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Champions League

Borussia Dortmund: Hinten stabil, vorn zu wenig - drei Erkenntnisse nach dem Bilbao-Sieg

  • Aktualisiert: 02.10.2025
  • 12:35 Uhr
  • Justin Kraft

Borussia Dortmund gewinnt gegen Athletic Bilbao und klettert auf den siebten Platz. Drei Erkenntnisse zum 4:1-Sieg.

Von Justin Kraft

Beinahe wäre es schon wieder passiert: In der 78. Minute setzt sich Athletic Bilbao auf der linken Seite durch und findet mit einem simplen Doppelpass den Weg in den Dortmunder Strafraum.

Robert Navarro läuft aus spitzem Winkel frei auf das BVB-Tor zu, spielt den Querpass auf Gorka Guruzeta und der muss nur noch zum 2:2-Ausgleich einschieben. Borussia Dortmund hätte abermals eine komfortable Führung verspielt. Wie schon gegen St. Pauli. Wie schon gegen Juventus.

Doch es blieb beim Konjunktiv. Denn Daniel Svensson hatte einen herausragenden Moment, antizipierte die Situation und klärte die Kugel in höchster Not, bevor Guruzeta sie in den Kasten befördern konnte.

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Am Ende steht dann doch der deutliche 4:1-Sieg gegen Bilbao. Aber vor den wichtigen Wochen im Oktober gibt es ein paar Fragezeichen.

ran liefert drei schwarzgelbe Erkenntnisse zum ersten Sieg in der Champions League in dieser Saison.

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BVB: Die Abwehr ist Kovacs Prunkstück, aber …

Auch gegen Bilbao liefert dabei vor allem ein Mannschaftsteil ab: Defensiv lässt der BVB derzeit wenig anbrennen. Das betrifft nicht nur die drei Innenverteidiger im Dreierkettensystem des Trainers, sondern die gesamte Mannschaft, die gegen den Ball sehr diszipliniert agiert.

Dortmunds Spiel ist unspektakulär, hohes Pressing ist selten. Das Datenportal "understat" bietet die Statistik "Pässe pro Defensivaktion" an. Der Wert sagt aus, wie viele Pässe ein Gegner durchschnittlich in der eigenen Hälfte spielen darf, bevor eine Defensivaktion erfolgt.

Obwohl man in der Bundesliga bisher auf noch kein echtes Top-Team traf, steht man mit 11,66 bei einer recht hohen Zahl für BVB-Verhältnisse. In der vergangenen Saison lag er bei 10,22. Mainz 05 (7,84) und der FC Bayern (8,86) stehen auf den vorderen Plätzen. Der BVB ist auf Rang sieben.

Unter Kovac ist das Spiel zurückhaltender geworden. Laufstärke, Zweikampfführung und ein schnörkelloses Spiel nach vorn stehen im Mittelpunkt. Das hilft vor allem der Defensive, weil die Mannschaft in der Regel sehr kompakt beieinanderbleibt. Sieben der bisher acht Saisongegentore verteilen sich auf die zwei schlechteren Auftritte gegen St. Pauli und Juventus.

Gleichzeitig sind es exakt diese Spiele und die schwachen Minuten rund um den Fast-Ausgleich von Bilbao, die die Frage aufwerfen, wie stabil die Dortmunder wirklich sind. Denn das Risiko im zurückhaltenden Kovac-System liegt darin, zu passiv zu werden und dem Gegner zu viele Spielanteile zu schenken.

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Internationale Transfergerüchte: Übernimmt Luis Enrique bald als Trainer bei Real Madrid?

