• Tennis
  • Darts
  • Alle Sportarten

Anzeige
Anzeige
Eishockey-WM LIVE AUF PROSIEBEN MAXX UND AUF RAN.De

Eishockey-WM 2024: Übersicht der Regeln, Modus, Vorrunde, K.o.-Phase, Overtime, Tie-Breaker

  • Aktualisiert: 27.05.2024
  • 06:51 Uhr
  • ran.de
Anzeige

Die Eishockey-WM 2024 steigt vom 10. bis 26. Mai in Tschechien. Aber wie funktioniert der Turniermodus? Wie viele Punkte gibt es für einen Sieg? Und was sind die Overtime-Regeln? ran hat für euch die wichtigsten Regeln zusammengefasst.

Vom 10. bis 26. Mai findet in Tschechien die Eishockey-WM 2024 statt (ProSieben, ProSieben MAXX, ran.de und JOYN zeigen 29 Spiele live).

Zu Beginn kämpften 16 Nationen um den Titel, auch Deutschland war mit dabei. Die Mannschaft von Cheftrainer Harold Kreis gehörte als aktueller Vize-Weltmeister zum erweiterten Favoritenkreis, schied im Viertelfinale jedoch gegen die Schweiz aus.

Aber wie ist das Turnier aufgebaut? Wie lange dauert ein Spiel? Und welche Tie-Breaks entscheiden über die Platzierungen? ran hat für euch alle wichtigen Informationen zusammengefasst.

Anzeige

Eishockey-WM 2024: Wie lange dauert ein Spiel?

Ein Eishockey-Spiel besteht aus drei Dritteln von jeweils 20 Minuten. Die Gesamtspielzeit beträgt also 60 Minuten.

Eishockey-WM 2024: Wie viele Spieler stehen auf dem Eis?

Jedes Team spielt mit fünf Feldspielern und einem Torhüter.

Externer Inhalt

Dieser Inhalt stammt von externen Anbietern wie Facebook, Instagram oder Youtube. Aktiviere bitte Personalisierte Anzeigen und Inhalte sowie Anbieter außerhalb des CMP Standards, um diese Inhalte anzuzeigen.

Die Positionen im Eishockey

Kader: Der Kader eines Teams bei der Eishockey-WM umfasst 25 Spieler

Goalie: Die Hauptaufgabe des Torhüters ist, wie in allen anderen Sportarten, das Verhindern des gegnerischen Torerfolgs. Dafür trägt er eine besondere Schutzausrüstung, die Verletzungen durch den Puck vermeiden soll. In den letzten Jahren soll der Goalie aber immer mehr am aktiven Spielgeschehen teilhaben und wird auch im Spielaufbau mit einbezogen. 

Verteidiger: Die Abwehr teilt sich in einen rechten und einen linken Verteidiger auf. Das Duo versucht den Gegner so weit wie möglich von eigenen Tor fernzuhalten und den Puck zu erobern. Darüber hinaus leiten sie die Angriffe ein und halten sich in der Offensive meist rund um die blaue Linie auf, um Abpraller und Rückpässe abzufangen. 

Flügelstürmer: Left Wing und Right Wing sind meist die schnellsten Spieler auf dem Eis und bewegen sich häufig in der Nähe der Banden auf und ab. Auch der Bereich vor dem gegnerischen Tor gehört zum Terrain der Flügelstürmer. Im Angriff gehören Schüsse und Assists zu ihren vorrangigen Aufgaben - in enger Zusammenarbeit mit dem Center. Dazu sollen sie den Puck im gegnerischen Drittel sichern und stets für Torgefahr sorgen. In der Defensive bildet das Duo die erste Verteidigungslinie, die den gegnerischen Spielaufbau stören soll. 

Center oder Mittelstürmer: Der Center bildet die vorderste Angriffsfront des Teams und hat sein Areal rund um das Tor des Gegners. Er soll den gegnerischen Goalie so gut wie möglich behindern und Schüsse der Teamkollegen gefährlich abfälschen. Darüber hinaus ist er meist für die Faceoffs verantwortlich und insgesamt eher der Mann fürs Grobe. In der Verteidigung hat der Center die Aufgabe, Nachschüsse zu verhindern und dem Goalie eine möglichst freie Sicht auf den Puck zu gewähren. 

