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Europa League: VfB Stuttgart mit wegweisendem Sieg gegen Maccabi Tel Aviv

  • Aktualisiert: 11.12.2025
  • 23:45 Uhr
  • SID

Dem VfB Stuttgart ist in der Europa League ein wegweisender Sieg gegen Maccabi Tel Aviv gelungen.

Durch das weitgehend souveräne 4:1 (2:0) gegen Außenseiter Maccabi Tel Aviv hat der VfB Stuttgart nach sechs Spielen nun zwölf Punkte auf ihrem Konto - die Teilnahme zumindest an der Zwischenrunde ist ihr damit schon so gut wie sicher.

Zugleich ist ein Platz unter den ersten acht und die direkte Qualifikation noch machbar.

Der VfB nahm das Hochsicherheitsspiel gegen den weiter sieglosen israelischen Rekordmeister wie angekündigt sehr ernst: Lorenz Assignon (24.), Tiago Tomás (37.), der starke Maximilian Mittelstädt (49./Handelfmeter) und Josha Vagnoman (90.+4) trafen für die Schwaben.

"Am Ende war es wichtig, dass wir das Spiel gewonnen haben. Es war ein wichtiger Sieg, damit wir oben dranbleiben. Es war eine gute Mannschaftsleistung und ein verdienter Sieg", sagte Mittelstädt bei "RTL".

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Nübel patzt bei Revivos Tor

Beim Gegentreffer von Roy Revivo (52.) machte auch Torhüter Alexander Nübel keine gute Figur. Danach war Maccabi besser im Spiel und brachte den VfB mehrfach in Verlegenheit.

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Bundesliga-Transfergerüchte: Trotz doppelter Absage - England-Klub lässt bei Said El Mala wohl nicht locker

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<em><strong>Said El Mala (1. FC Köln)</strong><br>Köln-Juwel Said El Mala steht bei einigen Klubs auf dem Zettel, einer wirbt aber wohl besonders intensiv um die Dienste des 19-Jährigen: Brighton &amp; Hove Albion mit Trainer Fabian Hürzeler. Laut "Sky" plant der Premier-League-Klub im kommenden Sommer einen weiteren Vorstoß. Schon in den vergangenen beiden Transferfenstern hat der Klub demnach <em>erfolglos</em>&nbsp;wegen eines möglichen Transfers angefragt. Sein Vertrag in Köln läuft noch bis 2030.</em>
© IMAGO/Revierfoto

Said El Mala (1. FC Köln)
Köln-Juwel Said El Mala steht bei einigen Klubs auf dem Zettel, einer wirbt aber wohl besonders intensiv um die Dienste des 19-Jährigen: Brighton & Hove Albion mit Trainer Fabian Hürzeler. Laut "Sky" plant der Premier-League-Klub im kommenden Sommer einen weiteren Vorstoß. Schon in den vergangenen beiden Transferfenstern hat der Klub demnach erfolglos wegen eines möglichen Transfers angefragt. Sein Vertrag in Köln läuft noch bis 2030.

<strong>Luka Vuskovic (Hamburger SV)</strong><br>Nach "Sky"-Informationen plant der HSV, die Leihe von Abwehrtalent Luka Vuskovic zu verlängern. Der 18-jährige Innenverteidiger überzeugt nicht nur defensiv, sondern erzielte auch drei Tore in 16 Bundesliga-Einsätzen. Darunter ein entscheidendes Tor im Nordderby gegen Werder Bremen. Tottenham möchte Vuskovic im Sommer zurückholen, während der Youngster selbst auf ein Wiedersehen mit seinem Bruder Mario hofft. Parallel beobachten wohl Top-Klubs aus der Premier League und auch der FC Bayern die Entwicklung des 1,93-Meter-Verteidigers.
© IMAGO/HMB-Media

Luka Vuskovic (Hamburger SV)
Nach "Sky"-Informationen plant der HSV, die Leihe von Abwehrtalent Luka Vuskovic zu verlängern. Der 18-jährige Innenverteidiger überzeugt nicht nur defensiv, sondern erzielte auch drei Tore in 16 Bundesliga-Einsätzen. Darunter ein entscheidendes Tor im Nordderby gegen Werder Bremen. Tottenham möchte Vuskovic im Sommer zurückholen, während der Youngster selbst auf ein Wiedersehen mit seinem Bruder Mario hofft. Parallel beobachten wohl Top-Klubs aus der Premier League und auch der FC Bayern die Entwicklung des 1,93-Meter-Verteidigers.

<strong>Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach)</strong><br>Borussia Mönchengladbach könnte im Sommer 2026 wohl Rocco Reitz verlieren. Laut "Sky" soll RB Leipzig großes Interesse am 23-Jährigen haben. Dem Bericht nach hat Reitz in seinem Kontrakt offenbar eine Ausstiegsklausel in Höhe von 28 Millionen Euro. Zudem gibt es wohl auch weitere Interessenten wie Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und Brighton &amp; Hove Albion. Reitz' Vertrag bei den "Fohlen" läuft noch bis Sommer 2028.
© 2025 Getty Images

Rocco Reitz (Borussia Mönchengladbach)
Borussia Mönchengladbach könnte im Sommer 2026 wohl Rocco Reitz verlieren. Laut "Sky" soll RB Leipzig großes Interesse am 23-Jährigen haben. Dem Bericht nach hat Reitz in seinem Kontrakt offenbar eine Ausstiegsklausel in Höhe von 28 Millionen Euro. Zudem gibt es wohl auch weitere Interessenten wie Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen und Brighton & Hove Albion. Reitz' Vertrag bei den "Fohlen" läuft noch bis Sommer 2028.

