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EISHOCKEY-WM LIVE AUF PROSIEBEN, JOYN UND RAN.DE

Eishockey - Bundestrainer Harold Kreis exklusiv: "Wir sind keine Underdogs mehr"

  • Aktualisiert: 03.04.2024
  • 12:14 Uhr
  • Christoph "Icke" Dommisch und Felix von den Hoff
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Die Eishockey-WM in Tschechien wirft für Bundestrainer Harold Kreis schon jetzt ihre Schatten voraus. Wir haben exklusiv mit dem 65-Jährigen gesprochen.

Von Christoph "Icke" Dommisch und Felix von den Hoff

Auf seiner ersten Nordamerikareise als Eishockey-Bundestrainer stattete Harold Kreis gemeinsam mit DEB-Sportdirektor Christian Künast den deutschen NHL-Profis einen Besuch ab. Dabei ging es unter anderem um die anstehende Weltmeisterschaft und die Olympischen Spiele 2026. Vom 10. bis 26. Mai will die deutsche Nationalmannschaft bei der WM in Tschechien den silbernen Erfolg aus dem Vorjahr bestätigen.

Im exklusiven ran-Interview spricht Kreis über seine USA-Reise, das Treffen mit den NHL-Stars, die WM-Vorbereitung und die Ziele.

ran: Harold Kreis, Sie sind am Ende einer langen US-Reise. Wie war es denn?

Harold Kreis: Für mich war es unheimlich spannend. Ich konnte in erster Linie die Spiele anschauen. Den Spielern auch mal persönlich die Hand geben, sie kennenlernen. Die meisten habe ich schon gekannt, einige hatte ich noch nicht persönlich kennengelernt. Wie zum Beispiel Lukas Reichel, Philipp Grubauer oder Leon Draisaitl. Insofern war es für mich sehr spannend.

ran: Lukas Reichel hat richtig gestrahlt, als ich ihn nach Ihnen fragte. Also war das auch cool...

Kreis: Es ist nicht so, dass wir gar keinen Kontakt haben. Aber bei der Arbeit, die wir betreiben und bei dem Wunsch, die Spieler zu einer Weltmeisterschaft zu bekommen, zur Nationalmannschaft, ist es wichtig, den persönlichen Kontakt herzustellen. Danach kann man immer noch telefonieren oder texten. Insofern war das für mich sehr wertvoll, hoffentlich auch für die Spieler.

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ran: Sie haben Leon Draisaitl jetzt erst persönlich kennengelernt. Meinen Sie, er hat sich gedacht: 'Jetzt wäre es gut, den Bundestrainer mal kennenzulernen, wenn in zwei Jahren Olympia ist? Denn da muss ich schon dabei sein'

Die Eishockey-WM live vom 10. und 26. Mai: 30 Spiele der Weltmeisterschaft gibt es live im Free TV (Pro Sieben und Pro Sieben MAXX), auf Joyn sowie im kostenlosen ran-Livestream - inklusive aller Partien der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft, zwei Viertelfinals, beiden Halbfinals, Spiel um Platz drei und Finale.

Kreis: Das glaube ich nicht. Ich habe einen sehr freundlichen, sehr herzlichen, sehr entspannten Leon Draisaitl kennengelernt. Es war Spieltag, es war morgens. Er hat viel Zeit mit uns verbracht, war auch sehr entspannt. Insofern ist es auch nicht meine Art, einen Spieler in irgendeiner Form unter Druck zu setzen, eine Antwort zu geben. Edmonton will um den Stanley Cup spielen, und das wünsche ich ihm. Daher war es einfach cool, ihn die halbe Stunde kennenzulernen.

ran: Wie wichtig ist dieser Aspekt des 'People Managements'?


                <strong>So kamen die NHL-Teams zu ihren Namen </strong><br>
                Seit dem 20. Februar läuft die NHL jeden Sonntag live auf ProSieben MAXX und ran.de übertragen. ran, wie die 32 NHL-Teams überhaupt zu ihren Namen kamen.
So kamen die NHL-Teams zu ihren Namen
Seit dem 20. Februar läuft die NHL jeden Sonntag live auf ProSieben MAXX und ran.de übertragen. ran, wie die 32 NHL-Teams überhaupt zu ihren Namen kamen.
© imago

                <strong>Anaheim Ducks</strong><br>
                Die im Jahre 1993 gegründeten Anaheim Ducks wurden nach dem im Jahr zuvor veröffentlichten Eishockey-Spielfilm "Mighty Ducks – Das Superteam" benannt. Die Disney-Tochterfirma Buena Vista hatte den Hollywood-Film produziert. Der Disney-Konzern selbst gründete das NHL-Team und zahlte dafür eine Gebühr von 50 Millionen US-Dollar. Als Disney das Team 2005 verkaufte, erfolgte die Umbenennung in Anaheim Ducks.
Anaheim Ducks
Die im Jahre 1993 gegründeten Anaheim Ducks wurden nach dem im Jahr zuvor veröffentlichten Eishockey-Spielfilm "Mighty Ducks – Das Superteam" benannt. Die Disney-Tochterfirma Buena Vista hatte den Hollywood-Film produziert. Der Disney-Konzern selbst gründete das NHL-Team und zahlte dafür eine Gebühr von 50 Millionen US-Dollar. Als Disney das Team 2005 verkaufte, erfolgte die Umbenennung in Anaheim Ducks.
© imago sportfotodienst

                <strong>Arizona Coyotes</strong><br>
                Der Teamname Coyotes wurde über eine Fan-Umfrage ermittelt. Auf Platz zwei landete der mögliche Name Scorpions. Zum Hintergrund: Der US-Bundesstaat Arizona ist für seine Wüste bekannt, Coyoten und Skorpione leben dort. Bis zum Jahr 2014 hieß das Team noch Phoenix Coyotes.
Arizona Coyotes
Der Teamname Coyotes wurde über eine Fan-Umfrage ermittelt. Auf Platz zwei landete der mögliche Name Scorpions. Zum Hintergrund: Der US-Bundesstaat Arizona ist für seine Wüste bekannt, Coyoten und Skorpione leben dort. Bis zum Jahr 2014 hieß das Team noch Phoenix Coyotes.
© imago images / Icon SMI

                <strong>Boston Bruins  </strong><br>
                Der ursprüngliche General Manager Art Ross wählte im Jahre 1924 selber den Teamnamen aus. Bruins ist eine Bezeichnung für Braunbär. Interessanter als der Name ist der Hintergrund der Teamfarben Schwarz und Gold. Der Gründer Charles Adams war nämlich ein Lebensmittelhändler. Die Farben seiner Lebensmittel-Geschäfte waren Schwarz und Gold. Daher wählte er diese auch für sein Eishockey-Team aus.
Boston Bruins
Der ursprüngliche General Manager Art Ross wählte im Jahre 1924 selber den Teamnamen aus. Bruins ist eine Bezeichnung für Braunbär. Interessanter als der Name ist der Hintergrund der Teamfarben Schwarz und Gold. Der Gründer Charles Adams war nämlich ein Lebensmittelhändler. Die Farben seiner Lebensmittel-Geschäfte waren Schwarz und Gold. Daher wählte er diese auch für sein Eishockey-Team aus.
© imago/ZUMA Press