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<em><strong>Luis Enrique (Paris St.-Germain)</strong><br>Nach dem Aus von Xabi Alonso ist Alvaro Arbeloa neuer Trainer von Real Madrid – doch für wie lange? Laut dem Portal "Speedline" soll Ex-Barca-Coach Luis Enrique ein Engagement bei den "Königlichen" in Erwägung ziehen, sollte er ein Angebot erhalten. Der Spanier führte bereits die Katalanen als auch zuletzt Paris St.-Germain zum Champions-League-Titel. Trotz Vertrages bis 2027 ist ein Verbleib bei PSG wohl nicht sicher. Zudem hat Enrique eine Spielervergangenheit bei Real (1991 bis 1996), wechselte aber danach ausgerechnet zum großen Rivalen Barcelona.</em>
© 2025 Getty Images

Luis Enrique (Paris St.-Germain)
Nach dem Aus von Xabi Alonso ist Alvaro Arbeloa neuer Trainer von Real Madrid – doch für wie lange? Laut dem Portal "Speedline" soll Ex-Barca-Coach Luis Enrique ein Engagement bei den "Königlichen" in Erwägung ziehen, sollte er ein Angebot erhalten. Der Spanier führte bereits die Katalanen als auch zuletzt Paris St.-Germain zum Champions-League-Titel. Trotz Vertrages bis 2027 ist ein Verbleib bei PSG wohl nicht sicher. Zudem hat Enrique eine Spielervergangenheit bei Real (1991 bis 1996), wechselte aber danach ausgerechnet zum großen Rivalen Barcelona.

<strong>Enzo Fernández (FC Chelsea)</strong><br>121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.
© PPAUK

Enzo Fernández (FC Chelsea)
121 Millionen Euro hat der FC Chelsea gezahlt, um Enzo Fernández bis 2032 zu binden. Schon gut sechs Jahre vor Vertragende soll der Argentinier aber unzufrieden in London sein, was laut "L'Equipe"-Angaben mit dem Aus von Trainer Enzo Mareca zusammenhängt. Dem Bericht zufolge hat PSG Fernández als Langzeit-Projekt im Visier. Im Winter soll es aber noch keinen Vorstoß geben.

<strong>Yan Diomande (RB Leipzig)</strong><br>Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.
© 2025 Getty Images

Yan Diomande (RB Leipzig)
Shootingstar Yan Diomande von RB Leipzig hat offen seine Bewunderung für einen anderen Klub zum Ausdruck gebracht. "Ich möchte für Liverpool spielen. Ich bin ein riesiger Liverpool-Fan. Der Traum meines Vaters ist es, mich an der Anfield Road spielen zu sehen. Das ist auch mein Traum – und den möchte ich verwirklichen", sagte er in einem TikTok-Stream. Der 19-Jährige, der im Sommer von Leganes nach Leipzig gewechselt war, spielte sich in der Hinrunde mit starken Leistungen in den Vordergrund.

<strong>Vinicius Junior (Real Madrid)</strong><br>Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.
© Alterphotos

Vinicius Junior (Real Madrid)
Kommt es zu einem absoluten Blockbuster-Transfer? Wie der britische "Guardian" berichtet, will sich der FC Chelsea um Superstar Vinicius Junior von Real Madrid bemühen. Der Brasilianer steht bei den "Königlichen" noch bis 2027 unter Vertrag, wirkte zuletzt aber nicht mehr glücklich. Hier sehen die "Blues" offenbar ihre Chance. Und am Geld soll es nicht scheitern, als Ablösesumme stehen 155 Millionen Euro im Raum.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Eineinhalb Jahre nach dem Karriereende von Toni Kroos sucht Real Madrid weiterhin einen Taktgeber im Mittelfeld. Laut der spanischen Zeitung "AS" haben die Verantwortlichen für eine Verpflichtung im kommenden Sommer nun den niederländischen Youngster Kees Smit ganz oben auf der Liste. Der 19-Jährige spielt seit seiner Kindheit in Alkmaar und bestritt seit seinem Debüt im Januar 2023 bereits 58 Pflichtspiele. Auch in den Junioren-Nationalteams seines Landes ist er aktiv.

<strong>Kees Smit (AZ Alkmaar)</strong><br>Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.
© IMAGO/Orange Pictures

Kees Smit (AZ Alkmaar)
Der aktuelle Marktwert des 19-Jährigen liegt laut "transfermarkt.de" bei 22 Millionen Euro, zu diesem Preis würde ihn sein Klub aber wohl nicht gehen lassen. Laut "The Athletic" ruft Alkmaar für den Shootingstar rund 60 Millionen auf. Übrigens: Real soll mit dem Interesse an Smit nicht alleine sein. Dem "AS"-Bericht zufolge haben auch der FC Bayern und Borussia Dortmund ein Auge auf ihn geworfen.

