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Bestechungsvorwürfe und Geldnot

FC Barcelona: Bringt der Fall Negreira den Riesen zu Fall?

  • Veröffentlicht: 29.09.2023
  • 19:16 Uhr
  • Leopold Grünwald
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Der Fall um die Korruptionsvorwürfe gegen den FC Barcelona und mehrere Funktionäre nimmt Fahrt auf. Der Richter hat die Klage der Staatsanwaltschaft zugelassen. Doch das Verfahren ist nicht die einzige Bedrohung für den Verein.

von Leopold Grünwald

Es wird eng für den FC Barcelona.

Richter Joaquin Aguirre Lopez hat die Anklage der Staatsanwaltschaft wegen der Zahlung von insgesamt 7,7 Millionen Euro an mutmaßlichen Bestechungsgeldern an den ehemaligen Vize-Präsidenten der spanischen Schiedsrichter-Kommission Jose Maria Enriquez Negreira zwischen 2001 und 2018 zugelassen. Damit scheint eine Katastrophe für die Katalanen immer näher zu rücken.

Denn neben den beiden ehemaligen Präsidenten Josep Maria Bartomeu und Sandro Rosell sowie Negreira und dessen Sohn Javier Enriquez sitzt auch der Verein selbst auf der Anklagebank.

Sollte es tatsächlich zu einer Verurteilung vor dem Geschworenengericht kommen, wäre dies auch deswegen so heikel, weil Aguirre Lopez bereits ankündigte, dass Negreira im fraglichen Zeitraum als Staatsdiener gehandelt habe, was den Korruptionsvorwurf noch einmal erschwert.

Zudem erklärte der Jurist schon vorab, dass er es als erwiesen ansehe, dass der amtierende spanische Meister durch seine Zahlungen an die Firma von Negreira Vorteile erhalten habe.

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Das Wichtigste in Kürze

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  • Bestechungsskandal des FC Barcelona: Durchsuchung angeordnet

Die Staatsanwaltschaft hatte bereits im März 2023 Anklage wegen Korruption, Untreue und der Fälschung von Unterlagen erhoben.

Barca bestreitet Vorwürfe

Barcelona und Negreira haben zwar eine Geschäftsbeziehung zwischen dem Klub und einem Unternehmen des heute 78-Jährigen eingeräumt, aber die Anschuldigungen immer wieder bestritten.

Der Funktionär habe über die Jahre lediglich "normale" Beraterdienste geleistet und mündliche Instruktionen zum Umgang der Spieler mit einzelnen Schiedsrichtern gegeben, wofür er entlohnt worden sei.

Den einzelnen Angeklagten drohen zwischen drei und sechs Jahren Gefängnis, während Barca selbst der Ausschluss vom professionellen Fußball droht.

