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BVB - Transfers und News im Überblick

BVB - Transfers, News und Gerüchte: Borussia Dortmund muss wohl für Sancho-Leihe draufzahlen

  • Aktualisiert: 24.05.2024
  • 20:48 Uhr
  • ran.de
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Alle News, Transfers und Gerüchte zu Borussia Dortmund im Überblick. Welcher Spieler kommt? Welcher geht? Alle Informationen zum BVB.

Hier findet ihr alle Transfernews und weiteren Infos zu Borussia Dortmund. Damit verpasst ihr keine Transfergerüchte beim BVB.

Eine Übersicht zu den Transfergerüchten der Bundesliga und den internationalen Top-Ligen findet ihr ebenfalls auf unserer Seite.

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+++ Update, 24. Mai, 20:30 Uhr: Borussia Dortmund muss wohl für Sancho-Leihe draufzahlen +++

Seit seiner Rückkehr per Leihe im Januar hat Jadon Sancho im BVB-Dress wieder zur alten Form zurückgefunden. Der Engländer trug mit starken Leistungen unter anderem zum Champions-League-Finaleinzug bei. 

Aber genau weil Borussia Dortmund es bis in das Endspiel der Königsklasse geschafft hat, wird die Leihgebühr für Sancho nun etwas teurer.

Statt der zunächst ausgemachten 3,5 Millionen Euro wird der BVB offenbar fünf Millionen Euro an Manchester United zahlen müssen, das berichtet "Sky".

Gespräche über eine eventuelle feste Verpflichtung des 24-Jährigen sollen nach dem Wembley-Finale gegen Real Madrid am 1. Juni stattfinden.

Aufgrund der hohen Forderungen von Manchester United scheint ein Transfer laut "Sky" im Moment aber noch sehr unwahrscheinlich. 

+++ Update, 24. Mai, 7:34 Uhr: Gehaltspoker mit Serhou Guirassy bahnt sich an +++

Scheitert der Wechsel von Topstürmer Serhou Guirassy zu Borussia Dortmund an den Gehaltsforderungen des Angreifers? Laut "Bild" drängt die Seite des 28-Jährigen auf ein üppiges Gesamtpaket aus Handgeld und Gehalt.

Grund sei die mit 18 Millionen Euro recht günstige Ausstiegsklausel, die Guirassy beim VfB Stuttgart besitzt. Von dieser will die Spielerseite profitieren. Als Handgeld soll das Guirassy-Lager zehn Millionen Euro vom BVB verlangen - eine ähnliche Summe, wie sie Youssoufa Moukoko bei seiner Vertragsverlängerung im vergangenen Jahr bekommen hat.

Guirassys Gehalt wiederum soll deutlich über seinen aktuell drei Millionen Euro beim VfB liegen. Das Gesamtpaket aus Ablöse, Handgeld und Gehalt könnte die Dortmunder somit an die 50 Millionen Euro kosten.

Eine Verpflichtung des Guineers wäre entsprechend wohl vor allem dann zu realisieren, wenn im Gegenzug ein anderer Stürmer den Klub verlässt, etwa Moukoko selbst oder Sebastien Haller.

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+++ Update, 22. Mai, 19:30 Uhr: Hummels hat wohl drei Optionen +++

Wie geht es für Mats Hummels weiter? Bekannt ist, dass der Weltmeister von 2014 die Entscheidung erst nach dem Finale der Champions League am 1. Juni gegen Real Madrid fällen will. Wie die "Bild" nun berichtet, soll es drei Optionen geben.

Die erste: Hummels macht den Kroos und hört komplett auf. Da könnte natürlich ein Triumph im Endspiel gegen die Königlichen eine solche Entscheidung zusätzlich pushen.

Das Blatt hält zwei Möglichkeiten aber für wahrscheinlicher. Zum einen eine Vertragsverlängerung für ein weiteres Jahr, und zwar beim BVB. Oder eine Fortsetzung der Karriere, allerdings bei einem anderen Klub in der Bundesliga oder im benachbarten Ausland aufgrund seiner familiären Situation.

Seine Ex-Frau Cathy Hummels lebt mit dem gemeinsamen Sohn Ludwig (6) in München. Hier wären also Österreich oder gar ein Wechsel in die Serie A praktische Optionen.

+++ Update, 22. Mai, 9:45 Uhr: BVB hat wohl Mainzer Brajan Gruda im Visier +++

Brajan Gruda zählt zu den Entdeckungen der abgelaufenen Bundesliga-Saison und trug mit starken Leistungen maßgeblich zum Klassenerhalt von Mainz 05 bei.

