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Formel 1 Top News Motorsport

General Motors ab 2028 Motorenlieferant in der Formel 1

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General Motors wird ab der Saison 2028 als Motorenlieferant in die Formel 1 einsteigen. Dies teilte der US-amerikanische Automobilhersteller am Dienstag mit.

Die Motoren sollen exklusiv dem Team Andretti-Cadillac zur Verfügung gestellt werden, dessen Einstieg in die Motorsport-Königsklasse jedoch weiterhin noch nicht bestätigt ist.

"Wir sind zuversichtlich, dass wir mit unserer umfassenden Erfahrung in den Bereichen Technik und Rennsport ein erfolgreiches Aggregat für die Serie entwickeln und Andretti-Cadillac als echtes Werksteam positionieren werden", sagte GM-Präsident Mark Reuss: "Wir werden gegen die Allerbesten antreten, auf höchstem Niveau, mit Leidenschaft und Integrität, was dazu beitragen wird, den Sport für Rennfans auf der ganzen Welt aufzuwerten."

Andrettis Bewerbung hatte bereits Anfang des Oktober die Zustimmung des Weltverbands FIA erhalten. Von den Teams gibt es dagegen ablehnende Reaktionen, sie befürchten finanzielle Einbußen - der Neuling müsse schon für deutlich höhere Erlöse sorgen. Dies will ohnehin auch das Formel-1-Management FOM erreichen, welches nun die Verhandlungen führen und eine Entscheidung treffen muss.

"Die Entwicklung und Erprobung der Prototypentechnologie durch GM ist bereits im Gange", hieß es im Statement des Automobilherstellers: "Die Entwicklung eines Formel-1-Aggregats wird das Know-how von GM in Bereichen wie Elektrifizierung, Hybridtechnologie, nachhaltige Kraftstoffe, hocheffiziente Verbrennungsmotoren, fortschrittliche Steuerungen und Softwaresysteme erweitern."

