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Nach dem Finalturnier

Nations League: Portugal dominiert ran-Elf der Saison - auch ein Deutscher dabei

  • Veröffentlicht: 09.06.2025
  • 20:46 Uhr
  • ran.de

Die vierte Saison der Nations League ist beendet. Zum zweiten Mal heißt der Sieger Portugal. Nun wird es Zeit, die beste Elf der Saison zu küren. ran stellt seine Top-Elf des Turniers vor.

Nachdem Portugal bereits das erste Turnier der Nations League im Jahr 2019 gewann, krönte sich die Nation um Top-Star Cristiano Ronaldo sechs Jahre später erneut zum Titelträger.

Im Finale setzte sich die Mannschaft von Roberto Martinez in einem spektakulären Spiel inklusive Elfmeterschießen mit 7:5 durch. Spanien, das bereits zum dritten Mal in Folge im Finale des Wettbewerbs stand, scheiterte dagegen an der Mission Titelverteidigung.

Auch deswegen sind beide Nationen in der ran Top-Elf dieser Nations League stark vertreten. Daneben tauchen aber auch Spieler aus Frankreich und ein deutscher Nationalspieler in dem Team auf. Sogar ein Profi, dessen Nation es nicht in die Top-Vier geschafft hat, ist vertreten.

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Tor: Mike Maignan

Im Spiel um Platz Drei avancierte Mike Maignan zum Matchwinner für die französische Nationalmannschaft. Der 29-Jährige verzeichnete gegen Deutschland sechs Paraden und hielt vor allem in der ersten Halbzeit mehrfach.

Die vierte weiße Weste für den Rückhalt - geteilter Bestwert in der Nations League A. Zudem hielt Maignan laut dem Daten-Portal "Fotmob" über 68 Prozent der Schüsse, womit er unter den Stammtorhütern in der Top-Fünf liegt.

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Das Wichtigste zur Nations League

Auch in der Statistik der "verhinderten Tore" liegt der Mann von der AC Mailand in der Nations League weit vorne - mit einem Wert von 1,2 muss er sich lediglich Ungarns Denes Dibusz geschlagen geben.

Im gesamten Turnier verzeichnete Maignan laut dem offiziellen Portal der Nations League 28 Paraden. Abgesehen von Diogo Costa (32) war kein Torhüter häufiger erfolgreich zur Stelle.

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Verteidigung: Nuno Mendes

Im Finale schulterte Nuno Mendes die Portugiesen und schenkte Cristiano Ronaldo seinen nächsten Titel. Das erste Tor erzielte er selbst, nach 61 Minuten assistierte der Linksverteidiger dann CR7 zum 2:2. Im Elfmeterschießen übernahm er als Zweiter Verantwortung für Portugal und verwandelte sicher.

Auch in Deutschland ist der Linksverteidiger mittlerweile bekannt, nachdem er das entscheidende 2:1 von Ronaldo im Halbfinale vorlegte. Mit sechs Vorlagen steht der 22-Jährige gemeinsam mit Joshua Kimmich an der Spitze.

Für den 22-Jährigen war es eine perfekte Woche: Nach dem Champions-League-Titel mit Paris Saint-Germain darf Nuno Mendes nun die nächste Trophäe feiern.

Verteidigung: Ruben Dias

Der nächste portugiesische Verteidiger, der einen entscheidenden Anteil an dem Erfolg hat. Der Abwehrchef zeichnete sich vor allem durch sein starke Passquote aus, die laut der offiziellen Seite der UEFA bei knapp 93 Prozent liegt.

Vor allem im Halbfinale gegen Deutschland zeigte Ruben Dias eine bockstarke Leistung. An ihm verzweifelte die Offensive um Florian Wirtz immer wieder. Zudem gab der erfahrene Spielführer die Vorlage zum zwischenzeitlichen Ausgleich.

Im Finale gewann der 28-Jährige laut dem Portal "Sofascore" sieben seiner zehn Duelle. Im Schnitt sammelte der Hüne laut dem UEFA-Portal zudem fast sechs Ballgewinne pro Spiel.

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Verteidigung: Virgil van Dijk

An dem niederländischen Abwehr-Felsen lag es nicht, dass "Oranje" bereits im Viertelfinale ausschied. Der Kapitän von Deutschland Gruppengegner zeigte sich wie gewohnt stark und aggressiv im Spiel gegen den Ball.

Laut "Fotmob" verzeichnete der Abwehrchef die zweitmeisten genauen Pässe aller Spieler pro 90 Minuten (82,8). Zudem liegt er auf Rang 3 bei den blockierten Schüssen pro 90 Minuten (1,1).

Mit laut UEFA durchschnittlich 7,5 gewonnenen Bällen pro Spiel und einer Passgenauigkeit von fast 94 Prozent ist der 33-Jährige wie gewohnt ganz vorne dabei.

