München - Der Vertrag von Stürmer-Star Robert Lewandowski beim FC Bayern München läuft noch bis 2023. Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird der Pole den Klub verlassen oder wechselt er doch schon in diesem Sommer?

ran fasst die Entwicklungen um Lewandowski und den FC Bayern zusammen.

01. Juli, 12:11 Uhr: Barca will wohl 50 Millionen Euro für Lewandowski zahlen

Der spanische Journalist und Barca-Insider Gerard Romero behauptet, dass der FC Barcelona bereit sei, 50 Millionen Euro Ablöse für Stürmerstar Robert Lewandowski zu bezahlen.

"Barca wird den Festpreis für Lewandowski bald noch etwas anheben. Der Klub wird versuchen, insgesamt 50 Millionen Euro nicht zu überschreiten – und wenn doch, dann nur ein kleines bisschen. Barça ist klar, dass Lewandowski im Moment absolute Priorität hat", sagte Romero in seinem "Twitch"-Stream.

Die Marke von 50 Millionen Euro wäre exakt jene Summe, bei der die Münchner den zweimaligen Weltfußballer Lewandowski angeblich verkaufen würden. Sein Vertrag läuft nur noch bis 2023 und er selbst sowie Berater Pini Zahavi machten bereits vor einiger Zeit klar, dass Lewandowski seine sportliche Zukunft nicht mehr beim deutschen Rekordmeister sieht. 

30. Juni, 23:40 Uhr: Lewandowski trifft Barca-Coach Xavi auf Ibiza

Dieses Aufeinandertreffen gibt den Spekulationen neue Nahrung.

Bayern-Stürmer Robert Lewandowski und Barca-Trainer Xavi haben sich laut "Bild" zeitgleich im berühmten Club "Lío" auf der spanischen Insel Ibiza aufgehalten. Demnach zeigen Fotos, dass beide nacheinander das Gebäude betreten haben. Bei dem Aufeinandertreffen soll es sich aber nur um einen Zufall gehandelt haben.

Die Katalanen sollen dem FC Bayern zuletzt ein dritten Angebot vorgelegt, aber erneut eine Abfuhr kassiert haben.

30. Juni, 10:05 Uhr: Barca kassiert wohl nächstes "Nein" für Lewandowski-Angebot

Nach Informationen der "Bild" hat der FC Barcelona ein weiteres, drittes Angebot für Bayern-Stürmer Robert Lewandowski abgegeben. Demnach beläuft sich dieses auf eine fixe Ablöse von 40 Millionen Euro plus fünf Millionen Euro an Bonuszahlungen.

Dem Bericht zufolge wird der FC Bayern München jedoch auch dieses Angebot der Katalanen ablehnen und weiter auf eine Ablöse in Höhe von über 50 Millionen Euro verharren. Die Münchner bleiben also nach wie vor hartnäckig und bestehen darauf, dass der polnische Stürmer seinen Vertrag an der Säbener Straße bis 2023 erfüllt.

Ob Barca ein Angebot in den von Bayern geforderten Sphären aber überhaupt stemmen kann, ist aufgrund der finanziellen Probleme des Klubs äußert fraglich. Laut Bericht wird davon ausgegangen, dass vorerst kein weiteres Angebot der Katalanen beim deutschen Rekordmeister eingehen wird.

29. Juni, 22:17 Uhr: Wohl erste Gespräche zwischen Barca und den Bayern

Nach Informationen der "Bild" bekommt der Transfer-Poker um Robert Lewandowski eine neue Entwicklung. Angeblich stehen der FC Barcelona und der FC Bayern München in ersten Gesprächen über einen Transfer. Zuvor war berichtet worden, dass die Katalanen wohl ihr Angebot für den Polen erstmals auf 40 Millionen Euro plus mögliche Bonuszahlungen angehoben haben.

Weiterhin steht die Forderung der Bayern, dass Lewandowski seinen Vertrag erfüllen muss gegen die des Polen, für den es wohl nicht mehr in Frage kommt, weiter im Trikot der Münchner aufzulaufen. Die spanische Zeitung "Sport" berichtete bereits vor einigen Tagen über einen möglichen Streik des 33-Jährigen, um den Druck auf die Vereins-Bosse zu erhöhen.

Lewys ehemaliger Berater Maik Barthel soll der "Bild" verraten haben, dass er es ihm zutraue, nicht zum Training zu erscheinen. Auch bei vor seinem Wechsel vom BVB zu den Bayern soll der Pole einen Streik zum Thema gemacht haben. "Es war schon angedacht", dass er nicht zum Training erscheint", so Barthel.

Letztlich hätte sich ein schlecht gelaunter Lewandowski aber doch beim BVB eingefunden und mittrainiert.

29. Juni, 17:45 Uhr: "Barcelona kann sich weitere Angebote für Lewandowski sparen"

Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß geht fest von einem Verbleib des abwanderungswilligen Top-Stürmers Robert Lewandowski beim deutschen Rekordmeister aus. "Ich weiß nichts von einem neuen Angebot. So wie der Stand in München ist, was ich in mehreren Gesprächen gehört habe, kann sich Barcelona eigentlich weitere Angebote sparen", sagte er beim Kongress #neuland in Aachen.

Die Aussagen der Verantwortlichen, dass der Pole seinen Vertrag bis 2023 erfüllen soll, seien "eindeutig". Dass die Katalanen trotz ihrer hohen Verschuldung offenbar bereit sind, eine hohe Millionensumme für den Weltfußballer in die Hand zu nehmen, kommentierte Hoeneß süffisant: "Scheinbar sind das Finanzkünstler, die trotz dieser hohen Schuldenlast noch eine Bank finden, die ihnen Geld gibt, um solche Dinge darzustellen", sagte er: "Ich kann mir das ehrlich gesagt nicht gut vorstellen."

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll Barca im Poker um Lewandowski in einer dritten Offerte 40 Millionen Euro fixe Ablöse bieten, dazu erfolgsabhängige Bonuszahlungen bis zu fünf Millionen Euro. Die Münchner sollen allerdings bis zu 60 Millionen Euro für ihren Stürmerstar fordern, der seinen Wechsel trotz eines Vertrags weiter forciert.

29. Juni, 08:02 Uhr: Barca wohl bereit, 50 Millionen zu bezahlen

Nach Informationen des polnischen Portals "Meczyki" hat der FC Barcelona sein jüngstes Angebot für Robert Lewandowski an den FC Bayern nochmals erhöht.

Nachdem zuerst eine Offerte über 40 Millionen plus sieben Millionen an Bonuszahlungen als unzureichend von Münchner Seite eingestuft worden sein soll, geben die Katalanen demnach nun ein Angebot über 40 Millionen plus zehn Millionen Euro Boni ab.

Damit würde erstmals die Schallmauer von 50 Millionen Euro gebrochen. Nach Informationen von "Sky" jedoch fordert der FC Bayern 60 Millionen Euro für den Weltfußballer.

29. Juni, 06:49 Uhr: Wohl Telefonat zwischen Lewandowski und Laporta

Wie die katalanische Zeitung "Sport" berichtet, gab es zu Beginn dieser Woche ein Telefonat zwischen Robert Lewandowskis und Barcelonas Präsident Joan Laporta.

Dabei soll Laporta dem Polen versichert haben, dass sein Transfer oberste Priorität in Barcelona genieße und man alles dafür tue, ihn so schnell wie möglich zu verpflichten.

Lewandowski soll vor allem darauf gepocht haben, den Wechsel bis zum 12. Juli zu komplettieren. An diesem Datum wird Lewandowski zum Trainingsauftakt an der Säbener Straße erwartet.