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<strong>Antonio Rüdiger (Real Madrid)</strong><br>Zieht es einen DFB-Star nach Saudi-Arabien? Wie in der spanischen TV-Sendung "El Chiringuito" berichtet wird, soll Al-Nassr Antonio Rüdiger einen Vierjahresvertrag über 100 Millionen Euro angeboten haben. 25 Millionen Euro pro Jahr würden demnach eine Gehaltsverdopplung für den Verteidiger bedeuten. Der 31-Jährige steht noch bis 2026 bei den "Königlichen" unter Vertrag.
Antonio Rüdiger (Real Madrid)
Zieht es einen DFB-Star nach Saudi-Arabien? Wie in der spanischen TV-Sendung "El Chiringuito" berichtet wird, soll Al-Nassr Antonio Rüdiger einen Vierjahresvertrag über 100 Millionen Euro angeboten haben. 25 Millionen Euro pro Jahr würden demnach eine Gehaltsverdopplung für den Verteidiger bedeuten. Der 31-Jährige steht noch bis 2026 bei den "Königlichen" unter Vertrag.
© SOPA Images
<strong>Fabian Hürzeler (FC St. Pauli)</strong><br>Der Erfolgscoach vom Millerntor steht vor einem Wechsel zu Brighton. Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, haben sich der Premier-League-Klub und der 31-Jährige&nbsp; bereits vollständig auf Vertragsdetails geeinigt. Brighton und St. Pauli sollen in fortgeschrittenen Gesprächen über eine Ablöse sein. Hürzeler werde demnach Roberto De Zerbi beerben und zum jüngsten Cheftrainer der PL-Geschichte aufsteigen. Ryan Mason war bei seinem Trainer-Debüt zwar noch jünger (29), allerdings sprang er nur für sechs Spiele als Interimstrainer der Spurs ein.
Fabian Hürzeler (FC St. Pauli)
Der Erfolgscoach vom Millerntor steht vor einem Wechsel zu Brighton. Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, haben sich der Premier-League-Klub und der 31-Jährige  bereits vollständig auf Vertragsdetails geeinigt. Brighton und St. Pauli sollen in fortgeschrittenen Gesprächen über eine Ablöse sein. Hürzeler werde demnach Roberto De Zerbi beerben und zum jüngsten Cheftrainer der PL-Geschichte aufsteigen. Ryan Mason war bei seinem Trainer-Debüt zwar noch jünger (29), allerdings sprang er nur für sechs Spiele als Interimstrainer der Spurs ein.
© Jan Huebner
<strong>Joshua Zirkzee (FC Bologna)</strong><br>Nach einer starken Saison beim FC Bologna könnte der ehemalige Bayern-Stürmer nach nur einer Saison schon wieder weiterziehen. Laut Fabrizio Romano soll der AC Mailand bereit sein, die Ausstiegsklausel von 40 Millionen Euro zu stemmen, um den 23-Jährigen in die Mode-Stadt zu bringen. Doch auch der FC Bayern hat ein Wörtchen mitzureden.
Joshua Zirkzee (FC Bologna)
Nach einer starken Saison beim FC Bologna könnte der ehemalige Bayern-Stürmer nach nur einer Saison schon wieder weiterziehen. Laut Fabrizio Romano soll der AC Mailand bereit sein, die Ausstiegsklausel von 40 Millionen Euro zu stemmen, um den 23-Jährigen in die Mode-Stadt zu bringen. Doch auch der FC Bayern hat ein Wörtchen mitzureden.
© Getty Images
<strong>Joshua Zirkzee (FC Bologna)</strong><br>Für die Münchner bieten sich zwei Optionen. Zum einen würden sie an einem Transfer zu fast 50 Prozent beteiligt werden, zum anderen hätten sie eine Rückkaufoption zwischen 20 und 25 Millionen Euro. Das berichtet "transfermarkt.de". In der abgelaufenen Serie A-Saison erzielte Zirkzee elf Tore und bereitete noch fünf weitere vor. Geht es nun zum FC Bayern oder doch zu Milan?
Joshua Zirkzee (FC Bologna)
Für die Münchner bieten sich zwei Optionen. Zum einen würden sie an einem Transfer zu fast 50 Prozent beteiligt werden, zum anderen hätten sie eine Rückkaufoption zwischen 20 und 25 Millionen Euro. Das berichtet "transfermarkt.de". In der abgelaufenen Serie A-Saison erzielte Zirkzee elf Tore und bereitete noch fünf weitere vor. Geht es nun zum FC Bayern oder doch zu Milan?
© Getty Images
<strong>Kevin De Bruyne (Manchester City)</strong><br>Der belgische Nationalspieler Kevin De Bruyne beschäftigt sich mit einem Wechsel nach Saudi-Arabien. "Mein Vertrag läuft noch ein Jahr, also muss ich darüber nachdenken, was passieren könnte", sagte De Bruyne der belgischen Zeitung "Het Laatste Nieuws": "In meinem Alter muss man für alles offen sein.“
Kevin De Bruyne (Manchester City)
Der belgische Nationalspieler Kevin De Bruyne beschäftigt sich mit einem Wechsel nach Saudi-Arabien. "Mein Vertrag läuft noch ein Jahr, also muss ich darüber nachdenken, was passieren könnte", sagte De Bruyne der belgischen Zeitung "Het Laatste Nieuws": "In meinem Alter muss man für alles offen sein.“
© 2024 Getty Images