                <strong>Buffalo Sabres</strong><br>
                Die Buffalo Sabres wurden 1970 gegründet und bekamen ihren Namen durch eine Fan-Umfrage. "Sabres" gewann unter rund 13.000 Einsendungen, obwohl Säbel keinen direkten Bezug zu der Stadt Buffalo haben.
Buffalo Sabres
Die Buffalo Sabres wurden 1970 gegründet und bekamen ihren Namen durch eine Fan-Umfrage. "Sabres" gewann unter rund 13.000 Einsendungen, obwohl Säbel keinen direkten Bezug zu der Stadt Buffalo haben.
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                <strong>Calgary Flames</strong><br>
                Der Name stammt von den Atlanta Flames, die 1972 der NHL beitraten und 1980 nach Kanada umgezogen sind. Flames war eine Anspielung auf William T. Sherman. Dieser kämpfte auf Seiten der Nordstaaten im Sezessionskrieg. Sherman wurde bekannt durch die Einnahme Atlantas und dem daran anschließenden Marsch nach Savannah, Georgia. Flames erinnert daran, dass Atlanta damals niedergebrannt wurde. Trotz des Umzugs nach Calgary im Jahre 1980 wurde der Name beibehalten, weil Flammen gut zu einer Öl-Stadt wie Calgary passen. Das Logo wurde allerdings von einem brennenden A zu einem brennenden C abgeändert.
Calgary Flames
Der Name stammt von den Atlanta Flames, die 1972 der NHL beitraten und 1980 nach Kanada umgezogen sind. Flames war eine Anspielung auf William T. Sherman. Dieser kämpfte auf Seiten der Nordstaaten im Sezessionskrieg. Sherman wurde bekannt durch die Einnahme Atlantas und dem daran anschließenden Marsch nach Savannah, Georgia. Flames erinnert daran, dass Atlanta damals niedergebrannt wurde. Trotz des Umzugs nach Calgary im Jahre 1980 wurde der Name beibehalten, weil Flammen gut zu einer Öl-Stadt wie Calgary passen. Das Logo wurde allerdings von einem brennenden A zu einem brennenden C abgeändert.
© imago images/Zoonar

                <strong>Carolina Hurricanes</strong><br>
                Als das Vorgängerteam, die Hartford Whalers, im Jahre 1997 nach North Carolina zog, entschied sich der damalige Besitzer Peter Karmanos Jr. für den Namen Hurricanes. Dieser ist an die vielen Hurrikane angelehnt, die die Küste von North Carolina trafen.
Carolina Hurricanes
Als das Vorgängerteam, die Hartford Whalers, im Jahre 1997 nach North Carolina zog, entschied sich der damalige Besitzer Peter Karmanos Jr. für den Namen Hurricanes. Dieser ist an die vielen Hurrikane angelehnt, die die Küste von North Carolina trafen.
© imago sportfotodienst

                <strong>Chicago Blackhawks</strong><br>
                Der Name Blackhawks stammt von einer Infanterie-Division, für die der erste Besitzer Frederic McLaughlin im Ersten Weltkrieg gedient hatte. Diese war nach einem berühmten Indianer aus der Geschichte Illinois, und zwar dem Häuptling Black Hawk, benannt. Der damalige Teambesitzer hatte auch ein Restaurant mit dem gleichen Namen eröffnet.
Chicago Blackhawks
Der Name Blackhawks stammt von einer Infanterie-Division, für die der erste Besitzer Frederic McLaughlin im Ersten Weltkrieg gedient hatte. Diese war nach einem berühmten Indianer aus der Geschichte Illinois, und zwar dem Häuptling Black Hawk, benannt. Der damalige Teambesitzer hatte auch ein Restaurant mit dem gleichen Namen eröffnet.
© imago images/ZUMA Wire

                <strong>Colorado Avalanche</strong><br>
                Der Name Avalanche hat seine Begründung darin, dass es sehr oft Lawinen (engl. Avalanche) in den Rocky Mountains gibt. Das Vorgängerteam waren die Quebec Nordiques. Seit 1995 ist diese Franchise in Denver beheimatet.
Colorado Avalanche
Der Name Avalanche hat seine Begründung darin, dass es sehr oft Lawinen (engl. Avalanche) in den Rocky Mountains gibt. Das Vorgängerteam waren die Quebec Nordiques. Seit 1995 ist diese Franchise in Denver beheimatet.
© PantherMedia / chutima kuanamon

                <strong>Columbus Blue Jackets</strong><br>
                Der Name des seit dem Jahre 2000 am Spielbetrieb teilnehmenden Teams entsprang einer Fan-Umfrage mit etwa 14.000 Einsendungen. Der Name Blue Jackets erinnert an die Soldaten der Nordstaaten, die aufgrund der Farbe ihrer Uniformen als Blue Jackets (blaue Jacken) bezeichnet wurden.
Columbus Blue Jackets
Der Name des seit dem Jahre 2000 am Spielbetrieb teilnehmenden Teams entsprang einer Fan-Umfrage mit etwa 14.000 Einsendungen. Der Name Blue Jackets erinnert an die Soldaten der Nordstaaten, die aufgrund der Farbe ihrer Uniformen als Blue Jackets (blaue Jacken) bezeichnet wurden.
© imago images / Icon SMI

                <strong>Dallas Stars</strong><br>
                Von 1967 bis 1993 war diese Franchise noch als Minnesota North Stars bekannt. Als das Team 1993 nach Texas zog, ließen sie den "Norden" in der Teambezeichnung weg. Stars passt aufgrund des Status des US-Bundesstaates Texas als "Lone Star State".
Dallas Stars
Von 1967 bis 1993 war diese Franchise noch als Minnesota North Stars bekannt. Als das Team 1993 nach Texas zog, ließen sie den "Norden" in der Teambezeichnung weg. Stars passt aufgrund des Status des US-Bundesstaates Texas als "Lone Star State".
© imago/ZUMA Press

                <strong>Detroit Red Wings</strong><br>
                Der erfolgreiche Unternehmer James E. Norris kaufte im Jahre 1932 die bankrotten Detroit Falcons auf und benannte das Team in Red Wings um. Der Name ist an einen Amateurverein angelehnt, für den er selbst einmal gespielt hatte – die Montreal Winged Wheelers. Er wählte als Logo ein Rad mit Flügeln, um eine Verbindung zur damals aufstrebenden Autoindustrie von Detroit herzustellen.
Detroit Red Wings
Der erfolgreiche Unternehmer James E. Norris kaufte im Jahre 1932 die bankrotten Detroit Falcons auf und benannte das Team in Red Wings um. Der Name ist an einen Amateurverein angelehnt, für den er selbst einmal gespielt hatte – die Montreal Winged Wheelers. Er wählte als Logo ein Rad mit Flügeln, um eine Verbindung zur damals aufstrebenden Autoindustrie von Detroit herzustellen.
© imago images/Icon SMI

                <strong>Edmonton Oilers</strong><br>
                Der Name wurde gewählt, weil es sehr viele Ölfelder im Norden der kanadischen Provinz Alberta gibt.
Edmonton Oilers
Der Name wurde gewählt, weil es sehr viele Ölfelder im Norden der kanadischen Provinz Alberta gibt.
© imago images/ZUMA Press

                <strong>Florida Panthers</strong><br>
                Als Florida im Jahre 1993 der NHL beitrat, wollte der Besitzer Wayne Huizenga das Bewusstsein für die gefährdeten einheimischen Panther schärfen. Die dort lebenden Panther, die zum Beispiel im Everglades National Park vorzufinden sind, zählen auch heute noch zu den gefährdeten Tierarten.
Florida Panthers
Als Florida im Jahre 1993 der NHL beitrat, wollte der Besitzer Wayne Huizenga das Bewusstsein für die gefährdeten einheimischen Panther schärfen. Die dort lebenden Panther, die zum Beispiel im Everglades National Park vorzufinden sind, zählen auch heute noch zu den gefährdeten Tierarten.
© imago images/ZUMA Wire