Verteidigung: Joshua Kimmich

Der Rechtsverteidiger ist der einzige Spieler der deutschen Nationalmannschaft, der den Sprung in die Elf geschafft hat. Die Nominierung hat er sich aber verdient.

Joshua Kimmich, der im Verein im Mittelfeld ansässig ist, spielt unter Julian Nagelsmann in der Defensive auf der rechten Seite. Vor allem mit dem Ball zeigte sich der Bayern-Profi im Dress der Nationalmannschaft dabei weltklasse - sechs Vorlagen sind geteilter Bestwert.

Im Halbfinale war es Kimmich, der das 1:0 für Deutschland mit einem sehenswerten Lupfer auf Wirtz vorbereitete. Im Viertelfinale avancierte der Kapitän jeweils zum Matchwinner. Gegen Italien war er an allen fünf Toren beteiligt, legte dabei vier für seine Mitspieler vor und übernahm beim Elfmeter die Verantwortung. Damit hatte er großen Anteil am Einzug in das Final-Four-Turnier.

Dort konnte der 30-Jährige die beiden Niederlagen nicht verhindern, am Ende stehen laut "Fotmob" neben den sechs Vorlagen jedoch auch sieben kreierte Großchancen - Bestwert unter allen Spielern im Turnier. Überragend!

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Mittelfeld: Vitinha

Der dritte Portugiese im Bunde - nach Mendes darf zudem auch Vitinha nach der Königsklasse direkt den nächsten Titel feiern. Im Mittelfeld der Portugiesen hatte der Stratege die Fäden in der Hand und diktierte das Geschehen.

Das zeigte sich vor allem im Halbfinale - gegen Deutschland wurde der 25-Jährige nach 58 Minuten eingewechselt. Zu dem Zeitpunkt lag Portugal mit 0:1 hinten. Nur zehn Minuten später war das Spiel gedreht - auch weil Vitinha das Zentrum alleine im Griff hatte.

Laut "Sofascore" erreichte der Rechtsfuß in der halben Stunde in München eine 90-prozentige Passquote und brachte drei Viertel seiner langen Bälle an die Mitspieler.

Gegen Spanien legte er noch einmal eine Schippe drauf: 94 Prozent Passquote, 100 Prozent angekommene lange Bälle und 80 Prozent Zweikampfquote. Im Elfmeterschießen trat er ebenfalls an und verwandelte sicher.

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Mittelfeld: Pedri

Zehn Spiele, ein Tor und zwei Vorlagen und eine Passquote von 90 Prozent. Für Spanien ist Pedri jedoch viel mehr als diese Werte ausdrücken können, der 22-Jährige ist das Herz von "La Furia Roja".

Der Spielmacher diktierte im Zentrum der spanischen Nationalmannschaft und gab das Tempo vor. Im Halbfinale gegen Frankreich netzte der Sechser selbst ein, gegen Portugal spielte er den Pass zum zwischenzeitlichen 2:1.

Gegen die beiden Nachbarstaaten lieferte der Star vom FC Barcelona laut "Sofascore" kombinierte fünf Schlüsselpässe, im Finale spielte er zudem keinen einzigen Fehlpass.

Im Elfmeterschießen konnte er keine Verantwortung übernehmen - bereits nach 75 Minuten wurde Pedri ausgewechselt.

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Mittelfeld: Bruno Fernandes

In den vergangenen Wochen hielten sich die Gerüchte um einen Wechsel von Bruno Fernandes nach Saudi-Arabien hartnäckig. Nun bleibt der Offensivstar jedoch wahrscheinlich bei Manchester United.

Dass der 30-Jährige immer noch das Potenzial hat, um in der Premier League zu einem der besten Spieler auf seiner Position zu gehören, zeigte er in der Nations League eindrucksvoll.

Gegen Deutschland gewann er laut "Sofascore" sieben von acht Duellen und spielte drei Schlüsselpässe. Zudem spielte er im gesamten Turnier laut "Fotmob" mit 22 die drittmeisten Chancen heraus und kreierte vier Großchancen.

Mit zwei Toren und vier Vorlagen hat der Zehner - der im Elfmeterschießen des Finales vom Punkt sicher verwandelte - einen entscheidenden Anteil am Titelgewinn.

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Sturm: Kylian Mbappe

Der beste Franzose im Final Four war wohl Kylian Mbappe. Sowohl gegen Spanien als auch gegen die deutsche Nationalmannschaft traf er selbst und legte jeweils ein weiteres Tor vor.

Im Halbfinale holte der Profi von Real Madrid selbst den Elfmeter zum zwischenzeitlichen Anschlusstreffer heraus und versenkte ihn darauf souverän. Im Viertelfinale gegen Kroatien erzielte der Offensivstar zwar kein eigenes Tor, übernahm im Elfmeterschießen aber Verantwortung und traf.

