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NFL - Biggest needs - Teil 2

NFL Trade Deadline: Die größten Baustellen der 16 Franchises aus der AFC

  • Aktualisiert: 05.11.2024
  • 00:02 Uhr
  • Jan Horstkötter

Die NFL Trade Deadline steht kurz bevor. Welche Franchises aus der AFC verstärken sich noch? Wer geht All-In? Und wo benötigen die Teams am dringendsten Hilfe?

Am 5. November schließt in der NFL das Trade-Fenster. Genau genommen um 22 Uhr deutscher Zeit.

Bis dahin können Spieler via Trades noch ihr Team verlassen. Franchises können sich verstärken, andere vielleicht bereits in den Rebuild-Modus umschalten.

Im zweiten Teil unserer Serie blickt ran auf die 16 NFL-Franchises der AFC und hebt die Position hervor, auf der am meisten Nachrüstungsbedarf besteht.

Die größten Baustellen der NFC Teams könnt ihr hier nachlesen.

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AFC East

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Buffalo Bills

Wird am dringendsten benötigt: Inside Linebacker

Eigentlich haben die Bills keinen großen Grund zur Sorge. Die Playoffs sind mit einer 6-2-Bilanz fest im Blick. Auch weil der Rest der Division weit unter seinen Möglichkeiten bleibt, könnten die Bills bereits in Woche 11 das Postseason-Ticket buchen.

Möchte man nachrüsten, würde sich die Inside-Linebacker-Position anbieten. Matt Milano wird schmerzlich vermisst. Der All Pro verletzte sich bereits vor Saisonstart am Bizeps und fällt seitdem aus.

Und nun ist auch noch Starting-Middle-Linebacker Terrel Bernard verletzt. Bei "Pro Football Focus" ranken die Bills auf der Insider Linebacker Position auf Platz 30 in der Gesamtbetrachtung und sogar nur auf Platz 31 mit Blick auf die Coverage-Werte.

Buffalo müsste nachrüsten, wollen sie in den Playoffs nicht wieder in einem High-Scoring-Game nach Hause geschickt werden, wie es in den vergangenen Jahren immer wieder der Fall war.

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Miami Dolphins

Wird am dringendsten benötigt: Pass Rusher

Noch ist die Saison der Miami Dolphins nicht völlig verkorkst (2-5). Denn Quarterback Tua Tagovailoa ist endlich wieder zurück. Er gibt der Offensive endlich wieder Power.

In seinem ersten Spiel nach seiner Gehirnerschütterung in Woche 2 kam die Franchise bei der knappen Niederlage gegen die Cardinals auf immerhin 27 Punkte. Zuvor waren es ohne ihn in vier Spielen nie mehr als 12.

Damit ist die Offensive - zumindest auf dem Papier - wieder gut genug aufgestellt. Die größte Baustelle, die bleibt: der Pass Rush!

Mit lediglich neun Sacks halten die Dolphins den zweitschlechtesten Wert der Liga. Eine Verbesserung muss her, um endlich wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren.

New York Jets

Wird am dringendsten benötigt: Safety

Mit dem früheren Raiders-Receiver Davante Adams haben die Jets bereits eine Baustelle in der Offensive adressiert. Nun gilt es auch noch in der Verteidigung nachzulegen.

Mit Chuck Clark auf IR (Knöchelverletzung) und den aktuell verletzten Ashtyn Davis und Tony Adams gehen den Jets die Safetys aus.

Ein möglicher Trade-Name, der in US-Medien-Kreisen immer wieder die Runde macht: Budda Baker!

Der Cardinals-Safety galt bereits im vergangenen Jahr als Trade-Kadidat, bat bei seiner Franchise auch darum, blieb am Ende aber doch in Arizona. Ein Wechsel in diesem Jahr erscheint erneut nicht unrealistisch - auch wenn es dieses Jahr spielerisch deutlich besser läuft.

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New England Patriots

Wird am dringendsten benötigt: Offensive Lineman

Die Patriots sind anfällig! In allen Bereichen auf dem Feld, aber vor allem, was den Schutz des eigenen Quarterbacks angeht. Nur eine andere Franchise ließ mehr Sacks zu als New England.

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Aktuell hat die O-Line die schlechteste Block-Win-Rate (44,8 %) der Liga. Ein O-Liner würde sich zwar anbieten, erscheint Mid-Season aber eher als unrealistisch.

Auch, weil sich die Patriots selbst mit einer Bilanz von zwei Siegen bei sechs Niederlagen wohl nicht mehr ganz große Chancen auf die Playoffs ausrechnen dürften.

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AFC North

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Pittsburgh Steelers

Wird am dringendsten benötigt: Wide Receiver

Mike Tomlin könnte es schon wieder packen. Seit 17 Jahren ist er der Head Coach der Pittsburgh Steelers und hatte in dieser Zeit noch nie eine Saison mit einer negativen Sieg-Niederlagen-Bilanz. Und das, obwohl die glorreichen Zeiten mit Quarterback Ben Roethlisberger schon einige Jahre her sind.

Auch dieses Jahr ist die Franchise nach acht Spieltagen und sechs Siegen voll auf Kurs.

Nachrüstungsbedarf bestünde auf der Receiver-Position. George Pickens ist die Anlaufstelle Nummer eins! Danach ist es bereits Tight End Pat Freiermuth, der die meisten Targets sieht und Yards erzielt hat.

Mit noch mehr offensiver Feuerkraft sind die Stahlarbeiter aus Pittsburgh ein ernstzunehmender Playoff-Kandidat.