                <strong>Los Angeles Kings</strong><br>
                Der Teamname wurde über eine Fan-Umfrage ermittelt. Teambesitzer Jack Kent Cooke war es wichtig, dass sein Team einen Hauch von Königtum verbreitet.
Los Angeles Kings
Der Teamname wurde über eine Fan-Umfrage ermittelt. Teambesitzer Jack Kent Cooke war es wichtig, dass sein Team einen Hauch von Königtum verbreitet.
© imago images / ZUMA Press

                <strong>Minnesota Wild</strong><br>
                Auch der Teamname der Franchise aus Minnesota resultierte aus einer Fan-Umfrage. Die Verantwortlichen entschieden sich für Wild. Dies bezieht sich auf die Massen an Wäldern und Wildtieren im US-Bundesstaat Minnesota.
Minnesota Wild
Auch der Teamname der Franchise aus Minnesota resultierte aus einer Fan-Umfrage. Die Verantwortlichen entschieden sich für Wild. Dies bezieht sich auf die Massen an Wäldern und Wildtieren im US-Bundesstaat Minnesota.
© imago images/ZUMA Wire

                <strong>Montreal Canadiens</strong><br>
                Noch bevor die NHL im Jahre 1917 gegründet wurde, hatte Montreal viele Teams, die verschiedene Viertel der Stadt repräsentierten und unterschiedliche Namen hatten. Das Team aus dem französische Viertel wurde Canadiens genannt. Die Besonderheit war die französische Schreibweise mit einem e anstelle eines a. Der Name bestand bereits im Jahre 1909. Die Montreal Canadiens sind das einzige Team, das bereits vor der Gründung der NHL seinen Namen hatte.
Montreal Canadiens
Noch bevor die NHL im Jahre 1917 gegründet wurde, hatte Montreal viele Teams, die verschiedene Viertel der Stadt repräsentierten und unterschiedliche Namen hatten. Das Team aus dem französische Viertel wurde Canadiens genannt. Die Besonderheit war die französische Schreibweise mit einem e anstelle eines a. Der Name bestand bereits im Jahre 1909. Die Montreal Canadiens sind das einzige Team, das bereits vor der Gründung der NHL seinen Namen hatte.
© imago images/ZUMA Wire

                <strong>Nashville Predators</strong><br>
                In den frühen 1970er Jahren wurde das Fossil eines Säbelzahntigers unter einem Gebäude in der Innenstadt von Nashville gefunden. Als die Predators 1997 der Liga beitraten, hatten sie bereits ein Logo gewählt, um das Fossil zu ehren. Doch es fehlte ein Teamname. Bei einer Fan-Abstimmung gewann Predators (engl. Raubtiere) vor Fury, Attack und Ice Tigers.
Nashville Predators
In den frühen 1970er Jahren wurde das Fossil eines Säbelzahntigers unter einem Gebäude in der Innenstadt von Nashville gefunden. Als die Predators 1997 der Liga beitraten, hatten sie bereits ein Logo gewählt, um das Fossil zu ehren. Doch es fehlte ein Teamname. Bei einer Fan-Abstimmung gewann Predators (engl. Raubtiere) vor Fury, Attack und Ice Tigers.
© imago sportfotodienst

                <strong>New Jersey Devils</strong><br>
                Als die Colorado Rockies im Jahre 1982 nach New Jersey zogen, führten die Teambesitzer eine Fan-Umfage durch. "Devils" gewann und ist eine Anspielung auf "The Legend of the Jersey Devil". In dieser alten Legende durchstreift ein Teufel die trostlosen Pine Barrens im Süden von New Jersey und sucht nach Opfern.
New Jersey Devils
Als die Colorado Rockies im Jahre 1982 nach New Jersey zogen, führten die Teambesitzer eine Fan-Umfage durch. "Devils" gewann und ist eine Anspielung auf "The Legend of the Jersey Devil". In dieser alten Legende durchstreift ein Teufel die trostlosen Pine Barrens im Süden von New Jersey und sucht nach Opfern.
© imago sportfotodienst

                <strong>New York Islanders</strong><br>
                Als Long Island 1972 ein NHL-Team bekam, wollten die Verantwortlichen unterstreichen, dass sie nicht nur ein weiteres New Yorker Team sind, sondern auf der zum US-Bundesstaat New York gehörenden Insel beheimatet sind. Islanders (engl. Inselbewohner) war naheliegend.
New York Islanders
Als Long Island 1972 ein NHL-Team bekam, wollten die Verantwortlichen unterstreichen, dass sie nicht nur ein weiteres New Yorker Team sind, sondern auf der zum US-Bundesstaat New York gehörenden Insel beheimatet sind. Islanders (engl. Inselbewohner) war naheliegend.
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                <strong>New York Rangers</strong><br>
                Tex Rickard, der damalige Leiter des Madison Square Garden, hatte mit den New York Americans 1925 bereits ein NHL-Team gegründet. Aufgrund des Erfolgs ließ er ein Jahr später ein zweites Team folgen. In Anlehnung an eine Polizeieinheit in Texas, den sogenannten Texas Rangers, bekam das neugegründete Team den Namen Rangers. Ein direkter Bezug zur Stadt New York besteht dabei nicht.
New York Rangers
Tex Rickard, der damalige Leiter des Madison Square Garden, hatte mit den New York Americans 1925 bereits ein NHL-Team gegründet. Aufgrund des Erfolgs ließ er ein Jahr später ein zweites Team folgen. In Anlehnung an eine Polizeieinheit in Texas, den sogenannten Texas Rangers, bekam das neugegründete Team den Namen Rangers. Ein direkter Bezug zur Stadt New York besteht dabei nicht.
© imago images/ZUMA Wire

                <strong>Ottawa Senators</strong><br>
                Der Name Senators unterstreicht den Charakter von Ottawa als Hauptstadt Kanadas und Sitz des kanadischen Parlaments, also dem Senat. Bereits von 1893 bis 1934 gab es die Ottawa Senators, die überaus erfolgreich waren und zehn Mal den Stanley Cup gewannen. Aufgrund finanzieller Probleme erfolgte 1934 der Umzug nach St. Louis und ein Jahr später die Auflösung. Als Ottawa im Dezember 1991 ein neues NHL-Team erhielt, wurde die Franchise nach der früheren Erfolgsmannschaft benannt.
Ottawa Senators
Der Name Senators unterstreicht den Charakter von Ottawa als Hauptstadt Kanadas und Sitz des kanadischen Parlaments, also dem Senat. Bereits von 1893 bis 1934 gab es die Ottawa Senators, die überaus erfolgreich waren und zehn Mal den Stanley Cup gewannen. Aufgrund finanzieller Probleme erfolgte 1934 der Umzug nach St. Louis und ein Jahr später die Auflösung. Als Ottawa im Dezember 1991 ein neues NHL-Team erhielt, wurde die Franchise nach der früheren Erfolgsmannschaft benannt.
© imago sportfotodienst