<strong>Mohamed Salah (FC Liverpool)</strong><br>Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.
© Middle East Images

Mohamed Salah (FC Liverpool)
Kommt es zu einer "sensationellen Rückkehr", wie die italienische Zeitung "La Repubblica" berichtet? Demnach träumt die AS Rom von einer Verpflichtung von Mohamed Salah, der von 2015 bis 2017 bereits in der italienischen Hauptstadt spielte. Da die Zukunft des Ägypters beim FC Liverpool nach dem Ärger der vergangenen Wochen immer noch offen scheint, soll die Roma an eine sechsmonatige Leihe denken. Was dagegen spricht: Englischen Medien zufolge wollen die Reds Salah im Winter nicht abgeben und außerdem verdient er rund 460.000 Euro pro Woche.

<strong>Robert Lewandowski (FC Barcelona)</strong><br>Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.
© 2025 Getty Images

Robert Lewandowski (FC Barcelona)
Im Sommer 2026 endet Robert Lewandowskis Vertrag in Barcelona. Nun bringt sich laut "BBC" mit Chicago Fire ein konkreter Interessent in Stellung. Der Ex-Verein von Bastian Schweinsteiger soll dem Bericht nach die sogenannten Discovery Rights an Lewandowski besitzen, also exklusive Verhandlungsrechte. Erste Gespräche zwischen dem Barca-Star und der MLS-Franchise sollen bereits stattgefunden haben. Lewandowski zu holen, wird als durchaus strategischer Schachzug eingeschätzt, in Chicago gibt es die größte polnische Community in den USA.

<strong>Sergio Ramos (CF Monterrey)</strong><br>Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.
© Getty Images

Sergio Ramos (CF Monterrey)
Mit 39 Jahren denkt Sergio Ramos wohl noch nicht daran, seine Karriere zu beenden. Vielmehr soll sich der langjährige Kapitän von Real Madrid, noch bis Ende 2025 bei Monterrey CF in Mexiko unter Vertrag, schon wieder in Europa umsehen. Laut "Tuttosport" traten seine Berater aktiv an die AC Mailand heran, die Italiener wollen sich wohl im Januar tatsächlich in der Abwehr verstärken.

<strong>Pep Guardiola (Manchester City)</strong><br>Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.
© News Images

Pep Guardiola (Manchester City)
Seit 2016 ist Guardiola Trainer von Manchester City, gewann sechs Meisterschaften, zwei mal den FA Cup und die Champions League. Laut der britischen „Times“ denkt der Erfolgstrainer ernsthaft darüber nach, seine Zeit bei City vorzeitig zu beenden – möglicherweise schon nach dieser Premier-League-Saison. Zwar läuft sein Vertrag noch bis 2027, doch seine Tendenz soll dahingehen, bereits 2026 auszusteigen.

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
Wie die Zeitung "Sun" berichtet, soll der FC Barcelona den Engländer Mason Greenwood als potenziellen Neuzugang ins Auge gefasst haben. Demnach könnte der 24-Jährige als Nachfolger von Robert Lewandowski zu den Katalanen wechseln. Ein möglicher Transfer würde aber wohl nicht geräuschlos verlaufen, denn Greenwood gilt als Skandalprofi. In der Vergangenheit wurde er wegen ...

<strong>Mason Greenwood (Olympique Marseille)</strong><br>... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.
© 2025 Getty Images

Mason Greenwood (Olympique Marseille)
... des Verdachts der Vergewaltigung und Körperverletzung an seiner Freundin festgenommen. Später wurde die Anklage gegen den Fußballstar fallengelassen. Dennoch hatte er bei Ex-Klub Manchester United keine Zukunft, sorgt derzeit allerdings bei Olympique Marseille sportlich für Furore. In 48 Pflichtspielen für die Franzosen erzielte Greenwood 30 Treffer und bereitete zudem zehn Tore vor. Sein Vertrag läuft noch bis zum Sommer 2029.