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Cleveland Browns

Wird am dringendsten benötigt: Draft Picks für den Rebuild

Eine weitere Saison zum Vergessen für die Cleveland Browns. Ein 1-6-Saisonstart. Das Großprojekt Deshaun Watson galt eigentlich bereits vor seiner Verletzung als gescheitert.

Und die Franchise wird noch mindestens zwei weitere Jahre auf dem komplett garantierten und mit einer No-Trade-Klausel ausgestatteten 230-Millionen-Vertrag von Watson sitzen.

Eine akute Verstärkung für die laufende Saison würde keinen Sinn ergeben. Die Franchise dürfte eher auf Draft Picks in den kommenden Jahren schielen. Erst unlängst schickten die Browns Star-Receiver Amari Cooper für einen Dritt- und einen Siebtrundenpick zu den Bills.

Er könnte nicht der letzte sein. Vor allem Defensive End Za'Darius Smith steht bei einigen Teams hoch im Kurs.

Cincinnati Bengals

Wird am dringendsten benötigt: Secondary

Alle ordentlich, aber keiner wirklich überdurchschnittlich. Das beschreibt die Secondary der Cincinnati Bengals ganz gut.

Im "PFF"-Ranking der "Expected Points per Play" rankt die Cincinnati Defensive gerademal auf Platz 26. Die Passverteidigung könnte ein Upgrade vertragen.

Vor allem, da die Franchise langsam wieder in die Spur zu finden scheint und die Playoffs nicht gänzlich in weite Ferne gerückt sind.

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Baltimore Ravens

Wird am dringendsten benötigt: Pass Rush

Die Offensive ist nun wirklich nicht das Problem der Baltimore Ravens. 41 Punkte gegen die Buccaneers, 41 Punkte gegen die Bengals, 35 Punkte gegen die Bills und kein Spiel mit weniger als 20 erzielten Punkten. WOW!

Wo könnte man dann am besten ansetzen? Im Zweifel immer beim Pass Rush! Der Druck auf den gegnerischen Quarterback nimmt viel von eben solchem von den anderen Mannschaftsteilen.

Der bereits erwähnte Za'Darius Smith von den Cleveland Browns oder Jadeveon Clowney von den Panthers, der bereits in der Vorsaison in Baltimore spielte und das System kennt, wären mögliche Kandidaten.

Comebacker Yannick Ngakoue wurde bereits in der laufenden Saison verpflichtet. Warum also nicht noch ein bekanntes Gesicht zurückholen und den Druck von den Starting-Pass-Rushern Kyle Van Noy und Odafe Oweh nehmen?

AFC South

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Houston Texans

Wird am dringendsten benötigt: Offensive Lineman

Ein starker Saisonstart, aber mit Luft nach oben in gewissen Mannschaftsteilen. Die Texans stehen bei 6-2 und sind damit voll auf Playoff-Kurs.

Was ein wenig Sorgen macht: die O-Line! Houston kassierte die fünftmeisten Sacks der gesamten Saison. Deswegen landete Left Guard Kenyon Green bereits zwischenzeitlich auf der Bank, nur um dann direkt wieder zu spielen, da sich Ersatzmann Jarrett Patterson verletzte.

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Sollte tatsächlich ein adäquater Ersatzmann gefunden werden, könnten die Texans hier noch aufstocken.

Indianapolis Colts

Wird am dringendsten benötigt: Cornerback

Es ist schwer, einen wirklichen Need der Colts zu identifizieren. Das gesamte Team ist in der Breite ordentlich aufgestellt. Alle acht Saisonspiele waren eng und wurden nie durch mehr als sechs Punkte Unterschied entschieden.

Mit 4-4 steht das Team ebenfalls ordentlich da. Wenige Ausreißer nach oben, aber auch wenige nach unten. Wo also ansetzen?

Betrachtet man realistische Lösungen, würde sich die Cornerback-Position anbieten. Das Team ist hier dünn besetzt und könnte vor allem für Jaylon Jones ein Upgrade benötigen.

Jacksonville Jaguars

Wird am dringendsten benötigt: Wide Receiver

Die Jacksonville Jaguars werden gegen die Philadelphia Eagles am kommenden Spieltag wohl auf ihre Top drei Wide Receiver verzichten müssen.

Christian Kirk fällt mit einem Schlüsselbeinbruch den Rest der Saison aus. Gabe Davis verletzte sich in Woche 8 und ist fraglich und Brian Thomas Jr. wird mit einer Rippen-Verletzung womöglich auch einige Spiele verpassen.

Die verbliebenen Receiver Parker Washington und Tim Jones haben in dieser Saison bislang sieben Bälle gefangen - zusammengerechnet!

Will die 2-6-Franchise noch einmal angreifen, herrscht hier ein dringender Trade-Bedarf.

Tennessee Titans

Wird am dringendsten benötigt: Right Tackle

Sind wir mal ehrlich - die Titans werden sich wohl kaum einen Spieler vor der Trade Deadline schnappen.

Die Franchise ist mit einer Bilanz von 1-6 meilenweit von den Playoffs entfernt und die Spielweise wirkt auch nicht gerade so, als wäre Besserung in Sicht.

Verschiedene US-Medien bringen die Right-Tackle-Position ins Gespräch, doch die Franchise hat sicher genug Baustellen.

Ein Rebuild könnte Sinn ergeben!