27. Juni, 20:03 Uhr: Ex-Berater sicher: Lewy will auch wegen Benzema zu Barca

Im Wechsel-Theater um Robert Lewandowski hat sich der ehemalige Berater des 33-Jährigen zu Wort gemeldet und einen möglichen Grund für Lewandowskis Haltung erläutert.

So soll Real-Stürmer Karim Benzema eine nicht unerhebliche Rolle in den Gedanken des Polen spielen. "Er will beweisen, dass er besser als Benzema ist, das ist ein weiterer Grund, zu Barca zu gehen", sagte Cezary Kucharski bei "Cadena SER".

Benzema, der mit Real zum wiederholten Male die Champions League gewann, dürfte in diesem Jahr der Topfavorit auf den Ballon d'Or sein. Würde Lewandowski zu den Katalanen wechseln, könnte er direkt zum Franzosen in Konkurrenz treten.

"Lewandowski hat keine Träume", erläuterte Kucharski weiter. Demnach sei das Fußballspielen für den Polen ein Beruf, den er professionell ausübt. "Real Madrid und Barca sind auf dem gleichen Niveau."

Die Bayern erwarten den Polen trotz seiner Wechselabsichten am 12. Juli zum Trainingsauftakt, der Stürmer hofft dagegen, dass sein Wechsel bis dahin abgeschlossen ist. "Barca und Lewandowski werden um diese Unterschrift kämpfen. Ich denke, er wird in Barcelona unterschreiben, ich halte es für möglich."

Allerdings müsse der Sportler Druck auf die Vereinsführung der Münchner ausüben, darin ist sich Ex-Berater Kucharski sicher. "Die Bayern-Verantwortlichen wissen, dass er nach Spanien gehen wollte. Sein Plan war Deutschland, dann Spanien und zum Abschluss seiner Karriere die Vereinigten Staaten."

25. Juni, 12:59 Uhr: Bayern-Kollegen zweifeln offenbar an Lewandowski

Robert Lewandowski hat in den vergangenen Wochen mehrfach verbal deutlich gemacht, dass er den FC Bayern gerne sofort verlassen würde, um sich dem FC Barcelona anzuschließen.

Die Bayern-Verantwortlichen um Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic lehnen das weiterhin ab und betonten unisono, dass der polnische Angreifer noch einen Vertrag für die kommende Saison besitze und daher bis zum Sommer 2023 im Bayern-Dress auflaufen werde. 

Unter den Mannschaftskollegen Lewandowskis stellt sich aber offenbar die Frage, ob dieser Weg wirklich der richtige ist. Das berichtet die "Abendzeitung". Demnach bestünden im Team wohl Zweifel, ob nach den Vorkommnissen rund um den Star noch einmal gegenseitiges Vertrauen und ein gemeinsamer Spirit entstehen könnten. Oder ob nicht eine Trennung der sinnvollere Weg wäre.

Für diesen Fall, so heißt es im Bericht, soll der FC Bayern weiterhin den Stürmer-Markt sondieren. Die "L'Equipe" bringt Hugo Ekitike von Stade Reims ins Spiel. 

24. Juni, 17:11 Uhr: Streikt Lewandowski zum Trainingsauftakt der Bayern? 

Wie die spanische Zeitung "Sport" berichtet, könnte Bayern-Star Robert Lewandowski die Vorbereitung beim deutschen Rekordmeister "schwänzen", da er die Münchner unbedingt verlassen möchte. Um den Druck auf die Bayern-Bosse zu erhöhen, sei daher ein Trainingsstreik des 33-jährigen Polen durchaus möglich.

Dem Bericht nach hat sich Lewandowski bereits mit dem FC Barcelona auf einen Zweijahresvertrag inklusive Option auf eine weitere Saison geeinigt und schon vor Wochen öffentlich erklärt, die Bayern ein Jahr vor Vertragsende unbedingt verlassen zu wollen.

Erste Ablöse-Verhandlungen zwischen den Klubs sind jedoch gescheitert. Barca hofft aber wohl noch, den Deal bis zur zweiten Juli-Woche abschließen zu können, damit Lewandowski mit den Katalanen zur USA-Tour aufbrechen kann. 

Die "Sport" bestätigte zudem Berichte, wonach es ein Treffen zwischen Bayern-Verantwortlichen und Lewandowski gegeben habe. Der Pole sei aber bei seiner Position geblieben und wolle den Verein weiter unbedingt verlassen.

24. Juni, 08:15 Uhr: Als Lewy-Ersatz? CR7 wohl bereit für Wechsel nach München

Mit der Verpflichtung von Sadio Mane haben die Bayern bereits das erste Ausrufezeichen gesetzt und könnten nun den nächsten Weltstar angeln. Zumindest wenn man Berichten aus Spanien Glauben schenken darf.

Dort berichtet die Zeitung "AS", dass Cristiano Ronaldo offen sei für einen Wechsel zum deutschen Rekordmeister. Anfang des Jahres berichtete die "Sun" bereits, dass sich die Bayern mit dem Portugiesen beschäftigen würden. 

Doch nun soll Ronaldo selbst den Entschluss gefasst haben, Manchester United den Rücken zu kehren und kann sich offenbar einen Wechsel nach München gut vorstellen. Dort könnte er in die Fußstapfen des abwanderungswilligen Robert Lewandowski, der vom FC Barcelona umgarnt wird, treten. 

CR7 soll sogar überzeugt sein, dass er mit den Bayern noch einmal die Champions League gewinnen kann. Auch bei den Bayern soll man, laut dem Bericht, von einer Ronaldo-Verpflichtung angetan sein. Schließlich könnte die Lewandowski-Lücke so eindrucksvoll geschlossen werden. 

Allerdings erscheint ein Wechsel des 37-Jährigen nach München doch reichlich unwahrscheinlich. Schließlich befindet er sich bereits im Spätherbst seiner Karriere und wäre keine Lösung von Dauer für das Sturm-Zentrum. Hinzu kommt Ronaldos kolportiertes Gehalt von 30 Millionen Euro, das nicht ins Gefüge der Bayern passen würde. Aber wer weiß ...

23. Juni, 20:29: FC Bayern fordert wohl mindestens 50 Millionen Euro für Lewandowski

Laut "Bild" hat der FC Barcelona ein zweites Angebot für Robert Lewandowski abgegeben. Demnach wurde die Offerte auf 35 Millionen Euro erhöht, doch das soll bei weitem nicht den Forderungen des FC Bayern entsprechen.

Dem Bericht nach fordert der deutsche Rekordmeister nämlich 50 Millionen Euro Ablöse für den zweimaligen Weltfußballer, der in München nur noch einen Vertrag bis 2023 hat. 

Sowohl Bayern-Boss Oliver Kahn als auch Sportvorstand Hasan Salihamidzic bekräftigten in den zurückliegenden Tagen erneut die Hoffnung bzw. den Wunsch, dass Lewandowski seinen Kontrakt an der Säbener Straße bis zum letzten Tag erfüllt.

Der Pole verdeutlichte persönlich und auch durch seinen Berater hingegen schon vor Wochen, dass für ihn das Kapitel FC Bayern München abgeschlossen sei und er unbedingt im Sommer 2022 wechseln möchte. 

23. Juni, 17:10: Barca wohl mit offiziellem Angebot für Lewandowski

Der FC Barcelona hat laut dem Portal "Transfermarkt" ein offizielles Angebot für Bayern-Star Robert Lewandowski abgegeben.

