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Klub-WM: Paris Saint-Germain vs. FC Chelsea - Das Finale im Head-to-Head

  • Veröffentlicht: 13.07.2025
  • 14:57 Uhr
  • Dominik Hager
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Das Endspiel der Klub-WM steht vor der Tür. Paris Saint-Germain präsentiert sich wie eine Übermacht, doch ein Finale hat seine eigenen Gesetze. Kann der FC Chelsea den amtierenden Champions-League-Sieger ärgern? Wir blicken auf den Head-to-Head-Vergleich.

Von Dominik Hager

Paris Saint-Germain und der FC Chelsea treten bei der FIFA Klub-WM 2025 im Finale aufeinander. Die Partie steigt am Sonntag, 13. Juli, im MetLife Stadium von East Rutherford und beginnt um 21 Uhr (live bei Sat.1, auf Joyn und ran.de).

Die Ausgangslage erscheint klar. Paris Saint-Germain hat nicht nur die Champions League gewonnen, sondern auch Top-Klubs wie den FC Bayern und Real aus der Klub-WM geworfen. Gegen die Königlichen reichte es nach einem Gala-Auftritt sogar zu einem 4:0.

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Doue

Der FC Chelsea musste hingegen lediglich einen europäischen Klub, Benfica Lissabon, aus dem Weg räumen. Zwar stoppten die Blues die stark performenden brasilianischen Teams Palmeiras und Fluminense, jedoch ist PSG natürlich ein anderes Kaliber.

Doch wie sieht die Ausgangslage auf dem Papier aus? ran vergleicht die beiden Teams vor dem Duell im Head-to-Head.

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TW: Gianluigi Donnarumma - Robert Sánchez

Gianluigi Donnarumma ist mit seiner enormen Spannweite und seinen sagenhaften Reflexen wohl der aktuell weltweit beste Keeper auf der Linie. Nicht nur zuletzt gegen Bayern und Real hat der Italiener tolle Paraden gezeigt. Schwächen offenbart der 26-Jährige nur dann, wenn er seine Komfortzone verlassen muss. Donnarumma ist eher ein Keeper alter Schule und mit dem Fuß nicht sonderlich begabt.

Robert Sánchez ist diesbezüglich etwas stärker und bringt mit seiner Größe Reichweite und Aura mit. Die Top-Spiel- und Final-Erfahrung von Donnarumma hat er jedoch nicht. Auch wenn es darum geht, die unhaltbaren Bälle zu parieren, ist sein Gegenüber einfach stärker.

Punkt für Donnarumma (PSG - Chelsea: 1:0)

RV: Achraf Hakimi - Reece James

Viele Weltklasse-Rechtsverteidiger gibt es aktuell nicht, weshalb das Duell Hakimi - James schon zur obersten Kategorie zählt. Hakimi ist durch seine enorme Athletik und seine brandgefährlichen Flankenläufen offensiv der wohl stärkste Rechtsverteidiger der Welt. Auch defensiv ist am pfeilschnellen Ägypter nur selten ein Vorbeikommen.

James ist ein anderer Spielertyp und nimmt einen enormen Einfluss aufs Chelsea-Spiel, weil er auch gerne mal nach innen rückt. Zudem ist der Chelsea-Captain ein starker Allrounder. Zweikampfstärke, Technik, Athletik: Der Engländer bringt eigentlich alles mit. Wäre da nicht seine Verletzungsanfälligkeit. James ist schon wieder angeschlagen und könnte im Worst Case sogar ausfallen.

Punkt für Hakimi (PSG - Chelsea: 2:0)

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RIV: Marquinhos - Trevoh Chabolah

Marquinhos ist seit Jahren Abwehr-Leader und Kapitän von Paris Saint-Germain. Nach zwischendurch eher mäßigen Saisons ist der Brasilianer wieder am absoluten Leistungsträger-Peak. Der Innenverteidiger bringt Zweikampfstärke, Athletik ein gutes Passspiel und Kopfballgefahr mit.

Chabolah hat sich zwar beim FC Chelsea wieder herangekämpft, nachdem er in den letzten Jahren als Verkaufskandidat galt, war in der abgelaufenen Saison aber kein Stammspieler. Zwar ist der Abwehr-Allrounder inzwischen auch schon 26 Jahre alt, jedoch bringt er wenig Top-Spiel-Erfahrung mit. Eine gute Athletik hat Chabolah, im Vergleich mit Marquinhos zieht er aber glasklar den Kürzeren.

Punkt für Marquinhos (PSG - Chelsea: 3:0)

LIV: Lucas Beraldo- Tosin Adarabioyo

Willian Pacho und Lucas Hernández fehlen gesperrt, weshalb Luis Enrique umplanen muss. Lucas Beraldo, ein 21 Jahre alter Brasilianer, der links und im Zentrum der Abwehr spielen kann, ist zwar talentiert, aber eigentlich keine Stammkraft und auch noch nicht auf Top-Level angekommen.

Adarabiyoyo war zwar in der abgelaufenen Saison auch nicht gesetzt, bringt aber mehr Erfahrung mit. Zudem spielt er bislang eine starke Klub-WM und ist mit seiner Größe von 1,97 Meter auch eine Erscheinung und immer für einen Kopfballtreffer gut.