<strong>Jeremy Monga (Leicester City)</strong><br>Beim englischen Zweitligisten sorgt der erst 16-jährige Jeremy Monga für Aufsehen. Entsprechend sind schon einige Topklubs auf den Teenager aufmerksam geworden. Laut "Teamtalk" gehören auch der FC Bayern und Borussia Dortmund zu den Interessenten an Monga. Demnach sollen auch beide Klubs schon Gespräche mit dem Offensivspieler geführt haben, ...
© 2025 Getty Images

Jeremy Monga (Leicester City)
Beim englischen Zweitligisten sorgt der erst 16-jährige Jeremy Monga für Aufsehen. Entsprechend sind schon einige Topklubs auf den Teenager aufmerksam geworden. Laut "Teamtalk" gehören auch der FC Bayern und Borussia Dortmund zu den Interessenten an Monga. Demnach sollen auch beide Klubs schon Gespräche mit dem Offensivspieler geführt haben, ...

<strong>Jeremy Monga (Leicester City)</strong><br>... der aufgrund der Statuten aber erst im Jahr 2027 nach Deutschland wechseln dürfte. Die Konkurrenz im Werben um den Engländer ist aber wohl riesig. Juventus Turin, Real Madrid und PSG haben wohl ebenfalls schon Kontakt zu Monga aufgenommen, auch die englischen Topklubs Liverpool und Tottenham seien hinter dem Toptalent her, heißt es.
© 2025 Getty Images

Jeremy Monga (Leicester City)
... der aufgrund der Statuten aber erst im Jahr 2027 nach Deutschland wechseln dürfte. Die Konkurrenz im Werben um den Engländer ist aber wohl riesig. Juventus Turin, Real Madrid und PSG haben wohl ebenfalls schon Kontakt zu Monga aufgenommen, auch die englischen Topklubs Liverpool und Tottenham seien hinter dem Toptalent her, heißt es.

<strong>Julian Ryerson (Borussia Dortmund)</strong><br>Landet ein BVB-Stammspieler beim FC Barcelona? Wie "Sky" berichtet, hat Barca offenbar ein Auge auf Julian Ryerson geworfen. Der Norweger soll demnach ein günstiger Ersatz für Jules Kounde sein, der in Katalonien vor dem Abgang steht. Erste Gespräche sollen demnach bereits stattgefunden haben. Ob der BVB einem Abgang jedoch zustimmen würde, ist offen.
© 2025 Getty Images

Julian Ryerson (Borussia Dortmund)
Landet ein BVB-Stammspieler beim FC Barcelona? Wie "Sky" berichtet, hat Barca offenbar ein Auge auf Julian Ryerson geworfen. Der Norweger soll demnach ein günstiger Ersatz für Jules Kounde sein, der in Katalonien vor dem Abgang steht. Erste Gespräche sollen demnach bereits stattgefunden haben. Ob der BVB einem Abgang jedoch zustimmen würde, ist offen.

Die Stuttgarter machten durch den vierten Sieg in der Ligaphase zunächst einen Sprung unter die ersten acht. In den beiden ausstehenden Spielen treten die Schwaben zunächst bei der AS Rom an (22. Januar), empfangen anschließend noch die Young Boys Bern (29. Januar). Neben Mittelstädt überzeugte vor allem Chris Führich.

Das Spiel fand unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen statt. Dies hatte unter anderem zur Folge, dass Teile der Anhänger des VfB auf den Stadionbesuch verzichteten, einige Blöcke blieben leer. "Bedauerlich, dass ein Teil unserer Fans heute nicht im Stadion ist", sagte Sportdirektor Fabian Wohlgemuth vor dem Spiel.

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VfB lässt Hoeneß-Ankündigung Taten folgen

Wie in englischen Wochen üblich hatte Hoeneß kräftig rotiert und seine Mannschaft nach dem 0:5 gegen den FC Bayern auf sechs Positionen verändert, unter anderem kam der Serbe Lazar Jovanovic zu seinem Startelf-Debüt. Die Devise war klar: "Wir wollen und werden das Spiel sehr ernst nehmen, wir müssen eine gute und klare Haltung an den Tag legen", sagte Hoeneß.

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Tatsächlich bestimmte der VfB das Spiel von Beginn an, weil sich Tel Aviv auf die Defensive konzentrierte und den Stuttgartern die Initiative überließ. Die Schwaben hatten zunächst Mühe, in der Abwehr von Maccabi ein Lücke zu finden, nach der Führung durch Assignon schienen sie nie in Gefahr zu geraten, das Spiel zu verlieren.

Allerdings leisteten sich die Stuttgarter nach dem dritten Treffer durch Mittelstädt einige Konzentrationsschwächen - die erste führte zum Anschlusstreffer für Maccabi, danach vergab Dor Peretz die große Gelegenheit, weiter zu verkürzen (59.). Der VfB war anschließend bis zum Spielende nicht mehr ganz so souverän wie in den ersten 50 Minuten, dann erhöhte Vagnoman in der Nachspielzeit.

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