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...
© IMAGO/SID/Mutsu Kawamori

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Der FC Barcelona hat laut der "Bild" einen Nachfolger für Robert Lewandowski ausgemacht. Die "Katalanen" würden gerne Julian Alvarez von Ligakonkurrent Atletico Madrid verpflichten. Die Funktionäre des Klubs sollen schon vor seinem Doppelpack im Derby gegen Real ein Auge auf den Argentinier geworfen haben. Sein Vertrag bei Atletico läuft bis 2030, und die in Spanien übliche Kaufoption liegt bei 500 Millionen Euro ...

<strong>Julian Alvarez (Atletico Madrid)</strong><br>Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.
© Fotobaires

Julian Alvarez (Atletico Madrid)
Laut dem Berater des 25-Jährigen bewundere er die spanischen Klubs "und weil er seit seiner Kindheit Fan von Leo Messi ist, glaube ich nicht, dass es viele Argentinier gibt, die nichts für den Barca empfinden.“ Atletico sieht seinen Stürmer allerdings als Aushängeschild des Klubs und hat aufgrund der Vertragssituation die Hoheit in den Verhandlungen.

Die Offensive von Borussia Dortmund ist ein unterschätztes Problem

Ein weiteres Problem bleibt die Offensive. Zwar erzielt die Borussia derzeit 2,5 Tore pro Spiel, aber sie ist dabei sehr abhängig von Einzelaktionen und der Topform weniger Individualisten. Eine große Frage, die sich beispielsweise stellt: Schafft es Karim Adeyemi diesmal, aus seinem Lauf eine Normalität herzustellen?

Dass der 23-Jährige enormes Talent hat, steht außer Frage. In dieser Saison ist er in sieben Einsätzen an sechs Toren beteiligt gewesen. Sein Tempo, seine Dribblings und sein guter Abschluss können den Unterschied machen. In der Vergangenheit zeigte er das aber nur phasenweise.

Es wäre auch für Serhou Guirassy wichtig, dass er offensiv mehr Unterstützung hat. Rund um die große Konstante im Angriff müssen Spieler die Räume nutzen, die sich dadurch ergeben, dass der Stürmer Gegenspieler bindet. Das sehr defensive System von Kovac führt oft dazu, dass im Angriff nur drei oder vier Spieler unterwegs sind und von hinten nicht entsprechend nachgerückt wird.

Timo Werner, Serge Gnabry und Co.: Diese Bundesliga-Stars sind im Sommer 2026 ablösefrei zu haben

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<em><strong>Kein neuer Werner-Vertrag? Diese Bundesliga-Stars sind 2026 ablösefrei</strong><br>Spätestens im Sommer 2026 soll die Ära von Timo Werner (Mi.) bei RB Leipzig enden. Laut "Sport Bild" soll der auslaufende Vertrag des Stürmers nicht verlängert werden. <strong>ran</strong> zeigt weitere Bundesliga-Stars, die nach aktuellem Stand im Sommer 2026 ablösefrei zu haben sind. (Stand: 1. Oktober 2025, Quelle: transfermarkt.de)</em>
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Kein neuer Werner-Vertrag? Diese Bundesliga-Stars sind 2026 ablösefrei
Spätestens im Sommer 2026 soll die Ära von Timo Werner (Mi.) bei RB Leipzig enden. Laut "Sport Bild" soll der auslaufende Vertrag des Stürmers nicht verlängert werden. ran zeigt weitere Bundesliga-Stars, die nach aktuellem Stand im Sommer 2026 ablösefrei zu haben sind. (Stand: 1. Oktober 2025, Quelle: transfermarkt.de)

<strong>Timo Werner (RB Leipzig)</strong><br>Position: Linksaußen/Mittelstürmer<br>Alter: 29 Jahre<br>Im Verein seit: August 2022
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Timo Werner (RB Leipzig)
Position: Linksaußen/Mittelstürmer
Alter: 29 Jahre
Im Verein seit: August 2022

<strong>Dayot Upamecano (FC Bayern München)</strong><br>Position: Innenverteidiger<br>Alter: 26 Jahre<br>Im Verein seit: Juli 2021
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Dayot Upamecano (FC Bayern München)
Position: Innenverteidiger
Alter: 26 Jahre
Im Verein seit: Juli 2021

