham Hotspur (4.)
  • FC Barcelona (5.)
  • FC Chelsea (6.)
  • Sporting Lissabon (7.)
  • Manchester City (8.)

Bei der Auslosung werden die genauen Duelle ermittelt. Dies erfolgt auf die gleiche Art und Weise wie in den Playoffs. Der FC Arsenal (1.) und der FC Bayern München (2.) bekommen es mit Atalanta Bergamo (15.), Bayer Leverkusen (16.), Borussia Dortmund (17.) oder Olympiakos Piräus (18.), also einem Team aus der Playoff-Mitte, zu tun.

Sporting Lissabon (7.) und Manchester City (8.) treffen hingegen auf Teams wie Real Madrid (9.), Inter Mailand (10.), FK Bodö/Glimt (23.) oder Benfica Lissabon (24.), also Teams, die sich entweder in den vorderen oder hinteren Playoff-Plätzen eingefunden haben.

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