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<strong>Formel 1 kehrt nach 41 Jahren nach Las Vegas zurück</strong><br>Am Wochenende ist es soweit, die Formel 1 kehrt in die "Sin City" nach Las Vegas zurück. Nachdem die Königsklasse 1981 und 1982 zwei Flop-Rennen auf dem Parkplatz hinter dem Caesars-Palace-Hotel veranstaltet hatte, startet nun ein neuer Anlauf.
Formel 1 kehrt nach 41 Jahren nach Las Vegas zurück
Am Wochenende ist es soweit, die Formel 1 kehrt in die "Sin City" nach Las Vegas zurück. Nachdem die Königsklasse 1981 und 1982 zwei Flop-Rennen auf dem Parkplatz hinter dem Caesars-Palace-Hotel veranstaltet hatte, startet nun ein neuer Anlauf.
© USA TODAY Network
<b>Ziel: "Größte Show auf Erden"</b><br>Das Grand-Prix-Wochenende in Las Vegas soll auf Wunsch von F1-Eigentümer Liberty Media nichts Geringeres als die "vielleicht größte Show auf Erden" werden. Damit das gelingt, setzt die Formel 1 nicht nur auf ein (hoffentlich) spektakuläres Nachtrennen, sondern auf ein anspruchsvolles Rahmenprogramm. <em><strong>ran</strong></em> zeigt, wie pompös der vorletzte Grand Prix des Jahres werden soll.
Ziel: "Größte Show auf Erden"
Das Grand-Prix-Wochenende in Las Vegas soll auf Wunsch von F1-Eigentümer Liberty Media nichts Geringeres als die "vielleicht größte Show auf Erden" werden. Damit das gelingt, setzt die Formel 1 nicht nur auf ein (hoffentlich) spektakuläres Nachtrennen, sondern auf ein anspruchsvolles Rahmenprogramm. ran zeigt, wie pompös der vorletzte Grand Prix des Jahres werden soll.
© IMAGO/USA TODAY Network
<strong>Am Las Vegas Strip: 220 Millionen Euro investiert</strong><br>Erst einmal zu den Fakten: Im zurückliegenden Jahr erwarb der F1-Rechteinhaber für mehr als 220 Millionen Euro ein 22 Fußballfelder großes Gebiet hinter dem legendären Las Vegas Strip, das von den berühmten Hotelanlagen umgeben ist. In kürzester Zeit wurde die Boxengasse errichtet, auch die Start-Ziel-Gerade befindet sich dort.
Am Las Vegas Strip: 220 Millionen Euro investiert
Erst einmal zu den Fakten: Im zurückliegenden Jahr erwarb der F1-Rechteinhaber für mehr als 220 Millionen Euro ein 22 Fußballfelder großes Gebiet hinter dem legendären Las Vegas Strip, das von den berühmten Hotelanlagen umgeben ist. In kürzester Zeit wurde die Boxengasse errichtet, auch die Start-Ziel-Gerade befindet sich dort.
© 2023 Getty Images
<strong>Die Strecke in Las Vegas</strong><br>6,201 Kilometer ist die Strecke lang, führt über den Strip. Auf dem Boulevard befindet sich eine zwei Kilometer lange Gerade, auf der die Fahrer mit 340 km/h überholen sollen. Es könnte eines der kältesten Rennen der Geschichte werden, die Durchschnittstemperatur in Nevada liegt im November nach Sonnenuntergang bei acht Grad. Start des Rennens ist um 22 Uhr Ortszeit.
Die Strecke in Las Vegas
6,201 Kilometer ist die Strecke lang, führt über den Strip. Auf dem Boulevard befindet sich eine zwei Kilometer lange Gerade, auf der die Fahrer mit 340 km/h überholen sollen. Es könnte eines der kältesten Rennen der Geschichte werden, die Durchschnittstemperatur in Nevada liegt im November nach Sonnenuntergang bei acht Grad. Start des Rennens ist um 22 Uhr Ortszeit.
© USA TODAY Network
<strong>Streckenbau unter Zeitdruck</strong><br>Einfach war der Bau der Strecke übrigens mitnichten. Der Zeitdruck war hoch, die Nachbarschaft, mit der es sich zu arrangieren galt, höchst anspruchsvoll. Dazu drohte ein Streik der Beschäftigten im Hotel- und Gaststättengewerbe, der erst kurzfristig abgewendet werden konnte.
Streckenbau unter Zeitdruck