Schiedsrichter: Im Spiel sind immer zwei Hauptschiedsrichter und zwei Linesmen im Einsatz. Die Hauptschiedsrichter zeigen Strafen und Tore an, die Linesmen kümmern sich um Abseits und Icing.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eishockey-WM 2024: Der Spielplan

  • Eishockey-WM 2024: Die Gruppentabellen

  • Krupp über DEB-Team: "Selbstbewusstsein steht uns gut"

Anzeige
Anzeige

Eishockey-WM 2024: Der Turniermodus

Insgesamt nehmen 16 Nationen an der Eishockey-WM 2024 teil. Die Teams werden in der Vorrunde in zwei Gruppen aufgeteilt.

Gruppe A: Kanada, Finnland, Schweiz, Tschechien, Dänemark, Norwegen, Österreich, Großbritannien

Gruppe B: USA, Deutschland, Schweden, Slowakei, Lettland, Frankreich, Kasachstan, Polen

In der Gruppenphase gibt es für alle Nationen ein Duell gegen jeden der anderen Gruppengegner, also sieben Spiele. Die besten vier Teams beider Vorrunden-Gruppen qualifizieren sich anschließend für das Viertelfinale der WM-Endrunde.

Im Viertelfinale treffen die Erstplatzierten jeder Gruppe auf die Viertplatzierten der anderen Gruppe (1A vs. 4B, 1B vs. 4A) und die Zweitplatzierten auf die Drittplatzierten der anderen Gruppe (2A vs. 3B, 2B vs. 3A).

Weiter geht es dann ganz klassisch mit den Viertelfinal-Gewinnern, die sich für das Halbfinale qualifizieren. Die beiden Halbfinal-Sieger ziehen anschließend ins Endspiel ein, für die Verlierer steht das Spiel um Platz 3 und die Bronzemedaille auf dem Programm.

Eishockey-WM 2024: Wie viele Punkte gibt es für einen Sieg?

In der Vorrunde der Eishockey-WM wird das Drei-Punkte-System angewendet. Für einen Sieg in der regulären Spielzeit gibt es dementsprechend drei Punkte. 

Geht das Spiel in die Overtime oder in das Penaltyschießen, erhält der Sieger 2 Punkte, während der Verlierer einen Zähler kassiert.

Eishockey-WM 2024: Tie-Break-Regeln - Was passiert bei Punktegleichstand in der Vorrunde?

Haben zwei Mannschaften in einer Gruppe die gleiche Anzahl an Punkten, entscheidet der direkte Vergleich.

Sind drei oder mehr Teams punktgleich, entscheiden folgende Kriterien über die Platzierung:

  • 1. Anzahl der Punkte aus den Direktbegegnungen der punktgleichen Teams
  • 2. Tordifferenz aus den Direktbegegnungen der punktgleichen Teams
  • 3. Anzahl an Toren aus den Direktbegegnungen der punktgleichen Teams
  • 4. Punkte, Tordifferenz und Tore aus Begegnungen gegen das nächstbestplatzierte Team
  • 5. Punkte, Tordifferenz und Tore aus Begegnungen gegen das darauffolgende nächstbestplatzierte Team
  • 6. Platzierung in der Weltrangliste vor Beginn der Eishockey-WM

Eishockey-WM 2024: Was passiert bei einem Unentschieden in der Vorrunde?

Falls es nach 60 Minuten unentschieden steht, geht die Partie in die Verlängerung.

In der Vorrunde besteht die Overtime aus einer Periode von maximal fünf Minuten. Dabei laufen die Teams mit drei Feldspielern und einem Torhüter auf. Das erste Team, das ein Tor erzielt, gewinnt das Spiel. Falls keines der Teams in der Verlängerung ein Tor erzielt, geht es in das Penaltyschießen.