                <strong>Pittsburgh Penguins</strong><br>
                Die frühere Arena des Teams, die bereits ein Jahrzehnt vor der Teamgründung im Jahre 1967 gebaut wurde, hatte ein riesiges, weißes, kugelförmiges Dach und erhielt den Spitznamen "The Igloo" (engl. Iglu). Dem ersten Teambesitzer Jack McGregor war es wichtig, dass der Teamname genauso wie der Stadtname mit einem P anfängt. Die Frau des damaligen Besitzers kam auf die Idee Penguins, weil dies zu dem Spitznamen der Arena passt.
Pittsburgh Penguins
Die frühere Arena des Teams, die bereits ein Jahrzehnt vor der Teamgründung im Jahre 1967 gebaut wurde, hatte ein riesiges, weißes, kugelförmiges Dach und erhielt den Spitznamen "The Igloo" (engl. Iglu). Dem ersten Teambesitzer Jack McGregor war es wichtig, dass der Teamname genauso wie der Stadtname mit einem P anfängt. Die Frau des damaligen Besitzers kam auf die Idee Penguins, weil dies zu dem Spitznamen der Arena passt.
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                <strong>Philadelphia Flyers</strong><br>
                Der Name Flyers entsprang zwar einer öffentlichen Fan-Umfrage, die Schwester des damaligen Teambesitzers Ed Snider soll aber auch eine große Anhängerin des Namen gewesen sein. Die Bezeichnung Flyer soll Schnelligkeit und Geradlinigkeit symbolisieren.
Philadelphia Flyers
Der Name Flyers entsprang zwar einer öffentlichen Fan-Umfrage, die Schwester des damaligen Teambesitzers Ed Snider soll aber auch eine große Anhängerin des Namen gewesen sein. Die Bezeichnung Flyer soll Schnelligkeit und Geradlinigkeit symbolisieren.
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                <strong>San Jose Sharks</strong><br>
                Eigentlich hätte dieses Team San Jose Blades heißen sollen. Dieser Vorschlag war jedenfalls der Gewinner einer Fan-Umfrage. Allerdings wurde der Begriff Blades in den USA damals mit Bandenkriminalität in Verbindung gebracht, weshalb der Name wieder verworfen wurde. Sharks wurde daraufhin wegen der vielen Haie an der kalifornischen Küste auserwählt.
San Jose Sharks
Eigentlich hätte dieses Team San Jose Blades heißen sollen. Dieser Vorschlag war jedenfalls der Gewinner einer Fan-Umfrage. Allerdings wurde der Begriff Blades in den USA damals mit Bandenkriminalität in Verbindung gebracht, weshalb der Name wieder verworfen wurde. Sharks wurde daraufhin wegen der vielen Haie an der kalifornischen Küste auserwählt.
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<strong>St. Louis Blues</strong><br>
                Die St. Louis Blues sind das einzige Team der NHL, das nach einem Musiksong benannt wurde. W.C. Handy komponierte den Song "St. Louis Blues" bereits im Jahre 1914. Das Eishockey-Team wurde zwar erst 1967 gegründet. Weil St. Louis allerdings eine große Jazz-Tradition hat, wurde die Mannschaft nach dem bekannten Song benannt.
St. Louis Blues
Die St. Louis Blues sind das einzige Team der NHL, das nach einem Musiksong benannt wurde. W.C. Handy komponierte den Song "St. Louis Blues" bereits im Jahre 1914. Das Eishockey-Team wurde zwar erst 1967 gegründet. Weil St. Louis allerdings eine große Jazz-Tradition hat, wurde die Mannschaft nach dem bekannten Song benannt.
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<strong>Seattle Kraken</strong><br>
                Die Seattle Kraken nehmen erst seit 2021 am Spielbetrieb der NHL teil und sind somit das jüngste Team der Liga. General Manager Ron Francis erklärte die Namenswahl folgendermaßen: "Seattle ist eine Stadt mit einer tiefen maritimen Geschichte. Ich denke, dieser Name verkörpert eine Verbindung mit dem Meer und eine Neugier auf das, was darunter liegt. Er ist eine natürliche Verbindung zu Seattle und dem Nordwesten am Pazifik."
Seattle Kraken
Die Seattle Kraken nehmen erst seit 2021 am Spielbetrieb der NHL teil und sind somit das jüngste Team der Liga. General Manager Ron Francis erklärte die Namenswahl folgendermaßen: "Seattle ist eine Stadt mit einer tiefen maritimen Geschichte. Ich denke, dieser Name verkörpert eine Verbindung mit dem Meer und eine Neugier auf das, was darunter liegt. Er ist eine natürliche Verbindung zu Seattle und dem Nordwesten am Pazifik."
© imago images/ZUMA Wire
<strong>Tampa Bay Lightning</strong><br>
                An der Westküste von Florida liegend, ist die Region um Tampa sehr häufig vom Unwetter betroffen. In Tampa soll es sogar mehr Blitze als in jeder anderen Stadt der USA geben. Daher war der Name Lightning (engl. Blitz) für das im Jahre 1992 gegründete Team passend. &nbsp;
Tampa Bay Lightning
An der Westküste von Florida liegend, ist die Region um Tampa sehr häufig vom Unwetter betroffen. In Tampa soll es sogar mehr Blitze als in jeder anderen Stadt der USA geben. Daher war der Name Lightning (engl. Blitz) für das im Jahre 1992 gegründete Team passend.  
© imago
<strong>Toronto Maple Leafs</strong><br>
                Das Eishockey-Team aus Toronto war von 1917 bis 1919 als Toronto Arenas aktiv, daraufhin bis zum Jahre 1927 als Toronto St. Patricks. Anschließend kaufte Conn Smythe das Team auf und benannte es nach dem Maple Leaf Regiment, für das er selber im Ersten Weltkrieg gekämpft hatte.
Toronto Maple Leafs
Das Eishockey-Team aus Toronto war von 1917 bis 1919 als Toronto Arenas aktiv, daraufhin bis zum Jahre 1927 als Toronto St. Patricks. Anschließend kaufte Conn Smythe das Team auf und benannte es nach dem Maple Leaf Regiment, für das er selber im Ersten Weltkrieg gekämpft hatte.
© imago/ZUMA Press

                <strong>Vancouver Canucks</strong><br>
                Bevor Vancouver im Jahre 1970 der NHL beitrat, gab es in der Stadt ein langjähriges Nachwuchsteam Team namens Vancouver Canucks. Das Profi-Team erhielt die gleiche Teambezeichnung. Canucks war eine Ableitung von Johnny Canuck. Die satirische kanadische Comicfigur tritt in den Geschichten unter anderem als Holzfäller, Farmer, Viehzüchter oder Soldat in Erscheinung und spielt in seiner Freizeit gerne Eishockey.
Vancouver Canucks
Bevor Vancouver im Jahre 1970 der NHL beitrat, gab es in der Stadt ein langjähriges Nachwuchsteam Team namens Vancouver Canucks. Das Profi-Team erhielt die gleiche Teambezeichnung. Canucks war eine Ableitung von Johnny Canuck. Die satirische kanadische Comicfigur tritt in den Geschichten unter anderem als Holzfäller, Farmer, Viehzüchter oder Soldat in Erscheinung und spielt in seiner Freizeit gerne Eishockey.
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                <strong>Vegas Golden Knights</strong><br>
                Die Vegas Golden Knights nehmen seit 2017 am Spielbetrieb der NHL teil und sind nach den Seattle Kraken das zweitjüngste Team der NHL. Golden Knights erhielt den Vorzug gegenüber Desert Knights und Silver Knights. Der Begriff Knights (Ritter) ist eine Hommage an die Black Knights, also an die Sportmannschaft der United States Military Academy. Außerdem sind Ritter laut dem Eigentümer Bill Foley "der Inbegriff eines Kriegers"
Vegas Golden Knights
Die Vegas Golden Knights nehmen seit 2017 am Spielbetrieb der NHL teil und sind nach den Seattle Kraken das zweitjüngste Team der NHL. Golden Knights erhielt den Vorzug gegenüber Desert Knights und Silver Knights. Der Begriff Knights (Ritter) ist eine Hommage an die Black Knights, also an die Sportmannschaft der United States Military Academy. Außerdem sind Ritter laut dem Eigentümer Bill Foley "der Inbegriff eines Kriegers"
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                <strong>Washington Capitals</strong><br>
                Washington D.C. ist die Hauptstadt der USA. Deshalb war Capitals (Hauptstädter) der logische Name für das Eishockey-Team.
Washington Capitals
Washington D.C. ist die Hauptstadt der USA. Deshalb war Capitals (Hauptstädter) der logische Name für das Eishockey-Team.
© imago images/Icon SMI