AFC West

Kansas City Chiefs

Wird am dringendsten benötigt: Cornerback

Bereits vor dem D-Day zeigten sich die Kansas City Chiefs bei Trades sehr aktiv. Mit DeAndre Hopkins kam ein echter Top-Receiver von den Titans, mit Josh Uche ein neuer Linebacker aus New England.

Schlägt die Franchise wirklich noch ein drittes Mal zu? Wenn ja, könnten sie einen Cornerback adressieren. Der Abgang von L'Jarius Sneed tut weh - Franchise wie Spieler, konnte er mit den Titans bislang doch nur ein Spiel gewinnen.

Nun verletzte sich auch noch Jaylen Watson schwer, was Chamarri Conner und Nazeeh Johnson zu den Nutznießern neben Starter Trent McDuffie machte.

Optimal ist die Situation nicht, eine dringende Handlung erfordert sie aber ebenfalls nicht.

NFL 2025 - Quarterback Ranking vor Week 18: MVP Award vergeben? Aaron Rodgers wie ein alter Mann

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<em><strong>NFL: Quarterback-Ranking vor Week 18</strong><br>Die</em>&nbsp;Regular Season der&nbsp;<a data-li-document-ref="83068" href="https://www.ran.de/sports/-83068"><em>NFL</em></a>&nbsp;ist fast zu Ende.&nbsp;&nbsp;<em><strong>ran</strong></em> zeigt das vorletzte Power Ranking der 32 Starting Quarterbacks in dieser Saison. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die zuletzt gezeigten Leistungen werden am stärksten gewichtet.<br><a href="https://www.joyn.de/compilation/nfl?utm_medium=referral&amp;utm_source=www.ran.de&amp;utm_campaign=joynlinkout&amp;utm_content=textlink_general_joyn">Alle NFL-Highlights hier auf Joyn</a>
© 2023 Getty Images

NFL: Quarterback-Ranking vor Week 18
Die
 Regular Season der NFL ist fast zu Ende.  ran zeigt das vorletzte Power Ranking der 32 Starting Quarterbacks in dieser Saison. Hinweis: Das Ranking bezieht sich auf die Leistungen der aktuellen Saison, die zuletzt gezeigten Leistungen werden am stärksten gewichtet.
Alle NFL-Highlights hier auf Joyn

<strong>Platz 32: Max Brosmer (Minnesota Vikings)</strong><br>Die Minnesota Vikings haben die Detroit Lions aus dem Playoff-Rennen gehauen. Das lag aber nicht an Quarterback Max Brosmer. Der hat, zieht man die Yards ab, die er durch Sacks verloren hat, für drei Yards geworfen. Ja, drei. Noch Fragen?
© Imagn Images

Platz 32: Max Brosmer (Minnesota Vikings)
Die Minnesota Vikings haben die Detroit Lions aus dem Playoff-Rennen gehauen. Das lag aber nicht an Quarterback Max Brosmer. Der hat, zieht man die Yards ab, die er durch Sacks verloren hat, für drei Yards geworfen. Ja, drei. Noch Fragen?

<strong>Platz 31: Brady Cook (New York Jets)</strong><br>Wenig überraschend war Brady Cook auch nicht in der Lage, die schlechte Entschuldigung einer Offense namens New York Jets ins gelobte Land zu führen. Die Patriots haben ihn nach allen Regeln der Kunst vorgeführt, bis sie die Backups einwechselten und Cook nicht mehr ganz so maßlos überfordert aussah.
© Imagn Images

Platz 31: Brady Cook (New York Jets)
Wenig überraschend war Brady Cook auch nicht in der Lage, die schlechte Entschuldigung einer Offense namens New York Jets ins gelobte Land zu führen. Die Patriots haben ihn nach allen Regeln der Kunst vorgeführt, bis sie die Backups einwechselten und Cook nicht mehr ganz so maßlos überfordert aussah.

<strong>Platz 30: Riley Leonard (Indianapolis Colts)<br></strong>Die Colts haben bekannt gegeben, dass Rookie Riley Leonard im letzten Spiel gegen die Texans auflaufen wird und nicht Philip Rivers. Irgendwo verständlich, aber auch schade, dass Rivers ohne Sieg wieder in Rente gehen wird. Wir wünschen Leonard gegen diese garstige Defensive Line der Texans, für die es noch um etwas geht, viel Erfolg. Oder eher gute Besserung.
© ZUMA Press Wire

Platz 30: Riley Leonard (Indianapolis Colts)
Die Colts haben bekannt gegeben, dass Rookie Riley Leonard im letzten Spiel gegen die Texans auflaufen wird und nicht Philip Rivers. Irgendwo verständlich, aber auch schade, dass Rivers ohne Sieg wieder in Rente gehen wird. Wir wünschen Leonard gegen diese garstige Defensive Line der Texans, für die es noch um etwas geht, viel Erfolg. Oder eher gute Besserung.

<strong>Platz 29: Kenny Pickett (Las Vegas Raiders)</strong><br>Raiders gegen Chiefs ist eigentlich eine stolze Rivalität, vor Woche 18 verkommt sie aber zum Krankenhaus-Derby. Weil sich Geno Smith verletzt hat, muss Kenny Pickett für die Raiders ran. Ob das jetzt so ein Downgrade ist...
© Imagn Images

Platz 29: Kenny Pickett (Las Vegas Raiders)
Raiders gegen Chiefs ist eigentlich eine stolze Rivalität, vor Woche 18 verkommt sie aber zum Krankenhaus-Derby. Weil sich Geno Smith verletzt hat, muss Kenny Pickett für die Raiders ran. Ob das jetzt so ein Downgrade ist...