Anzeige

Eishockey-WM 2024: Was passiert bei einem Unentschieden in der K.o-Runde?

Ab der K.o.-Runde ändern sich die Overtime-Regeln leicht.

In den Viertelfinals, Halbfinals und im Spiel um Platz 3 wird eine Verlängerung von maximal 10 Minuten gespielt. Wie in der Vorrunde stehen pro Team drei Feldspieler und ein Goalie auf dem Eis. Wer einen Treffer erzielt, gewinnt das Spiel und zieht in die nächste Runde. Bei Unentschieden geht es in das Penaltyschießen.

Steht es im Endspiel der Eishockey-WM nach der regulären Spielzeit unentschieden, wird zunächst eine Overtime-Periode von 20 Minuten gespielt. Auch hier stehen pro Team drei Feldspieler und ein Torhüter auf dem Eis. Es wird so lange weitergespielt, bis eines der Teams den Siegtreffer erzielt. Falls nach 20 Minuten kein Tor gefallen ist, wird eine weitere, 20-minütige Periode gespielt. Im Finale gibt es kein Penaltyschießen.

Anzeige

Eishockey-WM 2024: Wie funktioniert das Penalty-Shootout?

In allen Spielen der Eishockey-WM (außer dem Finale) kann es zu einem Penaltyschießen kommen, falls es auch nach der Overtime unentschieden steht. 

Für jede Mannschaft treten jeweils fünf unterschiedliche Schützen an. Steht es nach zehn Penaltys weiterhin unentschieden, geht es in das Tie-Break Shootout, bei dem jeweils ein Schütze pro Team antritt. 

Anzeige

WM 2024: Die wichtigsten Regeln und Starfen im Eishockey

Bench Penalty: Strafe gegen die Bank. Zumeist bei einem Wechselfehler. Kann aber auch gegen den Trainer bei unflätigen Äußerungen Richtung Schiedsrichter vergeben werden. Wir mit kleiner Strafe (2 min) geahndet.

Boarding: Bandencheck - Illegaler Check in den Rücken des Gegenspielers, der ihn gegen die Wand um das Spielfeld befördert. Je nach Schwere und Verletzungsfolge kann es von einer kleinen Strafe bis zur Spieldauerdisziplinarstrafe oder Matchstrafe geben.

Charging: Unkorrekter Körperangriff. Angehen des Gegners auf eine nicht spieltypische Art und Weise. Kann von kleiner bis Matchstrafe geahndet werden.

Check to the head: Check gegen Kopf- und Nackenbereich. Wird je nach Schwere mit kleiner Strafe bis zu Matchstrafe geahndet.

Crosscheck: Illegaler Check mit dem Stock.

Delay of Game: 1.) Absichtliche Spielverzögerung. Zumeist, wenn der Spieler den Puck aus der eigenen Zone über das Plexiglas in die Zuschauerränge schießt. Wird mit einer kleinen Strafe belegt. Wird nicht so gewertet, wenn der Puck noch abgefälscht wird.
2.) Wird nach einer Coaches Challenge - siehe wichtigste Begriffe - an der Entscheidung der Schiedsrichter festgehalten, heißt verliert der Trainer seinen Einspruch - erhält die Mannschaft eine Zweiminutenstrafe.

Dive: Schwalbe. Wird mit 2 Minuten bestraft.

Elbowing: Check mit dem Ellbogen ins Gesicht des Gegners. Kann je nach Auslegung und Schwere

Fighting: Schlägerei zwischen zwei Spielern. Wird mit einer großen Strafe (5min) geahndet.

Fighting Instigator: Wird an den Anstifter des Fights vergeben, insbesondere in den letzten fünf Spielminuten. Erhält zu einer 5min + Spieldauer noch 2min zusätzlich.

Highsticking: Hoher Stock. Der Schläger landet, ob absichtlich oder unabsichtlich - der Spieler ist für seinen Schläger verantwortlich - im Gesicht des Gegenspielers. Je nach Schwere und Verletzungsfolge kann es auch eine "Double Minor", eine 2+2 Minuten Strafe geben.

