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FC Bayern München: Verhandlungen mit Dayot Upamecano laufen noch - Bosse wohl genervt
- Aktualisiert: 23.01.2026
- 10:50 Uhr
- ran.de
In der Causa Dayot Upamecano gibt es bei den Bayern noch immer kein Ergebnis. Die Münchner Bosse sollen inzwischen genervt sein.
Die Personalie Dayot Upamecano zieht sich beim FC Bayern München schon seit Monaten hin. Noch Anfang des Jahres hieß es, in den Verhandlungen sei ein Durchbruch erzielt worden. Doch auch mehr als zwei Wochen später hat der Rekordmeister noch nichts verkündet.
Laut "Abendzeitung" sind sich die beiden Parteien – anders als kolportiert – nämlich noch nicht ganz einig. So soll an zwei Stellen noch Uneinigkeit herrschen.
Zum einen beim Thema Vertragslaufzeit und der Frage, ob der Kontrakt bis 2030 oder 2031 datiert sein soll. Und zum anderen in Sachen Ausstiegsklausel.
So wünschen sich Upamecano und seine Berater wohl, dass die 60-Millionen-Euro-Klausel bereits ab 2027 greift, die Bayern wollen dies frühestens im Jahr 2028.
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Bayern-Bosse wohl genervt
Dem Bericht zufolge wollen die Bayern-Bosse zwar unbedingt mit dem Franzosen verlängern, sind aber genervt davon, dass die Gespräche immer noch nicht abgeschlossen sind. In eine ähnliche Richtung gingen jüngst auch die Aussagen im "Bild"-Podcast "Bayern Insider".
Und auch Sportvorstand Max Eberl erweckte nach dem 2:0-Sieg in der Königsklasse gegen Union Saint-Gilloise einen ähnlichen Eindruck. "Wir werden es schon vermelden, egal, was wir da vermelden", hatte er geäußert.
Übrigens: Ein Scheitern der Verhandlungen würde wohl trotzdem als "große Überraschung" gelten. Aktuell fehlt der gesetzte Innenverteidiger erkrankt und wird auch das Heimspiel gegen den FC Augsburg am Samstag (ab 15:30 Uhr im Liveticker).