Zudem gab der Stürmer im Trikot der "Equipe Tricolore" im Turnier die meisten Torschüsse (2,9) und die zweitmeisten Schüsse (5,5) pro 90 Minuten ab. Auch in der Statistik der erfolgreichen Dribblings pro 90 Minuten (2,5) liegt der Superstar unter den Top Ten.

Internationale Transfergerüchte: Übernimmt Luis Enrique bald als Trainer bei Real Madrid?

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<em><strong>Luis Enrique (Paris St.-Germain)</strong><br>Nach dem Aus von Xabi Alonso ist Alvaro Arbeloa neuer Trainer von Real Madrid – doch für wie lange? Laut dem Portal "Speedline" soll Ex-Barca-Coach Luis Enrique ein Engagement bei den "Königlichen" in Erwägung ziehen, sollte er ein Angebot erhalten. Der Spanier führte bereits die Katalanen als auch zuletzt Paris St.-Germain zum Champions-League-Titel. Trotz Vertrages bis 2027 ist ein Verbleib bei PSG wohl nicht sicher. Zudem hat Enrique eine Spielervergangenheit bei Real (1991 bis 1996), wechselte aber danach ausgerechnet zum großen Rivalen Barcelona.</em>
© 2025 Getty Images

Luis Enrique (Paris St.-Germain)
Nach dem Aus von Xabi Alonso ist Alvaro Arbeloa neuer Trainer von Real Madrid – doch für wie lange? Laut dem Portal "Speedline" soll Ex-Barca-Coach Luis Enrique ein Engagement bei den "Königlichen" in Erwägung ziehen, sollte er ein Angebot erhalten. Der Spanier führte bereits die Katalanen als auch zuletzt Paris St.-Germain zum Champions-League-Titel. Trotz Vertrages bis 2027 ist ein Verbleib bei PSG wohl nicht sicher. Zudem hat Enrique eine Spielervergangenheit bei Real (1991 bis 1996), wechselte aber danach ausgerechnet zum großen Rivalen Barcelona.

<strong>Enzo Fernández (FC Chelsea)</strong><br>121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.
© PPAUK

Enzo Fernández (FC Chelsea)
121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.

<strong>Yan Diomande (RB Leipzig)</strong><br>Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.
© 2025 Getty Images

Yan Diomande (RB Leipzig)
Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.

<strong>Vinicius Junior (Real Madrid)</strong><br>Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.
© Alterphotos

Vinicius Junior (Real Madrid)
Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.

<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.
© Middle East Images

Mohamed Salah (FC Liverpool)
Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.

<strong>Robert Lewandowski (FC Barcelona)</strong><br>Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.
© 2025 Getty Images

Robert Lewandowski (FC Barcelona)
Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.

<strong>Sergio Ramos (CF Monterrey)</strong><br>Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.
© Getty Images

Sergio Ramos (CF Monterrey)
Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.

<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.
© News Images

Pep Guardiola (Manchester City)
Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...
© IMAGO/SID/Mutsu Kawamori

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.
© Fotobaires

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.

Sturm: Lamine Yamal

Nachdem der Youngster bereits bei der EM im vergangenen Jahr überragte und Spanien zum Titel trug, spielte der 17-Jährige auch in der Nations League wieder konstant auf Weltklasse-Niveau.

Gegen Frankreich traf der Flügelstürmer doppelt und spielte der Verteidigung Knoten in die Beine. Zudem spielte er laut "Sofascore" in dem Spiel drei Schlüsselpässe und kreierte eine Großchance. Den Elfmeter - den er selbst herausholte - verwandelte er zudem sicher.

Auch gegen Portugal war Yamal kaum zu bändigen, das letzte Spielglück fehlte ihm aber. Am Ende steht er laut "Fotmob" in den Top-Fünf bei kreierten Großchancen (5), erfolgreichen Dribblings (2,7) und erwarteten Vorlagen (2,1).

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Sturm: Cristiano Ronaldo

Nach Abpfiff des Finales sank der Star vor Freude zu Boden - im Alter von 40 Jahren gewinnt Cristiano Ronaldo den nächsten Titel. Dabei war der Routinier jedoch nicht nur Mitläufer, sondern essentieller Stammspieler.

Im Halbfinale traf der Kapitän zum Siegtreffer, im Finale erzielte er das 2:2 und rettete seine Mannschaft in das Elfmeterschießen. Mit acht Toren ist der Torjäger Toptorschütze des Turniers, einen weiteren Treffer legte er vor.

Auch auf 90 Minuten gerechnet, hat Ronaldo die meisten Tore (0,98) der Nations-League-Saison. Dabei traf er auch im Viertelfinale gegen Dänemark - nur in zwei Spielen konnte CR7 nicht einnetzen.

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