Wie die "Sport Bild" vermeldet, hat der 19-Jährige damit Begehrlichkeiten bei mehreren Klubs geweckt. Darunter befindet sich demnach auch Borussia Dortmund.

Im Werben um den deutschen U21-Nationalspieler, der bei den Rheinhessen noch einen Vertrag bis 2026 hat und wohl für eine Ablöse von rund 20 Millionen Euro zu haben wäre, soll der BVB aber nicht alleine sein. Neben den nationalen Konkurrenten RB Leipzig und Bayer Leverkusen sollen auch Newcastle United, der FC Liverpool und Aston Villa ein Auge auf Gruda geworfen haben.

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+++ Update, 21. Mai, 10:02 Uhr: BVB wirft Auge auf Nationalspieler Groß +++

Wie "Sky" berichtet, soll der Name Pascal Groß bei Borussia Dortmund diskutiert werden. Der Nationalspieler wäre beim BVB eine deutliche Verstärkung für das zentrale Mittelfeld.

Allerdings soll es noch keine Gespräche gegeben haben, ohnehin gilt das Interesse von Eintracht Frankfurt am 32-Jährigen als deutlich konkreter.

Groß, der für das vorläufige EM-Aufgebot von Bundestrainer Julian Nagelsmann berufen wurde, hat noch einen Vertrag bis 2025 bei Brighton & Hove Albion. Zuletzt bekräftigte er den Wunsch, wieder in der Bundesliga spielen zu wollen.

+++ Update, 20. Mai, 15:15 Uhr: Sancho für Dortmund zu teuer? +++

Nach der leihweisen Rückholaktion von Jadon Sancho würde der BVB den Flügelstürmer am liebsten fest verpflichten. Doch jetzt verpasste Manchester United dem 24-Jährigen laut "Sun" ein Preisschild, das den BVB-Bossen die Tränen in die Augen treiben dürfte.

64 Millionen Euro wollen die "Red Devils" demnach für Sancho kassieren, der noch bis 2026 bei den Engländern unter Vertrag steht. Im Vergleich: Dortmunds Königstransfer Ousmane Dembele hatte einst 35 Millionen Euro gekostet.

Sollte sich der BVB angesichts der Champions-League-Millionen doch zu einem Kauf durchringen können, müsste Sancho wohl auch noch beim Gehalt Abstriche machen. Derzeit beläuft sich dieses auf 321.000 Euro pro Woche, was bei Weitem das Gehaltsgefüge der Borussia sprengen würde.

Unter dem Strich sieht es wohl eher nicht nach einer Verpflichtung des Fan-Lieblings aus.

+++ Update, 17. Mai, 19:30 Uhr: BVB trennt sich von Duo +++

Beim BVB geht die Kaderplanung für die kommende Saison weiter. Nach Marco Reus werden auch die im Sommer auslaufenden Verträge von Mateu Morey und Marius Wolf nicht verlängert. Das bestätigte Sportdirektor Sebastian Kehl jüngst gegenüber den "Ruhrnachrichten".

"Seitdem unsere sportliche und finanzielle Situation für die kommende Saison klar ist, haben wir Gespräche geführt. Wir haben Mateu Morey und Marius Wolf mitgeteilt, dass wir ihre Verträge nicht verlängern werden", so Kehl.

Morey kam 2019 aus der Jugendakademie des FC Barcelona nach Dortmund. Hier wurde er immer wieder durch Verletzungen ausgebremst. In sechs Spielzeiten absolvierte er lediglich 1.800 Spielminuten.

Wolf kommt auf deutlich mehr Einsatzzeiten. Zuletzt verlor der Rechtsverteidiger seinen Stammplatz allerdings an Julian Ryerson. Der 28-Jährige wechselte 2019 vom 1. FC Köln zur Borussia.

+++ Update, 15. Mai, 19:45 Uhr: Besondere Aktion für Marco Reus? +++

Für Borussia Dortmund soll der 1. Juni ein Feiertag werden. Dann steigt das Champions-League-Finale gegen Real Madrid. Es wird auch der letzte Auftritt von Marco Reus im Trikot des BVB sein, der Vertrag der Klublegende wurde nicht verlängert.

Der BVB will Reus aber natürlich standesgemäß verabschieden. Am besten geht das mit dem CL-Titel – und einem i-Tüpfelchen. Denn wie die Sport Bild berichtet, denkt der Verein über eine besondere Aktion im Falle des Triumphes nach.

Reus könnte den Henkelpott als Erster in Empfang nehmen und dann in den Himmel strecken. Dieses Privileg ist normalerweise dem Kapitän vorbehalten, der Reus in der vergangenen Saison noch war. Inzwischen ist es Emre Can, der mit Reus aber gut befreundet ist. Die schwierigste Hürde dürften also die Königlichen sein.