<strong>Platz 28: Chris Oladokun (Kansas City Chiefs)</strong><br>Gegen eine bärenstarke Defense der Denver Broncos hat sich der dritte Quarterback der Chiefs wirklich gut gemacht. Am Ende reichte es zwar nicht zum Sieg, aber er verkaufte sich durchaus solide, wenngleich er nicht die 100 Passing Yards knacken konnte, was auch wieder für sich selbst spricht.
© Imagn Images

Platz 28: Chris Oladokun (Kansas City Chiefs)
Gegen eine bärenstarke Defense der Denver Broncos hat sich der dritte Quarterback der Chiefs wirklich gut gemacht. Am Ende reichte es zwar nicht zum Sieg, aber er verkaufte sich durchaus solide, wenngleich er nicht die 100 Passing Yards knacken konnte, was auch wieder für sich selbst spricht.

<strong>Platz 27: Josh Johnson (Washington Commanders)</strong><br>Das war ein verdammt gutes Spiel von Josh Johnson gegen die Dallas Cowboys, das muss man sagen! Klar, nur im Kontext gesehen, aber für einen Third String Quarterback hat er seine Sache gut gemacht. Deshalb ist er von allen spontanen Backups am höchsten gerankt.
© ZUMA Press Wire

Platz 27: Josh Johnson (Washington Commanders)
Das war ein verdammt gutes Spiel von Josh Johnson gegen die Dallas Cowboys, das muss man sagen! Klar, nur im Kontext gesehen, aber für einen Third String Quarterback hat er seine Sache gut gemacht. Deshalb ist er von allen spontanen Backups am höchsten gerankt.

<strong>Platz 26: Quinn Ewers (Miami Dolphins)</strong><br>2. Spiel, erster Sieg für Quinn Ewers und die Dolphins! Gegen die Tampa Bay Buccaneers lieferte der Rookie von Texas eine solide Vorstellung ab. Ja, die Bucs spielen seit quasi zwei Monaten bodenlos, zwei Touchdowns, 172 Passing Yards und zwei Touchdowns ohne Turnover sind trotzdem solide.
© Imagn Images

Platz 26: Quinn Ewers (Miami Dolphins)
2. Spiel, erster Sieg für Quinn Ewers und die Dolphins! Gegen die Tampa Bay Buccaneers lieferte der Rookie von Texas eine solide Vorstellung ab. Ja, die Bucs spielen seit quasi zwei Monaten bodenlos, zwei Touchdowns, 172 Passing Yards und zwei Touchdowns ohne Turnover sind trotzdem solide.

<strong>Platz 25: Shedeur Sanders (Cleveland Browns)</strong><br>Die Cleveland Browns haben das Spiel gegen die Pittsburgh Steelers gewonnen und dem Divisionsrivalen somit die Feiertage verhagelt. Die Stimmung in Pittsburgh ist am Nullpunkt. Shedeur lieferte einen Touchdown-Pass, aber auch wieder zwei Interceptions. Es bleibt dabei: Es ist mehr, als man befürchtet hat, aber weniger, als man erwarten kann.
© IMAGO/UPI Photo

Platz 25: Shedeur Sanders (Cleveland Browns)
Die Cleveland Browns haben das Spiel gegen die Pittsburgh Steelers gewonnen und dem Divisionsrivalen somit die Feiertage verhagelt. Die Stimmung in Pittsburgh ist am Nullpunkt. Shedeur lieferte einen Touchdown-Pass, aber auch wieder zwei Interceptions. Es bleibt dabei: Es ist mehr, als man befürchtet hat, aber weniger, als man erwarten kann.

<strong>Platz 24: Jaxson Dart (New York Giants)</strong><br>Jaxson Dart war sichtbar egal, dass die Giants mit einer Niederlage den ersten Pick im Draft gegen die Raiders hätten fix machen können. Der dritte Saisonsieg kam aber auch nur zustande, weil man das nicht über jeden Spieler der Raiders in dieser Form behaupten konnte. Trotzdem: Sieg ist Sieg.
© UPI Photo

Platz 24: Jaxson Dart (New York Giants)
Jaxson Dart war sichtbar egal, dass die Giants mit einer Niederlage den ersten Pick im Draft gegen die Raiders hätten fix machen können. Der dritte Saisonsieg kam aber auch nur zustande, weil man das nicht über jeden Spieler der Raiders in dieser Form behaupten konnte. Trotzdem: Sieg ist Sieg.

<strong>Platz 23: Baker Mayfield (Tampa Bay Buccaneers)<br></strong>Was ist mit Baker Mayfield los? Trotz der Rückkehr seiner Offense um Mike Evans, Chris Godwin und Bucky Irving spielt er weit unter seinen Möglichkeiten. Das Niveau von letzten Jahr ist aktuell in weiter Ferne. Das änderte sich auch gegen die Miami Dolphins nicht.
© 2025 Getty Images

Platz 23: Baker Mayfield (Tampa Bay Buccaneers)
Was ist mit Baker Mayfield los? Trotz der Rückkehr seiner Offense um Mike Evans, Chris Godwin und Bucky Irving spielt er weit unter seinen Möglichkeiten. Das Niveau von letzten Jahr ist aktuell in weiter Ferne. Das änderte sich auch gegen die Miami Dolphins nicht.