<strong>Kevin De Bruyne (Manchester City)</strong><br>Der 32-Jährige gab zu, dass ihn die "unglaublichen Geldbeträge gegen Ende meiner Karriere" reizen könnten, in die Wüste zu gehen: "Wenn ich dort zwei Jahre spiele, kann ich unglaublich viel Geld verdienen. Bisher musste ich 15 Jahre spielen und erreiche diesen Betrag vielleicht trotzdem nicht."
Kevin De Bruyne (Manchester City)
Der 32-Jährige gab zu, dass ihn die "unglaublichen Geldbeträge gegen Ende meiner Karriere" reizen könnten, in die Wüste zu gehen: "Wenn ich dort zwei Jahre spiele, kann ich unglaublich viel Geld verdienen. Bisher musste ich 15 Jahre spielen und erreiche diesen Betrag vielleicht trotzdem nicht."
© 2024 Getty Images
<strong>Niko Kovac (vereinslos)</strong><br>Wie "Sky" berichtet, haben mehrere Klubs die Fühler nach Niko Kovac ausgestreckt. Unter diesen soll sich auch der in Dubai ansässige Verein Shabab Al-Ahli Club befinden. Gespräche zwischen Kovac und dem Klub aus den Vereinigten Arabischen Emiraten soll es bereits gegeben haben. Zuletzt trainierte der 52-Jährige noch den VfL Wolfsburg, bevor er dort im März wegen Erfolglosigkeit entlassen wurde.
Niko Kovac (vereinslos)
Wie "Sky" berichtet, haben mehrere Klubs die Fühler nach Niko Kovac ausgestreckt. Unter diesen soll sich auch der in Dubai ansässige Verein Shabab Al-Ahli Club befinden. Gespräche zwischen Kovac und dem Klub aus den Vereinigten Arabischen Emiraten soll es bereits gegeben haben. Zuletzt trainierte der 52-Jährige noch den VfL Wolfsburg, bevor er dort im März wegen Erfolglosigkeit entlassen wurde.
© Getty Images
<strong>Ilkay Gündogan (FC Barcelona)</strong> <br>Bleibt Ilkay Gündogan über den Sommer hinaus beim FC Barcelona? Der DFB-Kapitän steht angeblich auf der Wunschliste von Galatasaray Istanbul. Der türkische Meister plant laut der spanischen "Sport" im Sommer eine Transfer-Offensive und hat demnach auch Raphael Varane und Casemiro auf dem Zettel. Ob Gündogan und Co. Interesse an einem Wechsel in die Türkei haben, ist unklar.
Ilkay Gündogan (FC Barcelona)
Bleibt Ilkay Gündogan über den Sommer hinaus beim FC Barcelona? Der DFB-Kapitän steht angeblich auf der Wunschliste von Galatasaray Istanbul. Der türkische Meister plant laut der spanischen "Sport" im Sommer eine Transfer-Offensive und hat demnach auch Raphael Varane und Casemiro auf dem Zettel. Ob Gündogan und Co. Interesse an einem Wechsel in die Türkei haben, ist unklar.
© 2024 Getty Images
<strong>Mats Hummels (Borussia Dortmund)</strong><br>Liegt die Zukunft von Mats Hummels in Italien? Wie die "Bild" berichtet, haben die AC Mailand und Juventus Turin großes Interesse an einer Verpflichtung des Routiniers. Der Vertrag des 35-Jährigen beim BVB läuft am Saisonende aus, er wäre also ablösefrei zu haben. Noch hat Hummels nicht entschieden, ob und wenn ja, wo er seine Karriere fortsetzen wird.
Mats Hummels (Borussia Dortmund)
Liegt die Zukunft von Mats Hummels in Italien? Wie die "Bild" berichtet, haben die AC Mailand und Juventus Turin großes Interesse an einer Verpflichtung des Routiniers. Der Vertrag des 35-Jährigen beim BVB läuft am Saisonende aus, er wäre also ablösefrei zu haben. Noch hat Hummels nicht entschieden, ob und wenn ja, wo er seine Karriere fortsetzen wird.
© Jan Huebner
<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Nach dem Abschied von Trainer Jürgen Klopp könnten auch einige Stars des FC Liverpools den Verein verlassen. Laut dem Wettanbieter "Sky Bet" stehen die Chancen, dass der Stürmer in die Saudi Pro League wechselt, gut. Schon im Winter hatten die Scheichs mit einem Deal, der 150 Millionen Pfund schwer gewesen sein soll, gelockt. Der Vertag des 32-Jährigen läuft nächstes Jahr aus. Damit ist er nicht der Einzige ...
Mohamed Salah (FC Liverpool)
Nach dem Abschied von Trainer Jürgen Klopp könnten auch einige Stars des FC Liverpools den Verein verlassen. Laut dem Wettanbieter "Sky Bet" stehen die Chancen, dass der Stürmer in die Saudi Pro League wechselt, gut. Schon im Winter hatten die Scheichs mit einem Deal, der 150 Millionen Pfund schwer gewesen sein soll, gelockt. Der Vertag des 32-Jährigen läuft nächstes Jahr aus. Damit ist er nicht der Einzige ...
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<strong>Virgil van Dijk (FC Liverpool)</strong><br>Auch der Kapitän könnte von Bord gehen. Van Dijks Arbeitspapier bei den Reds läuft noch ein Jahr, ein neuer Vertrag wurde ihm nach eigener Aussage bislang noch nicht angeboten. Zwar hatte der Verteidiger zuletzt betont, in Liverpool bleiben zu wollen, bei Klopps Abschied ließ er aber Raum für Spekulationen: "Meine Zukunft ist nicht wichtig gerade", antwortete er ausweichend auf Nachfrage.