Holding: Halten des Gegenspielers. Wird mit 2 Minuten bestraft.

Hooking: Haken. Der Gegenspieler wird mit Hilfe des Schlägers aufgehalten, indem er am Körper gezogen wird.

Interference: Behinderung. Zumeist, wenn ein Spieler gecheckt oder behindert wird, obwohl er nicht in Puckbesitz ist. Kleine Strafe.

Kneeing: Check gegen das Knie. Kann je nach Schwere und Verletzungsfolge von kleiner Strafe bis Matchstrafe geahndet werden.

Roughing: Übertriebene Härte. Wird mit einer kleinen Strafe geahndet.

Slashing: Stockschlag. Häufig auf den Stock oder die Handschuhe des Gegners. Kann von kleiner Strafe bis Matchstrafe geahndet werden.

Slew Footing: Foul, bei dem der Spieler seinem Gegner die Füße wegzieht und zugleich am Oberkörper hält. Kann von kleiner Strafe bis Matchstrafe geahndet werden.

Spearing: Stich mit dem Schläger. Oft in den vom Suspensorium geschützten Bereich. Kann von "Double Minor" (2+2min) - nur bei Versuch - bis Matchstrafe geahndet werden.

Tripping: Beinstellen. Wird mit einer kleinen Strafe geahndet.

Anzeige: Du willst ALLE Spiele der Eishockey WM sehen?! Die volle Dosis Eishockey: Alle Spiele, alle Tore der WM live Das finden Sie bei unserem Kooperationspartner sportdeutschland.tv.