Zudem soll es mittlerweile auch bei den Münchnern intern erhebliche Zweifel geben, ob der polnische Stürmerstar bei einem möglichen Verbleib an der Säbener Straße überhaupt noch in die Mannschaft integriert werden könne. Dadurch wäre ein Verkauf des noch bis 2023 beim Rekordmeister unter Vertrag stehenden Lewandowski die wahrscheinlichste Lösung. 

Bereits vor Wochen haben Lewandowski und dessen Berater Pini Zahavi öffentlich bekannt, dass der zweimalige Weltfußball die Münchner noch im Sommer 2022 verlassen wolle. 

22. Juni, 10:07: Wechselwunsch von Lewandowski bestand wohl schon 2021

Wie der ehemalige Bundesliga-Profi Tomasz Hajto in einem Interview mit "Sport1" verriet, wollte Robert Lewandowski schon im vergangenen Jahr den FC Bayern verlassen. "Robert und ich haben uns immer mal getroffen. Er hatte den Wechselwunsch schon vor einem Jahr. So ein Spieler wie er hat jetzt die letzte Chance, fußballerisch etwas Neues zu fühlen", so der 49-Jährige.

Zudem "hofft" der ehemalige Schalker, "dass Robert zu Barca gehen darf. Robert hat alles gesagt. Er ist 33 und weiß genau, was er will. Er darf alles sagen. In Polen stehen alle hinter Robert".

Kritik äußerte Hajto an der Führungsetage des FCB: "Man hätte das intern besprechen müssen. Diese Aktion von Robert, so vorzupreschen – das hätte es bei Rummenigge und Hoeneß nicht gegeben. Sie haben alles zusammengehalten. Da ist nie etwas an die Öffentlichkeit gekommen. Das Theater jetzt braucht weder Robert, noch brauchen es die Bayern", fuhr er aus.

Die Situation bei Lewandowski ist unverändert: Sein Vertrag läuft noch bis 2023, Barcelona möchte ihn verpflichten, er strebt einen Wechsel an, die Bayern halten jedoch weiter an ihrem Veto fest.

21. Juni, 17:20: Kommt Chelsea Barca in die Quere?

Zehn Tore erzielte Chelsea-Stürmer Romelu Lukaku in Premier und Champions League. Zu wenig für einen Toptorjäger, weshalb der Belgier den Verein laut Medienberichten in Richtung Inter Mailand verlassen wird. Nachfolger könnte dem "Daily Express" zufolge Robert Lewandowski werden. Der Torgarant der Münchner, der seinen Vertrag beim Rekordmeister auf keinen Fall erfüllen will, soll auf dem Wunschzettel von "Blues"-Trainer Thomas Tuchel stehen.

Das Interesse der Engländer kommt für den FC Barcelona, Lewandowskis bevorzugtes Transferziel, zur Unzeit. Denn Barca kann sich - Stand jetzt - schon die rund 50 Millionen Euro Ablöse nicht leisten, bei der Bayern Medienberichten zufolge wohl schwach werden könnte. Wenn jetzt auch noch Chelsea in den Poker mit einsteigt, dürfte die Ablöse vermutlich eher noch steigen. 

Chelsea beobachte die Situation um den Polen und Barcelona, so der "Daily Express". Ein offizielles Angebot gebe es aber noch nicht. "90min.com" bringt sogar ein Leihgeschäft ins Spiel. Die Bayern dürften von einem solchen Szenario aber wohl überhaupt nichts halten. Neben Barcelona und Chelsea bleibt auch PSG weiter im Kreis der Interessenten. 

16. Juni, 08:55 Uhr: Entscheidungstag beim FC Barcelona

Am heutigen Donnerstag könnte beim FC Barcelona eine Entscheidung über einen möglichen Lewandowski-Transfer fallen. Aufgrund der prekären finanziellen Situation bei Barca hat der Klub eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen.

Die 4.478 Mitglieder werden unter anderem darüber diskutieren, ob Barcelona neue Geldquellen an Land ziehen darf, davon hängt auch ein potenzieller Lewandowski-Deal ab. Klub-Präsident Joan Laporta möchte wohl 25 Prozent der TV-Rechte und knapp 50 Prozent des Barca Licensing&Merchandising (BLM) verkaufen. 

Sollten die Mitglieder dem Vorhaben zustimmen, möchte die Vereinsführung laut "Bild" ein Angebot von 50 Millionen Euro für Lewandowski abgeben. 

Die Zeit rennt den Katalanen insgesamt davon: Denn Barca braucht bis zum 30. Juni Geld, um die Financial-Fair-Play-Auflagen der spanischen Liga zu erfüllen. 

14. Juni, 10:10 Uhr: Bericht: Bayern würde Lewy für 50 Mio. ziehen lassen

Dass Robert Lewandowski den FC Bayern in Richtung FC Barcelona verlassen will, ist bekannt. Auch dass die Münchner den Polen nicht ziehen lassen wollen, ist keine Neuigkeit. Wird der Rekordmeister aber bei einer bestimmten Summe schwach? 

Laut "Catalunya Radio", einem dem FC Barcelona nahestehenden Sender, wären die Bayern bei einer Ablöse in Höhe von 50 Millionen Euro bereit, den Stürmer ziehen zu lassen. Die Ablösesumme müsste demnach aber auf einmal bezahlt werden, eine Ratenzahlung über mehrere Transferperioden entspräche nicht den Vorstellungen der Münchner.

Für Barca wären dies keine guten Nachrichten, steckt der Klub doch in großen finanziellen Schwierigkeiten und muss erst Einnahmen generieren, um überhaupt die ablösefreien Neuzugänge bestätigen und registrieren zu können. 

13. Juni, 07:40 Uhr: Lewandowski soll in Barcelona rund zwölf Millionen verdienen

Robert Lewandowski will den FC Bayern verlassen. Am liebsten in Richtung Barcelona. Die spanische Zeitung "Sport" will nun erfahren haben, dass der Pole bei den Katalanen rund zwölf Millionen Euro netto verdienen soll.

In München soll Lewandowski derzeit rund 24 Millionen Euro brutto beziehen.

Zudem berichtet die "Sport", dass Barcelona dem 33-Jährigen einen Zweijahresvertrag, mit der Option auf ein weiteres, anbietet. Ein Problem bleibt die Ablöse des Polen. Dem Vernehmen nach ist Barcelona nicht bereit mehr als 32 Millionen zu zahlen. Das reicht dem deutschen Rekordmeister bisher nicht.

12. Juni, 10:55 Uhr: Bericht: Auch United steigt in Wechselpoker ein

Nachdem neben dem FC Barcelona zuletzt auch Paris Saint-Germain im Werben um Robert Lewandowski eingestiegen sein soll, wird nun ein drittes mögliches Transferziel für den Angreifer genannt.

Wie die "Sun" berichtet, steigt Manchester United in den Poker um den Polen ein, sollte der erwartete Wechsel zum FC Barcelona scheitern. Lewandowski soll ein ähnliches Angebot überzeugen, das Cristiano Ronaldo im letzten Sommer zur Rückkehr nach Manchester bewog.

Als Grund für ein mögliches Scheitern Lewandowskis kolportierten Wunschziels nennt das Blatt die finanziellen Probleme der Katalanen. Speziell wenn einige Großverdiener keinen neuen Arbeitgeber finden, könnte ein Transfer an die Mittelmeerküste schwierig werden. Auch, wenn die Ablösesumme "nur" 20 Millionen Pfund (umgerechnet ca. 23,5 Millionen Euro) betragen soll.

Die Ablösesumme dürfte für den englischen Traditionsklub problemlos stemmbar sein. Laut "Sun" spricht neben der fürstlichen Entlohnung von wöchentlich 400.000 Pfund (ca. 468.000 Euro) für einen Wechsel zu United auch die Tatsache, dass einige Mitglieder der Familie Lewandowski Fans der "Red Devils" sein sollen, da einige von ihnen bereits in Manchester arbeiteten.