<strong>Platz 22: Cam Ward (Tennessee Titans)</strong><br>Die Formkurve bei Cam Ward geht weiter nach oben und in die richtige Richtung. Daran ändert auch die Niederlage gegen die New Orleans Saints nichts. Seit der Bye Week sind Wards Statistiken absolut respektabel!
© 2025 Getty Images

Platz 22: Cam Ward (Tennessee Titans)
Die Formkurve bei Cam Ward geht weiter nach oben und in die richtige Richtung. Daran ändert auch die Niederlage gegen die New Orleans Saints nichts. Seit der Bye Week sind Wards Statistiken absolut respektabel!

<strong>Platz 21: Jacoby Brissett (Arizona Cardinals)<br></strong>Jacoby Brissett ist besser als es die Bilanz der Arizona Cardinals aussagt. Aber höher als 21 können wir ihn auch nicht ranken. Immerhin hat er 2025 den Rekord für angebrachte Pässe mit 47 aufgestellt, das ist Etwas!
© AFP/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/SAM HODDE

Platz 21: Jacoby Brissett (Arizona Cardinals)
Jacoby Brissett ist besser als es die Bilanz der Arizona Cardinals aussagt. Aber höher als 21 können wir ihn auch nicht ranken. Immerhin hat er 2025 den Rekord für angebrachte Pässe mit 47 aufgestellt, das ist Etwas!

<strong>Platz 20: Bryce Young (Carolina Panthers)</strong><br>Es ist ein Box Score, der wie Fake klingt. 14 von 24 Bällen brachte Bryce Young gegen die Seattle Seahawks an, das ist noch in Ordnung. Aber: kein Touchdown, eine Interception, 54 Yards?! Netto 40 Yards? Das geht nicht. Nicht als First Overall Pick. Nicht als Spieler, der um seine Fifth Year Option spielt. Nicht als Spieler, der wahrscheinlich in den Playoffs stehen wird.
© ZUMA Press Wire

Platz 20: Bryce Young (Carolina Panthers)
Es ist ein Box Score, der wie Fake klingt. 14 von 24 Bällen brachte Bryce Young gegen die Seattle Seahawks an, das ist noch in Ordnung. Aber: kein Touchdown, eine Interception, 54 Yards?! Netto 40 Yards? Das geht nicht. Nicht als First Overall Pick. Nicht als Spieler, der um seine Fifth Year Option spielt. Nicht als Spieler, der wahrscheinlich in den Playoffs stehen wird.

<strong>Platz 19: Tyler Huntley (Baltimore Ravens)</strong><br>Ganz anders Tyler Huntley. Nach seiner schwachen Performance gegen die Patriots zeigte er gegen die Packers, was eine Woche Training mit der Starting Offense so ausmachen kann. 16 von 20 angekommene Pässen und 167 Total Yards - er tat, was man als Backup tun muss und gewann das Spiel. Gegen die Steelers steht ein Endspiel an.
© UPI Photo

Platz 19: Tyler Huntley (Baltimore Ravens)
Ganz anders Tyler Huntley. Nach seiner schwachen Performance gegen die Patriots zeigte er gegen die Packers, was eine Woche Training mit der Starting Offense so ausmachen kann. 16 von 20 angekommene Pässen und 167 Total Yards - er tat, was man als Backup tun muss und gewann das Spiel. Gegen die Steelers steht ein Endspiel an.

<strong>Platz 18: Kirk Cousins (Atlanta Falcons)</strong><br>Wenn ein Running Back 229 Scrimmage Yards liefert, dann ist es schwierig, als Quarterback zu glänzen. So war es bei Kirk Cousins, der bei der Show von Bijan Robinson Plätze in der ersten Reihe hatte. Aber: Mit Cousins haben die Falcons drei Spiele in Serie gewonnen und Captain Kirk blieb fehlerlos.
© IMAGO/Eibner

Platz 18: Kirk Cousins (Atlanta Falcons)
Wenn ein Running Back 229 Scrimmage Yards liefert, dann ist es schwierig, als Quarterback zu glänzen. So war es bei Kirk Cousins, der bei der Show von Bijan Robinson Plätze in der ersten Reihe hatte. Aber: Mit Cousins haben die Falcons drei Spiele in Serie gewonnen und Captain Kirk blieb fehlerlos.

<strong>Platz 17: C.J. Stroud (Houston Texans)</strong><br>Kurzzeitig sah es so aus, als hätte die Offense der Houston Texans das Ruder rumgerissen, gegen die Los Angeles Chargers kam nach zwei tiefen Big Play Touchdowns jedoch nichts mehr. Es zeigt sich: Wenn die Defense nicht am Limit spielt, sind die Texans mehr als schlagbar.
© ZUMA Press Wire

Platz 17: C.J. Stroud (Houston Texans)
Kurzzeitig sah es so aus, als hätte die Offense der Houston Texans das Ruder rumgerissen, gegen die Los Angeles Chargers kam nach zwei tiefen Big Play Touchdowns jedoch nichts mehr. Es zeigt sich: Wenn die Defense nicht am Limit spielt, sind die Texans mehr als schlagbar.

<strong>Platz 16: Tyler Shough (New Orleans Saints)</strong><br>Als Tyler Shough in diesem Ranking auf Platz 32 einstieg, schrieben wir ihm nicht viele Hoffnungen zu. Aber man muss sagen: Bisher hat Shough wirklich richtig abgeliefert. Das 34:26 gegen die Titans war Sieg Nummer vier und erneut ein 300-Yard-Spiel für Shough. Vielleicht wird aus ihm ja doch mal ein Franchise Quarterback!
© Imagn Images

Platz 16: Tyler Shough (New Orleans Saints)
Als Tyler Shough in diesem Ranking auf Platz 32 einstieg, schrieben wir ihm nicht viele Hoffnungen zu. Aber man muss sagen: Bisher hat Shough wirklich richtig abgeliefert. Das 34:26 gegen die Titans war Sieg Nummer vier und erneut ein 300-Yard-Spiel für Shough. Vielleicht wird aus ihm ja doch mal ein Franchise Quarterback!