Anzeige
<strong>Die Zeichen der Schiedsrichter beim Eishockey</strong><br>Schiedsrichter verständigen sich auf dem Eis mit Hilfe von Zeichen, damit Spieler, Trainer, Zuschauer verstehen, was der Schiedsrichter entschieden hat. Bei der Eishockey-WM <a data-li-document-ref="359252" href="https://www.ran.de/sports/eishockey-wm2024-live-im-free-tv-und-im-livestream-uebertragungen-im-tv-spielplan-deutsche-gegner-359252">live auf ProSieben, ProSieben MAXX, Joyn und ran.de</a> werden die Referees in den gestreiften Zebra-Trikots immer wieder im Mittelpunkt stehen. <em><strong>ran</strong></em> erklärt die Zeichen.
Die Zeichen der Schiedsrichter beim Eishockey
Schiedsrichter verständigen sich auf dem Eis mit Hilfe von Zeichen, damit Spieler, Trainer, Zuschauer verstehen, was der Schiedsrichter entschieden hat. Bei der Eishockey-WM live auf ProSieben, ProSieben MAXX, Joyn und ran.de werden die Referees in den gestreiften Zebra-Trikots immer wieder im Mittelpunkt stehen. ran erklärt die Zeichen.
© imago/Beautiful Sports
<strong>Bandencheck - Strafmaß: 2 Minuten oder mehr</strong><br>Checkt ein Spieler den Gegenspieler, so dass dieser darauf in Kontakt mit der Bande gerät, ist es ein Foul. Je nach Schwere des Vergehens kann auch eine 5 Minuten + Spieldauerstrafe ausgesprochen werden.
Bandencheck - Strafmaß: 2 Minuten oder mehr
Checkt ein Spieler den Gegenspieler, so dass dieser darauf in Kontakt mit der Bande gerät, ist es ein Foul. Je nach Schwere des Vergehens kann auch eine 5 Minuten + Spieldauerstrafe ausgesprochen werden.
© imago
<strong>Behinderung - Strafmaß: 2 Minuten</strong><br>Blockiert ein Spieler den Gegner oder hindert ihn am Laufen, ohne das dieser den Puck besitzt, spricht man von Behinderung.
Behinderung - Strafmaß: 2 Minuten
Blockiert ein Spieler den Gegner oder hindert ihn am Laufen, ohne das dieser den Puck besitzt, spricht man von Behinderung.
© imago
<strong>Beinstellen - Strafmaß: 2 Minuten</strong><br>Wenn ein Spieler seinen Schläger, Bein, Arm oder Schlittschuh nutzt, um den Gegner aus der Balance bis hin zum Fallen zu bringen, entscheidet der Schiedsrichter auf Beinstellen und zeigt es mit dieser Geste an.
Beinstellen - Strafmaß: 2 Minuten
Wenn ein Spieler seinen Schläger, Bein, Arm oder Schlittschuh nutzt, um den Gegner aus der Balance bis hin zum Fallen zu bringen, entscheidet der Schiedsrichter auf Beinstellen und zeigt es mit dieser Geste an.
© imago
<strong>Check von hinten: Strafmaß 2 Minuten oder mehr</strong><br>Geht ein Spieler seinen Gegner von hinten an, ohne dass sich dieser einem Angriff und Aufpralls bewusst ist, ist dies zu ahnden. Je nach Schwere des Vergehens kann auch eine 5 Minuten + Spieldauerdisziplinarstrafe oder Matchstrafe ausgesprochen werden.
Check von hinten: Strafmaß 2 Minuten oder mehr
Geht ein Spieler seinen Gegner von hinten an, ohne dass sich dieser einem Angriff und Aufpralls bewusst ist, ist dies zu ahnden. Je nach Schwere des Vergehens kann auch eine 5 Minuten + Spieldauerdisziplinarstrafe oder Matchstrafe ausgesprochen werden.
© imago
<strong>Check gegen Kopf- und Nackenbereich - Strafmaß: Große Strafe</strong><br>Ist der erste Kontakt eines Spielers mit dem Gegner am Kopf, Hals oder Nacken, pfeift der Schiedsrichter Foul. Das Strafmaß sind 5 Minuten + Spieldauerdisziplinar- oder eine Matchstrafe.
Check gegen Kopf- und Nackenbereich - Strafmaß: Große Strafe
Ist der erste Kontakt eines Spielers mit dem Gegner am Kopf, Hals oder Nacken, pfeift der Schiedsrichter Foul. Das Strafmaß sind 5 Minuten + Spieldauerdisziplinar- oder eine Matchstrafe.
© imago sportfotodienst