<strong>Serge Gnabry (FC Bayern München)</strong><br>Position: Linksaußen/offensiver Mittelfeldspieler<br>Alter: 30 Jahre<br>Im Verein seit: Juli 2017
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Serge Gnabry (FC Bayern München)
Position: Linksaußen/offensiver Mittelfeldspieler
Alter: 30 Jahre
Im Verein seit: Juli 2017

<strong>Leon Goretzka (FC Bayern München)</strong><br>Position: Zentraler Mittelfeldspieler<br>Alter: 30 Jahre<br>Im Verein seit: Juli 2018
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Leon Goretzka (FC Bayern München)
Position: Zentraler Mittelfeldspieler
Alter: 30 Jahre
Im Verein seit: Juli 2018

<strong>Manuel Neuer (FC Bayern München)</strong><br>Position: Torwart<br>Alter: 39 Jahre<br>Im Verein seit: Juli 2011
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Manuel Neuer (FC Bayern München)
Position: Torwart
Alter: 39 Jahre
Im Verein seit: Juli 2011

<strong>Raphael Guerreiro (FC Bayern München)</strong><br>Position: Linksverteidiger<br>Alter: 31 Jahre<br>Im Verein seit: Juli 2023
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Raphael Guerreiro (FC Bayern München)
Position: Linksverteidiger
Alter: 31 Jahre
Im Verein seit: Juli 2023

<strong>Julian Brandt (Borussia Dortmund)</strong><br>Position: Offensiver Mittelfeldspieler<br>Alter: 29 Jahre<br>Im Verein seit: Juli 2019
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Julian Brandt (Borussia Dortmund)
Position: Offensiver Mittelfeldspieler
Alter: 29 Jahre
Im Verein seit: Juli 2019

<strong>Emre Can (Borussia Dortmund)</strong><br>Position: Innenverteidiger/defensiver Mittelfeldspieler<br>Alter: 31 Jahre<br>Im Verein seit: Juli 2020
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Emre Can (Borussia Dortmund)
Position: Innenverteidiger/defensiver Mittelfeldspieler
Alter: 31 Jahre
Im Verein seit: Juli 2020

<strong>Niklas Süle (Borussia Dortmund)</strong><br>Position: Innenverteidiger<br>Alter: 30 Jahre<br>Im Verein seit: Juli 2022
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Niklas Süle (Borussia Dortmund)
Position: Innenverteidiger
Alter: 30 Jahre
Im Verein seit: Juli 2022

<strong>Pascal Groß (Borussia Dortmund)</strong><br>Position: Zentraler Mittelfeldspieler<br>Alter: 34 Jahre<br>Im Verein seit: August 2024
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Pascal Groß (Borussia Dortmund)
Position: Zentraler Mittelfeldspieler
Alter: 34 Jahre
Im Verein seit: August 2024

<strong>Diogo Leite (1. FC Union Berlin)</strong><br>Position: Innenverteidiger<br>Alter: 26 Jahre<br>Im Verein seit: Juli 2022
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Diogo Leite (1. FC Union Berlin)
Position: Innenverteidiger
Alter: 26 Jahre
Im Verein seit: Juli 2022

<strong>Xaver Schlager (RB Leipzig)</strong><br>Position: Zentraler Mittelfeldspieler<br>Alter: 28 Jahre<br>Im Verein seit: Juli 2022
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Xaver Schlager (RB Leipzig)
Position: Zentraler Mittelfeldspieler
Alter: 28 Jahre
Im Verein seit: Juli 2022

<strong>Peter Gulacsi (RB Leipzig)</strong><br>Position: Torwart<br>Alter: 35 Jahre<br>Im Verein seit: Juli 2015
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Peter Gulacsi (RB Leipzig)
Position: Torwart
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<strong>Amadou Haidara (RB Leipzig)</strong><br>Position: Zentraler Mittelfeldspieler<br>Alter: 27 Jahre<br>Im Verein seit: Januar 2019
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Amadou Haidara (RB Leipzig)
Position: Zentraler Mittelfeldspieler
Alter: 27 Jahre
Im Verein seit: Januar 2019

<strong>Mario Götze (Eintracht Frankfurt)</strong><br>Position: Offensiver Mittelfeldspieler<br>Alter: 33 Jahre<br>Im Verein seit: Juli 2022
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Mario Götze (Eintracht Frankfurt)
Position: Offensiver Mittelfeldspieler
Alter: 33 Jahre
Im Verein seit: Juli 2022