10. Juni, 09:55 Uhr: Bericht: Lewandowski-Ärger schon im Training

Der FC Bayern München und Top-Stürmer Robert Lewandowski kommen wohl auf keinen grünen Zweig mehr.

Laut einem "tz"-Bericht kam es bereits zum Ende der abgelaufenen Saison zu einem Trainingsdisput des Polen mit Cheftrainer Julian Nagelsmann. Demnach wollte der Coach dem Angreifer während einer Spielform im Training erklären, wie dieser sich bei Flanken zu positionieren habe.

Dem Bericht zufolge wollte Lewandowski davon jedoch nichts hören. Stattdessen habe er den Trainer des FC Bayern München vorgehalten, dass er in einer Saison 41 Tore geschossen habe, nicht Nagelsmann.

Schon im Saisonverlauf ließ Lewandowski durchblicken, dass er mit Nagelsmanns taktischem Konzept hadere. "Bei Bayern war es für mich in letzter Zeit nicht einfach, Situationen für ein Tor oder einen Platz auf dem Feld zu finden", bemängelte er bereits im November 2021.

09. Juni, 10:05 Uhr: Wichniarek kritisiert Lewandowski - "Peinlich"

Robert Lewandowski versucht derzeit alles, um noch in diesem Sommer den FC Bayern verlassen zu können. 

Ein Landsmann hat den polnischen Stürmer für sein Verhalten nun kritisiert. "Ich finde es peinlich, wie er sich gegenüber dem eigenen Verein äußert. Robert Lewandowski wird in dem Moment sehr schlecht beraten", sagte Wichniarek zu "Sky". "Ob es ein gutes taktisches Verhalten von Robert ist, daran zweifle ich sehr."

Unschuldig an der Situation ist aus Wichniareks Sicht aber auch der Rekordmeister nicht: "Robert hat es wehgetan, wie im letzten halben Jahr mit ihm umgegangen worden ist - vor allem beim Thema Haaland. Bayern hatte behauptet, dass sie kein Interesse an Haaland haben - am Ende des Tages kam heraus, dass Bayern München doch Gespräche geführt hat. Das hat Robert sehr gestört."

Der ehemalige Hertha- und Bielefeld-Stürmer hat aber noch einen Rat für Lewandowski und dessen Berater Pini Zahavi: "Ich glaube, dass Lewandowski und Pini Zahavi vergessen, dass Robert einen gültigen Vertrag beim FC Bayern hat. Ich hätte als sein Berater gesagt: 'Komm, lass uns in aller Ruhe ohne die Öffentlichkeit mit Bayern München sprechen, ob es eine Möglichkeit gibt, aus dem Vertrag auszusteigen.'"

07. Juni, 19:10 Uhr: Lewandowski wehrt sich: "Bin kein Egoist"

Bayern Münchens abwanderungswilliger Stürmerstar Robert Lewandowski reagiert in einem Interview mit der "Bild" auf die Vorwürfe, undankbar und egoistisch zu sein.

"Ich bin kein Egoist. Ich weiß, was ich am FC Bayern hatte und schätze es sehr. Ich weiß auch, dass ich seit acht Jahren mein Bestes gebe, den Verein und die Fans nicht zu enttäuschen. Nach dieser Zeit fühle ich, dass es Zeit ist für eine neue Etappe", sagte der 33-jährige Pole, der sich zuletzt bereits klar dazu bekannte, den FC Bayern trotz Vertrages bis 2023 verlassen zu wollen. 

"Ich habe noch einen Vertrag für ein Jahr, also habe ich den Verein um Erlaubnis zum Wechsel gebeten. Ich glaube, dass es in dieser Situation die beste Lösung ist, vor allem, da der Verein noch eine Ablöse für mich bekommen kann. Ich würde die Chance bekommen, mich noch einige Jahre bei einem anderen Verein einer neuen Herausforderung zu stellen, das ist mein Wunsch", machte der zweimalige Weltfußballer im Interview keinen Hehl daraus, dass er im Sommer 2022 unbedingt aus München weg möchte.

07. Juni, 12:19 Uhr: Streik zum Trainingsauftakt reale Option

Die Posse um Robert Lewandowski entwickelt sich immer mehr zur medialen Schlammschlacht. Nachdem der 33-Jährige die verbale Bombe platzen ließ und seine Abwanderungsgedanken erneuerte, könnten in naher Zukunft auch konkretere Schritte folgen.

Wie die spanische "Marca" berichtet, ist für Lewandowski ein Streik zum Trainingsauftakt der Münchner in der zweiten Juli-Woche eine ernsthafte Option. Sollte der Pole dem Bayern-Training tatsächlich unentschuldigt fernbleiben, würde das angespannte Verhältnis umso mehr belastet werden. 

Noch ist also unklar, in welche Richtung sich das Wechsel-Theater entwickelt. Während die Münchner auf den Vertrag bis 2023 des zweimaligen Weltfußballers verweisen, hat dieser mit dem Kapitel "FC Bayern" wohl bereits abgeschlossen. 

06. Juni, 22:30 Uhr: Lewandowski legt nach: "Will den FC Bayern nur noch verlassen"

Der abwanderungswillige Robert Lewandowski hat im Rahmen eines Interview im Podcast "OnetSport" seine Gefühlslage nochmals verdeutlicht. "Ich will den FC Bayern nur noch verlassen. Loyalität und Respekt sind wichtiger als Arbeit", sagte der 33-Jährige. Für ihn sei weiterhin der beste Weg, "eine gemeinsame Lösung zu finden".

Im Verlauf des Podcasts fügte er noch hinzu: "Etwas ist in mir gestorben, ich will den FC Bayern verlassen für mehr Emotionen in meinem Leben."

Wenige Stunden zuvor hatte Ehrenpräsident Uli Hoeneß den Bayern-Fans noch Hoffnung auf einen Verbleib von "Lewy" gemacht und davon gesprochen, dass der Pole Teil des Teams sein wird. 

06. Juni, 18:55 Uhr: Hoeneß berichtet von großen Bayern-Plänen und glaubt an Lewandowski-Verbleib

Der FC Liverpool hat das erste Angebot der Bayern für Mane offenbar abgelehnt. Wie englische Medien berichten, ist der deutsche Rekordmeister demnach mit einer Ablösesumme von 25 Millionen Pfund (29,2 Millionen Euro) in den Transferpoker eingestiegen.

Mit Mane (30) selbst ist sich der FC Bayern angeblich schon einig. 

Doch Ehrenpräsident Uli Hoeneß macht den Bayern-Fans Hoffnung, denn er ist trotz der holprigen Transferphase mit Abgängen von Leistungsträgern wie Niklas Süle oder Corentin Tolisso optimistisch, dass der FC Bayern in der kommenden Saison eine schlagkräftige Mannschaft auf dem Platz haben wird - mit Lewandowski.

"Ich glaube, es wird sehr intensiv an der neuen Mannschaft gebastelt. Und wenn das alles kommt, was sie mir dieser Woche vorgestellt haben, dann sehe ich eine gute Chance, dass wir nächste Saison eine attraktive Mannschaft haben - mit Robert Lewandowski", sagte Hoeneß bei "Sport1". Ins Detail ging Hoeneß nicht.