Virgil van Dijk (FC Liverpool)
Auch der Kapitän könnte von Bord gehen. Van Dijks Arbeitspapier bei den Reds läuft noch ein Jahr, ein neuer Vertrag wurde ihm nach eigener Aussage bislang noch nicht angeboten. Zwar hatte der Verteidiger zuletzt betont, in Liverpool bleiben zu wollen, bei Klopps Abschied ließ er aber Raum für Spekulationen: "Meine Zukunft ist nicht wichtig gerade", antwortete er ausweichend auf Nachfrage.
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<strong>Darwin Nunez (FC Liverpool)</strong><br>Und noch ein dritter LFC-Star könnte vor dem Absprung stehen. Mit Klopp verliert der 85-Mio-Mann seinen wichtigsten Fürsprecher bei den Reds. Nunez konnte in seinen ersten zwei Jahren die Erwartungen nicht immer erfüllen. Nach lautstarker Kritik hatte der Stürmer Anfang des Monats sämtliche Liverpool-Bilder von seinem Instagram-Account gelöscht. Ein Zeichen? Die "Daily Mail" meint: ja!&nbsp;
Darwin Nunez (FC Liverpool)
Und noch ein dritter LFC-Star könnte vor dem Absprung stehen. Mit Klopp verliert der 85-Mio-Mann seinen wichtigsten Fürsprecher bei den Reds. Nunez konnte in seinen ersten zwei Jahren die Erwartungen nicht immer erfüllen. Nach lautstarker Kritik hatte der Stürmer Anfang des Monats sämtliche Liverpool-Bilder von seinem Instagram-Account gelöscht. Ein Zeichen? Die "Daily Mail" meint: ja! 
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<strong>Thiago (FC Liverpool)</strong><br>Nach elf Jahren im Ausland könnte der frühere Bayern-Star Thiago im Sommer 2024 in seine spanische Heimat zurückkehren. Laut "Relevo" bemüht sich das Überraschungsteam FC Girona um die Verpflichtung des 33 Jahre alten Mittelfeldspielers. Mit den Katalanen könnte er in der Saison 2024/25 in der Champions League spielen. Thiagos Vertrag beim ...
Thiago (FC Liverpool)
Nach elf Jahren im Ausland könnte der frühere Bayern-Star Thiago im Sommer 2024 in seine spanische Heimat zurückkehren. Laut "Relevo" bemüht sich das Überraschungsteam FC Girona um die Verpflichtung des 33 Jahre alten Mittelfeldspielers. Mit den Katalanen könnte er in der Saison 2024/25 in der Champions League spielen. Thiagos Vertrag beim ...
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<strong>Thiago (FC Liverpool)</strong><br>... FC Liverpool läuft im Sommer aus. Dem Bericht nach sollen er und seine Partnerin Julia Vigas tatsächlich über eine Rückkehr nach Spanien nachdenken. In der laufenden Saison spielte Thiago in Liverpool aufgrund hartnäckiger Verletzungsprobleme überhaupt keine Rolle, kam nur auf einen Premier-League-Einsatz über fünf Minuten.&nbsp;
Thiago (FC Liverpool)
... FC Liverpool läuft im Sommer aus. Dem Bericht nach sollen er und seine Partnerin Julia Vigas tatsächlich über eine Rückkehr nach Spanien nachdenken. In der laufenden Saison spielte Thiago in Liverpool aufgrund hartnäckiger Verletzungsprobleme überhaupt keine Rolle, kam nur auf einen Premier-League-Einsatz über fünf Minuten. 
© PA Images
<strong>Antonio Rüdiger (Real Madrid)</strong><br>Zieht es einen DFB-Star nach Saudi-Arabien? Wie in der spanischen TV-Sendung "El Chiringuito" berichtet wird, soll Al-Nassr Antonio Rüdiger einen Vierjahresvertrag über 100 Millionen Euro angeboten haben. 25 Millionen Euro pro Jahr würden demnach eine Gehaltsverdopplung für den Verteidiger bedeuten. Der 31-Jährige steht noch bis 2026 bei den "Königlichen" unter Vertrag.
<strong>Fabian Hürzeler (FC St. Pauli)</strong><br>Der Erfolgscoach vom Millerntor steht vor einem Wechsel zu Brighton. Wie Transferexperte Fabrizio Romano berichtet, haben sich der Premier-League-Klub und der 31-Jährige&nbsp; bereits vollständig auf Vertragsdetails geeinigt. Brighton und St. Pauli sollen in fortgeschrittenen Gesprächen über eine Ablöse sein. Hürzeler werde demnach Roberto De Zerbi beerben und zum jüngsten Cheftrainer der PL-Geschichte aufsteigen. Ryan Mason war bei seinem Trainer-Debüt zwar noch jünger (29), allerdings sprang er nur für sechs Spiele als Interimstrainer der Spurs ein.
<strong>Joshua Zirkzee (FC Bologna)</strong><br>Nach einer starken Saison beim FC Bologna könnte der ehemalige Bayern-Stürmer nach nur einer Saison schon wieder weiterziehen. Laut Fabrizio Romano soll der AC Mailand bereit sein, die Ausstiegsklausel von 40 Millionen Euro zu stemmen, um den 23-Jährigen in die Mode-Stadt zu bringen. Doch auch der FC Bayern hat ein Wörtchen mitzureden.