<strong>Ellbogencheck - Strafmaß: 2 Minuten oder mehr</strong><br>Setzt der Spieler seinen Ellbogen beim Check ein und trifft dieser im Kopfbereich, entscheiden die Schiedsrichter auf Foul. Je nach Schwere des Fouls und den Verletzungsfolgen kann der Referee das Strafmaß aussprechen.
Ellbogencheck - Strafmaß: 2 Minuten oder mehr
Setzt der Spieler seinen Ellbogen beim Check ein und trifft dieser im Kopfbereich, entscheiden die Schiedsrichter auf Foul. Je nach Schwere des Fouls und den Verletzungsfolgen kann der Referee das Strafmaß aussprechen.
© imago sportfotodienst
<strong>Haken - Strafmaß: 2 Minuten</strong><br>Benutzt ein Spieler seinen Schläger am Gegner, um diesen zu hindern, spricht man von Haken.
Haken - Strafmaß: 2 Minuten
Benutzt ein Spieler seinen Schläger am Gegner, um diesen zu hindern, spricht man von Haken.
© imago
<strong>Halten- Strafmaß: 2 Minuten</strong><br>Wenn der Spieler seinen Gegner festhält, um diesen an der Bewegungsausführung zu hindern, entscheidet der Referee auf eine Zwei-Minuten-Strafe.
Halten- Strafmaß: 2 Minuten
Wenn der Spieler seinen Gegner festhält, um diesen an der Bewegungsausführung zu hindern, entscheidet der Referee auf eine Zwei-Minuten-Strafe.
© imago
<strong>Halten des Stocks - Strafmaß: 2 Minuten</strong><br>Gleiches gilt, wenn der Spieler den Schläger des Gegners festhält.
Halten des Stocks - Strafmaß: 2 Minuten
Gleiches gilt, wenn der Spieler den Schläger des Gegners festhält.
© imago
<strong>Hoher Stock - Bully oder Strafmaß: 2 Minuten</strong><br>Berührt der Spieler den Puck oberhalb der Schulter mit dem Schläger, wird abgepfiffen und es kommt zum Bully. Trifft der Spieler seinen Gegner mit dem Schläger im Gesicht, erhält er eine Strafe. Kommt es zu einer Verletzungsfolge dabei, entscheidet der Schiedsrichter zumeist auf 2+2 Minuten. Ausnahme: Trifft der Spieler den Gegner im Gesicht, wenn er bei einem Schuss oder Pass durchschwingt, ist dies kein Foul.
Hoher Stock - Bully oder Strafmaß: 2 Minuten
Berührt der Spieler den Puck oberhalb der Schulter mit dem Schläger, wird abgepfiffen und es kommt zum Bully. Trifft der Spieler seinen Gegner mit dem Schläger im Gesicht, erhält er eine Strafe. Kommt es zu einer Verletzungsfolge dabei, entscheidet der Schiedsrichter zumeist auf 2+2 Minuten. Ausnahme: Trifft der Spieler den Gegner im Gesicht, wenn er bei einem Schuss oder Pass durchschwingt, ist dies kein Foul.
© imago
<strong>Stockcheck oder Crosscheck - Strafmaß: 2 Minuten oder mehr</strong><br>Passiert oft beim Kampf um die Scheibe an der Bande oder beim Positionskampf vor dem Tor, dass ein Spieler sich mit dem Schläger eine bessere Ausgangslage schaffen will. Trifft der Spieler den Gegner, den Schläger in beiden Händen haltend, sodass der Schläger das Eis nicht mehr berührt, ist es ein Foul.
Stockcheck oder Crosscheck - Strafmaß: 2 Minuten oder mehr
Passiert oft beim Kampf um die Scheibe an der Bande oder beim Positionskampf vor dem Tor, dass ein Spieler sich mit dem Schläger eine bessere Ausgangslage schaffen will. Trifft der Spieler den Gegner, den Schläger in beiden Händen haltend, sodass der Schläger das Eis nicht mehr berührt, ist es ein Foul.
© imago sportfotodienst
<strong>Stockschlag - Strafmaß: 2 Minuten</strong><br>Schlägt oder schwingt ein Spieler seinen Stock nach dem Gegner oder dessen Ausrüstung, ist dies zu ahnden - unabhängig davon, ob er den Gegner trifft, sagt das Regelbuch. Eine Berührung des gegnerischen Schlägers im Kampf um den Puck ist davon jedoch ausgenommen.
Stockschlag - Strafmaß: 2 Minuten