Punkt für Adarabiyoyo (PSG - Chelsea: 3:1)

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LV: Nuno Mendes - Marc Cucurella

Es dürfte wenige Zweifel daran geben, dass Nuno Mendes der aktuell beste Linksverteidiger der Welt ist. Der Portugiese ist mit seinem enormen Tempo, seiner starken Technik und seinen Scorer-Fähigkeiten offensiv herausragend gut. Doch auch defensiv gehört er zur absoluten Elite auf seiner Position. Eine Schwäche kann man beim 23-Jährigen eigentlich gar nicht ausmachen.

Cucurella ist definitiv ein unangenehmer Gegenspieler, der immer 100 Prozent gibt und auch fußballerisch gut aufgestellt ist. Dennoch ist er in eigentlich fast jeder Kategorie unter Mendes einzuordnen. Dementsprechend chancenlos ist er im Duell.

Punkt für Nuno Mendes (PSG - Chelsea: 4:1)

Internationale Transfergerüchte: Übernimmt Luis Enrique bald als Trainer bei Real Madrid?

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<em><strong>Luis Enrique (Paris St.-Germain)</strong><br>Nach dem Aus von Xabi Alonso ist Alvaro Arbeloa neuer Trainer von Real Madrid – doch für wie lange? Laut dem Portal "Speedline" soll Ex-Barca-Coach Luis Enrique ein Engagement bei den "Königlichen" in Erwägung ziehen, sollte er ein Angebot erhalten. Der Spanier führte bereits die Katalanen als auch zuletzt Paris St.-Germain zum Champions-League-Titel. Trotz Vertrages bis 2027 ist ein Verbleib bei PSG wohl nicht sicher. Zudem hat Enrique eine Spielervergangenheit bei Real (1991 bis 1996), wechselte aber danach ausgerechnet zum großen Rivalen Barcelona.</em>
© 2025 Getty Images

Luis Enrique (Paris St.-Germain)
Nach dem Aus von Xabi Alonso ist Alvaro Arbeloa neuer Trainer von Real Madrid – doch für wie lange? Laut dem Portal "Speedline" soll Ex-Barca-Coach Luis Enrique ein Engagement bei den "Königlichen" in Erwägung ziehen, sollte er ein Angebot erhalten. Der Spanier führte bereits die Katalanen als auch zuletzt Paris St.-Germain zum Champions-League-Titel. Trotz Vertrages bis 2027 ist ein Verbleib bei PSG wohl nicht sicher. Zudem hat Enrique eine Spielervergangenheit bei Real (1991 bis 1996), wechselte aber danach ausgerechnet zum großen Rivalen Barcelona.

<strong>Enzo Fernández (FC Chelsea)</strong><br>121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.
© PPAUK

Enzo Fernández (FC Chelsea)
121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.

<strong>Yan Diomande (RB Leipzig)</strong><br>Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.
© 2025 Getty Images

Yan Diomande (RB Leipzig)
Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.

<strong>Vinicius Junior (Real Madrid)</strong><br>Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.
© Alterphotos

Vinicius Junior (Real Madrid)
Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.

<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.
© Middle East Images

Mohamed Salah (FC Liverpool)
Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.

<strong>Robert Lewandowski (FC Barcelona)</strong><br>Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.
© 2025 Getty Images

Robert Lewandowski (FC Barcelona)
Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.

<strong>Sergio Ramos (CF Monterrey)</strong><br>Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.
© Getty Images

Sergio Ramos (CF Monterrey)
Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.

<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.
© News Images

Pep Guardiola (Manchester City)
Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...
© IMAGO/SID/Mutsu Kawamori

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.
© Fotobaires

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.

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ZDM: Vitinha - Moisés Caicedo

Das Duell zwischen Vitinha und Caicedo ist gewissermaßen schwer zu vergleichen, weil beide komplett unterschiedliche Spielertypen sind. Vitinha hat seine Stärken mit Ball. Der Portugiese ist ein unglaublich guter Ballverteiler, hat aber auch die Dynamik und Technik, um selbst mal durch die Reihen zu spazieren. Vitinha ist das Herz des PSG-Mittelfelds und einer der besten Sechser der Welt.

Caicedo bringt diese fußballerische Brillanz natürlich nicht mit, selbst wenn er ein sehr sicherer Passspieler ist. Caicedo besticht vor allem durch seine Athletik und Physis. Der 23-Jährige ist ein exzellenter Balleroberer und als Staubsauger vor der Abwehr ein absoluter Top-Mann. Dennoch ist die fußballerische Diskrepanz zu Vitinha dann doch ein wenig zu groß.

Punkt für Vitinha (PSG - Chelsea: 5:1)

RZM: Joao Neves - Cole Palmer

Joao Neves gehört zu den absoluten Aufsteigern der Saison. Der Portugiese ist enorm ballsicher und passstark und kann auch entscheidende Bälle in die Spitze spielen. Zudem besticht er mit einem sehr geschickten Zweikampfverhalten.