<strong>Joshua Zirkzee (FC Bologna)</strong><br>Für die Münchner bieten sich zwei Optionen. Zum einen würden sie an einem Transfer zu fast 50 Prozent beteiligt werden, zum anderen hätten sie eine Rückkaufoption zwischen 20 und 25 Millionen Euro. Das berichtet "transfermarkt.de". In der abgelaufenen Serie A-Saison erzielte Zirkzee elf Tore und bereitete noch fünf weitere vor. Geht es nun zum FC Bayern oder doch zu Milan?
<strong>Kevin De Bruyne (Manchester City)</strong><br>Der belgische Nationalspieler Kevin De Bruyne beschäftigt sich mit einem Wechsel nach Saudi-Arabien. "Mein Vertrag läuft noch ein Jahr, also muss ich darüber nachdenken, was passieren könnte", sagte De Bruyne der belgischen Zeitung "Het Laatste Nieuws": "In meinem Alter muss man für alles offen sein.“
<strong>Kevin De Bruyne (Manchester City)</strong><br>Der 32-Jährige gab zu, dass ihn die "unglaublichen Geldbeträge gegen Ende meiner Karriere" reizen könnten, in die Wüste zu gehen: "Wenn ich dort zwei Jahre spiele, kann ich unglaublich viel Geld verdienen. Bisher musste ich 15 Jahre spielen und erreiche diesen Betrag vielleicht trotzdem nicht."
<strong>Niko Kovac (vereinslos)</strong><br>Wie "Sky" berichtet, haben mehrere Klubs die Fühler nach Niko Kovac ausgestreckt. Unter diesen soll sich auch der in Dubai ansässige Verein Shabab Al-Ahli Club befinden. Gespräche zwischen Kovac und dem Klub aus den Vereinigten Arabischen Emiraten soll es bereits gegeben haben. Zuletzt trainierte der 52-Jährige noch den VfL Wolfsburg, bevor er dort im März wegen Erfolglosigkeit entlassen wurde.
<strong>Ilkay Gündogan (FC Barcelona)</strong> <br>Bleibt Ilkay Gündogan über den Sommer hinaus beim FC Barcelona? Der DFB-Kapitän steht angeblich auf der Wunschliste von Galatasaray Istanbul. Der türkische Meister plant laut der spanischen "Sport" im Sommer eine Transfer-Offensive und hat demnach auch Raphael Varane und Casemiro auf dem Zettel. Ob Gündogan und Co. Interesse an einem Wechsel in die Türkei haben, ist unklar.
<strong>Mats Hummels (Borussia Dortmund)</strong><br>Liegt die Zukunft von Mats Hummels in Italien? Wie die "Bild" berichtet, haben die AC Mailand und Juventus Turin großes Interesse an einer Verpflichtung des Routiniers. Der Vertrag des 35-Jährigen beim BVB läuft am Saisonende aus, er wäre also ablösefrei zu haben. Noch hat Hummels nicht entschieden, ob und wenn ja, wo er seine Karriere fortsetzen wird.
<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Nach dem Abschied von Trainer Jürgen Klopp könnten auch einige Stars des FC Liverpools den Verein verlassen. Laut dem Wettanbieter "Sky Bet" stehen die Chancen, dass der Stürmer in die Saudi Pro League wechselt, gut. Schon im Winter hatten die Scheichs mit einem Deal, der 150 Millionen Pfund schwer gewesen sein soll, gelockt. Der Vertag des 32-Jährigen läuft nächstes Jahr aus. Damit ist er nicht der Einzige ...
<strong>Virgil van Dijk (FC Liverpool)</strong><br>Auch der Kapitän könnte von Bord gehen. Van Dijks Arbeitspapier bei den Reds läuft noch ein Jahr, ein neuer Vertrag wurde ihm nach eigener Aussage bislang noch nicht angeboten. Zwar hatte der Verteidiger zuletzt betont, in Liverpool bleiben zu wollen, bei Klopps Abschied ließ er aber Raum für Spekulationen: "Meine Zukunft ist nicht wichtig gerade", antwortete er ausweichend auf Nachfrage.
<strong>Darwin Nunez (FC Liverpool)</strong><br>Und noch ein dritter LFC-Star könnte vor dem Absprung stehen. Mit Klopp verliert der 85-Mio-Mann seinen wichtigsten Fürsprecher bei den Reds. Nunez konnte in seinen ersten zwei Jahren die Erwartungen nicht immer erfüllen. Nach lautstarker Kritik hatte der Stürmer Anfang des Monats sämtliche Liverpool-Bilder von seinem Instagram-Account gelöscht. Ein Zeichen? Die "Daily Mail" meint: ja!&nbsp;
<strong>Thiago (FC Liverpool)</strong><br>Nach elf Jahren im Ausland könnte der frühere Bayern-Star Thiago im Sommer 2024 in seine spanische Heimat zurückkehren. Laut "Relevo" bemüht sich das Überraschungsteam FC Girona um die Verpflichtung des 33 Jahre alten Mittelfeldspielers. Mit den Katalanen könnte er in der Saison 2024/25 in der Champions League spielen. Thiagos Vertrag beim ...
<strong>Thiago (FC Liverpool)</strong><br>... FC Liverpool läuft im Sommer aus. Dem Bericht nach sollen er und seine Partnerin Julia Vigas tatsächlich über eine Rückkehr nach Spanien nachdenken. In der laufenden Saison spielte Thiago in Liverpool aufgrund hartnäckiger Verletzungsprobleme überhaupt keine Rolle, kam nur auf einen Premier-League-Einsatz über fünf Minuten.&nbsp;