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+++ Update, 14. Mai, 16:45 Uhr: Flüchtet Haller in die Türkei? +++

Wie die "Bild" berichtet, steht Stürmer Sebastien Haller vor einem Abgang bei Borussia Dortmund. Der Ivorer beklagt niedrige Einsatzzeiten, ist - auch verletzungsbedingt - hinter Niclas Füllkrug und Youssoufa Moukoko nur Nummer drei in der Sturmspitze.

Demnach soll Besiktas Istanbul großes Interesse am Angreifer haben, der BVB soll ihn für rund zehn Millionen Euro gehen lassen wollen.

Haller kam 2022 noch für über 30 Millionen Euro von Ajax Amsterdam, eine Hodenkrebs-Diagnose sowie mehrere kleinere Verletzungen bremsten den Stürmer jedoch immer wieder aus.

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+++ Update, 13. Mai, 22:41 Uhr: Slowene Vincic pfeift Champions-League-Finale - gutes BVB-Omen? +++

Der slowenische Schiedsrichter Slavko Vincic wird das Champions-League-Finale zwischen Borussia Dortmund und Real Madrid (1. Juni/21 Uhr) im Londoner Wembley-Stadion leiten. Das teilte die Schiedsrichterkommission der UEFA am Montag mit. Der 44-Jährige hatte bereits beim Viertelfinal-Rückspiel des BVB gegen Atletico Madrid (4:2) die Verantwortung.

Bislang leitete Vincic zwei Spiele mit Dortmunder Beteiligung. Vor sechs Jahren sorgte der Slowene dabei für Ärger beim 1:2 in der Europa League gegen Salzburg. Damals ahndete der Unparteiische ein vermeintliches Foul an BVB-Star Marcel Schmelzer vor dem zwischenzeitlichen 0:2 nicht, was ihm deutliche Kritik einbrachte. 

Zuletzt allerdings war Vincic auch beim 4:2 der Dortmunder im Viertelfinal-Rückspiel der Königsklasse gegen Atletico Madrid im Einsatz. Dabei wurde dem Schiedsrichter eine tadellose Spielleitung attestiert. Ist dieser bislang letzte Einsatz von Vincic bei einem BVB-Spiel auch ein gutes Omen für das Finale gegen Real?

Für das Endspiel der Europa League in Dublin zwischen Bayer Leverkusen und Atalanta Bergamo (22. Mai/21 Uhr) ist Istvan Kovacs aus Rumänien vorgesehen. Vincic und auch Kovacs werden zudem bei der Europameisterschaft in Deutschland im Einsatz sein.

Das Finale der Conference League wird Artur Soares Dias leiten. Er wird bei der Partie in Athen zwischen Olympiakos Piräus und der AC Florenz (29. Mai/21 Uhr) unterstützt von den deutschen Schiedsrichtern Christian Dingert und Marco Fritz, die dem Portugiesen als Videoassistenten zur Seite stehen.

Auch im Champions-League-Endspiel der Frauen ist in Katrin Rafalski als Videoassistentin eine deutsche Schiedsrichterin dabei. Das Endspiel zwischen den Titelverteidigerinnen des FC Barcelona und Olympique Lyon in Bilbao (25. Mai/18 Uhr) pfeift die Engländerin Rebecca Welch.

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+++ Update, 13. Mai, 10:18 Uhr: BVB-Innenverteidiger weckt wohl Interesse in Spanien +++

Borussia Dortmund hat möglicherweise einen Abnehmer für Soumaila Coulibaly gefunden. Laut spanischen Medien soll sich Real Betis Sevilla für den Innenverteidiger interessieren. Der 20-Jährige ist aktuell noch zu Royal Antwerpen verliehen. 

Antwerpen besitzt eine Kaufoption, die sich nach Informationen der "Ruhr-Nachrichten" auf 7,35 Millionen Euro beläuft und mittels Bonuszahlungen um eine weitere Million ansteigen könnte. In der belgischen Liga überzeugte der Franzose zu Saisonbeginn, ehe ihn eine Verletzung im Herbst zurückwarf. Seitdem spielt er im Team von Coach Trainer Mark van Bommel keine Rolle mehr.

Dass Royal Antwerpen die Kaufoption zieht, gilt deshalb als unwahrscheinlich. Coulibalys Vertrag bei Borussia Dortmund läuft noch bis 2026. Beim BVB soll man aber bereit sein, den talentierten Abwehrspieler vorzeitig abzugeben.