Schlägt oder schwingt ein Spieler seinen Stock nach dem Gegner oder dessen Ausrüstung, ist dies zu ahnden - unabhängig davon, ob er den Gegner trifft, sagt das Regelbuch. Eine Berührung des gegnerischen Schlägers im Kampf um den Puck ist davon jedoch ausgenommen.
© imago
<strong>Übertriebene Härte - Strafmaß: 2 Minuten oder mehr</strong><br>Die Strafe wird meist ausgesprochen, wenn ein Spieler seinen Gegner anrempelt oder schlägt. Häufig wird diese Strafe ausgesprochen, nachdem es zu einer Rudelbildung kommt, bei der die Spieler Nettigkeiten austauschen.
Übertriebene Härte - Strafmaß: 2 Minuten oder mehr
Die Strafe wird meist ausgesprochen, wenn ein Spieler seinen Gegner anrempelt oder schlägt. Häufig wird diese Strafe ausgesprochen, nachdem es zu einer Rudelbildung kommt, bei der die Spieler Nettigkeiten austauschen.
© imago sportfotodienst
<strong>Unerlaubter Körperangriff - Strafmaß: 2 Minuten oder mehr</strong><br>Ein Spieler erhält die Strafe, wenn er unnötige Härte anwendet, in seinen Gegner springt, einen Check ausführt, wenn bereits abgepfiffen ist oder den Torhüter außerhalb dessen Torraums unnötig angeht.
Unerlaubter Körperangriff - Strafmaß: 2 Minuten oder mehr
Ein Spieler erhält die Strafe, wenn er unnötige Härte anwendet, in seinen Gegner springt, einen Check ausführt, wenn bereits abgepfiffen ist oder den Torhüter außerhalb dessen Torraums unnötig angeht.
© imago
<strong>Wechselfehler - zu viele Spieler auf dem Eis - Strafmaß: 2 Minuten</strong><br>Befinden sich zu viele Akteure einer Mannschaft auf dem Eis, ohne, dass erkenntlich ist, dass ein Spieler einen Wechsel vornimmt, oder ins Spielgeschehen eingreift, ist dies vom Schiedsrichter mit zwei Minuten zu ahnden. Wichtig: die Strafe wird gegen die Bank ausgesprochen, einer der Spieler, der sich zu dem Zeitpunkt auf dem Eis befand, muss die Strafe absitzen.
Wechselfehler - zu viele Spieler auf dem Eis - Strafmaß: 2 Minuten
Befinden sich zu viele Akteure einer Mannschaft auf dem Eis, ohne, dass erkenntlich ist, dass ein Spieler einen Wechsel vornimmt, oder ins Spielgeschehen eingreift, ist dies vom Schiedsrichter mit zwei Minuten zu ahnden. Wichtig: die Strafe wird gegen die Bank ausgesprochen, einer der Spieler, der sich zu dem Zeitpunkt auf dem Eis befand, muss die Strafe absitzen.
© imago
<strong>Die Zeichen der Schiedsrichter beim Eishockey</strong><br>Schiedsrichter verständigen sich auf dem Eis mit Hilfe von Zeichen, damit Spieler, Trainer, Zuschauer verstehen, was der Schiedsrichter entschieden hat. Bei der Eishockey-WM <a data-li-document-ref="359252" href="https://www.ran.de/sports/eishockey-wm2024-live-im-free-tv-und-im-livestream-uebertragungen-im-tv-spielplan-deutsche-gegner-359252">live auf ProSieben, ProSieben MAXX, Joyn und ran.de</a> werden die Referees in den gestreiften Zebra-Trikots immer wieder im Mittelpunkt stehen. <em><strong>ran</strong></em> erklärt die Zeichen.
<strong>Bandencheck - Strafmaß: 2 Minuten oder mehr</strong><br>Checkt ein Spieler den Gegenspieler, so dass dieser darauf in Kontakt mit der Bande gerät, ist es ein Foul. Je nach Schwere des Vergehens kann auch eine 5 Minuten + Spieldauerstrafe ausgesprochen werden.
<strong>Behinderung - Strafmaß: 2 Minuten</strong><br>Blockiert ein Spieler den Gegner oder hindert ihn am Laufen, ohne das dieser den Puck besitzt, spricht man von Behinderung.
<strong>Beinstellen - Strafmaß: 2 Minuten</strong><br>Wenn ein Spieler seinen Schläger, Bein, Arm oder Schlittschuh nutzt, um den Gegner aus der Balance bis hin zum Fallen zu bringen, entscheidet der Schiedsrichter auf Beinstellen und zeigt es mit dieser Geste an.