                <strong>Winnipeg Jets</strong><br>
                Als die Atlanta Thrashers 2011 nach Winnipeg umzogen, nahmen sie den Namen Jets an, weil es ein gleichnamiges NHL-Team bereits bis zum Jahre 1996 gegeben hatte, bis daraus die Phoenix bzw. Arizona Coyotes wurden. Die ursprünglichen Winnipeg Jets erhielten ihren Namen von ihrem Besitzer Ben Hatskin, der ein großer Fan des Football-Teams der New York Jets gewesen ist. Als die Winnipeg Jets 1972 erstmals das Eis betraten, waren die New York Jets mit dem legendären Quarterback Joe Namath eines der beliebtesten Teams der NFL.Falls ihr auch wissen wollt, wie die NFL-Teams zu ihren Namen kamen, findet ihr hier die Erklärungen
Winnipeg Jets
Als die Atlanta Thrashers 2011 nach Winnipeg umzogen, nahmen sie den Namen Jets an, weil es ein gleichnamiges NHL-Team bereits bis zum Jahre 1996 gegeben hatte, bis daraus die Phoenix bzw. Arizona Coyotes wurden. Die ursprünglichen Winnipeg Jets erhielten ihren Namen von ihrem Besitzer Ben Hatskin, der ein großer Fan des Football-Teams der New York Jets gewesen ist. Als die Winnipeg Jets 1972 erstmals das Eis betraten, waren die New York Jets mit dem legendären Quarterback Joe Namath eines der beliebtesten Teams der NFL.Falls ihr auch wissen wollt, wie die NFL-Teams zu ihren Namen kamen, findet ihr hier die Erklärungen
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                <strong>So kamen die NHL-Teams zu ihren Namen </strong><br>
                Seit dem 20. Februar läuft die NHL jeden Sonntag live auf ProSieben MAXX und ran.de übertragen. ran, wie die 32 NHL-Teams überhaupt zu ihren Namen kamen.

                <strong>Anaheim Ducks</strong><br>
                Die im Jahre 1993 gegründeten Anaheim Ducks wurden nach dem im Jahr zuvor veröffentlichten Eishockey-Spielfilm "Mighty Ducks – Das Superteam" benannt. Die Disney-Tochterfirma Buena Vista hatte den Hollywood-Film produziert. Der Disney-Konzern selbst gründete das NHL-Team und zahlte dafür eine Gebühr von 50 Millionen US-Dollar. Als Disney das Team 2005 verkaufte, erfolgte die Umbenennung in Anaheim Ducks.

                <strong>Arizona Coyotes</strong><br>
                Der Teamname Coyotes wurde über eine Fan-Umfrage ermittelt. Auf Platz zwei landete der mögliche Name Scorpions. Zum Hintergrund: Der US-Bundesstaat Arizona ist für seine Wüste bekannt, Coyoten und Skorpione leben dort. Bis zum Jahr 2014 hieß das Team noch Phoenix Coyotes.

                <strong>Boston Bruins  </strong><br>
                Der ursprüngliche General Manager Art Ross wählte im Jahre 1924 selber den Teamnamen aus. Bruins ist eine Bezeichnung für Braunbär. Interessanter als der Name ist der Hintergrund der Teamfarben Schwarz und Gold. Der Gründer Charles Adams war nämlich ein Lebensmittelhändler. Die Farben seiner Lebensmittel-Geschäfte waren Schwarz und Gold. Daher wählte er diese auch für sein Eishockey-Team aus.

                <strong>Buffalo Sabres</strong><br>
                Die Buffalo Sabres wurden 1970 gegründet und bekamen ihren Namen durch eine Fan-Umfrage. "Sabres" gewann unter rund 13.000 Einsendungen, obwohl Säbel keinen direkten Bezug zu der Stadt Buffalo haben.

                <strong>Calgary Flames</strong><br>
                Der Name stammt von den Atlanta Flames, die 1972 der NHL beitraten und 1980 nach Kanada umgezogen sind. Flames war eine Anspielung auf William T. Sherman. Dieser kämpfte auf Seiten der Nordstaaten im Sezessionskrieg. Sherman wurde bekannt durch die Einnahme Atlantas und dem daran anschließenden Marsch nach Savannah, Georgia. Flames erinnert daran, dass Atlanta damals niedergebrannt wurde. Trotz des Umzugs nach Calgary im Jahre 1980 wurde der Name beibehalten, weil Flammen gut zu einer Öl-Stadt wie Calgary passen. Das Logo wurde allerdings von einem brennenden A zu einem brennenden C abgeändert.

                <strong>Carolina Hurricanes</strong><br>
                Als das Vorgängerteam, die Hartford Whalers, im Jahre 1997 nach North Carolina zog, entschied sich der damalige Besitzer Peter Karmanos Jr. für den Namen Hurricanes. Dieser ist an die vielen Hurrikane angelehnt, die die Küste von North Carolina trafen.

                <strong>Chicago Blackhawks</strong><br>
                Der Name Blackhawks stammt von einer Infanterie-Division, für die der erste Besitzer Frederic McLaughlin im Ersten Weltkrieg gedient hatte. Diese war nach einem berühmten Indianer aus der Geschichte Illinois, und zwar dem Häuptling Black Hawk, benannt. Der damalige Teambesitzer hatte auch ein Restaurant mit dem gleichen Namen eröffnet.

                <strong>Colorado Avalanche</strong><br>
                Der Name Avalanche hat seine Begründung darin, dass es sehr oft Lawinen (engl. Avalanche) in den Rocky Mountains gibt. Das Vorgängerteam waren die Quebec Nordiques. Seit 1995 ist diese Franchise in Denver beheimatet.

                <strong>Columbus Blue Jackets</strong><br>
                Der Name des seit dem Jahre 2000 am Spielbetrieb teilnehmenden Teams entsprang einer Fan-Umfrage mit etwa 14.000 Einsendungen. Der Name Blue Jackets erinnert an die Soldaten der Nordstaaten, die aufgrund der Farbe ihrer Uniformen als Blue Jackets (blaue Jacken) bezeichnet wurden.

                <strong>Dallas Stars</strong><br>
                Von 1967 bis 1993 war diese Franchise noch als Minnesota North Stars bekannt. Als das Team 1993 nach Texas zog, ließen sie den "Norden" in der Teambezeichnung weg. Stars passt aufgrund des Status des US-Bundesstaates Texas als "Lone Star State".

                <strong>Detroit Red Wings</strong><br>
                Der erfolgreiche Unternehmer James E. Norris kaufte im Jahre 1932 die bankrotten Detroit Falcons auf und benannte das Team in Red Wings um. Der Name ist an einen Amateurverein angelehnt, für den er selbst einmal gespielt hatte – die Montreal Winged Wheelers. Er wählte als Logo ein Rad mit Flügeln, um eine Verbindung zur damals aufstrebenden Autoindustrie von Detroit herzustellen.

                <strong>Edmonton Oilers</strong><br>
                Der Name wurde gewählt, weil es sehr viele Ölfelder im Norden der kanadischen Provinz Alberta gibt.

                <strong>Florida Panthers</strong><br>
                Als Florida im Jahre 1993 der NHL beitrat, wollte der Besitzer Wayne Huizenga das Bewusstsein für die gefährdeten einheimischen Panther schärfen. Die dort lebenden Panther, die zum Beispiel im Everglades National Park vorzufinden sind, zählen auch heute noch zu den gefährdeten Tierarten.

                <strong>Los Angeles Kings</strong><br>
                Der Teamname wurde über eine Fan-Umfrage ermittelt. Teambesitzer Jack Kent Cooke war es wichtig, dass sein Team einen Hauch von Königtum verbreitet.