05. Juni, 09:35 Uhr: Nächstes Bayern-Basta zu Lewandowski: "Vertrag ist Vertrag!"

Nächstes Basta bei Bayern München in Sachen Robert Lewandowski: Präsident Herbert Hainer hat den wechselwilligen Weltfußballer noch einmal mit Vehemenz zum Bleiben aufgefordert. "Vertrag ist Vertrag!", sagte er in der Bild am Sonntag und fragte: "Wo kommen wir denn da hin, wenn ein Spieler einen Vertrag vorzeitig beenden kann, während wir als Verein ihn bis zum letzten Tag der Laufzeit voll bezahlen müssten?"

Er sei "ein bisschen überrascht, dass Robert den Weg an die Öffentlichkeit gewählt hat, ich hätte das an seiner Stelle nicht gemacht". Lewandowski müsste wissen, was er an den Bayern habe, "nämlich einen Verein, der seine Spieler sehr gut behandelt, der alles tut, damit sie ihre Höchstleistung bringen können. Und da muss ich sagen: Wertschätzung ist keine Einbahnstraße!"

Lewandowski ist bis 2023 gebunden, der FC Barcelona lockt ihn mit einem Dreijahresvertrag und bietet 32 Millionen Euro Ablöse. Der Pole (33) hatte zuletzt erklärt, er wolle nicht mehr für die Münchner spielen.

"Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir keine wirtschaftlichen Nöte haben", sagte Hainer: "Wir wollen die besten Spieler haben, und Robert ist einer der besten. Deswegen gehe ich fest davon aus, dass er auch in der nächsten Saison bei uns spielt." Probleme befürchte er nicht, "Robert ist Vollprofi, er will Fußball spielen".

04. Juni, 17:29 Uhr: Wird Lewandowski dank Ausnahmeregelung zum Schnäppchen?

Laut "Bild" befürchtet der FC Bayern beim abwanderungswilligen Robert Lewandowski, dass dieser eine Ausnahmeregelung in den FIFA-Transfer-Regeln nutzen könnte, um möglichst günstig von den Münchnern wegzukommen. 

Der polnische Stürmerstar könnte sich Paragraph 17 der FIFA-Statuten zunutze machen. Dieser besagt, dass ausländische Spieler ihren langfristigen Vertrag nach ihrem 28. Lebensjahr nach drei Jahren kündigen können. Als Ablösesumme müsste dann der aufnehmende Verein lediglich ein Jahresgehalt des Spielers bezahlen. Bei Lewandowski wären das dem Bericht nach 24 Millionen Euro und damit deutlich weniger als die angeblich von den Münchnern geforderten 32 Millionen Euro. 

Der bekannte Sportjurist Christoph Schickhardt glaubt aber nicht daran, dass Lewandowski Paragraph 17 nutzen wird, da die Auswirkungen unvorhersehbar wären. "Die FIFA hat die Konsequenzen im Paragraph 17 bewusst unkalkulierbar gehalten. Sie hat einen Strauß an Sanktionen und Maßnahmen in der Hand. Und da weiß man nicht, wie viele Rosen mit wie vielen Dornen da drin sind. Deswegen kann der FC Barcelona nicht kalkulieren und kein Geld für eine Strafe beiseite legen", wird Schickhardt in der "Bild" zitiert.

Und weiter: "Nach Schweizer Recht, und dort hat die FIFA ihren Sitz, ist die Loslösung von einem Vertrag im ersten Schritt leichter. Es rührt aus dem Schweizer Rechtsgedanken her, dass man sich auch aus befristeten Verträgen lösen darf. Aber dazu gehört auch, dass der Täter, und das ist man in dem Fall, am Ende die ganze Bandbreite des Schadens tragen muss."

Für Schickhardt ist aber laut deutschem Arbeitsrecht klar: "Das Arbeitsgericht München würde einfach feststellen, dass Robert Lewandowski einen geltenden Vertrag bis 2023 hat. Wenn er diesen nicht erfüllt, stehen Bayern alle Schadenersatzansprüche zu."

31. Mai, 22:51 Uhr: Lewandowski zu teuer? Barca-Präsident kontert La-Liga-Boss

Auf Funktionärs-Ebene entfacht der mögliche Wechsel von Robert Lewandowski zum FC Barcelona eine verbale Schlammschlacht. Nachdem zunächst La-Liga-Boss Javier Tebas andeutete, Barcelona könnte sich aufgrund der finanziellen Situation der Katalanen Robert Lewandowski gar nicht ohne Spielerverkäufe leisten, antwortete Vereinspräsident Joan Laporta darauf erzürnt. 

"Angesichts der Äußerungen des Präsidenten von La Liga, dass wir keinen Spieler verpflichten können, erlaube ich mir, Sie daran zu erinnern, dass seine Aufgabe darin besteht, die Interessen von La Liga und den Fußballvereinen zu wahren. Ich bitte ihn, keine Äußerungen zu machen, ob Barça einen Spieler verpflichten kann oder nicht. Er schadet eindeutig den Interessen des FC Barcelona", wird Laporta in den vereinseigenen Kanälen zitiert.

Er wisse nicht "ob Tebas diese Aussagen freiwillig macht oder nicht. Wenn er sie freiwillig macht, ist das ein klares Zeichen dafür, dass er den Interessen von Barcelona schaden will. Und wenn er das unfreiwillig tut, ist das ein weiterer Beweis für seine verbale Unfähigkeit und den Wunsch nach Prominenz, den er hat. Ich denke, das ist nicht sein Job."

Lewandowskis Vertrag beim FC Bayern läuft noch bis 2023, zuletzt verkündete der 33-jährige Pole, dass er die Münchner sofort verlassen wolle. Laut Medienberichten soll ihm Barcelona einen Dreijahresvertrag anbieten. 

31. Mai, 16:38 Uhr: Barcelona kann Lewandowski laut La-Liga-Boss derzeit nicht verpflichten

Der FC Barcelona träumt nach wie vor von der Verpflichtung Robert Lewandowskis, umso mehr, nachdem der Pole zuletzt öffentlich bekanntgab, die Bayern im Sommer 2022 unbedingt verlassen zu wollen. 

Laut La-Liga-Boss Javier Tebas dürfte es aber bei Barcas Lewandowski-Vorhaben aktuell noch Probleme geben, weil die Katalanen bekanntermaßen hoch verschuldet sind.

"Barça weiß bereits, was sie tun müssen, wenn sie Lewandowski verpflichten wollen. Sie kennen unsere Regeln für die Wirtschaftskontrolle sehr genau. Ich weiß nicht, ob sie de Jong oder Pedri verkaufen werden, aber sie wissen, dass sie Geld einnehmen und Vermögenswerte verkaufen müssen", erklärte Tebas der spanische Nachrichtenagentur "Europa Press". 

Daher kommt Tebas nach jetzigem Stand zu der Erkenntnis, dass der FC Barcelona Wunschspieler "Lewandowski derzeit einfach nicht verpflichten" könne.

Laut Medienberichten soll Barca den 33-jährigen Lewandowski mit einem Dreijahresvertrag ködern. Allerdings müssten die Katalanen auch noch die fällige Ablösesumme stemmen, da Lewandowski bei den Münchnern noch einen Vertrag bis 2023 hat.

Durch die finanziellen Schwierigkeiten der Katalanen sollen neben dem Lewandowski-Deal auch noch die möglichen Verpflichtungen von Franck Kessie (AC Mailand) und Andreas Christensen (FC Chelsea) in der Schwebe sein, ebenso die angedachte Vertragsverlängerung mit Sergi Roberto.

30. Mai, 15:15 Uhr: Lewandowski: "Meine Zeit beim FC Bayern München ist vorbei"

Robert Lewandowski scheint mit dem Kapitel FC Bayern München abgeschlossen zu haben. Auf einer Pressekonferenz der polnischen Nationalmannschaft sagte er: "Meine Zeit bei Bayern ist vorbei. Ich sehe keine Möglichkeit mehr, weiter bei diesem Verein zu spielen."