Einfach war der Bau der Strecke übrigens mitnichten. Der Zeitdruck war hoch, die Nachbarschaft, mit der es sich zu arrangieren galt, höchst anspruchsvoll. Dazu drohte ein Streik der Beschäftigten im Hotel- und Gaststättengewerbe, der erst kurzfristig abgewendet werden konnte.
© 2023 Getty Images
<strong>Während des Rennens: Las-Vegas-Verkehr kommt zum Erliegen</strong><br>Für das F1-Rennen kommt der Verkehr am Wochenende vorübergehend zum Erliegen. Ein Problem, vor allem für die unzähligen Angestellten im Dienstleistungssektor, die dennoch zur Arbeit müssen. Errichtet werden dafür kostspiele Behelfsbrücken, damit die Menschen in den abgesperrten Sektor kommen können.
Während des Rennens: Las-Vegas-Verkehr kommt zum Erliegen
Für das F1-Rennen kommt der Verkehr am Wochenende vorübergehend zum Erliegen. Ein Problem, vor allem für die unzähligen Angestellten im Dienstleistungssektor, die dennoch zur Arbeit müssen. Errichtet werden dafür kostspiele Behelfsbrücken, damit die Menschen in den abgesperrten Sektor kommen können.
© 2023 Getty Images
<strong>Las Vegas rüstet sich für 25.000 VIP-Gäste</strong><br>Dass es sich beim Vegas-GP um ein Rennen der besonderen Art handeln soll, zeigen die Preise. Laut "auto, motor und sport" ist der Paddock Club mit für 25.000 VIP-Gäste ausgerichtet. Um dabei sein zu können, mussten teils fünfstellige Summen gezahlt werden. Um überhaupt auf die Warteliste zu kommen, mussten schon 1.000 US-Dollar angezahlt werden.
Las Vegas rüstet sich für 25.000 VIP-Gäste
Dass es sich beim Vegas-GP um ein Rennen der besonderen Art handeln soll, zeigen die Preise. Laut "auto, motor und sport" ist der Paddock Club mit für 25.000 VIP-Gäste ausgerichtet. Um dabei sein zu können, mussten teils fünfstellige Summen gezahlt werden. Um überhaupt auf die Warteliste zu kommen, mussten schon 1.000 US-Dollar angezahlt werden.
© IMAGO/PanoramiC
<strong>Teuerste Rennen der Saison</strong><br>Die Tribünenplätze sind kein Schnäppchen. Stehplätze kosten rund 500 Dollar, Sitzplätze circa 2.000 Dollar. Zuletzt fielen die Preise für Eintrittskarten um rund 50 Prozent, blieb der Mega-Andrang doch bislang aus. Im Vergleich zu allen anderen Rennen im F1-Kalender bleibt Vegas ein teures Pflaster. So kosten Tickets bei allen anderen 22 Rennen im Schnitt rund 345 Dollar.
Teuerste Rennen der Saison
Die Tribünenplätze sind kein Schnäppchen. Stehplätze kosten rund 500 Dollar, Sitzplätze circa 2.000 Dollar. Zuletzt fielen die Preise für Eintrittskarten um rund 50 Prozent, blieb der Mega-Andrang doch bislang aus. Im Vergleich zu allen anderen Rennen im F1-Kalender bleibt Vegas ein teures Pflaster. So kosten Tickets bei allen anderen 22 Rennen im Schnitt rund 345 Dollar.
© IMAGO/USA TODAY Network
<strong>Ticket-Package für fünf Millionen Dollar</strong><br>Das teuerste Ticket-Package kostet fünf Millionen Dollar. Darin enthalten sind fünf Nächte in einer Sky Villa im Caesars Palace, zwölf Eintrittskarten für das Fahrerlager und VIP-Extras. Die Sky Villa liegt über der Rennstrecke und bietet 75 Personen Platz, auf die können die Kosten im Zweifel aufgeteilt werden. 66.000 Dollarpro Kopf sind ja auch fast geschenkt.
Ticket-Package für fünf Millionen Dollar
Das teuerste Ticket-Package kostet fünf Millionen Dollar. Darin enthalten sind fünf Nächte in einer Sky Villa im Caesars Palace, zwölf Eintrittskarten für das Fahrerlager und VIP-Extras. Die Sky Villa liegt über der Rennstrecke und bietet 75 Personen Platz, auf die können die Kosten im Zweifel aufgeteilt werden. 66.000 Dollarpro Kopf sind ja auch fast geschenkt.
© IMAGO/USA TODAY Network
