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Nur CR7 traf vom Punkt

Cristiano Ronaldo: Al-Nassr scheitert im Elfmeterschießen der asiatischen Champions League

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Auf dramatische Art und Weise fliegt Cristiano Ronaldo mit Al-Nassr aus der asiatischen Champions League. Seinen Teamkollegen versagen die Nerven, auch der Superstar wird kritisiert.

Superstar Cristiano Ronaldo ist mit Al-Nassr im Viertelfinale der asiatischen Champions League ausgeschieden. Der saudi-arabische Verein aus Riad unterlag Al-Ain aus den Vereinigten Arabischen Emiraten im Elfmeterschießen mit 1:3 und verspielte damit auch seine Chance auf eine Teilnahme an der neuen Klub-Weltmeisterschaft 2025.

Bei der Entscheidung vom Punkt war Ronaldo der einzige Spieler seiner Mannschaft, der einen Elfmeter verwandelte. In der regulären Spielzeit hatte Al-Nassr aus einem 0:2 noch ein 3:2 gemacht und sich so nach dem 0:1 im Hinspiel in die Verlängerung gerettet.

Dort traf Al-Ain zwar zum Ausgleich, ehe Ronaldo mit einem verwandelten Strafstoß in der 118. Minute das Elfmeterschießen erzwang.

Nach dem Spiel kam es zu einer Rudelbildung zwischen vereinzelten Spielern und Betreuern, Ronaldo war daran nicht beteiligt.

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Dem Portugiesen droht mit Al-Nassr eine titellose Saison. In der Saudi Pro League hat der millionenschwere Verein mit zwölf Punkten Rückstand auf Al-Hilal nur noch theoretische Chancen auf die Meisterschaft. Einzig im nationalen Pokal kämpfen Ronaldo, Sadio Mane und Co. noch um den Titel. Dort steht Al-Nassr im Halbfinale.

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Fan-Reaktionen: Ronaldo nach Aus scharf kritisiert

Nach der Niederlage dauerte es nicht lange bis die Fans sich über die Leistung der Mannschaft beschwerten. Ronaldo bekam dabei auch sein Fett weg.

"All diese großen Namen: Tellas, Ronaldo. Er schreit sein 'Siu', aber während des Spiels ist er ein Geist", schreibt ein User auf "X". "Wir hatten sechs Chancen, und wer hat sie vertan? Der beste Spieler der Welt! Er sollte als Erster gehen. Wir brauchen neue Angreifer und große Spieler, die bereit sind."

Ein Video des Klub-Präsidenten Al-Nassrs sorgte indes für große Aufregung. In diesem soll er sich auf französisch abwertend über Ronaldo geäußert haben.

Das nicht verifizierte Zitat von Musalli Al-Muammar lautete angeblich: "Ich habe vier Milliarden für Cristiano ausgegeben und ihm ein gutes Team gegeben. Er spielt nur Mist zusammen und schreit 'Siu' - ich hätte Messi verpflichten sollen."

Ronaldo: Al-Nassr wahrscheinlich nicht bei Klub-WM

Beim aufgeblähten und umstrittenen neuen Premium-Produkt von FIFA-Präsident Gianni Infantino, der Klub-WM 2025, wird Ronaldo durch das Viertelfinal-Aus fehlen. Von den vier Startplätzen aus Asien sind bereits zwei an die vorherigen zwei Champions-League-Sieger Al-Hilal und Urawa Red Diamonds vergeben.

Der dritte geht an den Gewinner der laufenden Königsklassen-Saison - und Startplatz vier wird über eine Rangliste der asiatischen Fußball-Konföderation AFC vergeben. In dieser hat Ronaldos Klub einen großen Rückstand auf den möglichen Qualifikationsrang.

Die Klub-WM wird vom 15. Juni bis 13. Juli 2025 in den USA in einem neuen Format ausgetragen. Gespielt wird im Modus der bisherigen WM-Turniere: Es gibt acht Gruppen mit je vier Teams. Das heißt: Die beiden Ersten jeder Gruppe ziehen ins Achtelfinale ein. Ab dort geht es im K.o.-Modus weiter. Aus Deutschland stehen Rekordmeister Bayern München und Borussia Dortmund als Teilnehmer fest.

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