<strong>Check von hinten: Strafmaß 2 Minuten oder mehr</strong><br>Geht ein Spieler seinen Gegner von hinten an, ohne dass sich dieser einem Angriff und Aufpralls bewusst ist, ist dies zu ahnden. Je nach Schwere des Vergehens kann auch eine 5 Minuten + Spieldauerdisziplinarstrafe oder Matchstrafe ausgesprochen werden.
<strong>Check gegen Kopf- und Nackenbereich - Strafmaß: Große Strafe</strong><br>Ist der erste Kontakt eines Spielers mit dem Gegner am Kopf, Hals oder Nacken, pfeift der Schiedsrichter Foul. Das Strafmaß sind 5 Minuten + Spieldauerdisziplinar- oder eine Matchstrafe.
<strong>Ellbogencheck - Strafmaß: 2 Minuten oder mehr</strong><br>Setzt der Spieler seinen Ellbogen beim Check ein und trifft dieser im Kopfbereich, entscheiden die Schiedsrichter auf Foul. Je nach Schwere des Fouls und den Verletzungsfolgen kann der Referee das Strafmaß aussprechen.
<strong>Haken - Strafmaß: 2 Minuten</strong><br>Benutzt ein Spieler seinen Schläger am Gegner, um diesen zu hindern, spricht man von Haken.
<strong>Halten- Strafmaß: 2 Minuten</strong><br>Wenn der Spieler seinen Gegner festhält, um diesen an der Bewegungsausführung zu hindern, entscheidet der Referee auf eine Zwei-Minuten-Strafe.
<strong>Halten des Stocks - Strafmaß: 2 Minuten</strong><br>Gleiches gilt, wenn der Spieler den Schläger des Gegners festhält.
<strong>Hoher Stock - Bully oder Strafmaß: 2 Minuten</strong><br>Berührt der Spieler den Puck oberhalb der Schulter mit dem Schläger, wird abgepfiffen und es kommt zum Bully. Trifft der Spieler seinen Gegner mit dem Schläger im Gesicht, erhält er eine Strafe. Kommt es zu einer Verletzungsfolge dabei, entscheidet der Schiedsrichter zumeist auf 2+2 Minuten. Ausnahme: Trifft der Spieler den Gegner im Gesicht, wenn er bei einem Schuss oder Pass durchschwingt, ist dies kein Foul.
<strong>Stockcheck oder Crosscheck - Strafmaß: 2 Minuten oder mehr</strong><br>Passiert oft beim Kampf um die Scheibe an der Bande oder beim Positionskampf vor dem Tor, dass ein Spieler sich mit dem Schläger eine bessere Ausgangslage schaffen will. Trifft der Spieler den Gegner, den Schläger in beiden Händen haltend, sodass der Schläger das Eis nicht mehr berührt, ist es ein Foul.
<strong>Stockschlag - Strafmaß: 2 Minuten</strong><br>Schlägt oder schwingt ein Spieler seinen Stock nach dem Gegner oder dessen Ausrüstung, ist dies zu ahnden - unabhängig davon, ob er den Gegner trifft, sagt das Regelbuch. Eine Berührung des gegnerischen Schlägers im Kampf um den Puck ist davon jedoch ausgenommen.
<strong>Übertriebene Härte - Strafmaß: 2 Minuten oder mehr</strong><br>Die Strafe wird meist ausgesprochen, wenn ein Spieler seinen Gegner anrempelt oder schlägt. Häufig wird diese Strafe ausgesprochen, nachdem es zu einer Rudelbildung kommt, bei der die Spieler Nettigkeiten austauschen.
<strong>Unerlaubter Körperangriff - Strafmaß: 2 Minuten oder mehr</strong><br>Ein Spieler erhält die Strafe, wenn er unnötige Härte anwendet, in seinen Gegner springt, einen Check ausführt, wenn bereits abgepfiffen ist oder den Torhüter außerhalb dessen Torraums unnötig angeht.
<strong>Wechselfehler - zu viele Spieler auf dem Eis - Strafmaß: 2 Minuten</strong><br>Befinden sich zu viele Akteure einer Mannschaft auf dem Eis, ohne, dass erkenntlich ist, dass ein Spieler einen Wechsel vornimmt, oder ins Spielgeschehen eingreift, ist dies vom Schiedsrichter mit zwei Minuten zu ahnden. Wichtig: die Strafe wird gegen die Bank ausgesprochen, einer der Spieler, der sich zu dem Zeitpunkt auf dem Eis befand, muss die Strafe absitzen.
Mehr Eishockey-News
imago images 1046148983
News

Kommentar: So riskiert Draisaitl die Titelchancen der Oilers

  • 12.06.2024
  • 19:04 Uhr
Videos zum Eishockey

© 2024 Seven.One Entertainment Group