<strong>Platz 15: Bo Nix (Denver Broncos)</strong><br>Nachdem Bo Nix mehr oder weniger als Passant die Siegesserie der Denver Broncos begleitete, spielte er in den letzten beiden Spielen wirklich schlecht. Ja, gegen die Chiefs lieferte er einen Touchdown-Pass und einen Game Winning Drive kurz vor Schluss, aber alles davor ist nun einmal auch passiert. Dementsprechend ist es nur Platz 15.
© Getty Images

Platz 15: Bo Nix (Denver Broncos)
Nachdem Bo Nix mehr oder weniger als Passant die Siegesserie der Denver Broncos begleitete, spielte er in den letzten beiden Spielen wirklich schlecht. Ja, gegen die Chiefs lieferte er einen Touchdown-Pass und einen Game Winning Drive kurz vor Schluss, aber alles davor ist nun einmal auch passiert. Dementsprechend ist es nur Platz 15.

<strong>Platz 14: Aaron Rodgers (Pittsburgh Steelers)<br></strong>Nach drei wirklich guten Leistungen zeigte Aaron Rodgers gegen die Browns ein absolutes Katastrophenspiel. Nicht nur übersah er bei wichtigen Plays öfter Mal weit offene Receiver, als es darauf ankam, fixierte er sich in Abwesenheit von DK Metcalf auf den - gelinde gesagt - unzuverlässigen Marquez Valdes-Scantling. In entscheidenden Momenten nur auf einen Receiver zu schauen ist kein neues Phänomen bei A-Rod.
© Imagn Images

Platz 14: Aaron Rodgers (Pittsburgh Steelers)
Nach drei wirklich guten Leistungen zeigte Aaron Rodgers gegen die Browns ein absolutes Katastrophenspiel. Nicht nur übersah er bei wichtigen Plays öfter Mal weit offene Receiver, als es darauf ankam, fixierte er sich in Abwesenheit von DK Metcalf auf den - gelinde gesagt - unzuverlässigen Marquez Valdes-Scantling. In entscheidenden Momenten nur auf einen Receiver zu schauen ist kein neues Phänomen bei A-Rod.

<strong>Platz 13: Jalen Hurts (Philadelphia Eagles)</strong><br>Nein, die Hoffnung, dass die Offense der Philadelphia Eagles nochmal so aussieht wie 2024, die haben wir aufgegeben. Gegen die Bills komplettierte Hurts keinen einzigen Pass in der 2. Halbzeit. Schwierig. Wirklich schwierig.
© ZUMA Press Wire

Platz 13: Jalen Hurts (Philadelphia Eagles)
Nein, die Hoffnung, dass die Offense der Philadelphia Eagles nochmal so aussieht wie 2024, die haben wir aufgegeben. Gegen die Bills komplettierte Hurts keinen einzigen Pass in der 2. Halbzeit. Schwierig. Wirklich schwierig.

<strong>Platz 12: Dak Prescott (Dallas Cowboys)</strong><br>Ja, das Spiel gegen die Commanders war wieder eine stärkere Leistung, das lässt die beiden schwachen Spiele gegen Detroit und Los Angeles davor jedoch nicht vergessen, als es noch um die Wurst ging. Ihn nicht im oberen Drittel der QBs zu haben, würde ihm aber nicht gerecht werden.
© 2025 Getty Images

Platz 12: Dak Prescott (Dallas Cowboys)
Ja, das Spiel gegen die Commanders war wieder eine stärkere Leistung, das lässt die beiden schwachen Spiele gegen Detroit und Los Angeles davor jedoch nicht vergessen, als es noch um die Wurst ging. Ihn nicht im oberen Drittel der QBs zu haben, würde ihm aber nicht gerecht werden.

<strong>Platz 11: Jared Goff (Detroit Lions)<br></strong>Über diese Vorstellung von Jared Goff legen wir den Mantel des Schweigens. Fünf Turnover fabrizierte der Quarterback der Detroit Lions gegen eine nicht existente Offense der Minnesota Vikings, dafür eine umso bessere Defense. Wer so spielt, wenn eine absolute Top-Leistung gefordert ist, um das Spiel und damit die Playoff-Hoffnungen zu retten, der muss abgestraft werden im Ranking.
© ZUMA Press Wire

Platz 11: Jared Goff (Detroit Lions)
Über diese Vorstellung von Jared Goff legen wir den Mantel des Schweigens. Fünf Turnover fabrizierte der Quarterback der Detroit Lions gegen eine nicht existente Offense der Minnesota Vikings, dafür eine umso bessere Defense. Wer so spielt, wenn eine absolute Top-Leistung gefordert ist, um das Spiel und damit die Playoff-Hoffnungen zu retten, der muss abgestraft werden im Ranking.