Ergänzend erklärte der Pole: "Bayern ist ein seriöser Klub und ich glaube nicht, dass er mich behalten will. Ich möchte dort nicht mehr spielen. Ein Wechsel ist die beste Option. Ich hoffe, sie werden mich nicht aufhalten."

30. Mai, 8:36 Uhr: Lewandowski deutet baldige Entscheidung seiner Zukunft an

Am Rande des Formel-1-GP in Monaco hat sich Robert Lewandowski in einem Interview mit "Sky" über seine Zukunft geäußert. "Ich denke, dass der Tag wahrscheinlich kommen wird, um auch noch mehr Informationen zu geben. Ich denke bald kann man ein bisschen mehr sagen", so der 33-Jährige auf die Frage, auf welchem Platz man ihn in der kommenden Saison sehen werde.

Gegenüber dem polnischen Sender "Eleven Sports PL" gab Lewy aber durch die Blume an, wo er sich gerade am wohlsten fühlt: "Spanien ist großartig! Wir haben ein Haus auf Mallorca. Das Gefühl für Spanien ist da und ich finde es einen wirklich guten Ort - nicht nur um dort Urlaub zu machen."

Die Entwicklung um den Polen scheint weiter Fahrt aufzunehmen.

24. Mai, 20:00 Uhr: Offenbar mündliche Einigung zwischen Lewandowski und dem FC Barcelona

Laut einem Bericht von "Sky" soll der FC Barcelona eine mündliche Einigung mit Robert Lewandowski erzielt haben. Finanzielle Details sind keine bekannt. Allerdings sollen die Basken die monetären Forderungen erfüllen können. Im Gespräch ist ein Vertrag über drei Jahre bis 2025.

Die Münchner sollen Lewandowski den Abgang wohl erlauben, wenn sie Kalajdzic und einen weiteren Hochkaräter verpflichten. Ein Name, der kürzlich fiel, war beispielsweise Sadio Mane.

24. Mai, 10:20 Uhr: Ribery warnt Bayern wegen Lewandowski 

Ex-Bayern-Star Franck Ribery hat die Bayern davor gewarnt, Robert Lewandowski gegen seinen Willen zu halten. 

"Ein Fußballer, der zum Verbleib gezwungen wird, kann frustriert und sauer sein. Deswegen hoffe ich, dass sie eine Lösung finden, die alle glücklich macht", sagte der Franzose dem polnischen Portal "Wirtualna Polska". 

Gleichzeitig kann  Ribery aber auch die klare Absage der Bayern an einen Transfer in diesem Sommer nachvollziehen. "Wir reden über den besten Stürmer der Welt in den letzten Jahren. Niemand verkauft so einen Spieler bereitwillig", meinte er. 

Lewandowski habe mit dem FC Bayern jeden erdenklichen Titel gewonnen. "Da ist es nur normal, über eine Veränderung nachzudenken", zeigte Ribery Verständnis für den Wunsch des Polen, den Rekordmeister zu verlassen. Er habe nach den jüngsten Aussagen des 33-Jährigen den Eindruck, Lewandowski brauche gar "dringend" eine neue Herausforderung, ergänzte der Franzose.

23. Mai, 21:06 Uhr: Ex-Bayern-Präsident Hoeneß poltert gegen den FC Barcelona

Bayern Münchens Ex-Präsident Uli Hoeneß teilt in der Causa um den wechselwilligen Robert Lewandowski gegen den angeblich interessierten FC Barcelona aus. "Die wollen Lewandowski angeblich haben, waren vor einem halben Jahr noch mit 1,3 Milliarden Euro verschuldet. Das müssen Künstler sein, in Deutschland wärst du damit längst insolvent" polterte der 70-Jährige im Interview bei "RTL" und "ntv" in Richtung der Katalanen. 

Laut "Bild" soll mittlerweile ein erstes Angebot aus Barcelona über 32 Millionen Euro Ablöse bei den Münchnern eingegangen sein. "Ich kenne beim FC Bayern aktuell niemanden, der Robert vorzeitig aus seinem Vertrag entlassen wird", schätzt Hoeneß die aktuelle Haltung der Münchner Chefetage ein. Lewandowskis Vertrag beim deutschen Rekordmeister läuft noch bis 2023.

Sein Berater Pini Zahavi meinte erst kürzlich in der "Bild", dass Lewandowski bereits mit den Bayern abgeschlossen habe, sich in den zurückliegenden Monaten nicht genügend respektiert fühlte. 

22. Mai, 21:30 Uhr: Lewandowski-Berater schimpft auf die Bayern-Bosse: "Robert fühlt sich nicht respektiert"

Robert Lewandowski hat mit dem FC Bayern München abgeschlossen - diesen Eindruck erweckt zumindest Pini Zahavi. Der Berater des Weltfußballers erklärt in "Bild": "Für Robert Lewandowski ist der FC Bayern Geschichte."

Als Grund führt er an, dass der Rekordmeister den Polen durch Erling Haaland habe ersetzen wollen: "Der Vater von Erling hat es ihm sogar bestätigt, sagte ihm vor einiger Zeit in einem persönlichen Gespräch: 'Zu 50 Prozent kommt mein Sohn zum FC Bayern.'" Mittlerweile ist der Norweger von Borussia Dortmund allerdings zu Manchester City gewechselt.

Zahavi betont auch, dass sich für Lewandowski die Möglichkeit ergeben habe, "sich einen Lebenstraum zu erfüllen und zu dem Klub zu wechseln, von dem er immer geträumt hat." Gemeint ist offenbar der FC Barcelona.

Zudem entgegnet Zahavi den Aussagen aus dem Bayern-Lager eine Verlängerung wäre an den finanziellen Vorstellungen des Torjägers gescheitert: "Niemandem geht es hier ums Geld, weder Robert noch mir. Er fühlt sich seit Monaten von den Verantwortlichen nicht respektiert, das ist die Wahrheit." Und dann folgt ein Satz wie eine Ohrfeige für einen Verein, der sich als große Familie versteht: "Der FC Bayern hat nicht den Spieler Lewandowski verloren, sondern den Menschen Robert."

Zahavi reagiert damit vor allem auf die Aussagen von Hasan Salihamidzic vom Sonntagvormittag.

21. Mai, 14:30 Uhr: Xavi bekräftigt Interesse an Lewandowski "Es gibt Verhandlungen"

Trainer Xavi hat das Interesse des FC Barcelona an Robert Lewandowski bekräftigt. Der Weltfußballer vom deutschen Rekordmeister Bayern München sei bei den Katalanen "eine der Optionen", sagte Xavi am Samstag bei der Pressekonferenz vor dem Saisonfinale in LaLiga gegen den FC Villarreal: "Es gibt momentan Verhandlungen."

Lewandowski habe "schon öffentlich gesagt, dass er gehen will", so Xavi. Allerdings werde ein Transfer nach Spanien "nicht einfach, da es sich um Bayern München handelt. Aber es ist eine der Optionen."

Lewandowski, der schon länger mit Barca in Verbindung gebracht wird und dessen Vertrag in München 2023 ausläuft, hatte seine Zukunft nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft offen gelassen. Münchens Vorstandschef Oliver Kahn ließ auch am Samstag keine Bereitschaft zur vorzeitigen Auflösung des Kontraktes erkennen. "Diese Frage stellt sich nicht. Robert Lewandowski hat einen Vertrag, und den wird er auch erfüllen", sagte der Bayern-Boss in einem Interview mit der "Welt am Sonntag".