                <strong>Minnesota Wild</strong><br>
                Auch der Teamname der Franchise aus Minnesota resultierte aus einer Fan-Umfrage. Die Verantwortlichen entschieden sich für Wild. Dies bezieht sich auf die Massen an Wäldern und Wildtieren im US-Bundesstaat Minnesota.

                <strong>Montreal Canadiens</strong><br>
                Noch bevor die NHL im Jahre 1917 gegründet wurde, hatte Montreal viele Teams, die verschiedene Viertel der Stadt repräsentierten und unterschiedliche Namen hatten. Das Team aus dem französische Viertel wurde Canadiens genannt. Die Besonderheit war die französische Schreibweise mit einem e anstelle eines a. Der Name bestand bereits im Jahre 1909. Die Montreal Canadiens sind das einzige Team, das bereits vor der Gründung der NHL seinen Namen hatte.

                <strong>Nashville Predators</strong><br>
                In den frühen 1970er Jahren wurde das Fossil eines Säbelzahntigers unter einem Gebäude in der Innenstadt von Nashville gefunden. Als die Predators 1997 der Liga beitraten, hatten sie bereits ein Logo gewählt, um das Fossil zu ehren. Doch es fehlte ein Teamname. Bei einer Fan-Abstimmung gewann Predators (engl. Raubtiere) vor Fury, Attack und Ice Tigers.

                <strong>New Jersey Devils</strong><br>
                Als die Colorado Rockies im Jahre 1982 nach New Jersey zogen, führten die Teambesitzer eine Fan-Umfage durch. "Devils" gewann und ist eine Anspielung auf "The Legend of the Jersey Devil". In dieser alten Legende durchstreift ein Teufel die trostlosen Pine Barrens im Süden von New Jersey und sucht nach Opfern.

                <strong>New York Islanders</strong><br>
                Als Long Island 1972 ein NHL-Team bekam, wollten die Verantwortlichen unterstreichen, dass sie nicht nur ein weiteres New Yorker Team sind, sondern auf der zum US-Bundesstaat New York gehörenden Insel beheimatet sind. Islanders (engl. Inselbewohner) war naheliegend.

                <strong>New York Rangers</strong><br>
                Tex Rickard, der damalige Leiter des Madison Square Garden, hatte mit den New York Americans 1925 bereits ein NHL-Team gegründet. Aufgrund des Erfolgs ließ er ein Jahr später ein zweites Team folgen. In Anlehnung an eine Polizeieinheit in Texas, den sogenannten Texas Rangers, bekam das neugegründete Team den Namen Rangers. Ein direkter Bezug zur Stadt New York besteht dabei nicht.

                <strong>Ottawa Senators</strong><br>
                Der Name Senators unterstreicht den Charakter von Ottawa als Hauptstadt Kanadas und Sitz des kanadischen Parlaments, also dem Senat. Bereits von 1893 bis 1934 gab es die Ottawa Senators, die überaus erfolgreich waren und zehn Mal den Stanley Cup gewannen. Aufgrund finanzieller Probleme erfolgte 1934 der Umzug nach St. Louis und ein Jahr später die Auflösung. Als Ottawa im Dezember 1991 ein neues NHL-Team erhielt, wurde die Franchise nach der früheren Erfolgsmannschaft benannt.

                <strong>Pittsburgh Penguins</strong><br>
                Die frühere Arena des Teams, die bereits ein Jahrzehnt vor der Teamgründung im Jahre 1967 gebaut wurde, hatte ein riesiges, weißes, kugelförmiges Dach und erhielt den Spitznamen "The Igloo" (engl. Iglu). Dem ersten Teambesitzer Jack McGregor war es wichtig, dass der Teamname genauso wie der Stadtname mit einem P anfängt. Die Frau des damaligen Besitzers kam auf die Idee Penguins, weil dies zu dem Spitznamen der Arena passt.

                <strong>Philadelphia Flyers</strong><br>
                Der Name Flyers entsprang zwar einer öffentlichen Fan-Umfrage, die Schwester des damaligen Teambesitzers Ed Snider soll aber auch eine große Anhängerin des Namen gewesen sein. Die Bezeichnung Flyer soll Schnelligkeit und Geradlinigkeit symbolisieren.

                <strong>San Jose Sharks</strong><br>
                Eigentlich hätte dieses Team San Jose Blades heißen sollen. Dieser Vorschlag war jedenfalls der Gewinner einer Fan-Umfrage. Allerdings wurde der Begriff Blades in den USA damals mit Bandenkriminalität in Verbindung gebracht, weshalb der Name wieder verworfen wurde. Sharks wurde daraufhin wegen der vielen Haie an der kalifornischen Küste auserwählt.
<strong>St. Louis Blues</strong><br>
                Die St. Louis Blues sind das einzige Team der NHL, das nach einem Musiksong benannt wurde. W.C. Handy komponierte den Song "St. Louis Blues" bereits im Jahre 1914. Das Eishockey-Team wurde zwar erst 1967 gegründet. Weil St. Louis allerdings eine große Jazz-Tradition hat, wurde die Mannschaft nach dem bekannten Song benannt.
<strong>Seattle Kraken</strong><br>
                Die Seattle Kraken nehmen erst seit 2021 am Spielbetrieb der NHL teil und sind somit das jüngste Team der Liga. General Manager Ron Francis erklärte die Namenswahl folgendermaßen: "Seattle ist eine Stadt mit einer tiefen maritimen Geschichte. Ich denke, dieser Name verkörpert eine Verbindung mit dem Meer und eine Neugier auf das, was darunter liegt. Er ist eine natürliche Verbindung zu Seattle und dem Nordwesten am Pazifik."
<strong>Tampa Bay Lightning</strong><br>
                An der Westküste von Florida liegend, ist die Region um Tampa sehr häufig vom Unwetter betroffen. In Tampa soll es sogar mehr Blitze als in jeder anderen Stadt der USA geben. Daher war der Name Lightning (engl. Blitz) für das im Jahre 1992 gegründete Team passend. &nbsp;
<strong>Toronto Maple Leafs</strong><br>
                Das Eishockey-Team aus Toronto war von 1917 bis 1919 als Toronto Arenas aktiv, daraufhin bis zum Jahre 1927 als Toronto St. Patricks. Anschließend kaufte Conn Smythe das Team auf und benannte es nach dem Maple Leaf Regiment, für das er selber im Ersten Weltkrieg gekämpft hatte.

                <strong>Vancouver Canucks</strong><br>
                Bevor Vancouver im Jahre 1970 der NHL beitrat, gab es in der Stadt ein langjähriges Nachwuchsteam Team namens Vancouver Canucks. Das Profi-Team erhielt die gleiche Teambezeichnung. Canucks war eine Ableitung von Johnny Canuck. Die satirische kanadische Comicfigur tritt in den Geschichten unter anderem als Holzfäller, Farmer, Viehzüchter oder Soldat in Erscheinung und spielt in seiner Freizeit gerne Eishockey.

                <strong>Vegas Golden Knights</strong><br>
                Die Vegas Golden Knights nehmen seit 2017 am Spielbetrieb der NHL teil und sind nach den Seattle Kraken das zweitjüngste Team der NHL. Golden Knights erhielt den Vorzug gegenüber Desert Knights und Silver Knights. Der Begriff Knights (Ritter) ist eine Hommage an die Black Knights, also an die Sportmannschaft der United States Military Academy. Außerdem sind Ritter laut dem Eigentümer Bill Foley "der Inbegriff eines Kriegers"

                <strong>Washington Capitals</strong><br>
                Washington D.C. ist die Hauptstadt der USA. Deshalb war Capitals (Hauptstädter) der logische Name für das Eishockey-Team.