<strong>Platz 10: Jordan Love (Green Bay Packers)</strong><br>Es ist unheimlich schwer, Jordan Love aktuell einzuschätzen in diesem Ranking, da er sich gegen die Bears verletzte und nur knapp ein Viertel auf dem Feld stand. Die Leistungen davor waren gut, also können wir ihn nicht großartig abwerten. In den Playoffs spielt er wieder. Malik Willis spielte gegen die Ravens trotz Niederlage überragend.
© UPI Photo

Platz 10: Jordan Love (Green Bay Packers)
Es ist unheimlich schwer, Jordan Love aktuell einzuschätzen in diesem Ranking, da er sich gegen die Bears verletzte und nur knapp ein Viertel auf dem Feld stand. Die Leistungen davor waren gut, also können wir ihn nicht großartig abwerten. In den Playoffs spielt er wieder. Malik Willis spielte gegen die Ravens trotz Niederlage überragend.

<strong>Platz 9: Sam Darnold (Seattle Seahawks)</strong><br>Wie lange ist das letzte gute Spiel von Sam Darnold über 60 volle Minuten her? Das lieferte er auch gegen die Carolina Panthers nicht. Freilich, am Ende war es deutlich (27:10), aber zum wiederholten Mal versiebt Darnold das Spiel in einer Halbzeit. Das wird in den Playoffs irgendwann bestraft.
© 2025 Getty Images

Platz 9: Sam Darnold (Seattle Seahawks)
Wie lange ist das letzte gute Spiel von Sam Darnold über 60 volle Minuten her? Das lieferte er auch gegen die Carolina Panthers nicht. Freilich, am Ende war es deutlich (27:10), aber zum wiederholten Mal versiebt Darnold das Spiel in einer Halbzeit. Das wird in den Playoffs irgendwann bestraft.

<strong>Platz 8: Caleb Williams (Chicago Bears)<br></strong>Gegen die 49ers zeigte die Offense der Chicago Bears wieder ein Top-Spiel. Und wir hätten Caleb Williams höher gepackt, wenn er endlich mal mehr als nur knapp die Hälfte seiner Pässe anbringen würde. Zudem übersah er beim letzten Spielzug der Partie einen weit offenen D'Andre Swift, der zum Touchdown spaziert wäre, nur um ein bisschen Hero Ball zu spielen.
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Platz 8: Caleb Williams (Chicago Bears)
Gegen die 49ers zeigte die Offense der Chicago Bears wieder ein Top-Spiel. Und wir hätten Caleb Williams höher gepackt, wenn er endlich mal mehr als nur knapp die Hälfte seiner Pässe anbringen würde. Zudem übersah er beim letzten Spielzug der Partie einen weit offenen D'Andre Swift, der zum Touchdown spaziert wäre, nur um ein bisschen Hero Ball zu spielen.

<strong>Platz 7: Justin Herbert (Los Angeles Chargers)<br></strong>Es wird viel zu wenig darüber gesprochen, was Justin Herbert in dieser Saison leistet. Hinter einer der schlechtesten Offensive Lines der Liga, mit einer gebrochenen linken Hand und einem maximal durchschnittlichen Laufspiel marschiert er mit den Los Angeles Chargers durch die AFC. Gegen die Texans war es zwar wieder eine schlechtere Leistung, aber er fällt "nur" auf Platz sieben.
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Platz 7: Justin Herbert (Los Angeles Chargers)
Es wird viel zu wenig darüber gesprochen, was Justin Herbert in dieser Saison leistet. Hinter einer der schlechtesten Offensive Lines der Liga, mit einer gebrochenen linken Hand und einem maximal durchschnittlichen Laufspiel marschiert er mit den Los Angeles Chargers durch die AFC. Gegen die Texans war es zwar wieder eine schlechtere Leistung, aber er fällt "nur" auf Platz sieben.

<strong>Platz 6: Joe Burrow (Cincinnati Bengals)<br></strong>Fans der Cincinnati Bengals dürften schlaflose Nächte haben. "Was wäre gewesen, wenn wir die ganze Saison so gespielt hätten?" Gegen die Cardinals zeigte sich Burrow wieder akkurat und cool, wie man ihn aus früheren Saisons kennt.
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Platz 6: Joe Burrow (Cincinnati Bengals)
Fans der Cincinnati Bengals dürften schlaflose Nächte haben. "Was wäre gewesen, wenn wir die ganze Saison so gespielt hätten?" Gegen die Cardinals zeigte sich Burrow wieder akkurat und cool, wie man ihn aus früheren Saisons kennt.

<strong>Platz 5: Josh Allen (Buffalo Bills)</strong><br>Zum vierten Mal in Folge reißt Josh Allen mindestens in einer Halbzeit keine Bäume aus. Das können wir nicht ungestraft lassen. Ja, die Defense der Eagles ist gut, dennoch war Allens Leistung gemessen an seinen Fähigkeiten Schwach. Gerade, weil ihm der Sieg auf dem Silbertablett serviert wurde, er jedoch seinen weit offenen Receiver nicht traf.
© Imagn Images

Platz 5: Josh Allen (Buffalo Bills)
Zum vierten Mal in Folge reißt Josh Allen mindestens in einer Halbzeit keine Bäume aus. Das können wir nicht ungestraft lassen. Ja, die Defense der Eagles ist gut, dennoch war Allens Leistung gemessen an seinen Fähigkeiten Schwach. Gerade, weil ihm der Sieg auf dem Silbertablett serviert wurde, er jedoch seinen weit offenen Receiver nicht traf.

<strong>Platz 4: Brock Purdy (San Francisco 49ers)</strong><br>Wer zwei Mal in Folge fünf Touchdowns erzielt, der gehört folgerichtig in die Top 5 des Quarterback Rankings! Auch ohne George Kittle überzeugte Purdy gegen die Bears, lieferte ein Highlight Play nach dem anderen. Platz vier ist hochverdient.
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Platz 4: Brock Purdy (San Francisco 49ers)
Wer zwei Mal in Folge fünf Touchdowns erzielt, der gehört folgerichtig in die Top 5 des Quarterback Rankings! Auch ohne George Kittle überzeugte Purdy gegen die Bears, lieferte ein Highlight Play nach dem anderen. Platz vier ist hochverdient.