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+++ Update, 12. Mai, 10:12 Uhr: Trainer Edin Terzic in England im Gespräch +++

Mit dem 0:3 bei Mainz 05 kassierte Borussia Dortmund bereits die siebte Niederlage in dieser Bundesliga-Saison. In der Champions League aber steht der BVB im Finale.

Das dürfte auch der Grund sein, warum Trainer Edin Terzic international mittlerweile sehr begehrt ist. Wie die "Bild am Sonntag erfahren haben will, steht der gebürtige Sauerländer vor allem in der Premier League hoch im Kurs.

Sowohl West Ham United, wo er zwischen 2015 und 2017 schon als Co-Trainer gearbeitet hatte, als auch Tottenham Hotspur und Newcastle United sollen Terzic auf dem Zettel haben.

Er selbst schwört dem BVB aber die Treue. "Ich bin extrem glücklich, froh und stolz, Trainer von Borussia Dortmund zu sein. Solange Borussia Dortmund möchte, dass ich Trainer von Borussia Dortmund bin, werde ich Trainer von Borussia Dortmund sein“, sagte er nach dem Einzug ins Finale der Königklasse. 

Sein Vertrag beim BVB läuft noch bis 2025.

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+++ Update, 10. Mai, 11:50 Uhr: Bochum-Fans fürchten Wettbewerbsverzerrung - Hummels und Schlotterbeck geben Versprechen ab +++

Borussia Dortmund hat die Sensation perfekt gemacht und den Einzug ins Finale der Champions League geschafft. Weil die Qualifikation für die kommende Champions-League-Saison bereits gesichert ist, könnte Trainer Edin Terzic an den letzten beiden Spieltagen stark rotieren.

Davor haben vor allem Fans des VfL Bochum Angst. Der Revier-Rivale des BVB schaut am 33. Spieltag genau auf die "Schwarz-Gelben". Bei einem Sieg des BVB in Mainz am Samstagabend, würden der Bochumer-Klassenerhalt nämlich schon vor dem Spiel gegen Leverkusen am Sonntag feststehen. Eine Niederlage der Dortmunder, könnte den VfL hingegen wieder in Abstiegsnot bringen.

Besonders freuen dürften Bochum-Fans deshalb unter anderem die Aussagen von Mats Hummels. Bei "Amazon Prime Video" versprach der Innenverteidiger nach dem Sieg gegen PSG: "Jetzt am Samstag sind wir es auch allen anderen Mannschaften schuldig, dass wir wirklich mit 100 Prozent agieren." Auch Hans-Joachim Watzke forderte für die letzten beiden Spiele in der Liga "höchste Konzentration".

Nico Schlotterbeck, dessen Bruder Keven derzeit vom SC Freiburg an den Vfl Bochum ausgeliehen ist, schickte zudem ebenfalls ein Botschaft in Richtung des Revier-Nachbarn. Ein Jubelbild aus Paris versah der 24-Jährige mit dem Satz: "PS: Keine Sorge an die Bochumer am Samstag geben wir 110%"

+++ Update, 7. Mai, 07:53 Uhr: BVB sichert sich Supertalent aus Ecuador +++

Borussia Dortmund hat sich bereits für Sommer 2026 den ersten Transfer gesichert. Justin Lerma wird vom ecuadorianischen Top-Klub Independiente del Valle zum BVB wechseln. Das berichtet der "kicker".

Der 16-Jährige Ecuadorianer ist im zentralen Mittelfeld zu Hause und besticht durch seine Physis.

Als Ablösesumme wird ein einstelliger Millionenbetrag gehandelt, Independiente hat demnach eine Weiterverkaufsbeteiligung.

Lerma debütierte bereits mit 15 in der ersten Mannschaft. Laut FIFA-Statuten darf er erst mit Beginn seiner Volljährigkeit nach Europa wechseln. Am vergangenen Sonntag feierte er seinen 16. Geburtstag.

+++ Update, 6. Mai, 18:15 Uhr: "Ich liebe es neben ihm zu spielen" Hummels mit Lobeshyme für Teamkollegen +++

Vor dem Rückspiel gegen PSG verteilt Mats Hummels eine Lobeshymne. Das Ziel der Begeisterung: Außenverteidiger Julian Ryerson.

"Er ist ein großartiger Verteidiger. Ich liebe es neben ihm zu spielen, weil er sich fürs Teams komplett reinhängt. Er hat schon im Hinspiel gut gespielt, war auch gegen Eindhoven stark. Du kannst dich immer auf ihn verlassen. Auch neben dem Platz ist großartig", so Hummels. "Er hat einen tollen Sinn für Humor. Manchmal hat er auch ein wenig schwarzen Humor, aber ich mag das. Wir verstehen uns gut."