                <strong>Winnipeg Jets</strong><br>
                Als die Atlanta Thrashers 2011 nach Winnipeg umzogen, nahmen sie den Namen Jets an, weil es ein gleichnamiges NHL-Team bereits bis zum Jahre 1996 gegeben hatte, bis daraus die Phoenix bzw. Arizona Coyotes wurden. Die ursprünglichen Winnipeg Jets erhielten ihren Namen von ihrem Besitzer Ben Hatskin, der ein großer Fan des Football-Teams der New York Jets gewesen ist. Als die Winnipeg Jets 1972 erstmals das Eis betraten, waren die New York Jets mit dem legendären Quarterback Joe Namath eines der beliebtesten Teams der NFL.Falls ihr auch wissen wollt, wie die NFL-Teams zu ihren Namen kamen, findet ihr hier die Erklärungen

Kreis: Wir reisen nicht an mit irgendwelchen Erwartungen. Wir reisen wirklich an mit dem Wunsch, die Spieler zu sehen. Es kann auch sein, dass die Spieler keine Zeit oder nicht die Möglichkeit haben, uns zu sehen. Deshalb war es auch für uns wichtig, sie vielleicht tagsüber vor dem Spiel zu treffen. Anschließend ist es manchmal ein bisschen schwierig. Wir hatten die Gelegenheit, in Washington mit Moritz Seider kurz zu sprechen. Der kam zu uns, trotz der Niederlage. Insofern kommen wir ohne Erwartungen an. Einfach 'Hallo' sagen, und dann reisen wir auch ohne Erwartungen wieder ab.

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ran: Haben denn einzelne Jungs schon was durchblicken lassen?

Kreis: Was sie haben durchblicken lassen, ist die Begeisterung für die Nationalmannschaft. Ich war überrascht, wie sie das verfolgen. Nicht nur die Nationalmannschaft, sondern auch die Liga, die Spieler. Da ist auch Kontakt untereinander. Aber eine verbindliche Zusage haben wir natürlich noch nicht erhalten. Es hängt von verschiedenen Faktoren ab, ob der Spieler möchte, ob der Klub möchte, dass der Spieler geht. Daher gab es noch keine Aussagen in der Richtung.

ran: Das DEB-Team hat 2023 ein famoses Turnier gespielt, hat Silber erholt. War das ein Überraschungserfolg oder eine Belohnung für die Arbeit in den Jahren zuvor?

Kreis: Der Sport ist sehr kompetitiv. Manchmal sind es Zentimeter zwischen Erfolg und Niederlage. Wir standen nach den ersten drei Spielen immens unter Druck. Aber es ist sicher eine Entwicklung, die schon sehr früh begonnen hat mit Marco Sturm, bei ihm die Mentalität innerhalb der Nationalmannschaft und sicher auch bei den Spielern. Sein Anspruch war, nicht einfach ein gutes Ergebnis gegen Top-Länder zu erzeugen, sondern sie auch zu schlagen. Toni Söderholm hat eine hervorragende Arbeit geleistet im Sinne von Spieltaktik, Umsetzung, aggressiver Spielweise. Ich bin hinzugekommen, vielleicht auch mit meiner ruhigen Art, um auch in Phasen, wo es nicht so läuft, die Ruhe zu bewahren. Auch den Spielern Raum zu geben, selber Entscheidungen zu treffen. Natürlich äußern wir den Wunsch, dass wir sie gerne hätten. Aber letztendlich ist es eine Entscheidung der Spieler. Wir werden auch für die kommende Weltmeisterschaft sicher keine Überraschungsmannschaft sein. Die anderen Länder werden vorbereitet sein. Wir sind keine Underdogs mehr. Das muss uns bewusst sein.

Der maximale Erfolg ist der Anspruch

ran: Verändert das eher etwas für Sie als Trainer in der Ansprache an die Jungs? Oder glauben Sie, dass das vor allem bei den Jungs selbst im Kopf etwas verändert?

Kreis: Unser Anspruch ist nach wie vor, maximalen Erfolg zu erzeugen. Aber mit dem nicht zwingend selbst auferlegten Druck, den wir aus der vergangenen Weltmeisterschaft haben, vielleicht auch medial, müssen wir umgehen. Das werden wir auch sicher thematisieren in der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft. Aber unser Anspruch ist es nach wie vor, den maximalen Erfolg rauszuholen. Wie auch immer der aussieht.

ran: Das Viertelfinale ist das Mindestziel, oder?

Kreis: Alle Spieler sind gewillt, alle Spieler sind motiviert. Und die, die jetzt schon in Phase 1 dabei sind, die letztes Jahr dabei waren, die haben natürlich schon diesen Duft und Geschmack des Erfolges in sich. Und wir werden hart daran arbeiten, wirklich eine Top-Mannschaft auf das Eis zu schicken und unsere Top-Leistung auf das Eis zu bringen.

ran: Tim Stützle hat gesagt, dass es für ihn nicht klar sei, dass NHL-Spieler immer dabei sein müssen, denn der Teamgeist wurde im Vorjahr gebildet. Er hat über sich gesagt, dass er nicht zu 100 Prozent davon ausgehen kann, nur weil er 'Ja' sagt, dass der Bundestrainer sagt, dass er kommen soll. Haben diejenigen, die dabei waren, per se einen Vorteil, wenn die sagen: 'Wir sind wieder dabei'?

Kreis: Ich kann mir schlecht vorstellen, wenn Tim Stützle sagt, ich bin dabei, und Ottawa sagt, er ist dabei, dass ich noch lange überlegen muss, ob Tim Stützle dabei ist. Ich nehme das als rhetorische Frage. Er ist eine Bereicherung für jede Mannschaft. Alle Spieler, die hier in Nordamerika spielen, spielen eine wichtige Rolle. Insofern müssen wir schauen, wie wir das handhaben, wenn alle 'Ja' sagen. Unabhängig von Olympia.

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Säulen der Nationalmannschaft

ran: Was ist mit den 'Alten' aus Deutschland? Dominik Kahun, Moritz Müller - sind die in ihrem Alter auch immer noch gesetzt?

Kreis: 'Gesetzt' ist so ein Begriff. Das sind wirklich Säulen der Nationalmannschaft. Moritz Müller hat schon zugesagt, der wird bei Phase 1 dabei sein. Dominik Kahun steht auf der Einladungsliste. Er ist eine Säule der Nationalmannschaft.

ran: Die erste Phase ist schon im Gang. Wie viele Phasen gibt es? Was sind Termine, auf die man als Fan achten kann?

Kreis: Die erste Woche wird ausschließlich in Tschechien verbracht. Da haben wir zwei Länderspiele. Dann sind wir in Augsburg und Kaufbeuren, wir sind in Zell am See und in Garmisch. Und die letzte Phase ist ein Länderspiel in Wolfsburg und Weißwasser. Das sind vier Phasen insgesamt, auch mit kurzen Pausen dazwischen. Ein, zwei Tage frei, um sich neu zu sortieren. Es stehen dann noch Spieler nach dem Viertelfinale, Halbfinale und Finale zur Verfügung. Somit gibt es immer von Phase zu Phase Mutationen in der Mannschaft.