<strong>Platz 3: Trevor Lawrence (Jacksonville Jaguars)</strong><br>Nach einem bedenklichen Saisonstart hat sich Trevor Lawrence zuletzt nicht nur stabilisiert, der erste Pick des 2021er Drafts spielt aktuell in MVP-Form! Das Spiel gegen die Colts war wieder etwas schwächer, aber "T-Law" ist trotzdem in der Form seines Lebens.
© 2025 Getty Images

Platz 3: Trevor Lawrence (Jacksonville Jaguars)
Nach einem bedenklichen Saisonstart hat sich Trevor Lawrence zuletzt nicht nur stabilisiert, der erste Pick des 2021er Drafts spielt aktuell in MVP-Form! Das Spiel gegen die Colts war wieder etwas schwächer, aber "T-Law" ist trotzdem in der Form seines Lebens.

<strong>Platz 2: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)</strong><br>Auf der Zielgerade leistet sich Matthew Stafford sein schlechtestes Saisonspiel! Gegen Atlanta Falcons, die nur noch um die goldene Ananas spielen, warf er drei furchtbare Interceptions, die einem Spieler seines Kalibers nicht passieren dürfen. In den Wettquoten für den MVP-Award liegt er nun weit abgeschlagen auf Platz zwei...
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Platz 2: Matthew Stafford (Los Angeles Rams)
Auf der Zielgerade leistet sich Matthew Stafford sein schlechtestes Saisonspiel! Gegen Atlanta Falcons, die nur noch um die goldene Ananas spielen, warf er drei furchtbare Interceptions, die einem Spieler seines Kalibers nicht passieren dürfen. In den Wettquoten für den MVP-Award liegt er nun weit abgeschlagen auf Platz zwei...

<strong>Platz 1: Drake Maye (New England Patriots)<br></strong>...weil sich Drake Maye gegen die New York Jets keine Blöße gab. Nicht nur das, mit fünf Touchdowns auf fünf verschiedene Receiver, über 250 Yards und nur zwei Fehlpässen (von 21) trug er sich in die Geschichtsbücher ein. Ja, es war nur gegen die Jets, aber kein anderer QB hat diese historische Performance gegen dieses Team abgeliefert, als die Chance da war.<br><a data-li-document-ref="601990" href="https://www.ran.de/sports/nfl-drake-maye-oder-matthew-stafford-was-fuer-welchen-mvp-kandidaten-spricht-601990">NFL MVP: Was für Maye und was für Stafford spricht</a>
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Platz 1: Drake Maye (New England Patriots)
...weil sich Drake Maye gegen die New York Jets keine Blöße gab. Nicht nur das, mit fünf Touchdowns auf fünf verschiedene Receiver, über 250 Yards und nur zwei Fehlpässen (von 21) trug er sich in die Geschichtsbücher ein. Ja, es war nur gegen die Jets, aber kein anderer QB hat diese historische Performance gegen dieses Team abgeliefert, als die Chance da war.
NFL MVP: Was für Maye und was für Stafford spricht

Los Angeles Chargers

Wird am dringendsten benötigt: Wide Receiver

Eigentlich sollte die Passing-Offense unter Justin Herbert nicht das Problem sein. Eigentlich.

Doch nur vier Teams haben in dieser Saison für weniger Passing Yards gesorgt als LA. Was durchaus auch auf das Verletzungspech der Franchise zurückzuführen ist - und den Abgang von Star-Receiver Keenan Allen zu den Chicago Bears.

Quentin Johnson verletzt, DJ Chark verletzt ... hier könnte man nachbessern. Zumal mit einer 4-3-Bilanz noch alles drin ist.

Las Vegas Raiders

Wird am dringendsten benötigt: Running Back

Die Las Vegas Raiders haben neben den Dallas Cowboys überraschenderweise das schlechteste Running-Back-Corps der Liga. Starter Zamir White gelangen in dieser Spielzeit noch nie mehr als 50 Yards.

Auch deswegen durfte der eigentliche Backup Alexander Mattison vermehrt ran, konnte bis auf ein 92-Rushing-Yards-Game aber auch noch nicht wirklich überzeugen.

Nach dem Abgang von Davante Adams fehlt es den Las Vegas Raiders allgemein an Skill-Position-Talent. Ob eine einzige Trade Deadline da ausreicht ...?

Denver Broncos

Wird am dringendsten benötigt: Tight End

Für einen jungen Quarterback ist es hilfreich, einfache, sichere Pässe spielen zu können. Ein Tight End mit sicheren Händen und guten Routen wäre Gold wert für die Denver Broncos.

Rookie Bo Nix hat diesen Support aktuell nicht. Anders als seine Jahrgangskollegen Jayden Daniels bei den Commanders und Caleb Williams bei den Bears. Die haben mit Zach Ertz (32 Catches, 345 Yards, 1 TD) oder Cole Kmet (27 Catches, 303 Yards, 3 TDs) entsprechende Anspielstationen.

Bei den Broncos fehlt Nix der wirkliche Impact auf der Tight-End-Position. Adam Trautman (sechs Catches) und Lucas Krull (acht Catches) könnten ein Upgrade vertragen.

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