<strong>Mahmoud Dahoud (Eintracht Frankfurt)</strong><br>Position: Zentraler Mittelfeldspieler<br>Alter: 29 Jahre<br>Im Verein seit: August 2024
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Mahmoud Dahoud (Eintracht Frankfurt)
Position: Zentraler Mittelfeldspieler
Alter: 29 Jahre
Im Verein seit: August 2024

<strong>Andrej Kramaric (TSG Hoffenheim)</strong><br>Position: Offensiver Mittelfeldspieler/Mittelstürmer<br>Alter: 34 Jahre<br>Im Verein seit: Januar 2016
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Andrej Kramaric (TSG Hoffenheim)
Position: Offensiver Mittelfeldspieler/Mittelstürmer
Alter: 34 Jahre
Im Verein seit: Januar 2016

<strong>Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg)</strong><br>Position: Zentraler Mittelfeldspieler<br>Alter: 31 Jahre<br>Im Verein seit: Januar 2012
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Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg)
Position: Zentraler Mittelfeldspieler
Alter: 31 Jahre
Im Verein seit: Januar 2012

<strong>Jonas Wind (VfL Wolfsburg)</strong><br>Position: Mittelstürmer<br>Alter: 26 Jahre<br>Im Verein seit: Januar 2022
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Jonas Wind (VfL Wolfsburg)
Position: Mittelstürmer
Alter: 26 Jahre
Im Verein seit: Januar 2022

Solange die Effizienz da ist, spricht kaum jemand darüber, dass es in der Offensive oft an Kreativität und Durchschlagskraft fehlt. Laut den Portalen "FBref" und "Fotmob" kommen die Dortmunder aktuell auf 12,64 erwartete Tore (xG). Bedeutet: Im Moment erzielen sie durchschnittlich einen Treffer mehr pro Partie als eigentlich erwartbar wäre.

Analysen von zahlreichen Daten über die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass sich der Wert der tatsächlich geschossenen Tore und der xG-Wert langfristig immer annähern. In der vergangenen Saison kam Dortmund auf 1,8 xG und 2 tatsächliche Tore pro Spiel. Es ist also absehbar, dass es hier bald zu einem Rückgang an Toren kommt, wenn sich der BVB nicht signifikant mehr hochwertige Chancen herausspielen kann.

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Maximilian Beier nutzt seine Chance – Jobe Bellingham nicht

Einer, der eine große Hilfe für den Angriff sein kann, ist Maximilian Beier. Der 22-Jährige stand in dieser Saison häufig in der Startelf, weshalb er bei der Problemanalyse nicht ausgeklammert werden kann. Nach seiner Einwechslung gegen Bilbao unterstrich er dennoch seinen Wert für den BVB.

Der Stürmer ist nicht nur laufstark, sondern auch ungemein laufintelligent. Anders als einige andere BVB-Stürmer findet er zuverlässig die richtigen Schnittstellen für Tiefenläufe, sorgt ständig für Gefahr und hat eine enorme Arbeitsrate gegen den Ball. Klar ist aber auch, dass er seinen Output steigern muss, wenn er seinen Stammplatz behalten will.

Auf allen Ebenen steigern muss sich hingegen Jobe Bellingham. Gegen Bilbao bekam er die Chance, sich von Anfang an zu präsentieren und blieb abermals sehr blass. Zwar sammelte der Engländer in seinen rund 70 Minuten Einsatzzeit immerhin 63 Ballkontakte, doch viel gelingen wollte ihm dabei nicht.

Und auch in der Abwehrarbeit lief das Spiel oft an ihm vorbei – nur zwei seiner sechs Zweikämpfe gewann Bellingham. Es würde nicht verwundern, wenn er gegen Leipzig am Wochenende erneut auf der Bank sitzt.

Dann geht es für den BVB erst richtig los. Zwar folgt eine Länderspielpause, anschließend geht es mit Gegnern wie Bayern, Köln oder Frankfurt aber zur Sache. Es sind die berühmten Wochen der Wahrheit.

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