<strong>US-Sport: Die ewige Gehaltstabelle der Deutschen</strong><br>Viele deutsche Athleten wurden in der NBA, der NHL, der NFL oder auch in der MLB zu Multi-Millionären. <em><strong>ran</strong></em> verrät, welche Deutsche in den vier großen Ligen bislang insgesamt am meisten Geld verdient haben (Quelle: Sport Bild).
US-Sport: Die ewige Gehaltstabelle der Deutschen
Viele deutsche Athleten wurden in der NBA, der NHL, der NFL oder auch in der MLB zu Multi-Millionären. ran verrät, welche Deutsche in den vier großen Ligen bislang insgesamt am meisten Geld verdient haben (Quelle: Sport Bild).
© imago
<strong>Platz 24: Tim Stützle (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 7 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 4
Platz 24: Tim Stützle (NHL)
Verdienst: 7 Millionen Euro
Spielzeiten: 4
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<strong>Platz 23: Tobias Rieder (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 9 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 7
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Verdienst: 9 Millionen Euro
Spielzeiten: 7
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<strong>Platz 22: Marcel Goc (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 10 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 10
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Verdienst: 10 Millionen Euro
Spielzeiten: 10
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<strong>Platz 21: Franz Wagner (NBA)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 15Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 3
Platz 21: Franz Wagner (NBA)
Verdienst: 15Millionen Euro
Spielzeiten: 3
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<strong>Platz 20: Moritz Wagner (NBA)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 16 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 6
Platz 20: Moritz Wagner (NBA)
Verdienst: 16 Millionen Euro
Spielzeiten: 6
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<strong>Platz 19: Uwe Krupp (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 18 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 17
Platz 19: Uwe Krupp (NHL)
Verdienst: 18 Millionen Euro
Spielzeiten: 17
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<strong>Platz 18: Sebastian Vollmer (NFL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 19 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 8
Platz 18: Sebastian Vollmer (NFL)
Verdienst: 19 Millionen Euro
Spielzeiten: 8
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<strong>Platz 17: Isaiah Hartenstein</strong>&nbsp;<br><strong>Verdienst:</strong> 21 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 6
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Verdienst: 21 Millionen Euro
Spielzeiten: 6
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<strong>Platz 16: Jochen Hecht (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 22 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 13
Platz 16: Jochen Hecht (NHL)
Verdienst: 22 Millionen Euro
Spielzeiten: 13
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<strong>Platz 15: Thomas Greiss (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 23 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong>&nbsp;14
Platz 15: Thomas Greiss (NHL)
Verdienst: 23 Millionen Euro
Spielzeiten: 14
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<strong>Platz 14: Marco Sturm (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 26 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 15
Platz 14: Marco Sturm (NHL)
Verdienst: 26 Millionen Euro
Spielzeiten: 15
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<strong>Platz 13: Philipp Grubauer (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 28 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 12
Platz 13: Philipp Grubauer (NHL)
Verdienst: 28 Millionen Euro
Spielzeiten: 12
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<strong>Platz 12: Detlef Schrempf (NBA)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 29 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 16
Platz 12: Detlef Schrempf (NBA)
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Spielzeiten: 16
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<strong>Platz 11: Dennis Seidenberg (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 33 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 17
Platz 11: Dennis Seidenberg (NHL)
Verdienst: 33 Millionen Euro
Spielzeiten: 17
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<strong>Platz 10: Daniel Theis (NBA)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 35 Millionen Euro <br><strong>Spielzeiten:</strong> 7
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<strong>Platz 9: Maximilian Keppler (MLB)</strong><br>Verdienst: 39 Millionen Euro <br>Spielzeiten: 10
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Spielzeiten: 10
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<strong>Platz 8: Olaf Kölzig (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 40 Millionen Euro <br><strong>Spielzeiten:</strong> 17
Platz 8: Olaf Kölzig (NHL)
Verdienst: 40 Millionen Euro
Spielzeiten: 17
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<strong>Platz 7: Maximilian Kleber (NBA)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 44 Millionen Euro <br><strong>Spielzeiten:</strong> 7
Platz 7: Maximilian Kleber (NBA)
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<strong>Platz 6: Christian Ehrhoff (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 46 Millionen Euro <br><strong>Spielzeiten:</strong> 12
Platz 6: Christian Ehrhoff (NHL)
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Spielzeiten: 12
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<strong>Platz 5: Leon Draisaitl (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 57 Millionen Euro <br><strong>Spielzeiten:</strong> 12
Platz 5: Leon Draisaitl (NHL)
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Spielzeiten: 12
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<strong>Platz 4: Shawn Bradley (NBA)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 64 Millionen Euro <br><strong>Spielzeiten:</strong> 12&nbsp;
Platz 4: Shawn Bradley (NBA)
Verdienst: 64 Millionen Euro
Spielzeiten: 12 
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<strong>Platz 3: Chris Kaman (NBA)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 77 Millionen Euro <br><strong>Spielzeiten:</strong> 13
Platz 3: Chris Kaman (NBA)
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<strong>Platz 2: Dennis Schröder (NBA)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 83 Millionen Euro <br><strong>Spielzeiten:</strong> 11
Platz 2: Dennis Schröder (NBA)
Verdienst: 83 Millionen Euro
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<strong>Platz 1: Dirk Nowitzki (NBA)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 232 Millionen Euro <br><strong>Spielzeiten:</strong> 21
Platz 1: Dirk Nowitzki (NBA)
Verdienst: 232 Millionen Euro
Spielzeiten: 21
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<strong>US-Sport: Die ewige Gehaltstabelle der Deutschen</strong><br>Viele deutsche Athleten wurden in der NBA, der NHL, der NFL oder auch in der MLB zu Multi-Millionären. <em><strong>ran</strong></em> verrät, welche Deutsche in den vier großen Ligen bislang insgesamt am meisten Geld verdient haben (Quelle: Sport Bild).
<strong>Platz 24: Tim Stützle (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 7 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 4
<strong>Platz 23: Tobias Rieder (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 9 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 7
<strong>Platz 22: Marcel Goc (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 10 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 10
<strong>Platz 21: Franz Wagner (NBA)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 15Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 3
<strong>Platz 20: Moritz Wagner (NBA)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 16 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 6
<strong>Platz 19: Uwe Krupp (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 18 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 17
<strong>Platz 18: Sebastian Vollmer (NFL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 19 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 8
<strong>Platz 17: Isaiah Hartenstein</strong>&nbsp;<br><strong>Verdienst:</strong> 21 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 6
<strong>Platz 16: Jochen Hecht (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 22 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 13
<strong>Platz 15: Thomas Greiss (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 23 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong>&nbsp;14
<strong>Platz 14: Marco Sturm (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 26 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 15
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<strong>Platz 12: Detlef Schrempf (NBA)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 29 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 16
<strong>Platz 11: Dennis Seidenberg (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 33 Millionen Euro<br><strong>Spielzeiten:</strong> 17
<strong>Platz 10: Daniel Theis (NBA)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 35 Millionen Euro <br><strong>Spielzeiten:</strong> 7
<strong>Platz 9: Maximilian Keppler (MLB)</strong><br>Verdienst: 39 Millionen Euro <br>Spielzeiten: 10
<strong>Platz 8: Olaf Kölzig (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 40 Millionen Euro <br><strong>Spielzeiten:</strong> 17
<strong>Platz 7: Maximilian Kleber (NBA)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 44 Millionen Euro <br><strong>Spielzeiten:</strong> 7
<strong>Platz 6: Christian Ehrhoff (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 46 Millionen Euro <br><strong>Spielzeiten:</strong> 12
<strong>Platz 5: Leon Draisaitl (NHL)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 57 Millionen Euro <br><strong>Spielzeiten:</strong> 12
<strong>Platz 4: Shawn Bradley (NBA)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 64 Millionen Euro <br><strong>Spielzeiten:</strong> 12&nbsp;
<strong>Platz 3: Chris Kaman (NBA)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 77 Millionen Euro <br><strong>Spielzeiten:</strong> 13
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<strong>Platz 1: Dirk Nowitzki (NBA)</strong><br><strong>Verdienst:</strong> 232 Millionen Euro <br><strong>Spielzeiten:</strong> 21
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