Auch Bayern-Sportvorstand Hasan Salihamidzic hatte schon mehrfach einen vorzeitigen Wechsel des Torjägers ausgeschlossen. Münchens Trainer Julian Nagelsmann erklärte zuletzt, dass Lewandowski in seinen Planungen "ganz normal drin" sei.

02. Mai, 10:50 Uhr: Barca verneint Treffen mit Lewandowski-Berater

Der FC Barcelona hat Medienberichte bezüglich eines angebliches Treffens zwischen den Katalanen und dem Berater von Bayern-Stürmer Robert Lewandowski dementiert.

"Ich kann Ihnen versichern, dass es kein Treffen mit Lewandowskis Vertreter gegeben hat. Wenn ein Spieler einen gültigen Vertrag hat, wenden wir uns zunächst an seinen Verein", erklärte Mateu Alemany, der Fußballdirektor des Vereins, beim spanischen TV-Sender "Movistar+".

Zu möglichen Gesprächen mit dem deutschen Rekordmeister wollte sich Alemany dagegen nicht äußern. "Ich berichte ungern über laufende Verhandlungen", ließ er am Rande des Spiels gegen RCD Mallorca verlautbaren.

Der Vertrag des Stürmers in München läuft noch bis Juni 2023, zuletzt wurde über einen vorzeitigen Abschied spekuliert.

28. April, 17:00 Uhr: Bayern will Lewandowski nicht ziehen lassen - ablösefreier Abgang im nächsten Jahr?

Nach Informationen der "Bild" haben sich die Bayern-Bosse Hasan Salihamidzic und Oliver Kahn mit Lewandowski-Berater Pini Zahavi im Münchner Restaurant "Schuhbecks Südtiroler Stuben" getroffen. Im zweieinhalbstündigen Gespräch soll eine gute Atmosphäre geherrscht haben, auch wenn keine Entscheidung über die Zukunft des Polen getroffen worden sei.

Dem Bericht zufolge machten die Bayern allerdings deutlich, dass sie nicht bereits seien, den Stürmer im Sommer zu verkaufen. Der bis 2023 gebundene Pole könnte den Rekordmeister dann erst im nächsten Sommer ablösefrei verlassen.

Weiter heißt es, Lewandowski soll einem Wechsel zum FC Barcelona nicht abgeneigt sein.

Weitere Gespräche mit Zahavi über die Zukunft Lewandowskis sollen bereits geplant worden sein.

28. April, 12:35 Uhr: Treffen mit Bayern angesetzt - Freigabeforderung von Zahavi?

Laut übereinstimmenden Medienberichten soll es am heutigen Donnerstag wohl ein Treffen zwischen der Chefetage des FC Bayern sowie Robert Lewandowski und seinem Berater Pini Zahavi geben. Dabei soll über die Zukunft des Polen gesprochen werden.

Wie "RMC" berichtet, soll der Israeli, der Lewandowski seit mehreren Jahren berät, eine Freigabe für einen Transfer im Sommer 2022 fordern.

Gerüchten zufolge soll es auch bereits mehrere Treffen zwischen Zahavi und Barcelona-Verantwortlichen gegeben haben, die wiederum bereits konkrete Transferpläne verfolgen.

28. April, 11:37 Uhr: Lewandowskis Berater traf sich wohl mit Barca

Wie der Barcelona-nahe Journalist Gerard Romero berichtet, gab es am Mittwoch offenbar ein Treffen zwischen Pini Zahavi, dem Berater von Robert Lewandowski, und Mateu Alemany, dem Sportdirektor des FC Barcelona.

Demnach sollen sich die beiden in einem Restaurant in Barcelona getroffen und unter anderem über einen Transfer von Lewandowski in die Hauptstadt Kataloniens gesprochen haben.

Laut des Transfer-Experten Fabrizio Romano planen die Katalanen wohl ein Startgebot von "30 bis 35 Millionen Euro". Der Transfer des Polen nimmt immer konkretere Züge an.

27. April, 12:01 Uhr: Barcas "klarer Plan" mit Lewandowski

Der FC Barcelona verfolgt im Werben um Robert Lewandowski offenbar einen "klaren Plan". Das berichtet der Transfer-Experte Fabrizio Romano auf Twitter.

Demnach befinden sich die Katalanen bereits seit Februar in andauernden Gesprächen mit Lewandowskis Berater Pini Zahavi. Dieser müsse nun aber zunächst die Gespräche mit dem FC Bayern führen.

Lewandowski sei "gut informiert" über Barcas Offerten, doch die Bayern hätten vorerst "Priorität" beim 33-Jährigen, berichtet Romano. 

Ein schnelles Ende des Lewandowski-Pokers steht wohl nicht bevor, stattdessen werden zahlreiche Nachfolger wie Sebastian Haller (Ajax Amsterdam) von verschiedenen Medien ins Gespräch gebracht. 

23. April, 21:03 Uhr: Lewandowski lässt Zukunft offen 

Nach der gewonnenen Meisterschaft mit dem FC Bayern wurde Stürmer Robert Lewandowski zu seinem Vertragsstatus beim FC Bayern befragt. 

"Bald gibt es ein Treffen, aber bisher ist nichts Besonderes passiert", erklärte der Pole bei "Sky" den Stand der Verhandlungen. Anschließend ließ er aber aufhorchen: "Ich merke auch, was alles läuft. Die Situation ist nicht so einfach für mich."

Ein klares Bekenntnis zu einer Vertragsverlängerung beim FC Bayern über 2023 hinaus hört sich anders an. 

Zuletzt war Lewandowski vor allem mit einem Wechsel zum FC Barcelona in Verbindung gebracht worden. 

22. April, 17:30 Uhr: Barca-Präsident heizt Lewandowski-Gerüchte an

Rückt ein Wechsel von Robert Lewandowski zum FC Barcelona immer näher? Barcelonas Präsident Joan Laporta deutete jetzt in einem Video an, dass sich der Pole Barca tatsächlich anschließen könnte.

"Cadena-Ser"-Journalist Angel Garcia teilte auf Twitter ein Video, das Laporta mit einem Fan zeigt. Auf die Frage des Anhängers, ob Lewandowski komme, antwortete Laporta: "Dieser hat eine bessere Chance zu kommen."

Wahrscheinlich wurde Laporta vorher nach einem anderen Gerücht befragt. So oder so: So ein Schnipsel reicht, um die Gerüchte wieder anzuheizen. 

Der Vertrag Lewandowskis in München läuft noch bis 2023. Seit einigen Wochen brodelt die Gerüchteküche, dass der 33 Jahre alte Torjäger die Bayern im Sommer nach acht Jahren verlassen könnte. Die Bayern wollen ihren Top-Torjäger natürlich nicht abgeben, Gespräche über eine Verlängerung des Vertrags gab es aber offenbar auch noch nicht. Vorstandschef Oliver Kahn hatte bei "Amazon Prime" zuletzt erklärt, man habe den Torjäger "auf jeden Fall noch für eine Saison" an Bord.

19. April, 08:01 Uhr: Lewandowski-Wechsel für Rekordablöse wohl doch möglich 

Die Gerüchte um einen Abgang von Star-Stürmer Robert Lewandowski halten sich hartnäckig. Nach Informationen des "Kicker" bräuchte es ein Angebot von mindestens 40 Millionen Euro, um den amtierenden Torschützenkönig vom Rekordmeister loszueisen. Derzeit wird besonders der FC Barcelona als potentieller neuer Arbeitgeber für den polnischen Nationalspieler genannt. 