Teurer Umbau des Camp Nou

Käme es so weit, wäre es ein absolutes Desaster für den Verein. Die Verschuldung soll bei 1,5 Milliarden Euro liegen und die Geldgeber, insbesondere die Investment-Bank Goldman-Sachs, diktieren Gerüchten zu Folge  Präsident Joan Laporta schon jetzt das Vorgehen.

Die Problematik wird dadurch verschärft, dass Barcelona aktuell ohne eigenes Stadion ist. Seine Heimspiele trägt der Klub im Olympia Stadion in Montjuic aus, weil das altehrwürdige Camp Nou derzeit für satte 900 Millionen Euro umgebaut wird, wobei das gesamte Projekt "Espai Barca" sogar insgesamt 1,5 Milliarden Euro kosten soll.

Zwar halten die knapp 20 Investoren des Projektes, darunter Goldman-Sachs, bisher die Füße still, auch wenn es in spanischen Medien immer wieder Berichte über die Nervosität der Geldgeber gab.

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Führungskraft tritt wohl zurück

Aber sollten die Katalanen verurteilt werden, könnte dies auch das Ende für die Stadionpläne des Vereins bedeuten, sodass zu allem Überfluss auch noch dauerhaft die Heimstätte des Vereins gefährdet wäre.

Laut Berichten aus Spanien ist der leitende Direktor von "Espai Barca", Alex Barbany, erst in dieser Woche zurückgetreten – ein weiteres Indiz für wachsende Probleme im Verein.

Ärger mit UEFA droht

Neben den Gläubigern und den staatlichen Behörden droht Barca obendrein auch von Seiten der UEFA Ärger. Der Verband hat eine eigene Untersuchung in der Causa Negreira eingeleitet.

Zudem steht noch eine Strafe wegen des Streits um die Gründung der europäischen Super League aus, wobei der UEFA durch eine einstweilige Verfügung in Spanien aktuell noch die Hände gebunden sind.

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