Hummels sage auch die Einstellung des Norwegers zu: "Er ist ein Verteidiger und dementsprechend möchte er auch verteidigen. Das ist was er liebt. Er möchte nicht unbedingt scheinen, er möchte nur gewinnen und alles fürs Team geben. Ein Traum für jeden Innenverteidiger." 

+++ Update, 6. Mai, 17:45 Uhr: Wer fährt zur EM? Hummels plädiert für BVB-Star +++

Noch hat Julian Nagelsmann seinen finalen Kader für die Heim-EM nicht präsentiert. Also noch alles drin für die BVB-Profis. Zuletzt fuhr lediglich Stürmer Niklas Füllkrug zur Nationalmannschaft. 

Glaubt man Mats Hummels, hätte es der ein oder andere BVB-Star dennoch verdient. Allen voran Innenverteidigerkollege Nico Schlotterbeck.

Angesprochen auf die Möglichkeit, dass beide BVB-Verteidiger mit zur EM dürfen, sagt Hummels: "Das kann ich nicht beurteilen."

Weiter sagt er: "Ich habe ihm aber auch schon gesagt, wenn er am Ende mit darf, freut mich das fast so sehr, wie wenn ich selber mitdarf, weil das irgendwo auch eine Bestätigung für das ist, was wir machen." Sein Teamkollege musste laut Hummels in der Vergangenheit zu viel Kritik einstecken. 

"Er ist ein großartiger Verteidiger und ein richtig guter Typ. Er ist auch schon ein Anführer geworden. Er hat die richtige Einstellung." Laut Hummels könne Fußballdeutschland noch viel Spaß am 24-jährigen Schlotterbeck haben. "Ganz solange wie ich schafft er nicht, aber acht Jahre schafft er noch."

Ein wenig Verbesserungspotenzial sieht der Routinier dennoch: "Wenn er jetzt noch Offensivkopfbälle mit mir trainiert, dann bin ich vollends zufrieden."

+++ Update, 6. Mai, 17:30 Uhr: Hummels-Zukunft weiter offen +++

Wie es für Mats Hummels im Sommer weitergeht, ist weiter unklar. Der Vertrag des Routiniers läuft nach der Saison aus.

Auf der Pressekonferenz vor dem Champions League Kracher gegen PSG betonte der 35-Jährige erneut, dass er die Entscheidung erst spät treffen wollen.

"Ich muss auch darauf hören, welche Signale mir mein Körper gibt", so Hummels. Hinzu komme die Komponente Familie. "Mein Sohn geht ab Sommer zur Schule. Damit muss meine berufliche Zukunft auch vereinbar sein."

+++ Update, 3. Mai, 14:14 Uhr: Marco Reus verkündet Abschied +++

Bei Borussia Dortmund endet im Sommer eine Ära: Marco Reus wird den Klub nach zwölf Jahren verlassen. Das verkündete der langjährige Kapitän in einer Videobotschaft in den sozialen Medien.

"Mein halbes Leben habe ich diesem Klub gewidmet. Mit Höhen und Tiefen. Aber es gab mehr Höhen, meiner Meinung nach. Der Klub und ich sind zu dem Entschluss gekommen, den Vertrag nicht zu verlängern", sagte der 34-Jährige. Er sei "unglaublich dankbar, so viele Jahre für diesen Klub gespielt zu haben", so Reus weiter.

Der Offensivspieler, der bereits in der Jugend für den BVB gespielt hatte, war 2012 von Borussia Mönchengladbach zu den Schwarz-Gelben zurückgekehrt. Mit den Dortmundern gewann er zweimal den DFB-Pokal und stand 2013 im Champions-League-Finale. 2012 und 2019 wurde er zudem zu Deutschlands Fußballer des Jahres gewählt.

"Marco Reus ist einer der größten Spieler dieses Klubs. Er ist gebürtiger Dortmunder, hat fast zehn Jahre in unserem Nachwuchs gespielt, zwölf Jahre bei den Profis und war lange der Kapitän unserer Mannschaft. Seine Verbindung zu Borussia Dortmund ist außergewöhnlich", wird BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zitiert.

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Zudem äußerte er seine Hoffnung auf eine erneute Rückkehr von Reus zum BVB nach Ende der aktiven Karriere. "Wir wünschen Marco von Herzen alles Gute für seine Zukunft. Wir hoffen sehr, dass er im Anschluss an seine Profikarriere zum BVB zurückkehren wird, denn hier in Dortmund warten genug spannende Aufgaben auf ihn", so Watzke.

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