Dem "Kicker" zufolge lehnt der FC Bayern aktuell eine Verlängerung des Vertrages von Lewandowski ab. Sein aktuelles Arbeitspapier läuft noch bis 2023. Lewandowski fordere zudem mehr Geld, was in Corona-Zeiten bei Bayern nicht so locker sitzt. Trainer Julian Nagelsmann erklärte jüngst, dass der Verein durch die aktuelle Lage "finanziell ein wenig gehemmt sei". Mit einem geschätzten Jahres-Gehalt von 20 Millionen Euro zählt Lewandowski bereits zu den Top-Verdienern.

10. April, 18:54 Uhr: Wechselt Lewandowski zum Schnäppchenpreis nach Paris? 

Wie die "Bild" berichtet, soll ein Abgang von Robert Lewandowski beim FC Bayern München für den Sommer immer wahrscheinlicher werden. Der Pole, dessen Vertrag noch bis 2023 läuft, wird dem Bericht nach vor allem mit Paris St. Germain in Verbindung gebracht.

Als Ablösesumme sollen lediglich 30 Millionen Euro im Raum stehen. Lewandowski ist auch in der laufenden Bundesliga-Saison mit 32 Saisontreffern wieder der Führende der Torschützenliste. Mit insgesamt 309 Bundesliga-Treffern für Dortmund und die Bayern ist der 33-Jährige zudem längst der erfolgreichste, ausländische Torjäger der Bundesliga-Historie.

7. April, 16:52 Uhr: Lewandowski-Tausch mit Barcelona?

Zuletzt wurde bereits berichtet, dass der FC Barcelona an Bayern Münchens Stürmerstar Robert Lewandowski interessiert sein soll. Um eine mögliche Ablösesumme für den 33-jährigen Polen zu drücken, haben die Katalanen laut der Zeitung "Sport" wohl eine konkrete Tausch-Idee. 

Dem Bericht nach wollen die Verantwortlichen des FC Barcelona Rechtsverteidiger Sergino Dest im Tausch für Lewandowski anbieten. Am 21-jährigen US-Amerikaner sollen die Münchner tatsächlich bereits in der Vergangenheit Interesse gehabt haben, auch, als sich der Spieler 2020 für einen Wechsel von Ajax Amsterdam nach Barcelona entschieden hatte. Dests Vertrag bei Barca läuft noch bis 2025, jener von Lewandowski bei den Bayern bis 2023. 

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Nächste Bundesliga-Spiele: Wer ist Favorit?

Relegation 2023: Wann findet die Relegation statt - wo wird sie übertragen?

Den Abschluss im Profi-Fußball macht die Relegation. 1., 2. und 3. Liga kämpfen um die letzten Plätze. Die Bundesliga-Relegation findet am Ende der Saison statt. Alle vier Relegationsspiele werden live im Free-TV bei SAT.1 gezeigt und im kostenlosen Livestream auf ran.de.


Wer überträgt die Bundesliga live?

Die Bundesliga-Rechte sind aufgeteilt. Im Free-TV werden die Spiele in SAT.1 übertragen - dort laufen dann insgesamt neun Spiele im Free-TV. Die Samstagsspiele gibt es beim Pay-TV-Sender Sky. Der Streamingdienst DAZN überträgt alle Freitags- und Sonntagsspiele.


Wo ist die Bundesliga 2022/2023 live zu sehen?

Zur Saison 2021/22 wurden die Rechte neu vergeben. SAT.1 hat sich die Free-TV-Rechte für neun Livespiele gesichert und zeigt unter anderem die Relegationsspiele. Die Bundesligakonferenz, sowie die Einzelspiele am Samstag werden weiterhin bei "Sky" zu sehen sein. "DAZN" überträgt dagegen alle Freitags- und Sonntagsspiele der Bundesliga. Montagsspiele wird es ab der Saison nur im Notfall geben.


Wo sehe ich welche Spiele der Bundesliga live im TV, Livestream, Free TV, und Web?

Der Bezahl-TV-Sender Sky und der Internet Streamingdienst DAZN teilen sich die Übertragunsrechte an der Live Übertragung der Bundesliga 2021/2021. Sky darf ab dieser Saison aber nur noch die Samstags Spiele live übertragen. Zudem überträgt SAT.1 insgesamt neun Spiele mit Free-TV - inklusive der Relegationsspiele um die Bundesliga und der 2. Liga.
Freitag: DAZN überträgt alle Spiele. Anpfiff der Spiele ist um 20:30 Uhr. Die Übertragungen mit Vorberichten, beginnt um 19:30 Uhr
Samstag: Sky überträgt alle Bundesliga-Begegnungen um 15:30 Uhr einzeln und in der Bundesliga Konferenz. Dazu das Topspiel um 18:30 Uhr. Bundesliga im Free-TV: Die Zusammenfassungen der 15:30 Uhr Spiele gibt es in der ARD ab 18:30 Uhr zu sehen. Das ZDF zeigt ab 23 Uhr ebenfalls Zusammenfassungen.
Sonntag: DAZN überträgt alle Partien um 15:30 Uhr und 17:30 Uhr, sowie zehn Spiele um 19:30 Uhr. Bundesliga Free-TV: Die Höhepunkte am Abend werden von der ARD ausgestrahlt. Der TV Sender Sport1 hat die Rechte, Zusammenfassungen der Freitags- und Samstagsbegegnungen auszustrahlen.
Dienstag und Mittwoch: Alle Partien der Bundesliga dienstags, mittwochs in sog. Englischen Wochen überträgt der Pay TV Sender Sky.


Die nächsten Spiele & Termine

Bundesliga

Top Spiele Bundesliga

Supercup

DFL Supercup 2022 live auf SAT.1 und ran.de
Am 30. Juli wartet das erste Highlight nach der Sommerpause auf die Fußballfans! Der Deutsche Meister Bayern München trifft im DFL-Supercup 2022 auf den DFB-Pokalsieger RB Leipzig. Das Finale steigt in der Leipziger Red Bull Arena, der Anpfiff erfolgt um 20:30 Uhr. Das Spiel wird live im Free TV bei SAT.1 übertragen. Mehr INFOS...

Auch in der Saison 2022/23 zeigt ran insgesamt neun Partien der Bundesliga und 2. Bundesliga live in SAT.1 und im Livestream. Alle Tore, Ergebnisse und Tabellen gibt es auf ran.de in Echtzeit. Neben der Konferenz aller Spiele sind auch ausgewählte Einzelspiele im ran.de Liveticker abrufbar.

Tabelle

#MannschaftMannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
11. FC Köln1. FC KölnKölnKOE00000:000
11. FC Union Berlin1. FC Union BerlinUnion BerlinFCU00000:000
11. FSV Mainz 051. FSV Mainz 05Mainz 05M0500000:000
11899 Hoffenheim1899 HoffenheimHoffenheimTSG00000:000
1Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusenB0400000:000
1Bayern MünchenBayern MünchenBayernFCB00000:000
1Bor. MönchengladbachBor. MönchengladbachM'gladbachBMG00000:000
1Borussia DortmundBorussia DortmundDortmundBVB00000:000
1Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtFrankfurtSGE00000:000
1FC AugsburgFC AugsburgAugsburgFCA00000:000
1FC Schalke 04FC Schalke 04SchalkeS0400000:000
1Hertha BSCHertha BSCHertha BSCBSC00000:000
1RB LeipzigRB LeipzigRB LeipzigRBL00000:000
1SC FreiburgSC FreiburgFreiburgSCF00000:000
1VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgartVFB00000:000
1VfL BochumVfL BochumBochumBOC00000:000
1VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburgWOB00000:000
1Werder BremenWerder BremenWerderSVW00000:000
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