<strong>Eröffnungsfeier mit Keith Urban und Co.</strong><br>Mit einem normalen Renn-Wochenende ist es natürlich nicht getan. Bereits am Mittwoch steigt eine Eröffnungsfeier mit musikalischen Gästen. So sollen Keith Urban (Bild), die Swedish House Mafia, Thirty Seconds to Mars und will.i.am performen. Geplant sind auch Performances der Blue Man Group sowie des Cirque du Soleil - auf mobilen Hightech LED-Bühnen.
Eröffnungsfeier mit Keith Urban und Co.
Mit einem normalen Renn-Wochenende ist es natürlich nicht getan. Bereits am Mittwoch steigt eine Eröffnungsfeier mit musikalischen Gästen. So sollen Keith Urban (Bild), die Swedish House Mafia, Thirty Seconds to Mars und will.i.am performen. Geplant sind auch Performances der Blue Man Group sowie des Cirque du Soleil - auf mobilen Hightech LED-Bühnen.
© 2023 Getty Images
<strong>Ausgaben von 435 Millionen Dollar</strong><br>Wen wundert es da, dass es sich beim Vegas-GP um das teuerste Rennen der Historie handelt, welches von der F1 selbst organisiert wird. Zuletzt erklärte Liberty-Media-Boss Greg Maffei, bis Ende September haben die Ausgaben bei 435 Millionen Dollar gelegen - 35 Millionen mehr als geplant. Immerhin: Unzählige Ausgaben sind einmalig und fallen künftig nicht mehr an.
Ausgaben von 435 Millionen Dollar
Wen wundert es da, dass es sich beim Vegas-GP um das teuerste Rennen der Historie handelt, welches von der F1 selbst organisiert wird. Zuletzt erklärte Liberty-Media-Boss Greg Maffei, bis Ende September haben die Ausgaben bei 435 Millionen Dollar gelegen - 35 Millionen mehr als geplant. Immerhin: Unzählige Ausgaben sind einmalig und fallen künftig nicht mehr an.
© IMAGO/USA TODAY Network
<strong>Weltmeister Verstappen kein Fan des Vegas-GP</strong><br>Nicht jeder Fahrer freut sich jedoch auf den GP in Las Vegas. Weltmeister Max Verstappen ist wenig angetan. "Ich denke, dass wir mehr für die Show dort sind als für das Racing an sich, wenn man sich das Layout der Strecke anschaut", sagte der Glamour-Muffel. "Mich interessiert das alles nicht. Ich gehe einfach hin, mache mein Ding und bin dann wieder weg."
Weltmeister Verstappen kein Fan des Vegas-GP
Nicht jeder Fahrer freut sich jedoch auf den GP in Las Vegas. Weltmeister Max Verstappen ist wenig angetan. "Ich denke, dass wir mehr für die Show dort sind als für das Racing an sich, wenn man sich das Layout der Strecke anschaut", sagte der Glamour-Muffel. "Mich interessiert das alles nicht. Ich gehe einfach hin, mache mein Ding und bin dann wieder weg."
© 2023 Getty Images
<strong>Formel 1 kehrt nach 41 Jahren nach Las Vegas zurück</strong><br>Am Wochenende ist es soweit, die Formel 1 kehrt in die "Sin City" nach Las Vegas zurück. Nachdem die Königsklasse 1981 und 1982 zwei Flop-Rennen auf dem Parkplatz hinter dem Caesars-Palace-Hotel veranstaltet hatte, startet nun ein neuer Anlauf.
<b>Ziel: "Größte Show auf Erden"</b><br>Das Grand-Prix-Wochenende in Las Vegas soll auf Wunsch von F1-Eigentümer Liberty Media nichts Geringeres als die "vielleicht größte Show auf Erden" werden. Damit das gelingt, setzt die Formel 1 nicht nur auf ein (hoffentlich) spektakuläres Nachtrennen, sondern auf ein anspruchsvolles Rahmenprogramm. <em><strong>ran</strong></em> zeigt, wie pompös der vorletzte Grand Prix des Jahres werden soll.
<strong>Am Las Vegas Strip: 220 Millionen Euro investiert</strong><br>Erst einmal zu den Fakten: Im zurückliegenden Jahr erwarb der F1-Rechteinhaber für mehr als 220 Millionen Euro ein 22 Fußballfelder großes Gebiet hinter dem legendären Las Vegas Strip, das von den berühmten Hotelanlagen umgeben ist. In kürzester Zeit wurde die Boxengasse errichtet, auch die Start-Ziel-Gerade befindet sich dort.