Palmer ist sicherlich noch etwas offensiver und auch der gefährlichere Akteur. Es gibt kaum einen Mittelfeldspieler auf der Welt, der eine ähnliche Torgefahr mitbringt. In der abgelaufenen Premier-League-Saison hat Palmer 15 Tore erzielt, 2023/24 waren es sogar 22 Buden.

Beide Spieler sind mit ihren verschiedenen Fähigkeiten auf einem vergleichbaren Level. Palmer ist aber vielleicht derjenige, der in einem Finale eher für den einen Schlüsselmoment sorgen kann.

Punkt für Palmer (PSG - Chelsea: 5:2)

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LZM: Fabian Ruiz - Enzo Fernández

Fabian Ruiz ist ein absoluter Big-Game-Player. Der Spanier ist vor allem enorm torgefährlich, wenn es mal wirklich drauf ankommt. Seine Topform hat der Spanier zudem mit seinem Doppelpack gegen Real Madrid unter Beweis gestellt. Auch darüber hinaus ist Ruiz ein starker Allrounder, wenngleich es trotz seiner spielerischen Stärke in Spanien sicher noch filigranere Edeltechniker gibt.

Enzo Fernández hat gewiss eine ganze Weile gebraucht, um seine Wahnsinns-Ablöse einigermaßen zu rechtfertigen. Dies fällt ihm noch immer schwer, wenngleich er inzwischen schon ein Leistungsträger bei den Blues ist und sowohl defensiv als auch offensiv wichtige Aufgaben übernimmt. Der Argentinier ist ebenfalls ein Mann für große Spiele und ist für das Chelsea-Mittelfeld enorm wichtig

Punkt für beide (PSG - Chelsea: 6:3)

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Das Wichtigste in Kürze

  • So seht ihr die Klub-WM 2025 im kostenlosen Livestream und im TV

  • Verletzung: Musiala meldet sich erstmals

  • Die Ergebnisse bei der Klub-WM im Überblick

RA: Désiré Doué - Christopher Nkunku

Désiré Doué ist der Shootingstar schlechthin. Spätestens seit dem Champions-League-Finale weiß die ganze Welt, was der junge Franzose drauf hat. Doué ist unglaublich flink, dribbelstark und eine technische Augenweide. Zudem besitzt er eine enorme Effizienz, was im Viertelfinale der Klub-WM auch der FC Bayern feststellen musste.

Nkunku ist ebenfalls ein sehr gefährlicher Offensivspieler, der sowohl als Vorlagengeber als auch als Vollstrecker auftauchen kann. Der Chelsea-Star hat jedoch zwei schwierige Jahre und einige Verletzungen hinter sich.

Demnach tritt Doué auch einfach mit einer ganz anderen Leichtigkeit und viel mehr Selbstvertrauen auf. Unterschätzen sollte man Nkunku nicht, aber aktuell kommt er gegen Doué nicht an.

Punkt für Doué (PSG - Chelsea: 7:3)

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LA: Khvicha Kvaratskhelia - Pedro Neto

Alleine die Tatsache, dass Kvaratskhelia einen Top-Spieler wie Bradley Barcola auf die Bank verdrängen konnte, sagt eigentlich schon alles. Der Georgier ist technisch herausragend stark, ein sehr ballsicherer Dribbler und immer für ein Tor oder eine Vorlage gut.

Pedro Neto ist zwar ebenfalls schnell und technisch stark, in Summe aber definitiv nicht so gefährlich und effizient wie der PSG-Star. Wirklich herausragend ist seine Scorer-Ausbeute im Chelsea-Trikot bislang auch definitiv nicht.

Punkt für Kvaratskhelia (PSG - Chelsea: 8:3)

ST: Ousmane Dembélé - Joao Pedro


Gewiss, Joao Pedro ist beim FC Chelsea eingeschlagen wie eine Rakete. Bereits in seinem zweiten Einsatz für seinen neuen Klub markierte der Brasilianer einen Doppelpack und war dadurch beim 2:0-Sieg gegen Fluminense der entscheidende Mann.

Natürlich kann man jetzt argumentieren, dass ein auf der Erfolgswelle reitender Pedro auch im Finale der Schlüsselfaktor sein wird, jedoch reitet Dembélé die Erfolgswelle halt schon die komplette Saison über. Es ist schon unfassbar wie stark der Franzose geworden ist. Obwohl er angeschlagen in die Klub-WM ging, konnte er gegen Bayern und Real direkt mal drei Scorer-Punkte markieren.

Schnell und dribbelstark war Dembélé schon immer, inzwischen ist er aber auch noch spielintelligent, mannschaftsdienlich und ein echter Killer vor dem Tor. Nicht umsonst gilt der Ex-Dortmunder als heißer Kandidat auf den Ballon d'Or.

Punkt für Dembélé (PSG - Chelsea: 9:3)

Endergebnis: 9:3 für PSG

Paris Saint-Germain gewinnt den Head-to-Head-Vergleich relativ deutlich mit 9:3. Die Pariser sind definitiv favorisiert und haben sowohl die besseren Einzelspieler als auch die stabilere Spielanlage. Dennoch kann in einem Finale immer alles passieren.

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