<strong>Die Strecke in Las Vegas</strong><br>6,201 Kilometer ist die Strecke lang, führt über den Strip. Auf dem Boulevard befindet sich eine zwei Kilometer lange Gerade, auf der die Fahrer mit 340 km/h überholen sollen. Es könnte eines der kältesten Rennen der Geschichte werden, die Durchschnittstemperatur in Nevada liegt im November nach Sonnenuntergang bei acht Grad. Start des Rennens ist um 22 Uhr Ortszeit.
<strong>Streckenbau unter Zeitdruck</strong><br>Einfach war der Bau der Strecke übrigens mitnichten. Der Zeitdruck war hoch, die Nachbarschaft, mit der es sich zu arrangieren galt, höchst anspruchsvoll. Dazu drohte ein Streik der Beschäftigten im Hotel- und Gaststättengewerbe, der erst kurzfristig abgewendet werden konnte.
<strong>Während des Rennens: Las-Vegas-Verkehr kommt zum Erliegen</strong><br>Für das F1-Rennen kommt der Verkehr am Wochenende vorübergehend zum Erliegen. Ein Problem, vor allem für die unzähligen Angestellten im Dienstleistungssektor, die dennoch zur Arbeit müssen. Errichtet werden dafür kostspiele Behelfsbrücken, damit die Menschen in den abgesperrten Sektor kommen können.
<strong>Las Vegas rüstet sich für 25.000 VIP-Gäste</strong><br>Dass es sich beim Vegas-GP um ein Rennen der besonderen Art handeln soll, zeigen die Preise. Laut "auto, motor und sport" ist der Paddock Club mit für 25.000 VIP-Gäste ausgerichtet. Um dabei sein zu können, mussten teils fünfstellige Summen gezahlt werden. Um überhaupt auf die Warteliste zu kommen, mussten schon 1.000 US-Dollar angezahlt werden.
<strong>Teuerste Rennen der Saison</strong><br>Die Tribünenplätze sind kein Schnäppchen. Stehplätze kosten rund 500 Dollar, Sitzplätze circa 2.000 Dollar. Zuletzt fielen die Preise für Eintrittskarten um rund 50 Prozent, blieb der Mega-Andrang doch bislang aus. Im Vergleich zu allen anderen Rennen im F1-Kalender bleibt Vegas ein teures Pflaster. So kosten Tickets bei allen anderen 22 Rennen im Schnitt rund 345 Dollar.
<strong>Ticket-Package für fünf Millionen Dollar</strong><br>Das teuerste Ticket-Package kostet fünf Millionen Dollar. Darin enthalten sind fünf Nächte in einer Sky Villa im Caesars Palace, zwölf Eintrittskarten für das Fahrerlager und VIP-Extras. Die Sky Villa liegt über der Rennstrecke und bietet 75 Personen Platz, auf die können die Kosten im Zweifel aufgeteilt werden. 66.000 Dollarpro Kopf sind ja auch fast geschenkt.
<strong>Eröffnungsfeier mit Keith Urban und Co.</strong><br>Mit einem normalen Renn-Wochenende ist es natürlich nicht getan. Bereits am Mittwoch steigt eine Eröffnungsfeier mit musikalischen Gästen. So sollen Keith Urban (Bild), die Swedish House Mafia, Thirty Seconds to Mars und will.i.am performen. Geplant sind auch Performances der Blue Man Group sowie des Cirque du Soleil - auf mobilen Hightech LED-Bühnen.
<strong>Ausgaben von 435 Millionen Dollar</strong><br>Wen wundert es da, dass es sich beim Vegas-GP um das teuerste Rennen der Historie handelt, welches von der F1 selbst organisiert wird. Zuletzt erklärte Liberty-Media-Boss Greg Maffei, bis Ende September haben die Ausgaben bei 435 Millionen Dollar gelegen - 35 Millionen mehr als geplant. Immerhin: Unzählige Ausgaben sind einmalig und fallen künftig nicht mehr an.
<strong>Weltmeister Verstappen kein Fan des Vegas-GP</strong><br>Nicht jeder Fahrer freut sich jedoch auf den GP in Las Vegas. Weltmeister Max Verstappen ist wenig angetan. "Ich denke, dass wir mehr für die Show dort sind als für das Racing an sich, wenn man sich das Layout der Strecke anschaut", sagte der Glamour-Muffel. "Mich interessiert das alles nicht. Ich gehe einfach hin, mache mein Ding und bin dann wieder weg."
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Klartext vom Mercedes-Boss: Ist der Aufschwung echt?

  • 14.06.2024
  • 13:48 Uhr

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